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HORIZONT-Marketingmann des Jahres im Interview: DM-Chef Christoph Werner: „Ich lasse mir nicht diktieren, was ich zu tun habe“


Christoph Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-Drogeriemarkt, ist HORIZONT-Marketingmann des Jahres. Im großen Preisträgerinterview erläutert er seinen besonderen Führungsansatz, spricht über die Rolle des Marketings und erklärt, was den großen Erfolg der Marke dm ausmacht.

Christoph Werner lebt das Unternehmen, dem er dient. Dass seine Mitarbeitenden ihm als Vorsitzendem der Geschäftsführung von dm-Drogeriemark

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KI-Kampagne „Home of GOATs“: Samsung startet Ziegen-Sitcom zur WM – und würdigt Messi, Neuer und Ronaldo


Diese Ziegen erklären, wieso Samsung-Produkte die „Greatest of all Tech“ sind.

GOATs findet man auf der Weide, im Sport („Greatest of all Time“) und seit Neuestem auch bei Samsung. Die neue Kampagne „Home of the GOATs“ im Sitcom-Stil von Samsung und Leo Germany macht sich dieses Wortspiel zunutze und KI-generierte Ziegen für Samsung-Produkte werben.

Der Begriff GOAT („Greatest of all Time“) ist vor allem in der Sportwelt verbreitet und wird dort für Menschen verwendet, die absolute Spitzenleistungen erbringen. Ursprünglich mit Boxer Muhammad Ali in Verbindung gebracht, wird der Begriff heute für Spitzensportler aus unterschiedlichsten Disziplinen, darunter Usain Bolt, Michael Phelps oder Michael Jordan verwendet. Auch auf Social Media werden Sportler als Ausdruck der Bewunderung oft mit Ziegen-Emojis bedacht. Mittlerweile wird der Begriff zunehmend auch außerhalb des Sports verwendet. Warum Samsung-Produkte wie der Samsung Micro RGB TV und der Bespoke AI French Door Kühlschrank die „Greatest of all Tech“ sind, soll die neue Kampagne zeigen.

Der Kampagnentitel „Home of the GOATs“ ist dabei ganz wörtlich zu verstehen: Die Protagonisten der im Stil klassischer Sitcoms gestalteten Spots sind waschechte Ziegen, die gemeinsam Fußball schauen. Dabei unterhalten sie sich darüber, wieso die Samsung-Produkte besonders gut sind – beispielsweise sei Samsung seit 20 Jahren Marktführer im TV-Bereich. Design und Outfits der Ziegen wecken Assoziationen zu echten Fußballstars, denen der Titel „GOAT“ bereits zugeschrieben wurde, darunter Cristiano Ronaldo und Lionel Messi. Lacher vom Band machen die 90er-Nostalgie der Kampagne komplett.
Für das Format der Sitcom habe man sich bewusst entschieden, um statt der trockenen Kommunikation von Produktvorteilen vor allem Unterhaltung in den Mittelpunkt zu stellen, erklärt Benjamin Merkel, Executive Creative Director bei Leo Germany. „Die Produkte spielen natürlich eine zentrale Rolle. Aber vor allem wollten wir Unterhaltung schaffen, die man gerne bis zum Ende schaut.“ Gerade bei den jüngeren Generationen wie Millennials und Gen Z erfreuen sich Sitcoms großer Beliebtheit.

Das nostalgische Format wurde für die Kampagne mit aktueller Technik kombiniert: Die Spots sind vollständig KI-generiert, vom Setting bis zu den gehörnten Protagonisten. Nur die Stimmen der Ziegen wurden von echten Sprechern eingesprochen. Die Kampagne ist ein Beispiel, wie mit generativer KI Motive geschaffen werden können, die auf traditionellem Weg kaum oder nur sehr aufwändig umsetzbar gewesen wären – zum Beispiel sprechende, Fußball schauende Ziegen. „Wir brechen mit den klassischen Mustern des Sportmarketings und setzen nicht auf die typischen Fußball-Testimonials, sondern auf ein humorvolles Sitcom-Szenario mit tierischen Synonymen“, erklärt Mike Henkelmann, Director Marketing Consumer Electronics bei Samsung.

„Wer braucht denn sowas?“

Friedrich Liechtenstein erklärt für Samsung KI in Haushaltsgeräten

Fernseher, Kühlschränke, ja sogar Staubsauger mit KI – wer braucht denn sowas? Diese Frage, die sich wohl viele Konsumentinnen und Konsumenten stellen dürften, steht im Mittelpunkt der neuen Kampagne von Samsung und Leo Germany. Beantwortet wird sie von Kult-Testimonial Friedrich Liechtenstein.

Die Kampagne begleitet die Fußball-WM und ist digital, auf Social Media sowie am POS zu sehen. Sie wird ergänzt durch GOAT-Merch und ein Gewinnspiel, bei dem Teilnehmende Samsung-Fernseher und Kühlschränke gewinnen können. Für die Produktion war Czar veranwortlich, die kreative Leitung hatte Bart Timmer inne.



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„Offensichtlich rechtswidrig“: BVG beendet umstrittene Nius-Kampagne mit sofortiger Wirkung


Die Nius-Kampagne in Berlin wird gestoppt

Die umstrittene Nius-Kampagne erhitzt seit Tagen die Gemüter. Grund sind die provokanten Sprüche, mit denen die rechtspopulistische Plattform von Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt im Berliner Nahverkehr auf sich aufmerksam macht. Jetzt ziehen die Berliner Verkehrsbetriebe die Reißleine. Wie die BVG ihre Entscheidung begründet.

Mit Sprüchen wie „Morgens um 6 schon wissen, was einem abends um 8 verschwiegen wird“ arbeitet sich Nius in der Bundeshauptstadt derzeit an seri&

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Endlich eigene Sounds für Reels importieren


Via Edits können Creator jetzt eigene Audios für Reels integrieren und speichern. Dazu kommen das automatische Lautstärke-Matching, 200 neue Sound-Effekte und eine Schriftartsuche.

Darauf haben Reels Creator lange gewartet: Endlich können sie ihre eigenen Audiodateien als Hintergrund für Reels nutzen. Dazu benötigen sie allerdings Instagrams Videobearbeitungs-App Edits. Für diese stellte Meta jüngst vier Neuerungen vor, wobei vor allem der Audio-Import ins Auge fällt.

Mit eigenen Audios im Fokus: Die großen Edits-Neuerungen für noch bessere und persönlichere Reels

Der offizielle Edits Account hat auf Threads – einer weiteren App aus dem Meta-Kosmos – wieder einmal einige Updates für die App zu Videokreation bereitgestellt. Edits launcht regelmäßig neue Funktionen. Dazu gehört zum Beispiel der Teleprompter zum gleichzeitigen Ablesen von Text und Sprechen in die Kamera, der kürzlich sogar direkt in der Instagram-Kamera integriert wurde. Die jüngsten Neuerungen betreffen Audiodateien, Sound-Effekte und Schriftarten für die Videos.

Im Fokus steht das Feature Save Imported Audio. Wie der Name bereits vorgibt, ermöglicht die Option den Upload und die Speicherung von eigenen Audiodateien bei Edits. In ihrer Bibliothek können die User diese Sounds dann mit eigenen Namen speichern und für ihre Videos nutzen. Die Option hilft auch dabei, mithilfe eigener Soundelemente die Reels noch persönlicher zu gestalten. Zudem kann das Risiko minimiert werden, mit Sounds von Dritten auf etwaige Urheberrechtsprobleme zu stoßen.

Im Kontext der Sounds in Videos gibt es noch zwei weitere Neuerungen. Zum einen erhalten die Creator 200 neue Sound-Effekte, darunter die Sounds „Airplane takeoff“ und „Alligator roar“ sowie mehrere Geräusche, die das Tippen auf der Tastatur nachahmen. Zum anderen gibt es das sogenannte Loudness Match. Dieses passt die Lautstärke bei Clips mit Ton, Voiceover-Elementen und dergleichen so an, dass eine gleichmäßige Lautstärke bei allen Videos vorliegt.

Schließlich erhalten die Edits User noch die Option, in der Bibliothek der App nach den favorisierten Schriftarten zu suchen, um sie für die Abrundung der Videos mit Textelementen einzusetzen.





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