Apps & Mobile Entwicklung
Humble All-Star-Bundle: Kunterbuntes Spiele-Bundle mit ein paar Hochkarätern
Von den von Humble angekündigten Spezial-Bundles gibt es weiterhin kein Lebenszeichen. Gut, dass aber auch die ganz „normalen“ Bundles durchaus interessante Titel beinhalten, wie es aktuell bei dem All-Star-Alliance-Bundle der Fall ist.
Zehn Titel mit teils guter Bewertung
Das All-Star-Alliance-Bundle enthält acht Titel, beziehungsweise eigentlich zehn, da einer der Titel die Mafia-Trilogie ist und entsprechend drei eigenständige Spiele mitbringt. Auch die restlichen Titel sind einen zweiten Blick wert. Im Folgenden die Liste aller Titel, inklusive Bewertung von SteamDB:
Stufe 1 des Bundles enthält folgende vier Titel:
- Harry Potter: Quidditch Champions – 73 Prozent
- State of Decay 2: Juggernaut Edition – 82 Prozent
- Dishonored 2 – 88 Prozent
- Far Cry Primal Standard Edition – 85 Prozent
Stufe 2 enthält zusätzlich:
- Tetris Forever – 69 Prozent
- Horizon Chase 2 (Epic Games) – 4,7 von 5 Sternen
- Mafia: Trilogy (jeweils als Definitive Edition) – 79 Prozent
- Pentiment – 92 Prozent
Harry Potter: Quidditch Champions ist ein Sport-Actionspiel im Harry-Potter-Universum, in dem man den Zauberersport Quidditch spielt – allein, im Koop oder online gegen andere Spieler. Ziel ist es, Tore zu schießen, Gegner zu stören und den goldenen Schnatz zu fangen, um das Spiel zu gewinnen. State of Decay 2 ist ein Open-World-Zombie-Survivalspiel, in dem man eine Gruppe Überlebender nach einer Zombie-Apokalypse leitet. Es gilt Ressourcen zu sammeln, die eigene Basis aufzubauen und neue Mitglieder zu rekrutieren, im Kampf gegen Zombies. Das Spiel kann allein oder im Koop mit bis zu vier Spielern gespielt werden.
Dishonored 2 ist ein Stealth-Actionspiel aus der Ego-Perspektive, in dem man als Attentäter mit übernatürlichen Fähigkeiten durch eine von Intrigen geprägte Welt schleicht. Missionen lassen sich auf viele Arten lösen – heimlich ohne Tote oder mit der Hammermethode. Ziel ist es, die Hintergründe eines Putsches aufzudecken und diesen zu beenden. Bei Far Cry Primal handelt es sich um ein Open‑World‑Actionspiel. Der Spieler übernimmt die Rolle von Takkar, einem steinzeitlichen Jäger. Man kämpft mit primitiven Waffen wie Keulen und Speeren, zähmt wilde Tiere und kämpft gegen rivalisierende Stämme.
Bei Tetris Forever handelt es sich um eine aufgehübschte Variante vom allseits bekannten Tetris, bei dem fallende Blöcke so gedreht und platziert werden müssen, dass sie komplette Reihen bilden, die dann verschwinden. Horizon Chase 2 ist ein rasantes Arcade-Rennspiel. Spieler fahren auf bunten, abwechslungsreichen Strecken gegen die Zeit oder andere Fahrer, sammeln Boosts und vermeiden Hindernisse. Das Spiel verfügt über einen Online-Mehrspielermodus.
Die Mafia-Spielreihe ist eine Serie von Open-World-Action-Adventures, in der Spieler in die Rolle von Gangstern in verschiedenen Epochen der amerikanischen Unterwelt schlüpfen. Teil 1 spielt in den 1930er Jahren, der zweite Teil in den 40er und 50er Jahren. Über einen Twist sind das Ende des ersten Teils und der Anfang des zweiten Teils miteinander verbunden, auch wenn die Geschichten beider Spiele für sich selbst stehen. Auch in Teil 3 gibt es den einen oder anderen subtilen Hinweis auf den zweiten Teil. Die Mafia-Reihe kombiniert spannende Storytelling-Missionen, Autoverfolgungen und Schusswechsel mit einer detailreichen Nachbildung der jeweiligen Handlungsorte. Das am besten bewertete Spiel in diesem Bundle ist Pentiment, ein narratives Abenteuer- und Erkundungsspiel, in dem Spieler in die Rolle eines Beamten des Königshofs schlüpfen, der Petitionen von Bürgern überprüft und Entscheidungen über deren Anliegen trifft. Das Spiel legt den Fokus auf politische Intrigen, moralische Entscheidungen und die Dynamik zwischen Macht und Verantwortung.
Spielen und Gutes tun
Wie immer geht ein Teil der Erlöse des Bundles an eine gemeinnützige Organisation. In diesem Fall ist das die ESA Foundation, die Stipendien an innovative Neulinge vergibt und Lehrkräfte sowie Organisationen unterstützt, die Unterhaltungssoftware nutzen, um Bildungschancen zu steigern.
Preis und Verfügbarkeit
Das volle All-Star-Alliance-Bundle hat auf Steam (+Epic Games) einen Wert von 223,64 Euro, dabei kostet Stufe 1 10,24 Euro und die zweite Stufe schlägt mit 18,44 Euro zu Buche. Das Bundle ist noch bis zum 28. März 2026 erhältlich.
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Google Pixel: Boot-Loop-Problem könnte mit Mai-Update behoben werden

Google scheint eine Lösung für das Boot-Loop-Problem gefunden zu haben, das derzeit eine nicht unerhebliche Zahl an Pixel-Geräten betrifft. Betroffene, die sich an Google wendeten, sollen bereits zu Testzwecken ein Beta-Update erhalten haben, sodass der Patch möglicherweise bereits mit dem Mai-Update verteilt werden wird.
Probleme begannen nach dem März-Update
Über das Verhalten berichtet aktuell Android Authority. Seit Anfang des Monats melden zunehmend Nutzer Startprobleme bei ihren Pixel-Smartphones, bei denen das Gerät in einer Boot-Schleife hängen bleibt. Da die Schwierigkeiten dem Bericht zufolge bei allen Betroffenen nach der Installation des März-Updates auftraten, ist die Ursache mit hoher Wahrscheinlichkeit genau dort zu finden. Betroffen ist ein großer Teil der Pixel-Reihe, beginnend bei der Pixel-6-Serie bis hin zur aktuellen 10er-Serie.
Mai-Patch könnte Abhilfe schaffen
Nach wochenlangen Beschwerden zahlreicher Nutzer konnte Google das Problem angeblich inzwischen verifizieren, hatte bislang jedoch keine Lösung nennen können. Nun berichtet ein Nutzer, der den Fehler ausführlich im Issue Tracker von Google dokumentiert hatte, dass ihn das Unternehmen direkt kontaktiert und ihm ein bislang nicht öffentliches Beta-Update bereitgestellt habe, mit dem das Problem seinen Angaben zufolge behoben wurde. Zusätzlich sei dem Nutzer ein Treffen mit dem Entwicklerteam von Google angeboten worden, um das Problem weiter zu besprechen und ihn beim Testen des Updates zu unterstützen.
Dieses Vorgehen kann als Hinweis gewertet werden, dass Google eine Lösung gefunden hat und diese nun gemeinsam mit betroffenen Pixel-Besitzern testet. Zudem deutet vieles darauf hin, dass ein entsprechender Patch nicht mehr lange auf sich warten lassen dürfte und bereits im kommenden Monat erscheinen könnte. Gleichzeitig soll es allerdings auch Nutzer geben, denen Google ein Ersatzgerät angeboten habe, was auf ein weniger leicht zu behebendes Problem hindeuten könnte. In solchen Fällen müssen sich Pixel-Besitzer zunächst direkt an Google wenden, um zu klären, ob ihr Gerät für einen Austausch infrage kommt.
Nicht das einzige Problem
Auch wenn die Startprobleme bei einigen Pixel-Geräten derzeit die größte Aufmerksamkeit erhalten, handelt es sich offenbar nicht um das einzige Problem, das nach dem letzten Update gemeldet wurde. So soll bei einzelnen Smartphones der Stromverbrauch deutlich gestiegen sein, wodurch sich die Akkulaufzeit spürbar verkürzt. Darüber hinaus wurde von einer reduzierten Leistung berichtet.
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Samsung Odyssey G80HS: 6K-Monitor mit höchster Bildwiederholrate bepreist

Der zur CES 2026 vorgestellte 6K-Monitor Samsung Odyssey G8 (G80HS) wird jetzt zur Vorbestellung angeboten. Der Preis liegt bei 1.499 Euro. Das IPS-Display mit 32 Zoll liefert nativ 6.144 × 3.456 Pixel mit 165 Hz. Im alternativen Modus (Dual Mode) gibt es 3.072 × 1.728 Pixel mit 330 Hz.
Im Bereich der „6K“-Monitore bietet Samsung damit die bisher höchste Bildwiederholrate. Die 6.144 × 3.456 Pixel im 16:9-Format bieten auch der Dell UltraSharp U3224KBA und der LG UltraFine 32U990A, beide jedoch nur mit 60 Hz. Dells 52″-Thunderbolt Monitor nutzt eine niedrigere Auflösung von 6.144 × 2.560 im 21:9-Format mit 120 Hz.
Das „Fast IPS“-Panel des Samsung Odyssey G8 (G80HS) ist mit einer Reaktionszeit von 1 ms (GtG) spezifiziert und soll eine Helligkeit von 350 cd/m² erreichen. Das Kontrastverhältnis liegt mit 1.000:1 auf Standardniveau, Modelle mit „IPS Black“ schaffen doppelt so viel.
Dank Dual-Mode sollen Spieler die Wahl zwischen möglichst scharfer Darstellung bei 6K mit 165 Hz oder möglichst hoher Bildwiederholrate bei 3K mit 330 Hz haben. Gegen ein Bildzerreißen (Tearing) hilft die Unterstützung von AMD FreeSync und Nvidia G-Sync für den Abgleich der Bildrate von Grafikkarte und Monitor. Gaming-Features wie „Black Equalizer“ und „Virtual AIM Point“ werden geboten. Eine RGB-Beleuchtung am Heck sorgt für Ambiente.
Zu den Anschlüssen auf der Rückseite gehört der moderne DisplayPort 2.1, der laut TFT Central mit vollen 80 Gbit/s (UHBR20) arbeitet. Daneben liegen zweimal HDMI 2.1, ein 2-Fach-USB-Hub und ein Kopfhörerausgang. Die Stromversorgung erfolgt über ein externes Netzteil. Die typische Leistungsaufnahme gibt Samsung mit 33 Watt im Betrieb an.
Das Display lässt sich um 120 mm in der Höhe verstellen, neigen, sowie horizontal und vertikal schwenken. Eine andere Halterung lässt sich dank VESA-Vorrichtung in 100 × 100 mm ebenfalls nutzen. Samsung gewährt 2 Jahre Garantie.
Auf den Produktseiten* liefert Samsung weitere Informationen und bietet den Monitor für besagte 1.499 Euro zur Vorbestellung an. Der Versand soll allerdings „voraussichtlich“ erst ab dem 19. Juni 2026 erfolgen.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Mehr Kontrolle für Nutzer: Windows Updates lassen sich künftig bis zu 35 Tage hinauszögern

Microsofts überarbeitetes Windows-Update-System erreicht das Insider Program. Tester im neuen Experimental-Kanal können mit einer Kalenderfunktion auswählen, wann ein Update installiert werden soll. Je nach Bedarf lässt sich die Installation künftig bis zu 35 Tage hinauszögern.
Dass Nutzer mehr Kontrolle erhalten sollen, ist bereits Mitte April durchgesickert. Nun nennt Microsoft die Details.
Update beliebig oft für 35 Tage aussetzen
Die 35 Tage sind demnach keine absolute Grenze. Bei Bedarf lässt sich die Update-Pause nochmals wiederholen, eine Grenze existiert nicht. Theoretisch lassen sich Windows Updates damit sogar unendlich hinauszögern.
Künftig sollen Nutzer zudem auch bei einem Neustart gezielt auswählen können, ob Windows 11 beim Neustart oder dem Herunterfahren ein Update einspielen soll. Wenn die Installation gewählt wurde, soll Windows 11 nach dem Neustart zudem schneller zu den zuvor geöffneten Apps zurückkehren.
Wie angekündigt lässt sich zudem das Nachladen von Updates im Installationsprozess überspringen. Ebenso bessert Microsoft nochmals bei den Update-Namen nach, damit sich etwa Treiber-Updates besser zuordnen lassen. Zudem soll der Update-Prozess im Hintergrund generell optimiert werden, sodass Nutzer möglichst wenig davon mitbekommen.
Update-Unterbrechungen als „major pain points“
Weniger Ablenkung im Windows-Alltag ist das Leitthema, unter das Microsoft diese Änderungen bei den Updates stellt. Erstaunlich ist der Schritt ohnehin. Es wirkte in den letzten Jahren nicht so, als wollte Microsoft nochmals bei den Pflicht-Updates ansetzen.
Nun aber der Wandel – zumindest ein Stück weit. Denn Microsoft empfiehlt nach wie vor dringend, Updates möglichst schnell einzuspielen. Dass Nutzer bis dato zu oft von Update-Installationen unterbrochen werden, bezeichnet der Konzern als eines der zentralen Ärgernisse – im englischen Blog-Beitrag spricht man konkret von „major pain points“. Diese will Microsoft mit der Runderneuerung von Windows 11 aber generell ausmerzen.
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