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Globale Markenbotschafterin: Serena Williams tritt für Heineken 0.0 als Stargast bei Padel-Matches auf


Statt auf dem Tennisplatz ist Serena Williams für die aktuelle Kampagne beim Padel anzutreffen.

Tennis-Legende Serena Williams bewirbt ab sofort als globale Markenbotschafterin das alkoholfreie Bier von Heineken. In der aktuellen Kampagne von Heineken-Kreativagentur Le Pub überrascht sie als unerwartete Gegnerin Fans der Trendsportart Padel.

Heineken hat Tennislegende Serena Williams als neue globale Markenbotschafterin für ihr alkoholfreies Bier Heineken 0.0 bekanntgegeben. Die Kooperation mit der 23-fachen Grand-Slam-Gewinnerin ist für die Biermarke naheliegend: Seit 2025 hat Heineken 0.0 eine Kooperation mit Playtomic, einer Buchungsplattform für Racketsportarten wie Tennis, Badminton oder Squash. Im Mittelpunkt der aktuellen Kampagne von Le Pub, die den Beginn einer mehrjährigen Partnerschaft mit Williams darstellt, steht die vom Tennis abgeleitete Trendsportart Padel.

Sowohl zu Padel als auch zu Heineken 0.0 hat Tennis-Star Williams bereits einen positiven Bezug: Padel habe die Tennislegende, die sich 2022 aus dem Profi-Sport zurückgezogen hat, in den vergangenen Jahren für sich als Möglichkeit, aktiv zu bleiben und gleichzeitig neue Kontakte zu knüpfen, entdeckt. Und an alkoholfreien Getränken wie Heineken 0.0 schätze sie, dass sie ihr ermöglichen, aktiv zu bleiben, in Bewegung zu sein und neue Menschen zu kennenzulernen. „Ob auf dem Padel-Court oder abseits davon: Ich liebe es, dass ich keine Kompromisse eingehen muss“, so Williams.

Die aktuelle Partnerschaft von Williams und Heineken dreht sich um die Funktion „Open Match by Heineken 0.0“ in der Playtomic-App. Damit können Spielerinnen und Spieler Mitspieler für Matches finden und gleichzeitig auf spielerische Weise neue Kontakte knüpfen. Dabei besteht die Chance, dass sie von sogenannten „Unexpected Doubles“ überrascht werden – prominenten Mitspielerinnen und -spielern, die ihnen ein unvergessliches Match ermöglichen. Serena Williams hat den Anfang gemacht, doch Heineken 0.0 plant weitere Gastauftritte und andere Überraschungen für Padel-Spielende weltweit.

Der Gastauftritt von Serena Williams und die Überraschung ihrer nichtsahnenden Mitspielerinnen und -spieler wurde in einem Video festgehalten, dass in Zusammenarbeit mit Hidden-Camera-Regisseur Andrew Lane entstanden ist. Nach dem Match genießt die Gruppe um Williams noch gemeinsam ein Heineken 0.0 und kommt dabei ins Gespräch. „Ich hätte mir niemals vorstellen können, dass ich an einem ganz normalen Mittwochnachmittag mit der legendären Serena Williams Padel spielen würde! Mit ihr zu spielen war einfach unglaublich“, berichtet Celine Thom, eine der überraschten Spielerinnen.
Mit der Kampagne möchte Heineken dazu ermuntern, offen für neue Kontakte zu bleiben und das Unerwartete zu feiern. Sie soll zeigen, dass ein Alltagsmoment wie das Buchen eines Spiels zu einem außergewöhnlichen gemeinsamen Erlebnis werden kann, erklärt Bruno Bertelli, CEO und CCO LePub Worldwide. Heineken positioniert sich dabei als Ermöglicher solcher besonderer Momente und als „selbstbewusste Wahl für Menschen, die im Spiel bleiben und die sozialen Momente rundherum voll auskosten möchten“, ergänzt Nabil Nasser, Global Head of Heineken. Das kreative Konzept der Kampagne stammt von Le Pub, die seit sechs Jahren für die weltweiten Werbekampagnen von Heineken zuständig sind. Aktuell muss die Publicis-Agentur jedoch um ihren Etat bangen, seit Heineken im März einen weltweiten Pitch für seine Kreations-, Produktions- und Mediaetats gestartet hat:

Werbung, Media und Produktion

Heineken startet weltweiten Mega-Pitch

Vor sechs Jahren hat Heineken seine globalen Etats für Kreation und Media bei jeweils einer Agentur gebündelt. Um die weltweiten Werbekampagnen kümmert sich seitdem die Publicis-Exklusivagentur „Le Pub“, um Mediaplanung und Einkauf Dentsu. Jetzt müssen beide Etathalter um den Vorzeigekunden bangen.



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Claude kann jetzt auf Adobes Creative Cloud Tools zugreifen



Claude wird zur Super-App:
Spotify, Booking und mehr direkt im Chat

Drei Smartphone Screens zeigen Claude mit integrierten Apps wie TripAdvisor, Spotify und Uber Eats zur Planung, Musikauswahl und Essensbestellung direkt im Chat.
© Claude via Canva

Claude wird für Creatives zum Gamechanger

Seit Juli 2025 ist das Connector-Verzeichnis von Claude auf über 200 Integrationen gewachsen, von Produktivitäts- und Design-Tools bis hin zu Alltagsdiensten. User verbinden mehrere Apps gleichzeitig und nutzen sie innerhalb einer einzigen Konversation. Jetzt kommen populäre Creative Apps dazu. 

In der offiziellen Ankündigung erklärt Anthropic, dass Claude kreativen Profis vor allem dabei helfen soll, Ideen schneller zu entwickeln, manuelle Aufgaben zu reduzieren und komplexe Projekte zugänglicher zu machen. Entscheidend dafür ist die Integration in Tools, die Kreative ohnehin nutzen. Das Unternehmen betont, dass Talente nicht durch Claude ersetzt werden sollen und sagt:

Claude can’t replace taste or imagination, but it can open up new ways of working—faster and more ambitious ideation, a more expansive skill set, and the ability for creatives to take on larger-scale projects. 

Damit wird kreative Arbeit zunehmend agentisch gesteuert, während Claude Aufgaben im Hintergrund übernimmt – auch wenn die Kontrolle über komplexe Prozesse weiterhin bei den Nutzer:innen bleiben muss.

Diese Creative Workflows übernimmt Claude jetzt für dich

Die neuen Creative-Konnektoren decken ein breites Spektrum ab: Ableton liefert kontextbasierte Antworten aus der offiziellen Dokumentation, Adobe Creative Cloud ermöglicht Zugriff auf über 50 Tools für Bild, Video und Design, Affinity by Canva automatisiert Produktionsaufgaben, Autodesk Fusion bringt 3D-Modellierung per Dialog, Blender lässt sich per natürliche Sprache steuern, Resolume Arena und Resolume Wire ermöglichen Live-Visual-Steuerung, SketchUp startet 3D-Konzepte direkt aus dem Chat und Splice gibt Zugriff auf lizenzfreie Samples für die Musikproduktion. Claude User können jetzt mit diesem Tool Setup konkret:

  • Kreativ-Tools schneller verstehen und nutzen: Claude fungiert als On-Demand-Tutor:in für komplexe Software. Die KI erklärt Funktionen, führt durch Workflows und macht auch anspruchsvolle Techniken verständlich, von 3D Setups bis hin zu Audio oder Designprozessen.
  • Tools mit Code erweitern: Mit Claude Code lassen sich individuelle Skripte, Plugins oder generative Systeme für bestehende Software erstellen. Ob Shader, Animationen oder parametrische Modelle, der generierte Code ist dokumentiert, anpassbar und direkt einsetzbar.
  • Workflows über mehrere Tools hinweg verbinden: Claude übernimmt die Rolle einer zentralen Schnittstelle. Formate werden übersetzt, Daten strukturiert und Assets synchron gehalten, sodass Projekte nahtlos zwischen Design, 3D und Audio Tools weitergeführt werden können.
  • Ideen entwickeln und direkt weiterverarbeiten: Mit Claude Design lassen sich Konzepte schnell visualisieren und iterativ verbessern. Ergebnisse können anschließend direkt in andere Tools exportiert und dort weiterbearbeitet werden.
  • Wiederkehrende Produktionsarbeit automatisieren: Claude übernimmt mehrstufige Aufgaben wie die Stapelverarbeitung von Assets, das Aufsetzen von Projektstrukturen oder Änderungen an ganzen Szenen und reduziert so manuellen Aufwand deutlich.

Alle User von Claude können die neuen Connectors nutzen und direkt im Interface aktivieren, vor allem über Web und Desktop. Die mobile Nutzung ist aktuell noch eingeschränkt und befindet sich in der Beta.


Adobes neuer Firefly AI Assistant setzt deine Ideen in Photoshop und Co. automatisch um

Adobe automatisiert Kreativarbeit mit neuem Firefly AI Assistant
© Adobe





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Marktforschungsinstitut: Rheingold: Stephan Grünewald tritt zurück – und bleibt doch mittendrin


Rheingold-Gründer Stephan Grünewald

Stephan Grünewald ist keiner, der leise abtritt. Aber er tritt ab. Aus der operativen Führung zieht sich der Gründer des Kölner Marktforschungsinstituts Rheingold jetzt bewusst zurück – mit Mitte 60, nach fast vier Jahrzehnten Firmengeschichte. Im Interview mit HORIZONT erklärt Grünewald das neue Führungskonstrukt.

„Geplant ist, dass wir uns im Laufe des Jahres von der operativ strategischen Führung verabschieden“, sagt Grünewald. Stattdessen will er wi

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Tayron Kampagne: Warum sich Maulhelden vor der VW-Assistentin Ida in Acht nehmen sollten


Volkswagen bewirbt seinen Tayron mit einem sprechenden Hecht

Seit Mitte 2024 stattet Volkswagen ausgewählte Fahrzeuge mit IDA aus. Die Online-Sprachassistentin, mit der Fahrerinnen und Fahrer auf ChatGPT zugreifen können, steht im Mittelpunkt der neuen Werbekampagne für den Tayron. Ob der Hauptdarsteller in dem Werbefilm von IDA wirklich angetan ist, darf angesichts der Lektion, die sie ihm erteilt, allerdings bezweifelt werden.

Humorvolle Werbekampagnen mit tierischen Testimonials haben bei Volkswagen Tradition – man denke nur an den urkomischen TV-Spot „Lachende Pferde“ für den VW Tiguan aus dem Jahr 2017. Jetzt möchte der Wolfsburger Autobauer offenbar an diese Tradition anknüpfen. In der neuen Kampagne für das mit reichlich Pferdestärken ausgestattete SUV-Modell Tayron sucht man Pferde zwar vergeblich. Dafür gibt es aber gleich zwei tolle Hechte – einen echten und einen, bei dem eher der Wunsch Vater des Gedankens ist.
Es ist schon ein monströser Fisch, den die Jungs da aus dem Teich gezogen haben. Voller Stolz lässt sich der Nachwuchsangler von seinem Bruder mit dem Riesen-Hecht ablichten. Schon da versucht sich der dreiste Vater ins Bild zu drängen und seinem Sprössling die Show zu stehlen. Das Ganze setzt sich dann während der Heimfahrt im neuen VW Tayron fort. 
„Ich hab mal einen Hecht gefangen, der war doppelt so groß wie eurer heute – zwei Meter lang“, erzählt der Vater seiner KI-Sprachassistentin, die ihn sogleich korrigiert. „Hechte sind zwischen 60 und 100 Zentimetern lang“, hilft sie ihm mit Verweis auf ChatGPT auf die Sprünge. Doch der Prahlhans will nicht aufgeben, legt mit immer weiteren Details zu seinem vermeintlichen Riesenfang nach und macht damit alles nur noch schlimmer.  Am Ende schrumpft der angeblich 2 Meter große Hecht auf eine 100 Gramm leichte Zwergforelle zusammen. „Ist ok, Papa“, versuchen die offenbar gut erzogenen Kids ihren inzwischen völlig konsternierten Vater zu besänftigen. Am Ende spendet ihm sogar der Fisch Trost. 

Lutz Kothe, Leiter Marketing Deutschland bei Volkswagen

Mit der Kampagne ‚IDA‘ für das Volkswagen-Modell Tayron stellen wir bewusst einen innovativen Produktvorteil für die Kunden in den Mittelpunkt und machen diesen mithilfe eines intelligenten, verständlichen Storytellings erlebbar.

Lutz Kothe

Lutz Kothe hat mit dem Auftritt viel vor. „Mit der Kampagne ‚IDA‘ für das Volkswagen-Modell Tayron stellen wir bewusst einen innovativen Produktvorteil für die Kunden in den Mittelpunkt und machen diesen mithilfe eines intelligenten, verständlichen Storytellings erlebbar“, erklärt der Leiter Marketing bei Volkswagen Deutschland gegenüber HORIZONT. Auch von dem Umstand, dass Volkswagen am Ende des Commercials auf die attraktiven Konditionen zu sprechen kommt, verspricht er sich einiges. „So gelingt es uns, den Tayron als innovatives Fahrzeug authentisch zu präsentieren und Interessenten gezielt anzusprechen“, sagt Kothe. 

Ausgestrahlt wird der von BBDO gemeinsam mit der Produktionsfirma Anorak und Regisseur Niklas Weise entwickelte Werbefilm unter anderem auf reichweitenstarken Privatsendern wie Pro Sieben sowie Spartenkanälen wie N24 Doku und Streamingdiensten wie DAZN. Die für Mediaplanung und Einkauf zuständige Omnicom-Agentur PHD hat Werbezeiten in den kommenden fünf Wochen gebucht. Neben TV-Spots, für die Volkswagen gut die Hälfte des Kampagnenbudgets einplant, ist eine Digital- und Social-Media-Kampagne geplant, für die rund 35 Prozent des Budgets vorgesehen sind. Jeweils 5 Prozent fließen in DOOH-Maßnahmen und Funkspots.



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