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Apps & Mobile Entwicklung

Günstigere Grafikkarte: AMD soll eine Radeon RX 9050 8 GB vorbereiten, erste Specs


Günstigere Grafikkarte: AMD soll eine Radeon RX 9050 8 GB vorbereiten, erste Specs

Bis dato gibt es Radeon RX 9000 mit RDNA 4 als 9070 XT 16 GB, 9070 16 GB, 9060 XT 16 GB und 8 GB – sowie für OEMs in ausgewählten Märkten als RX 9060 8 GB und in China als RX 9070 GRE 12 GB. Doch ein weiteres Modell soll in Planung sein: die Radeon RX 9050 mit 8 GB VRAM.

Das berichtet VideoCardz, in diesem Fall unter Verweis auf eine eigene Quelle in der Industrie. Als Beleg wird der Screenshot der mutmaßlich authentischen Eckdaten angeführt.

Radeon RX 9060 vs. 9050

Denen zufolge setzt die Radeon RX 9050 auf den Chip-Ausbau der Radeon RX 9060 XT und damit mehr aktive Einheiten als die Radeon RX 9060, dafür fällt der Takt wesentlich niedriger aus – 2.600 statt über 3.100 MHz bei der Radeon RX 9060 XT stehen im Datenblatt. Auch die RX 9060 taktet mit 3.000 MHz laut Datenblatt deutlich höher. Der Speicherausbau soll mit 8 GB 18 Gbps schnellem GDDR6 hingegen dem der 9060 entsprechen.

14 Prozent mehr aktive Shader als die RX 9060, aber zugleich 13 Prozent weniger Takt am gleichen Speicherinterface legen für die RX 9050 dasselbe Leistungsniveau wie auf der RX 9060 nahe. Was genau AMD plant, bleibt abzuwarten.

VideoCardz weist darauf hin, dass die Informationen bis dato nur aus einer Quelle bereitgestellt wurden. Möglicherweise sind sie nicht korrekt, oder auch noch nicht final.

AMD Radeon RX 9000 – Die Spezifikationen



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Schnellere App-Starts in Windows 11: CPU-Boost laut Microsoft-Entwickler kein „Cheating“


Schnellere App-Starts in Windows 11: CPU-Boost laut Microsoft-Entwickler kein „Cheating“

Bild: Microsoft

Mit der „Low-Latency-Profile“-Funktion will Microsoft unter Windows 11 den Start von Apps beschleunigen, indem das Betriebssystem kurzzeitig die CPU hochtaktet. In sozialen Netzwerken wurde der Performance-Boost kontrovers diskutiert. Prominente Microsoft-Entwickler wehren sich nun gegen den „Cheating“-Vorwurf.

Der Kern der Diskussion ist die Frage: Sind solche Hardware-Boosts ein sinnvoller Ansatz oder lediglich ein Hack, um sich aufwändige Optimierungen zu sparen? Die Seite Neowin titelte etwa, Microsoft beschleunige Windows 11 auf die bequeme Tour. Entsprechende Vorwürfe äußern auch Nutzer.

Auf X reagierte nun Scott Hanselman. Der Microsoft-Entwickler erklärte angesichts kritischer Beiträge: „Alle modernen Betriebssysteme machen es, inklusive macOS und Linux.“ Dass man die CPU kurzzeitig hochtakte und Aufgaben priorisiere, sei keine Form von Cheating, sondern ein zeitgemäßer Ansatz.

Vorteile von bis zu 70 Prozent

Dass Microsoft das Low Latency Profile testet, wurde letzte Woche bekannt. Es handelt sich um eine versteckte Funktion, selbst im Insider Program ist der CPU-Boost noch nicht freigeschaltet. Der Code steckt aber bereits in Windows 11. Mit Apps wie ViVeTool ist es daher möglich, die Funktion zu aktivieren. Der bekannte Windows-Beobachter phantomofearth teilte die entsprechenden ID-Nummern.

Microsofts interne Messungen haben ergeben, dass Microsoft-Apps wie Outlook und Edge um bis zu 40 Prozent schneller starten sollen, wenn die CPU beim Öffnen für 1 bis 3 Sekunden auf das Maximum hochtaktet. Bei Windows-Elementen wie dem Startmenü sind es sogar 70 Prozent. Auch Drittanbieter-Apps sollen profitieren.

Externe Tests bestätigen Vorteile

Testläufe bestätigen, dass die Funktion tatsächlich Vorteile bringt. In der Analyse von Windows Latest heißt es, vor allem für Low-Budget-Systeme könnten die CPU-Boosts einen bedeutenden Unterschied machen. Das gilt bislang vor allem für Microsoft-Apps wie Outlook und Copilot. Bei Drittanbieter-Software funktioniert es demnach noch nicht. Derzeit befindet sich die Funktion aber noch in einer frühen Testphase.

Teil der Windows-11-Erneuerung

Dass Microsoft die Performance von Windows 11 steigern will, ist Teil der Rundumerneuerung, die intern unter dem Codenamen Windows K2 läuft. Ob der Einsatz von zusätzlichen Hardware-Ressourcen der richtige Weg ist, wird auch beim Preloading für den Datei-Explorer diskutiert. In diesem Fall kündigte Microsoft aber auch eine Vielzahl von Optimierungen an, um zentrale Bausteine des Betriebssystems geschmeidiger laufen zu lassen.

Dass Hardware-Boosts und Optimierungen keine Entweder-Oder-Frage sind, bestätigte Hanselman indes auch auf X. Das Ziel von Microsoft sei demnach, sowohl klassisch den Code zu entschlacken als auch die Hardware-Nutzung zu verbessern.

Hintergründe zur Runderneuerung von Windows 11



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20 Jahre ROG: Asus bringt Jubiläumsedition der Crosshair-Mainboards


20 Jahre ROG: Asus bringt Jubiläumsedition der Crosshair-Mainboards

Die Marke „Republic of Gamers“ (kurz ROG) feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Asus widmet diesem Anlass eine Sonderedition: Inspiriert vom allerersten ROG-Mainboard der Reihe Crosshair Extreme, soll es eine 20th Anniversary Edition geben. Vor der Enthüllung gibt es erste Ausschnitte zu sehen.

Auf Instagram hat Asus ROG ein kurzes Teaser-Video mit der Beschreibung „A Legend Reborn, Coming Soon…“ veröffentlicht. Zu sehen sind Teile des Jubiläums-Mainboards der Crosshair-Serie. Die Farbe der Kühlkörper erinnert zumindest an Kupfer, wie es damals beim Original aus dem Jahr 2006 zum Einsatz kam. Auch das alte ROG-Logo ist zu sehen.

GIF Asus ROG 20th Anniversary Mainboard Teaser (Bild: Asus)

Erst gestern hatte Asus in einem Tweet das allererste Mainboard der ROG-Familie gezeigt. ComputerBase hat die Marke von Anfang an begleitet und im Jahr 2006 das erste Crosshair-Mainboard getestet.

Dass Asus anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Marke eines oder sogar mehrere spezielle Mainboards herausbringt, hatte sich zuvor bereits angedeutet. In der EEC-Datenbank waren die Namen „ROG Crosshair X870E Edition 20“ sowie „ROG Crosshair 2006“ aufgetaucht.

Alles deutet darauf hin, dass Asus die Jubiläumsedition im Rahmen der Computex 2026 Anfang Juni enthüllen wird.

Asus ROG 20th Anniversary Mainboard Teaser (Bild: Asus)





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Finanzportal: Google Finance mit KI-Unter­stützung in Europa gestartet


Google Finance, das Finanzportal des Tech-Riesen, ist ab dieser Woche offiziell auch in mehreren europäischen Ländern in der neuen KI-gestützten Version verfügbar. Bisher lag der Fokus des Portals auf dem US-Markt, nun sollen auch Anleger in Deutschland und weiteren EU-Staaten mehr von den Tools und Echtzeitdaten profitieren.

Jetzt auch mit Künstlicher Intelligenz

Seit seiner Einführung 2006 hat Google Finance die Bereitstellung von Finanzinformationen kontinuierlich erweitert. Die Plattform bietet Zugriff auf Aktienkurse, Börsennachrichten, Unternehmensanalysen und Portfolio-Tracking. Mit der neuen KI-Integration sollen Anleger nun noch effizienter Entscheidungen treffen können. Google nutzt maschinelles Lernen, um Trends in Echtzeit zu erkennen und Marktprognosen zu erstellen. Nutzer erhalten beispielsweise Hinweise, wenn Aktien in ihrem Portfolio signifikante Veränderungen zeigen, oder Vorschläge für alternative Investments basierend auf ihrem bisherigen Verhalten.

Die KI-Funktionen sollen auch die Recherche vereinfachen. Mit einem neuen KI-gestützten Finanzassistenten können Anleger komplexe Fragen in natürlicher Sprache stellen, etwa: „Wie hat sich die DAX-Performance im Vergleich zum MSCI Europe entwickelt?“, oder „Welche ESG-geprüften Unternehmen in meinem Portfolio haben zuletzt starkes Wachstum gezeigt?“ Die KI liefert daraufhin aufbereitete Antworten inklusive Diagrammen und historischen Daten – eine Funktion, die besonders für Privatanleger ohne große Finanzexpertise interessant sein kann.

Google Finance
Google Finance (Bild: Google)

Spezielle Funktionen für Europa

Darüber hinaus bringt der europäische Start spezifische Anpassungen an den regionalen Markt. Nutzer können jetzt Aktien europäischer Indizes wie DAX, FTSE 100 oder CAC 40 analysieren, Währungsumrechnungen in Echtzeit durchführen und lokale Unternehmensnachrichten abrufen.

Auch Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle. Die KI kann Investoren auf Unternehmen aufmerksam machen, die in Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) besonders gut abschneiden. So können Anleger nicht nur Renditen, sondern auch ethische Kriterien in ihre Entscheidungen einbeziehen.

Konkurrenz für die etablierten Portale

Die europäische Expansion von Google Finance ist ein strategischer Schritt, um im wachsenden Markt für Online-Finanzdienste Fuß zu fassen. Durch die Kombination aus umfangreichen Daten, intuitiver Bedienung und KI-gestützten Analysen könnte Google Finance zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten etablierter Plattformen wie Bloomberg, Yahoo Finance oder finanzen.net werden.

Für europäische Nutzer bedeutet der Start vor allem eines: Zugang zu intelligenten Finanzinformationen, die sowohl Transparenz als auch Entscheidungshilfe bieten. Ob sich Google Finance langfristig als zentrale Anlaufstelle für Anleger in Europa etabliert, wird die Zukunft zeigen. Fest steht jedoch, dass Google mit der Integration von KI neue Maßstäbe für digitale Finanzportale setzt.



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