Apps & Mobile Entwicklung
Insta360 Quick Reader: Winzige externe SSD sitzt direkt im USB-C-Port

In Kooperation mit Lexar hat der für Kameras bekannte Hersteller Insta360 eine externe SSD der äußerst kompakten Sorte entwickelt. Der Quick Reader misst nur 29,7 × 21,9 × 18,4 mm und wiegt lediglich 5,4 Gramm. Eingeschoben in den USB-C-Port einer Kamera, eines Smartphones oder eines Notebooks liefert er 512 GB Speicherplatz.
Mini-SSD mit 512 GB
Kaum breiter als eine 2-Euro-Münze mit ihren 25,75 mm Durchmesser, passt der Quick Reader locker in die Hosentasche. Da er direkt im USB-Port sitzt, ist kein Anschlusskabel nötig und die Stromversorgung erfolgt über die Buchse. Mit 512 GB ist das Speichervolumen allerdings für die heutige Zeit nicht sonderlich groß. Auch die „schnelle Datenübertragung“ mit bis zu 420 MB/s ist in Relation zu anderen externen SSDs als gering einzuordnen. Um diese Leistung abzurufen, genügt als Schnittstelle USB 3.2 Gen 1 mit 5 Gbit/s. Allerdings bieten selbst viele moderne Smartphones ohnehin nur USB 2.0 mit 480 Mbit/s.
Direkt an die Kamera für Aufnahmen
Wenig überraschend sieht der Hersteller unter anderem den Einsatz in Kombination mit seinen Insta360-Kameras vor. Fotos und Videos können direkt auf der Mini-SSD aufgezeichnet werden. Auch ProRes-Aufnahmen in Verbindung mit einem iPhone seien möglich. Allgemein ist der Massenspeicher zu Systemen mit Android, iOS und Windows kompatibel.
Augenscheinlich funktioniert er aber noch nicht mit allen Insta360-Kameras, wie ein Hinweis in der Pressemitteilung verrät:
Zum Marktstart ist der Quick Reader kompatibel mit der Insta360 X5, X4 Air und Ace Pro 2. Weitere Insta360-Kameramodelle werden zukünftig unterstützt.
Insta360
Preis und Verfügbarkeit
Ab dem heutigen 10. März 2026 soll der Insta360 Quick Reader zum Preis von 156,99 Euro im Insta360 Store, bei Amazon und ausgewählten Händlern weltweit erhältlich sein.
Es geht auch noch kompakter
Zwar nicht als SSD, sondern als USB-Stick, wird das Sandisk Extreme Fit vermarktet. Dieses ist mit 18,54 × 13,72 × 16 mm und lediglich 3 Gramm Gewicht noch weitaus kompakter und bietet sogar bis zu 1 TB Speicherplatz. Der maximale Durchsatz ist mit 400 MB/s ähnlich. Das 1-TB-Modell kostet derzeit rund 140 Euro.
Die Redaktion hat Informationen in diesem Artikel von Insta360 unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungstermin.
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Nvidia GeForce Now: GOG verknüpft, neue Spiele, schnelleres VR und Playtest

Eine ganze Reihe Neuheiten für den eigenen Cloud-Streaming-Dienst GeForce Now hat Nvidia zur GDC 2026 im Gepäck. Unter anderem kann die GOG-Bibliothek künftig verknüpft werden, neue Spiele wie Resident Evil Requiem werden unterstützt und Entwickler können einen Playtest über die GFN-Cloud abhalten.
Neues bei GeForce Now
Im April sollen neben Steam, Ubisoft Connect und Xbox auch die Spielebibliotheken von GOG und Gaijin Entertainment über GeForce Now verknüpft werden können. Damit soll mit einem einzigen Log-In ein schnellerer Zugriff auf den Spielekatalog erfolgen.
In der GeForce Now App sollen künftig Spiele, die etwa über ein Abo-Angebot wie Xbox Game Pass oder Ubisoft+ bereitstehen, entsprechend gekennzeichnet werden.
Neue Spiele für GeForce Now
Der über GeForce Now verfügbare Spielekatalog wird erweitert. Bald sollen unter anderem populäre Neuzugänge wie Crimson Desert, Resident Evil Requiem, Control Resonant, Active Matter und Samson hinzukommen. Insgesamt sollen bereits mehr als 5.000 PC-Spiele gestreamt werden können.
90 FPS für VR-Streaming
Das Streaming auf VR-Headsets wie Apple Vision Pro und Meta Quest erfolgte bisher mit 60 FPS. Jetzt kündigt Nvidia die Anhebung auf 90 FPS an, was das VR-Erlebnis flüssiger gestalten soll.
Cloud Playtest
Außerdem sollen Entwicklerstudios künftig ihre unfertigen Spiele über die Nvidia-Cloud ausprobieren können. Das Ganze nennt sich „Cloud Playtest on GeForce Now“. Angedacht sind Studio-interne Playtests wie auch externe, zum Beispiel für die Presse.
Über 20 Publisher und Entwickler sollen bereits Interesse angemeldet haben respektive den GeForce Now Playtest bereits nutzen. Eine Folie zeigt, dass unter anderem 2K, Activision, Bethesda, Frontier, Techland, Ubisoft, Warner Bros. und die Xbox Game Studios dabei sind.
CloudXR kommt für visionOS
Nvidia und Apple kündigen zur GDC 2026 die Integration von Nvidias CloudXR-Streaming-Technik in visionOS, das „räumliche Betriebssystem“ für das Apple Vision Pro Headset, an. Damit können VR-Spiele und Simulationen künftig direkt von einem PC mit GeForce RTX zum Apple Vision Pro gestreamt werden, sofern Entwickler das nutzen.
Das Foveated Streaming über WiFi soll mit Auflösungen bis zu 4K mit 120 FPS erfolgen. Der Online-Rennsimulator iRacing und der Flugsimulator X-Plane 12 sollen diese Technik „bald“ unterstützten, so Nvidia.
ComfyUI mit neuer App View
Ganz am Rande wird noch eine komplett neue Ansicht für den Text-zu-Bild-Generator ComfyUI vorgestellt. Die „App View“ ist weniger komplex als die bisherige „Node View“ und soll mit Hilfe von Nvidia RTX auch weniger VRAM benötigen. Das Generieren und das Upscaling sollen zudem massiv beschleunigt werden.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Nvidia unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Die beste Sci-Fi-Serie aller Zeiten erhält Fortsetzung
Eine Erschütterung der Macht scheint sich anzubahnen. Zumindest, wenn es um das Science-Fiction-Genre geht. Denn alles deutet darauf hin, dass die weltweit beliebteste Sci-Fi-Serie eine neue Staffel bekommt. Die offizielle Ankündigung folgt bereits in wenigen Tagen.
Die beliebteste Science-Fiction-Serie der Filmgeschichte, also. Welche ist es? „Star Trek“? „Stargate“? Oder vielleicht etwas Moderneres wie „The Expanse“? Doch nein, „Stargate“ und „Raumschiff Enterprise“ dümpeln bei IMDB jeweils bei 8,4 von 10 Sternen herum, während „The Expanse“ mit 8,5 Sternen daherkommt und „Das nächste Jahrhundert“ 8,7 Sterne aufweist. Gute Zahlen, keine Frage. Doch die beste Sci-Fi-Serie wartet mit sage und schreibe 8,9 Sternen auf. Und das bei teilweise dreimal so vielen Bewertungen.
Grandioses Comeback für die beliebteste Sci-Fi-Serie?
Kenner des Genres dürften es sich schon gedacht haben: Bei der beliebtesten Serie im Bereich Science-Fiction handelt es sich natürlich um den Fan-Liebling „Firefly“ (mehr dazu in unserem „Firefly“-Artikel). Zumindest, wenn man von einigen fragwürdigen Kandidaten in der IMDB-Liste der 250 besten Serien absieht – wie etwa der Zeichentrickserie „Batman“. Und die Bewertung ist nicht weiter verwunderlich, denn das Serienkonzept ist so einfach wie genial.
„Firefly“ verbindet Science-Fiction gekonnt mit einem rustikalen Wildwest-Flair. Handelt es sich bei „Star Wars“ also um eine Space Opera, so stellt „Firefly“ einen sogenannten Space Western dar. Die Handlung folgt dabei der Besatzung des Transport-Raumschiffs Serenity, während diese an den Grenzen des besiedelten Weltalls und zeitgleich an den Grenzen der Legalität operiert. In der Hauptrolle: Nathan Fillion („The Rookie“, „Castle“) als Captain Malcolm „Mal“ Reynolds. Und er ist es auch, der die Gerüchteküche aktuell ordentlich zum Brodeln bringt.
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Auf dem Instagram-Account seines Podcasts („oncewewerespacemen“) veröffentlichte der Schauspieler Clips, in denen er nahezu allen weiteren „Firefly“-Darstellern einen Besuch abstattete – jeweils gefolgt von einer Frage à la: „Machen wir es?“, „Ist der Tag gekommen?“, „Passiert es?“
Grundsätzlich deutet also alles auf eine weitere Staffel oder einen neuen Film hin. Dennoch blieben die Fans zunächst skeptisch und erörterten alternative Möglichkeiten. Beispielsweise eine Podcastfolge mit der gesamten Crew. Doch solchen Spekulationen zog Nathan schnell einen Riegel vor, mit dem Kommentar: „Einige von euch haben auf Convention, Podcast oder Cross-over getippt. Ihr liegt falsch.“ Was wirklich dahintersteckt, sollen wir dagegen bereits am 15. März erfahren.
„Firefly“ wurde schon nach einer Staffel abgesetzt
Es wirkt paradox, doch die heute beliebteste Sci-Fi-Serie überhaupt wurde bereits nach nur einer Staffel und 14 Folgen abgesetzt. Ein Grund hierfür könnte sein, dass der US-Sender Fox die erste Folge bei der Serienpremiere übersprang und direkt mit Folge 2 einstieg. Die Pilotfolge wurde dagegen am Ende der Serie ausgestrahlt. Und die Folgen 11, 12 und 13 erst ein Jahr später. Kein Wunder also, dass die Einschaltquoten nicht gerade durch die Decke gingen.
Das Positive ist: Im Gegensatz zu „Akte X“ oder „Scrubs“ ist die Story hier längst nicht auserzählt. Folglich hätte eine zweite Staffel viel Raum für Entfaltung. Bis dato können sich Fans von Science-Fiction die gesamte erste Staffel ohne zusätzliche Kosten auf Disney+ anschauen. Dagegen ist der dazugehörige Film (ja, es gibt einen – aus dem Jahr 2025) aktuell ausschließlich zum Leihen und Kaufen verfügbar.
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Intel Nova Lake: Details von der Embedded World für den Start Ende 2026

Intel Panther Lake ist das Thema bei vielen Herstellern zur #ew26, hier und da auch schon Nova Lake. Erste Mockups verraten dabei technische Daten, im Gespräch erzählen die Hersteller dann noch viel mehr. Und die Informationen zeigen, dass viele Gerüchte bisher zutreffen oder zumindest nah dran liegen – so auch der Termin.
Nova Lake als Core Ultra 400 mit DDR5-8000 ab Ende 2026
Laut Herstellern auf dem Messeflur der embedded world 2026 in Nürnberg am Dienstag peilt Intel einen Start für das späte Jahr 2026 an, der Großteil der Chips wird dann aber erst ab 2027 verfügbar sein, was auch die meisten Platinen mit den vielfältigen 900-Series-Chipsätzen einschließt. Diese sind im Roadmaps pauschal aktuell einfach in Q1/2027 gesetzt. Und natürlich stimmt dabei auch der schon spekulierte Name, aktuell ist Intel Core Ultra 400 dafür gesetzt.
Da mit dem Arrow Lake Refresh Ende diesen Monat der Speicherstandard auf DDR5-7200 gehievt wird – und Panther Lake da bekanntlich ja schon ist – muss Nova Lake hier noch einmal nachlegen. Die CPUs werden so direkt mit DDR5-8000 an den Start gehen.
Neuer ECS Liva P300 in modernem Gehäuse
Im Gepäck haben einige Hersteller die Mockups beispielsweise von zukünftigen kleinen aber potenten Mini-PCs. Die P300-Serie von Elitegroup ist altbekannt, sie gab es schon bei Raptor Lake. Für die nächste Generation wird sie aber neu aufgelegt, der B960 übernimmt als Chipsatz. In 3,5 Litern bietet das von ECS geplante System so schon über 100 TOPS nur durch Nova Lake allein – vor allem dank neuer Xe3P-Grafik. Optional nimmt es in dem Fall aber auch noch eine Low-Profile-GPU, die über eine Riser-Karte dann horizontal verbaut ist. Mit dabei hat ECS Thunderbolt direkt von der CPU sowie wechselbare Schnittstellen an der Rückseite.
Passende Samples der Lösungen für Intels Nova Lake wollen viele Hersteller bereits ab dem dritten Quartal in diesem Jahr liefern, um den Marktstart ab Anfang 2027 vorbereiten zu können. Statt der heute beworbenen 120 Watt als Netzteil will ECS dies aber eher verdoppeln – 210 bis 240 Watt sind hier denkbar. Denn Nova Lake darf durchaus viel Energie aufnehmen, bestätigt man auch vor Ort – wohl bis zu 175 Watt TDP beim Topmodell – wird dabei aber auch die klassischen TDPs von 65 Watt und andere abdecken.
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