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Google Pixel Watch 4: Smartwatch war nie günstiger


Mit der Google Pixel Watch 4 schnappt Ihr Euch die aktuellste Version der beliebten Android-Smartwatch. Ausgestattet mit einem Top-Display und zahlreichen Sensoren ist sie ein starker Begleiter im Alltag.. Bei MediaMarkt bekommt Ihr sie dank verschiedener Aktionen jetzt zum Tiefpreis geboten.

Die Google Pixel Watch 4 befindet sich bereits seit einigen Wochen im Preisfall. MediaMarkt markiert nun einen neuen Tiefpunkt und bietet die Smartwatch in der 45-mm-Variante schon ab 260,30 Euro an. Wie das möglich ist, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen.

Google Pixel Watch 4 zum Bestpeis: Lohnt sich der Deal?

Derzeit ist beim Elektronikfachmarkt einiges los. So können eingeloggte MyMediaMarkt-Kunden gerade von der Mehrwertsteuer-Aktion profitieren und sich 19 Prozent Rabatt auf eine Vielzahl von Produkten schnappen. Dadurch fällt der angezeigte Preis über 399 Euro bereits auf 335,30 Euro, was bereits dem aktuellen Bestpreis entspricht. Nutzt Ihr jedoch zusätzlich die aktuelle Trade-In-Aktion, könnt Ihr bis zum 07.04. auf ausgewählte Google-Produkte einen weitere Rabatt einheimsen. Bei der Pixel Watch 4 erwartet Euch eine Ankaufprämie über 75 Euro, die zusätzlich zum Restwert Eures Altgerätes abgerechnet wird. Dadurch kommt Ihr auf einen Endpreis von gerade einmal 260,30 Euro für die begehrte Smartwatch. Günstiger war sie noch nie.

So funktionieren die Aktionen

Damit Ihr Euch die Mehrwertsteuer spart, müsst Ihr Teil des Treueprogramms von MediaMarkt sein. Dieses nennt sich myMediaMarkt und ist völlig kostenlos. Die Anmeldung nimmt zudem kaum mehr als zwei Minuten. Bis heute Abend (05.02.) spart Ihr jedoch nur über die App. Erst am Abend könnt Ihr auch auf der Website von der Aktion profitieren. Die Trade-In-Aktion hingegen ist eine altbekannte. Ihr schickt ein Gerät ein und erhaltet einen fixen Ankaufsbonus. Zusätzlich gibt es noch Geld für Euer Altgerät. Welche Geräte Ihr einsenden könnt, findet Ihr auf der Aktionsseite heraus. Kombiniert Ihr beide Spar-Events, gibt’s die Google Pixel Watch 4 jetzt besonders günstig.

Das bietet Euch die Smartwatch

Natürlich sollt Ihr auch erfahren, für was Ihr hier Euer Geld ausgebt. Während das Design der Pixel Watches auf den ersten Blick recht ähnlich ist, verbergen sich die Upgrades etwas. So setzt Google seit zwei Generationen auf zwei verschiedene Größenvarianten, wobei die aktuellere Version dünnere Ränder erhielt und zusätzlich auf bis zu 3000 nits aufhellen kann. Zusätzlich nutzte die Pixel Watch 3 noch den Chip der Vorgänger-Variante, was sich mit der neuen Iteration ändert. Hier kommt (endlich) der frischere Snapdragon W5 Gen 2 zum Einsatz. Dies verspricht neben einer höheren Gesamtleistung auch eine effizientere KI-Verarbeitung und präzsisere GPS-Genauigkeit.

Zusätzlich wurde die Akkulaufzeit auf bis zu 40 Stunden erhöht und die Ladezeit deutlich verkürzt. So stehen Euch nach rund 15 Minuten wieder 50 Prozent Leistung zur Verfügung. Welche Änderungen es im Tracking gibt und worauf Ihr unbedingt noch achten solltet, könnt Ihr übrigens in unserem ersten Test zur Pixel Watch 4 nachlesen. Habt Ihr das Wearable schon länger ins Auge gefasst, möchtet Euer Google-Ökosystem erweitern oder seid einfach auf der Suche nach einer schicken und leistungsfähigen Android-Smartwatch, können wir Euch diesen Deal von MediaMarkt definitiv empfehlen.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist die Pixel Watch 4 interessant für Euch oder greift Ihr lieber zu Apple/Samsung? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!





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Suchmaschinen-Ergebnisse: Google soll mittels KI Schlagzeilen ersetzen


Google soll damit begonnen haben, mittels künstlicher Intelligenz Überschriften in seinen Suchergebnissen zu verändern, die so nicht von den Verfassern vorgesehen waren. Hinweise darauf gibt Google allerdings nicht, sodass Leser nicht erkennen können, ob die angezeigte Schlagzeile überhaupt vom Autor stammt.

Zahlreiche Fälle registriert

Über diese Vorkommnisse berichtet The Verge, die in den letzten Wochen auf zahlreiche Fälle gestoßen sind, in denen Google die Überschriften der in den Suchergebnissen angezeigten Artikel eigenmächtig geändert hatte, ohne die Plattform davon in Kenntnis zu setzen. The Verge versichert dabei, niemals eine Freigabe für die teilweise stark gekürzten Schlagzeilen erteilt zu haben. Darüber hinaus würden die neuen Versionen in keiner Weise den eigenen redaktionellen Ansprüchen entsprechen, wie der Artikel weiter berichtet. Im Gegenteil: Die Änderungen würden in den meisten Fällen dem entsprechen, was gemeinhin als „Clickbaiting“ verstanden wird.

Verhalten nicht neu

Bereits im Dezember des letzten Jahres hatte Google damit begonnen, ein gleiches Verhalten bei in Google Discover angezeigten Artikeln an den Tag zu legen. Hier hat The Verge frühzeitig interveniert, was Google aber nicht davon abgehalten hatte, mit den eigenmächtigen Änderungen fortzufahren und nicht selten komplett falsche Titel zu setzen. Für die Plattform war Googles Verhalten damals schon damit vergleichbar, als „würde eine Buchhandlung die Einbände der ausgestellten Bücher abreißen und deren Titel ändern“. Jetzt scheint das Unternehmen die Änderungen auch auf die Suchergebnisse seiner Internetsuche anzuwenden. Für The Verge stellt dies einen unverhältnismäßigen Einschnitt in die eigene redaktionelle Arbeit dar. „Wir verbringen viel Zeit damit, Schlagzeilen zu verfassen, die wahr, interessant, unterhaltsam und der Aufmerksamkeit würdig sind, ohne auf Clickbait zurückzugreifen“, heißt es in dem Artikel.

Dabei wurden Überschriften teilweise so stark verändert, dass sie den eigentlichen Gedanken überhaupt nicht mehr widerspiegeln würden. So hatte Google die Überschrift eines Artikels von „I used the ‘cheat on everything’ AI tool and it didn’t help me cheat on anything“ auf die lediglich fünf Wörter „Cheat on everything’ AI tool“ gekürzt.

Für Google lediglich ein „kleines“ Experiment

Die Änderungen in den Überschriften sollen dem Artikel zufolge zwar noch nicht allzu häufig vorkommen, dennoch konnte die Redaktion in den vergangenen Monaten zahlreiche Beispiele finden, die das aktuelle Vorgehen seitens des Suchmaschinenbetreibers bestätigen. Auf Nachfrage erklärt Google, dass es sich bei den Änderungen in den Überschriften um ein „kleines“ Experiment handele, das noch nicht für eine umfassendere Einführung freigegeben sei. Darüber, wie „klein“ diese Testreihe tatsächlich ist, wollten die Unternehmenssprecher allerdings keine Angaben machen. Auch bedeutet dies nicht, dass Google das Experiment nicht bald in größerem Umfang einsetzen könnte. Dafür spricht, dass die eigenmächtig generierten KI-Schlagzeilen laut dem Unternehmen eine Funktion seien, die „gute Ergebnisse bei der Nutzerzufriedenheit erziele“.

Überschriften sollen Suchanfragen der Nutzer entsprechen

Die Grundidee bei den Änderungen soll darin bestehen, „Inhalte auf einer Seite zu identifizieren, die einen nützlichen und relevanten Titel für die Suchanfrage eines Nutzers darstellen würden“. Das Ziel sei es dabei, etwaige Titel besser auf die Suchanfragen der Nutzer abzustimmen und die Interaktion mit Webinhalten zu erleichtern. Die vorgenommenen Änderungen bei Nachrichten könnten zudem erst ein Anfang sein, denn die Funktion könnte später auch auf andere Bereiche ausgeweitet werden – dies legt zumindest die Aussage von Google nahe, wonach der laufende Test „nicht spezifisch für Nachrichtenpublikationen sei, sondern untersucht, wie wir Titel generell verbessern können“. Widersprüchlich zu den jetzigen Vorkommnissen erscheint die Aussage eines Unternehmenssprechers, dass, würde das Unternehmen tatsächlich Neuerungen auf Basis des jetzigen Experiments einführen wollen, dafür kein generatives Modell verwendet werden würde. The Verge stellt hierbei die berechtigte Frage, wie Google diese Überschriften ohne generative KI ersetzen wolle.

Für die Redaktion geht es um Vertrauensverlust

Für die News-Plattform ist allerdings eines jetzt schon klar: Das Verändern von Überschriften und vor allem die damit einhergehende Verschiebung ihrer Bedeutung fügt dem Journalismus Schaden zu, indem es dessen Vertrauenswürdigkeit schwächt – „und das in einer Zeit, in der mächtige Institutionen versuchen, ihn zu diskreditieren und in der viele Nachrichtenorganisationen ums Überleben kämpfen würden“.



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devolo bringt neues Mesh-System auf den Markt


Mehr Tempo, mehr Reichweite, mehr Kontrolle: Ein neues Mesh-System will den Router vom Internetanbieter ersetzen. Der Fokus liegt auf WiFi 7, Glasfaser und einfacher Einrichtung. Ganz ohne Haken kommt der Start aber nicht.

Viele Haushalte nutzen noch immer den Router, den der Anbieter mitliefert. Das reicht oft für kleinere Wohnungen. In größeren Wohnungen, Häusern oder bei vielen parallel aktiven Geräten stößt diese Lösung aber schnell an Grenzen. Genau dort setzen neue Mesh-Systeme an, die Router und WLAN-Ausbau in einem Paket bündeln.

WiFi 7 soll vor allem bei Tempo und Reaktionszeit zulegen

Mit dem WiFi 7 BE6500-Router bringt devolo jetzt genau so ein System auf den Markt. Es lässt sich als einzelner Ethernet-Router, als Access Point oder als Mesh-Kit nutzen. Angeboten werden ein Einzelgerät, ein 2er-Paket, ein 3er-Paket und eine Erweiterung für bestehende Setups. Laut Hersteller richtet sich das System vor allem an Haushalte mit schnellem Glasfaseranschluss.

Technisch setzt das neue System auf WiFi 7 mit Unterstützung für 2,4 GHz, 5 GHz und 6 GHz. Dazu kommen Funktionen wie 4K-QAM, Multi-Link Operation und Multi-RU Puncturing. Die maximale Datenrate gibt devolo mit bis zu 6.500 Mbit/s an. Ihr kennt die Einschränkung: Das ist die Brutto-Datenrate. In der Praxis nutzbar ist etwa die Hälfte. Außerdem sollen mehr Geräte gleichzeitig stabil versorgt werden.

Spannend ist aber ein Detail in den technischen Daten: Trotz Unterstützung für drei Frequenzbereiche arbeitet das System laut Datenblatt als Dualband-Lösung. Genannt werden 2,4 plus 5 GHz oder 2,4 plus 6 GHz. Ein echtes Tri-Band-Modell folgt laut Hersteller erst in einigen Wochen mit dem WiFi 7 BE9300. Wer also schon jetzt auf das neue System setzt, bekommt zwar WiFi 7, aber noch nicht die größere Ausbaustufe.

Für den Alltag wichtig sind auch die Anschlüsse. An Bord sind ein Port mit 2,5 Gbit/s, der als WAN oder LAN dienen kann, sowie drei weitere LAN-Ports mit je 1 Gbit/s. Damit eignet sich das Gerät vor allem für Nutzer, die bereits ein ONT oder Modem haben. Ein klassischer All-in-One-Router für DSL oder Kabel ist das also nicht, weil das Modem fehlt. Natürlich lässt sich der Router auch hinter einem DSL- oder Kabelmodem betreiben.

Marktdaten

Anschluss-Art jede Anschlussart (kein Modem eingebaut)
Besonderheiten Frequenzbänder: 2,4GHz + 5GHz Dual Band oder 2,4GHz + 6GHz Dual Band

Daten

LAN-Anschlüsse (10 Gigabit/s) nein
LAN-Anschlüsse (2,5 Gigabit/s) 1
LAN-Anschlüsse (Gigabit/s) 3
Frequenz
WLAN-Standard
  • IEEE 802.11a (WiFi 1)
  • IEEE 802.11ac (WiFi 5)
  • IEEE 802.11ax (WiFi 6)
  • IEEE 802.11b (WiFi 2)
  • IEEE 802.11be (WiFi 7)
  • IEEE 802.11g (WiFi 3)
  • IEEE 802.11n (WiFi 4)
WLAN-Datenrate (brutto) 6.500 Mbit

Router-Ersatz mit Mesh-Ausbau und noch offenen Funktionen

devolo liefert die 2er- und 3er-Kits bereits vorkonfiguriert aus. Die Einrichtung soll per App oder Weboberfläche schnell erledigt sein. Zum Funktionsumfang gehören außerdem Firewall, Blacklist, QoS und ein Gäste-WLAN. Einige Funktionen fehlen zum Marktstart aber noch. Laut Hersteller sollen VPN, WLAN-Zeitsteuerung, Parental Control und Whitelist erst per späterem Update nachgereicht werden. Das ist kein Ausschlusskriterium, aber ein Punkt, den man vor dem Kauf kennen sollte. Denn gerade Kindersicherung und Zeitprofile gehören für viele inzwischen zur Grundausstattung. Und eigentlich gilt – egal bei welchem Anbieter – die Grundregel: Verlasst Euch nicht auf Features, die für die Zukunft versprochen sind.

Preislich startet der WiFi 7 BE6500-Router bei 149,90 Euro. Das 2er-Mesh-Paket kostet 279,90 Euro, das 3er-Paket 399,90 Euro. Eine einzelne Erweiterung liegt ebenfalls bei 149,90 Euro. Alle Produkte sind ab sofort erhältlich. Drei Jahre Garantie gibt es laut devolo obendrauf.

Das neue System zielt klar auf Haushalte, die den Standard-Router ersetzen und ihr Heimnetz flexibler aufbauen wollen. Interessant ist vor allem die Kombination aus Ethernet-Router, Mesh-Funktion und WiFi 7. Gleichzeitig zeigt der Blick ins Datenblatt: Nicht alles, was modern klingt, ist schon die größte Ausbaustufe. Mehr dazu werden wir in einigen Wochen erfahren.





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Defender Of The Crown: Retro-Klassiker soll noch 2026 überarbeitet erscheinen


Vor 40 Jahren erschuf Cinemaware ein Video-Spiel, das seitdem wie kaum ein anderes stellvertretend für die Ära des Amiga 500 und des C64 steht und die Art der Präsentation von Computer-Spielen nachhaltig geprägt hat. Noch in diesem Jahr soll der Retro-Klassiker mit neuer Grafik als Remaster erscheinen.

Ein Klassiker der Video-Spielgeschichte

Allein der Schriftzug von „Defender of the Crown“ dürfte bei den meisten Retro-Fans älteren Semesters bereits einen nostalgischen Schauer auslösen und Erinnerungen an zahlreiche durchgespielte Nächte mit Chips und Cola wecken. Ursprünglich für den Amiga 500 erschienen, leitete der Titel mit seinem Erscheinen 1986 bedeutende Veränderungen in der Erzählstruktur von Video-Spielen ein. Auch wenn das, was damals als Höhepunkt des Detailreichtums in dem Bereich gefeiert wurde, heute für viele Spieler vergleichsweise pixelig wirkt, zählte Defender of the Crown zu den ersten cineastisch inszenierten Spielen überhaupt. Obwohl das Spiel im Kern aus einer Sammlung von Minispielen bestand, in denen Gegner in Turnieren besiegt, Burgen erobert und Jungfrauen befreit werden mussten, schalteten viele Spieler den Rechner erst dann ruhigen Gewissens aus, wenn ganz Britannien virtuell erobert war.

Zahlreiche Umsetzungen

Im Laufe der Zeit erschien das Spiel für eine Vielzahl von Plattformen, darunter kurz darauf auch für den Commodore C64. Dort mussten Spieler aufgrund der 8-Bit-Architektur zwar mit einer gröberen Darstellung vorliebnehmen, zugleich profitierte diese Version jedoch vom späteren Release, sodass Cinemaware mehrere an der Amiga-Version kritisierte Steuerungsprobleme beheben konnte. Dies betraf unter anderem die Schwertkämpfe, die um Mechaniken wie Blocken, Zurückdrängen und eine Anzeige der Lebensenergie erweitert wurden. Auch bei Belagerungen kamen mit griechischem Feuer und Krankheitsraketen zusätzliche strategische Optionen hinzu, die es aufgrund von Zeitdruck letztlich nicht mehr in die Amiga-Version geschafft hatten. Zufallsereignisse traten zudem in der Version häufiger auf und der Kauf einer Armee kostete auf dem C64 eine Spielrunde, was den Schwierigkeitsgrad erhöhte. Nicht vergessen werden darf ebenso die „Kleid fällt auf den Boden“-Szene, die ebenso der C64-Version vorbehalten blieb.

Dennoch setzte Defender of the Crown mit seinem Erscheinen eine neue grafische Referenz, an der sich nachfolgende Spiele für den Amiga 500 messen lassen mussten. Im weiteren Verlauf erschien der Klassiker für zahlreiche Systeme, darunter Atari ST, Apple II, PC (DOS), NES, Amstrad CPC (hierzulande Schneider CPC) sowie den ZX Spectrum. Auch PlayStation 2, Xbox und Game Boy Advance zählen zu den Plattformen, auf denen der Titel, wenn auch häufig in abgewandelter Form, spielbar war. Für iOS erschien 2011 ebenfalls eine Version, der jedoch kein großer Erfolg beschieden war.

Die Legende lebt!

Vor wenigen Tagen kündigte das Entwicklerstudio Black Tower Basement anlässlich des 40-jährigen Jubiläums eine grafisch modernisierte Version an. Inzwischen ist auch ein erstes Teaser-Video veröffentlicht worden. Mit „Defender of the Crown: The Legend Returns“ sollen sowohl Retro-Fans als auch Spieler moderner Titel angesprochen werden. Dafür wurde das Remaster nicht nur inhaltlich überarbeitet, sondern die Geschichte wurde stellenweise erweitert und vertieft. Ergänzend dazu wurden Anpassungen an die Spielbarkeit vorgenommen, die sich insbesondere aus dem Wechsel von der damaligen Joystick- beziehungsweise Maussteuerung hin zu aktuellen Gamepads ergeben dürften.

Die Neuauflage wird dabei aus drei Modi bestehen, die für zusätzliche Abwechslung sorgen sollen. Der Retro-Modus entspricht im Wesentlichen dem ursprünglichen Amiga-Spiel und übernimmt sowohl Grafik als auch Gameplay bis auf kleinere Verbesserungen nahezu unverändert. Der Klassik-Modus kombiniert das klassische Spielprinzip mit überarbeiteter Grafik und einem flüssigeren Ablauf. Der Modus Königreich hingegen soll ein vollständig neues Spiel bieten, das unter anderem prozedural generierte Karten, neue Würfelmechaniken, im Spielverlauf freischaltbare Fähigkeiten sowie einen anpassbaren Schwierigkeitsgrad umfasst.

Remaster soll noch 2026 veröffentlicht werden

„Defender of the Crown: The Legend Returns“ soll laut den Entwicklern noch in diesem Jahr für PC, PlayStation 5, Nintendo Switch und Xbox Series X/S erscheinen. Ein Preis wurde bislang nicht genannt, eine Wunschliste auf Steam ist bereits verfügbar.

Wir danken dem ComputerBase-Leser Chismon für die Einsendung dieser News.



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