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Ist das der beste Ac­tion-­Film aller Zeiten?


Gewaltige Explosionen, coole Sprüche und fette Knarren sind das Herzstück eines jeden guten Ac­tion-­Films. Doch der laut Filmzuschauern weltweit beste Ac­tion-­Film hat noch deutlich mehr zu bieten. Auch deshalb, weil er Teil einer Trilogie ist.

Die Internet Movie Database (IMDb) bietet eine umfassende Sammlung von Filmen und Serien aus der ganzen Welt. Hier können Filmliebhaber nicht nur nach Titeln stöbern, sondern auch Bewertungen abgeben. Diese dienen anschließend als Grundlage für die Liste der besten Filme aller Zeiten. Unter den Ac­tion-­Film hat sich ein ganz besonderer Streifen den ersten Platz erkämpft. Ein Film, der unter anderem für die herausragende und beinahe einzigartige Performance des Antagonisten-Darstellers berühmt ist.

Passend dazu:

Vom Action-Blockbuster zur Legende

Wenn von Ac­tion-­Film die Rede ist, fallen sofort Namen wie Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone oder Jean-Claude van Damme. Doch mit einer Wertung von 9,1 von 10 Sternen hat ein deutlich modernerer Ac­tion-­Film die Nase vorn: „The Dark Knight“. Der Film wurde 2008 von Regisseur Christopher Nolan als Fortsetzung zu „Batman Begins“ (2005) auf die große Leinwand gebracht. Obwohl es sich um eine Comicverfilmung handelt, setzte Nolan auf einen ernsten und tiefgründigen Ton, der die einst eher flache Vorlage in ein episches Meisterwerk verwandelte. In der Hauptrolle ist Christian Bale als Bruce Wayne alias Batman zu sehen. Während Heath Ledger als Joker glänzt und entgegen aller Erwartungen eine meisterhafte Performance abliefert. Diese brachte ihm nicht nur den Oscar für den besten Nebendarsteller ein, sondern auch einen Ehrenplatz in der Liste beliebter Filmschurken.

Falls Ihr den Action-Kracher noch nicht gesehen habt, könnt Ihr den Film aktuell ohne zusätzliche Kosten auf RTL+ und HBO Max streamen Alternativ lässt sich „The Dark Knight“ auch auf vielen anderen Streaming-Diensten für 3,99 Euro ausleihen oder ab 9,99 Euro kaufen.

Eine Kult-Trilogie

Auch die beiden anderen Teile der Batman-Trilogie, „Batman Begins“ und „The Dark Knight Rises“, haben es in die Top-250-Filme-Liste von IMDb geschafft – wenn auch mit einem gewissen Abstand. Der Nachfolgestreifen „The Dark Knight Rises“ landet mit einer Wertung von 8,4 Sternen auf dem 72. Platz aller Genres, während der erste Teil „Batman Begins“ mit 8,2 Sternen auf dem 132. Platz zu finden ist. In diesen Filmen übernehmen Liam Neeson und Tom Hardy die Rollen der Antagonisten Ra’s al Ghul und Bane. Doch an das beeindruckende Charisma von Heath Ledgers Joker kommen sie leider nicht ganz heran.



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HP Z8 Fury G6i: Workstation mit bis zu vier RTX PRO 6000 und 86-Kern-Xeon


HP Z8 Fury G6i: Workstation mit bis zu vier RTX PRO 6000 und 86-Kern-Xeon

Bild: HP

Mit der Workstation Z8 Fury G6i kehrt HP in diesem Jahr zurück auf den Markt der ausgewachsenen Desktop-Workstation-PCs. Bis zu vier Nvidia RTX PRO 6000 Max-Q mit je 96 GB GDDR7 können in dem Rechner an einem Intel Xeon der 600er-Serie betrieben werden. Mit separatem Seiten-Panel ist Platz für noch größere Grafikkarten.

HP bietet wieder ausgewachsene Workstations an

Zuletzt umfasste HPs Desktop-PC-Workstation Portfolio im Wesentlichen vergleichsweise kompakte bis sehr kompakte Systeme mit iGPU oder maximal einer dedizierten Grafikkarte in den Serien Z1 und Z2 (Tower/Mini). Nur in der Z4-Serie konnten auch zwei Grafikkarten von Nvidia parallel betrieben werden. Die neue Serie HP Z8 Fury G6i geht jetzt in die Vollen.

HP Z8 Fury G6i Desktop-Workstation
HP Z8 Fury G6i Desktop-Workstation (Bild: HP)

Bis zu 4 × RTX Pro 6000 und 86-Kern-Xeon

Maximal bis zu vier Nvidia RTX Pro 6000 Max-Q mit jeweils 96 GB GDDR7 können in dem System auf Intel-Xeon-600-Basis (Details) mit jeweils PCIe 5.0 x16 betrieben werden – nur die RTX Pro 6000 ohne Zusatz Max-Q ist in Nvidias Portfolio aktuell noch schneller. Sie wird ebenfalls in der Z8 Fury G6i angeboten, dann allerdings nur einzeln verbaut.

Alternativ stehen Konfigurationen mit vier RTX Pro 5000, RTX Pro 4500 oder RTX Pro 4000 zur Wahl. Für China gibt es die Option auf dreimal Nvidia A800.

Nvidia RTX Pro Blackwell für Desktop-Workstations

Auch bei den Intel Xeon 600 „Granite Rapids“ gibt es auf Wunsch das Topmodell, den Xeon 698X mit 86 Kernen (172 Threads).

HP Z8 Fury G6i Desktop-Workstation (Bild: HP)

Weitere Merkmale

Die Stromversorgung erfolgt über ein oder zwei 1.700-Watt-Netzteile. Sind zwei Netzteile verbaut, können diese redundant oder in Kombination betrieben werden. Bei vier RTX Pro 6000 Max-Q unter Volllast verbleiben im redundanten Modus noch 500 Watt für die restlichen Komponenten (4 × 300 Watt für die Grafikkarten = 1.200 Watt). Die TDP des größten Xeon beträgt 350 Watt.

Bis zu 16 RDIMM-Module mit jeweils bis zu 128 GB Kapazität und damit 2 TB in Summe können konfiguriert werden. Die Plattform von Intel unterstützt sogar bis zu 256 GB große Module mit zusammen dann 4 TB Kapazität.

Optional ist für die neue Workstation das neue HP Max Side Panel verfügbar – ein linkes Seitenteil, das das Volumen des Towers um 15 Prozent anwachsen lässt und damit auch den Einsatz breiterer (Consumer-)Grafikkarten erlaubt.

Verfügbar ab April

Die neue HP Z8 Fury G6i Workstation soll ab April direkt über HP erhältlich sein. Preise sollen erst kurz vor dem Marktstart bekanntgegeben werden. Der Maximalausbau dürfte sich der 100.000-Euro-Marke annähern.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von HP im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in New York unter NDA erhalten. Die Kosten für Anreise, Abreise und Hotel­übernachtung wurden von HP getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers auf die oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühest­mögliche Veröffentlichungs­zeitpunkt.



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Samsung SSD 870 Evo 8 TB: Nach fünf Jahren gibt es den doppelten Speicherplatz


Samsung SSD 870 Evo 8 TB: Nach fünf Jahren gibt es den doppelten Speicherplatz

Vor gut fünf Jahren führte Samsung die SATA-SSD-Serie 870 Evo (Test) mit bis zu 4 TB Speicherplatz im 2,5″-Format ein. Völlig überraschend wird die Serie jetzt nach oben erweitert: Das neue Modell bietet satte 8 TB Speichervolumen und das in Zeiten, wo NAND-Flash doch eigentlich knapp geworden ist.

Ein überraschender Zufallsfund

Bei der täglichen Recherche ist ComputerBase über die neue Samsung 870 Evo 8 TB mit der Kennung MZ-77E8T0B gestolpert und war überrascht, denn Samsung hat ein solches Modell bisher nicht offiziell angekündigt. Auch auf den Webseiten von Samsung* wird die Serie weiterhin mit maximal 4 TB ausgewiesen. Denkbar ist, dass der Handel dem Hersteller zuvorgekommen ist.

Samsung 870 Evo mit 8 TB erreicht den Handel
Samsung 870 Evo mit 8 TB erreicht den Handel

Die 8-TB-SSD findet sich nämlich bei zahlreichen Händlern und ist zum Teil sogar schon direkt ab Lager erhältlich. Die Preise starten bei rund 1.300 Euro. Damit gibt es den doppelten Speicherplatz zum etwas mehr als doppelten Preis der 4-TB-Version, die derzeit ab rund 615 Euro zu haben ist.

Da weder Samsungs Produktseiten noch die öffentlichen Datenblätter zur Serie das 8-TB-Modell „kennen“, ist unklar, ob die im Preisvergleich genannten Spezifikationen stimmen oder schlicht vom 4-TB-Modell als Platzhalter übernommen wurden. Demnach wären die Speicherkapazität sowie die analog auf 4800 TB verdoppelten TBW (Total Bytes Written) der einzige Unterschied.

Vorläufig gleiche Eckdaten wie bei der 4-TB-Version, Platzhalter gut möglich
Vorläufig gleiche Eckdaten wie bei der 4-TB-Version, Platzhalter gut möglich

Ausgehend von den bisherigen Modellen der Serie würde Samsungs MKX-Controller mit 8 Kanälen zum Einsatz kommen. Beim NAND-Flash wäre TLC-NAND der sechsten Generation (V-NAND v6) gesetzt. Der DRAM-Cache wird weiterhin mit 4 GB LPDDR4 angegeben, würde sich demnach also nicht verdoppeln. Die Redaktion steht mit Samsungs Pressestelle in Kontakt, um offizielle Informationen zu erhalten.

Bisher bot Samsung für Verbraucher im 2,5″-Formfaktor mit SATA-Anschluss nur in der Serie 870 QVO (Test) mit QLC-Speicher ein Modell mit 8 TB an. Bei der 870 Evo ist wie erwähnt eigentlich TLC-Speicher gesetzt.

870 Evo ein absoluter Dauerbrenner

Auch wenn heute die NVMe-SSDs im M.2-Formfaktor das Zepter übernommen haben, ist die 870-Evo-Serie von Samsung seit über fünf Jahren sehr populär. Samsung selbst spricht sogar von der „beliebtesten SSD-Serie der Welt“, die im Januar 2021 in die Fußstapfen der erfolgreichen Vorgänger 860 Evo (Test) und 850 Evo (Test) trat.

  • Samsung 870 Evo im Test: Der Klassenprimus mit MKX-Controller und TLC

Update

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Neu: Samsung-Watch erkennt Schlaf-Gefahr


Samsung liefert ab: Pünktlich nach dem World Sleep Day ist das meisterwartete Feature der Galaxy Watch in Deutschland gelandet. Was bisher nur in den USA verfügbar war, erkennt jetzt auch hierzulande nächtliche Atemaussetzer. Ein Upgrade, das buchstäblich über Nacht dein Leben verändern kann.

Smartwatches werden immer mehr zum digitalen Hausarzt. Doch während Schritte zählen und Kalorien schätzen eher in die Kategorie „Lifestyle“ fallen, geht Samsung nun den entscheidenden Schritt in Richtung echte Vorsorge. Ab heute rollt der koreanische Riese die Schlafapnoe-Erkennung für die Galaxy-Watch-Serie in Deutschland und 33 weiteren europäischen Ländern aus. Damit schließt Samsung eine der letzten großen Lücken in seinem Gesundheits-Portfolio für den hiesigen Markt.

Warum ist das ein echter Big Deal?

Schlafapnoe ist tückisch. Schätzungen zufolge wissen rund 80 % der Betroffenen gar nicht, dass sie nachts Atemaussetzer haben. Die Folgen sind nicht zu unterschätzen. Denn dazu gehören Tagesmüdigkeit, chronischer Bluthochdruck und ein deutlich erhöhtes Risiko für Schlaganfälle oder Herzinfarkte. Bisher war für eine fundierte Diagnose meist der aufwendige Gang ins Schlaflabor unumgänglich. Dass die Galaxy Watch nun die offizielle CE-Zertifizierung als medizinisches Software-Gerät erhalten hat, ist ein wichtiger Schritt für Samsungs Sensortechnik und ein Ausrufezeichen gegen die Konkurrenz.

So funktioniert der Check an Eurem Handgelenk

Die Watch nutzt den bewährten BioActive Sensor, um während des Schlafs Eure Sauerstoffsättigung (SpO2) kontinuierlich zu überwachen. Die Software sucht dabei nach spezifischen Mustern, die auf eine moderate bis schwere obstruktive Schlafapnoe hindeuten. Das heißt Phasen, in denen der Sauerstoffgehalt im Blut rapide abfällt.

Um ein verlässliches Ergebnis zu bekommen, macht Samsung keine halben Sachen und setzt auf Konsistenz. Ihr müsst die Uhr innerhalb eines Zeitraums von zehn Tagen in mindestens zwei Nächten tragen. Die Messung muss jeweils für mehr als vier Stunden am Stück erfolgen. Danach spuckt die Samsung-Health-Monitor-App eine detaillierte Einschätzung aus. Erreicht Ihr einen kritischen Wert, empfiehlt die App direkt den Gang zum Facharzt.

Wer darf testen und wo ist der Haken?

Das Feature landet per Software-Update auf allen Modellen ab der Galaxy Watch 4 (inklusive der aktuellen Watch 8 und der robusten Watch Ultra), sofern sie mit Wear OS 5.0 laufen. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt jedoch für alle „fremdgehenden“ Android-Nutzer: Wie gewohnt setzt Samsung ein gekoppeltes Galaxy-Smartphone voraus, da die Health-Monitor-App tief im Samsung-Ökosystem verwurzelt ist. Zudem richtet sich die Funktion offiziell an Nutzer ab 22 Jahren, die bisher noch keine ärztliche Diagnose für Schlafapnoe erhalten haben.



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