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Hauptlieferant für AMD: Samsung liefert HBM für Instinct MI455X und DRAM für Venice


Hauptlieferant für AMD: Samsung liefert HBM für Instinct MI455X und DRAM für Venice

Schon bei der aktuellen Generation AI-Beschleuniger liefert Samsung den HBM, die Zusammenarbeit setzt AMD auch bei Instinct MI455X fort. Laut Mitteilung der beiden Unternehmen am heutigen Tage wird Samsung für HBM4 der Hauptlieferant für AMD sein.

Während Samsung im letzten Jahr bei Nvidia und der Zertifizierung von Samsung-HBM3e bei Blackwell-Lösungen noch Probleme hatte, wurden AMD Instinct MI350X und MI355X längst mit HBM3e von Samsung bestückt und verkauft. Bereits damals hatte es den Anschein, dass Samsungs Speicher gut genug war, Blackwell jedoch spezielle Anforderungen hatte, die Samsung nicht erfüllen konnte. Das wiederum war für AMD ein Gewinn, so konnten sie ausreichende Kapazitäten erhalten.

Lisa Su besucht Fab von Samsung Semiconductors
Lisa Su besucht Fab von Samsung Semiconductors (Bild: Samsung)

Bei HBM4 wird AMD auf Nummer sicher gehen. Und so ist CEO Lisa Su nach Südkorea gereist und hat dort persönlich die Speicherfertigung in einer „Window Tour“ – also nicht direkt im Reinraum und deshalb ohne Bunny Suit – in Pyeongtaek besucht. Es folgte die Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding (MOU) für die verstärkte zukünftige Zusammenarbeit, was in Lieferungen von HBM4 und DRAM für Zen-6-Profisysteme mit AMD Epyc Venice münden wird. Aber auch kommende Speichergenerationen sollen berücksichtigt sein, ohne diese genauer zu benennen.

Powering the next generation of AI infrastructure requires deep collaboration across the industry. We are thrilled to expand our work with Samsung, bringing together their leadership in advanced memory with our Instinct GPUs, EPYC CPUs and rack-scale platforms. Integration across the full computing stack, from silicon to system to rack, is essential to accelerating AI innovation that translates into real-world impact at scale.

Lisa Su, AMD-CEO

Zur CES 2026 hatte AMD Instinct MI455X erstmals „nackt“ gezeigt, also ohne aufgesetzten Heatspreader oder Kühler. Leicht erkennbar waren dabei die jeweils sechs HBM4-Chips an der Außenseite, in der Mitte sitzen die ebenfalls direkt miteinander verbundenen GPU-Chiplets.

Lisa Su zeigt Instinct MI455X: Zwei GPU-Tiles und zweimal sechs HBM4-Tiles zu einem „Chip“ vereint
Lisa Su zeigt Instinct MI455X: Zwei GPU-Tiles und zweimal sechs HBM4-Tiles zu einem „Chip“ vereint

Über Foundry-Geschäft wird auch beraten

Die Zusammenarbeit könnte in Zukunft aber auch noch weiter gehen. Denn AMD und Samsung wollten auch über Möglichkeiten des Foundry-Geschäfts reden. Samsung könnte in Zukunft also wieder Produkte für AMD fertigen. Um was genau es da gehen könnte, ist allerdings völlig offen. Gerüchte in dieser Richtung gibt es zwar immer wieder, Resultate haben sich bislang aber nicht gezeigt. Samsung Foundry kämpft in den letzten Jahren mit dem Anschluss, bei 2 nm könnte er erstmals wieder gelingen. Da alle AI-Firmen nach High-End-Fertigungskapazität lechzen, ergibt sich für Samsung hier eventuell eine Chance.

The two companies will also discuss opportunities for foundry partnership, through which Samsung would provide foundry services for next-generation AMD products.

Samsung

Samsung Semiconductors HBM4 AMD MOU
Samsung Semiconductors HBM4 AMD MOU (Bild: Samsung)



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Verkaufsverbot für Kopfhörer von Sennheiser und Apple


Erst wurde gewarnt, jetzt wird gehandelt. Kopfhörer vieler Hersteller, darunter auch von Sennheiser und Apple, werden nicht mehr verkauft. Der Grund ist erschreckend, aber nachvollziehbar. Noch kein Verkaufsverbot, aber eine Warnung gibt es auch zu Kopfhörern von Bose, JBL und Sony.

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland rund 15 Millionen Kopfhörer verkauft. In-Ear, Over-Ear, On-Ear. Besonders gefragt: Modelle mit Noise Cancelling und ohne Kabel. Die beliebtesten Marken heißen Apple, Sony, JBL – aber auch Bose, Samsung, Sennheiser und Panasonic. Kopfhörer sind längst im Alltag angekommen. Im Schnitt tragen Nutzer sie zweieinhalb bis drei Stunden am Tag, auf dem Weg zur Arbeit, beim Arbeiten, danach beim Sport und im Bett beim Einschlafen. Musik, Podcasts, Meetings, Meeresrauschen – die Ohren haben kaum noch Feierabend. Und dann kommt die Wissenschaft und sagt: Es ist noch schlimmer als gedacht.

Kopfhörer vieler namhafter Hersteller haben ein Problem

Lange galt die Lautstärke als Hauptproblem. Zu laut, zu lange, Hörschaden. Das war wenigstens simpel. Jetzt wird es komplizierter, weil es nicht nur darum geht, was man hört, sondern womit man es hört. Forscher des Projekts ToxFree LIFE for All haben 81 Kopfhörermodelle untersucht. Von Amazon, von Onlineplattformen wie Shein und Temu, billig, teuer, alles dabei. Das Ergebnis ist eindeutig: In allen getesteten Geräten stecken gesundheitsschädliche Chemikalien. Auch bei den großen Namen, auch bei den teuren.

Die Stoffe heißen Bisphenol A, Bisphenol S, Phthalate, chlorierte Paraffine und Flammschutzmittel. Sie stecken im Kunststoff von Polstern und Gehäusen, genau dort, wo Haut stundenlang Kontakt mit dem Kopfhörer hat. Laut den Forschern können diese Stoffe in den Körper übergehen. Besonders effizient funktioniert das beim Sport, wenn Wärme, Schweiß und Reibung zusammenkommen.

→ Zurück zum Kabel: Warum ich den Bluetooth-Kopfhörern den Rücken kehre

Was diese Stoffe im Körper anrichten können, liest sich wie die Packungsbeilage eines giftigen Antibiotikums: Krebsverdacht, Störungen der neurologischen Entwicklung, ein Hormonsystem, das plötzlich improvisieren muss. Bisphenole wirken wie Östrogen. Das kann bei Männern zu unerwünschten Effekten führen, bei Mädchen zu verfrühter Pubertät und allgemein zu Fruchtbarkeitsproblemen. Besonders heikel ist das für Jugendliche und junge Erwachsene, deren Körper ohnehin im Umbau sind. Wer täglich mehrere Stunden Kopfhörer trägt, ist ebendiesen Risiken ausgesetzt.

Verkaufsverbot greift

Und jetzt reagiert der Markt, zumindest stellenweise. In den Niederlanden wurden erste Modelle aus dem Verkauf genommen, unter anderem bei der lokalen Tochter von MediaMarkt. Betroffen sind laut Berichten unter anderem die beliebten Sennheiser Momentum Wireless 4 und die Beats Solo Buds – ein Modell, der Marke von Apple.

  • Razer Kraken V3
  • HyperX Cloud III Gaming-Headset
  • Enjoy Music M6pop Katzenohr-Kopfhörer
  • Sennheiser Momentum Wireless 4
  • Haylou S35 ANC Bluetooth-Kopfhörer
  • Logitech G733 Lightspeed Wireless RGB Gaming-Headset
  • Philips SHD8850
  • Beats Solo Buds
  • Fresh ‘n Rebel Clam Junior
  • Hema Nijntje / Miffy
  • Action / OTL Technologies Super Mario

→ Hört man wirklich den Unterschied? Die Wahrheit über teure Kopfhörer

Die gesamte Liste (PDF) der Kopfhörer, die mit giftigen Zusätzen im Lieferumfang kommen, zeigt: Es müssten noch viele Modelle mehr aus dem Verkehr gezogen werden. Etwa die Samsung Galaxy Buds3 Pro, der Verkaufsschlager Sony WF-1000XM5 oder die Bose QuietComfort Headphones. Ob der Verkaufsstopp in den Niederlanden nur der Anfang einer Verbotswelle ist, bleibt indes abzuwarten.



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Dieser Deal zum Galaxy S26 Ultra lohnt sich doppelt


Das Samsung Galaxy S26 Ultra erfreut sich aktuell großer Beliebtheit und ist entsprechend stark nachgefragt. Vor allem Bundles mit Mobilfunkvertrag machen das sonst hochpreisige Flaggschiff für viele deutlich erschwinglicher. Genau hier setzt auch ein neues Angebot von Vodafone an.

Mit dem Samsung Galaxy S26 Ultra sichert Ihr Euch nicht nur das aktuelle Top-Smartphone, sondern auch ein besonders gefragtes Technik-Highlight. Vodafone hat ein attraktives Angebot geschnürt, das sich aus gleich zwei Gründen lohnt: Das Smartphone gibt es für einmalig nur 1 Euro, zusätzlich erhaltet Ihr 120 Euro Bonus, wenn Ihr ein altes Gerät einschickt. Wir erklären Euch, wie Ihr den Deal nutzt.

Samsung Galaxy S26 Ultra bei Vodafone

Das Wichtigste zuerst: Was dürft Ihr bei Vodafone auf den Tisch legen? Das Samsung Galaxy S26 Ultra kostet im Einzelhandel derzeit mindestens 1.449 Euro in der kleinsten Speicherversion (256 GB). Eben diese bekommt Ihr jetzt beim Provider in Verbindung mit dem GigaMobil M für einmalig 1 Euro geboten, was einem ordentlichen Preisvorteil entspricht. Hinzu kommen noch Versandkosten über 9,98 Euro, während die Anschlussgebühr entfällt.

Samsung Galaxy S26 Ultra
Das Samsung Galaxy S26 Ultra gibt’s jetzt auch bei Vodafone!

Monatlich werden 70,99 Euro fällig, wenn Ihr Euch für eine Laufzeit von 36 Monaten entscheidet. Allerdings bindet Ihr Euch nur 24 Monate an den Tarif, während die restlichen 12 Monate für die Bezahlung des Smartphones genutzt werden. Habt Ihr ein altes Smartphone, könnt Ihr Euch einen Tauschbonus über 120 Euro zusätzlich zum Restwert des Althandys sichern, um so die Kosten etwas zu drücken. Die wichtigsten Eckdaten haben wir Euch nachfolgend noch einmal zusammengefasst:

Samsung Galaxy S26 Ultra x Vodafone

  • Samsung Galaxy S26 Ultra mit GigaMobil M
  • Unbegrenztes Datenvolumen (max. 300 Mbit/s)
  • 5G
  • 36 Monate Mindestlaufzeit
  • Einmalige Gesamtkosten: 10,98 Euro
  • Monatliche Kosten: 70,99 Euro
  • 120-Euro-Tauschbonus möglich
  • 5 Jahres-Versprechen
  • Interessiert? Jetzt bei Vodafone entdecken

Für die genannten Kosten erwartet Euch ein unbegrenztes Datenvolumen (statt 50 GB), sowie eine maximale Download-Bandbreite von 300 Mbit/s im 5G-Netz von Vodafone. Dank 5 Jahres-Versprechen sichert Euch das Unternehmen eine verlängerte Garantie und den kostenlosen Austausch des Akkus zu.

Lohnt sich das Tarif-Angebot?

Die Kombination mit dem GigaMobil M ist exemplarisch, denn der Provider bietet auch günstigere Tarif-Optionen. Das Angebot ist interessant, da Ihr mit geringen Einstiegskosten rechnen könnt. Zusätzlich winkt ein Unlimited-Tarif in einem der besten 5G-Netze Deutschlands.

Dennoch bleiben 70,99 Euro auf der Rechnung stehen. Ihr müsst also selbst entscheiden, ob die Vorteile diese Kosten aufwiegen. Unserer Meinung nach ist der Deal durchaus spannend. Ist Euch das Galaxy S26 Ultra doch etwas zu kostspielig, könnt Ihr Euch auch das S26 und S26+ zum günstigeren Kurs schnappen. Über einen Klick auf einen der folgenden Links kommt Ihr zum jeweiligen Angebot:

Was haltet Ihr von den Angeboten? Ist das S26 Ultra mit den genannten Vorteilen interessant für Euch? Lasst es uns wissen!





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vodafone.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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AI-Beschleuniger nach China: Nvidia hat Bestellungen und Lizenzen für H200-Exporte


AI-Beschleuniger nach China: Nvidia hat Bestellungen und Lizenzen für H200-Exporte

Nvidias CEO Jensen Huang hat auf der GTC 2026 geklärt, dass AI-Beschleuniger nun wirklich bald wieder nach China geliefert werden. Davon gesprochen wurde zuletzt bereits mehrfach, doch jetzt soll es wirklich wieder los gehen und zwar ganz schnell – aber nur für die ersten Kunden.

Wir haben Bestellungen und Lizenzen

We have orders, we have licences,“ erklärte Nvidia CEO Jensen Huang im Rahmen einer Q&A-Runde mit Journalisten in San Jose, USA, bei der auch ComputerBase anwesend war. Bestellungen seien demnach von mehreren Kunden eingegangen und könnten auch bedient werden.

Ein Fragezeichen bleibt jedoch bei der Menge an verfügbaren Produkten, die Nvidia tatsächlich liefern kann. Denn Huang erklärte weiter, „we’re in the process of restarting production of H200 for China“. Demnach könnten erste Auslieferungen noch aus dem Lagerbestand erfolgen, andere Kunden müssten sich aber wohl gedulden, bis die Produktion nachgezogen hat. H200-Chips von Nvidia sind zwar noch in Produktion, allerdings in viel kleinerem Rahmen als Blackwell-Chips, die als Herzstück für AI-Beschleuniger (GB200/GB300) das Zepter nun fast vollständig übernommen haben.

Huang betonte bei der Ankündigung, dass der Hintergrund inzwischen ein anderer sei als noch vor Wochen. Nicht ohne Grund: Vor drei Wochen erklärte das Unternehmen im Rahmen des Quartalsberichts noch, dass man zwar „eine kleine Menge H200“ exportieren dürfe, aber erst einmal nicht mit Umsatz dadurch planen werde – das sieht jetzt wohl anders aus.

Viel Auf und Ab seit letztem Dezember

Bereits im Dezember 2025 hatte US-Präsident Trump in einem Posting auf seiner Social-Media-Plattform bestätigt, dass Nvidia wieder H200-Chips nach China liefern darf. Dafür muss China respektive Nvidia 25 Prozent Abgaben zahlen, was die Marge senkt, doch der Umsatz scheint wichtiger. Ebenfalls positiv: Dass das CUDA-Ökosystem in China weiter offiziell im AI-Umfeld genutzt wird.

Was folgte, war jedoch ein Auf und Ab. Chinesische Unternehmen wollten, der Staat jedoch nicht. Dann gab es anscheinend Auflagen, das Aus schien Ende Januar abgewendet. Nun soll es also wirklich losgehen, unter welchen Bedingungen genau, werden aber wohl erst die kommenden Wochen zeigen.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Nvidia unter NDA im Vorfeld und im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in San Jose, Kalifornien erhalten. Die Kosten für An-, Abreise und fünf Hotelübernachtungen wurden vom Unternehmen getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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