Künstliche Intelligenz
iX-Workshop: Deep Dive in Helm – Kubernetes-Anwendungen effizient verwalten
Kubernetes ist der De-facto-Standard für die Container-Orchestrierung. Im Zusammenspiel mit dem Paketmanager Helm lassen sich Anwendungen mit wiederverwendbaren Charts standardisiert bereitstellen und deren Konfigurationen zentral verwalten, um Entwicklungs- und Betriebsprozesse im Unternehmen effizienter zu gestalten.
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Im zweitägigen Workshop Deep Dive in Helm: Anwendungen in Kubernetes bereitstellen, verwalten und versionieren erhalten Sie das notwendige Know-how für die routinierte Arbeit mit Helm. Nach einem Blick auf die Architektur und Komponenten des Paketmanagers üben Sie praktisch, wie Sie Anwendungen in Kubernetes-Containern bereitstellen, verwalten und versionieren.
Eigene Helm-Charts und Templates aufbauen
Danach trainieren Sie den Umgang mit Helm-Charts: Zunächst verwenden Sie vorgefertigte Charts, um Programme zu installieren, aktualisieren oder auf eine frühere Version zurückzusetzen. Mit diesem Wissen erstellen Sie eigene Helm-Charts und bauen eigene Repositories auf, die Sie anschließend verwalten und versionieren.
Ebenfalls lernen Sie die Template-Engine in Helm kennen und tauchen in tiefgehende Konzepte des Paketmanagers ein. Dazu blicken Sie auf Variablen, Bedingungen und Schleifen, bevor Sie in praktischen Übungen eigene Templates erstellen. Abschließend binden Sie Helm in CI/CD-Pipelines ein und lernen bewährte Praktiken, um Ihre Container-Umgebung nachhaltig abzusichern.
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Mai 11.05. – 12.05.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 13. Apr. 2026 |
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August 17.08. – 18.08.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 20. Jul. 2026 |
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November 02.11. – 03.11.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 05. Okt. 2026 |
Die Inhalte dieses Workshops eignen sich insbesondere für Kubernetes-Administratoren, die Pakete mit Helm in Produktivumgebungen effizient verwenden wollen. Ebenfalls richtet er sich an DevOps-Engineers, die Kubernetes mit Helm zielgerichtet in GitOps- und CI/CD-Pipelines integrieren möchten.
Ihr Trainer ist Dr. Guido Söldner, Geschäftsführer und Principal Consultant der Söldner Consult GmbH. Er verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Kubernetes, DevOps, Cloud-Infrastruktur und Automatisierung. Für einen intensiven Austausch und ausreichend Zeit für Diskussion und Fragen ist die Teilnehmerzahl auf maximal 16 Personen begrenzt.
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(sfe)
Künstliche Intelligenz
Wenn KI-Agenten Ihr Geld ausgeben: So soll Agentic Commerce funktionieren
Ein kurzer Zuruf an den Sprachassistenten und wenige Sekunden später ist der Einkauf erledigt: Der KI-Agent vergleicht Preise, wählt einen Anbieter, bezahlt und organisiert die Lieferung. Was nach Komfort klingt, verlagert Entscheidungen und Vertrauen in technische Systeme, die im Hintergrund miteinander verhandeln.
- Autonome KI-Agenten sollen künftig die Produktsuche, Auswahl und Bezahlung im Onlinehandel übernehmen.
- Damit das reibungslos klappt, stehen verschiedene technische Ansätze, Kommunikationsstandards und Zahlungsinfrastrukturen zur Wahl.
- Wir geben einen Überblick über die Systeme und zeigen offene Fragen und Risiken auf. Wo lauern Manipulationsmöglichkeiten und wie schützt man sich davor?
Damit KI-Agenten nicht nur Empfehlungen aussprechen, sondern tatsächlich autonom einkaufen können, müssen sie die Sprachbarriere zwischen menschlicher Absicht und technischer Shoplogik überwinden. Dabei gibt es in diesem Umfeld einige etablierte Standards und ein paar, die noch in der Diskussion stehen.
Doch wie funktionieren Produktauswahl und Payment beim Agentic Commerce eigentlich und wem kann und darf man diese Entscheidungen im Alltag überlassen? Wir erklären, welche technischen Ansätze und Standards hinter Agentic Commerce stehen und wo sie heute noch scheitern. Denn entscheidend ist nicht nur, wie Agenten kaufen – sondern nach welchen Regeln sie handeln und ob ihre Entscheidungen dem Händler oder dem Käufer nutzen.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Wenn KI-Agenten Ihr Geld ausgeben: So soll Agentic Commerce funktionieren“.
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Künstliche Intelligenz
SpaceX bereitet den Erstflug des Starship V3 vor
Das Raumschiff für Flüge zum Mond und zum Mars: Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX will in dieser Woche erstmals seine Schwerlastrakete Starship V3 starten. Die neue Version ist größer und leistungsfähiger als der Vorgänger.
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Das Starship V3 soll am Mittwoch, dem 20. Mai, vom SpaceX-Gelände Starbase im US-Bundesstaat Texas aus abheben. Das Startfenster öffnet sich laut SpaceX um 18:30 Uhr Ortszeit – das ist 0:30 Uhr am 21. Mai unserer Zeit. Das Startfenster beträgt etwa anderthalb Stunden.
Das Starship war ohnehin schon die größte je gebaute Rakete. Die Version ist mit 124 Metern Höhe noch einmal um 1 Meter größer als V2. Daneben hat SpaceX für beide Stufen den Antrieb überarbeitet, sodass das Starship V3 auch leistungsfähiger ist.
Für die Oberstufe sei das Antriebssystem von Grund auf neu entwickelt worden, teilte SpaceX mit. Dazu gehörten ein größerer Tank, eine neue Verkabelung, durch die Teile der Triebwerksverkleidung wegfallen konnten, sowie ein besseres Lageregelungssystem.
Tankstopp im All
Zudem kann das Starship V3 im Weltraum betankt werden. Diese Möglichkeit ist wichtig für die bevorstehenden Mondmissionen der US-Raumfahrtbehörde National Aeronautics and Space Administration (NASA).
SpaceX hat das Design der Erststufe Super Heavy geändert: Statt vier hat sie nur noch drei Gitterflossen. Diese sind dafür um die Hälfte größer und stabiler. Die Flossen werden für das Auffangen der Erststufe benötigt.
Zudem sind die Flossen tiefer als bisher angebracht. Dadurch sollen sie weniger Hitze ausgesetzt werden, wenn die zweite Raketenstufe zündet, bevor die erste abgetrennt wird. Hot-Staging heißt dieser Vorgang.
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Auch die Leitung, durch die kalter Treibstoff zu den Raptor-Triebwerken der Super-Heavy-Stufe fließt, haben die Ingenieure verändert. Das soll laut SpaceX ermöglichen, alle 33 Triebwerke gleichzeitig zu starten sowie die Drehmanöver schneller und zuverlässiger durchzuführen.
Die Raptor-Triebwerke wurden ebenfalls überarbeitet, sodass sie mehr Schub erzeugen: 2450 Kilonewton statt 2255 Kilonewton. Gleichzeitig sei es gelungen, das Gewicht um eine Tonne pro Triebwerk zu reduzieren.
Neue Startrampe
Für den Erstflug des neuen Starship hat SpaceX eine neue Rampe gebaut, das Pad 2. Das hat unter anderem kürzere Arme, die sogenannten Chopsticks, mit denen die erste Stufe nach dem Abstieg aufgefangen wird. Zudem soll das Betanken auf der neuen Rampe schneller gehen.
Beim Erstflug des Starship V3 wird die Erststufe jedoch nicht eingefangen. Super Heavy soll zwar kontrolliert absteigen, wird dann aber in den Golf von Mexiko stürzen. Das Starship selbst wird bis auf eine suborbitale Bahn aufsteigen und nach etwa 18 Minuten nach dem Start 22 Attrappen von Starlink-2-Satelliten aussetzen.
Anschließend soll das Raumschiff ebenfalls kontrolliert zur Erde absteigen. Wie Super Heavy wird auch das Starship nicht wiederverwendet, sondern im Wasser versinken, in diesem Fall im Indischen Ozean. Die gesamte Mission soll 1 Stunde und 5 Minuten dauern.
Das Starship soll bei künftigen Flügen zum Mond eingesetzt werden. Zudem will SpaceX damit zum Mars fliegen. Im April 2023 hob ein Starship zum ersten Mal ab und explodierte nach wenigen Minuten. Nach diversen Misserfolgen war der elfte Flug im Oktober 2025 der zweite erfolgreiche Flug in Serie. Er war zugleich der letzte des Starship V2.
(wpl)
Künstliche Intelligenz
Lamtto RC30 im Test: Display rüstet Carplay und Android Auto nach
Das Lamtto RC30 rüstet Carplay und Android Auto in älteren Autos nach – samt Streaming-Apps. Wie das 9-Zoll-Display funktioniert, zeigt der Test.
Wer ein älteres Auto fährt, muss meist auf Android Auto und Apple Carplay verzichten. Ein nachträglicher Einbau moderner Infotainment-Systeme ist oft unverhältnismäßig teuer oder gleich ganz unmöglich. Eine günstige Alternative sind Aufsatz-Displays, die wie ein Navi im Cockpit sitzen.
Das Lamtto RC30 kostet rund 120 Euro und bringt nicht nur Carplay und Android Auto ins Fahrzeug, sondern auch Streaming-Apps wie Netflix und Youtube – bedienbar über eine eigene Oberfläche. Wir zeigen, wie sich der Bildschirm zum Nachrüsten im Alltag schlägt.
Hinweis: Videos am Steuer lenken ab und sind laut § 23 Abs. 1a StVO verboten – es drohen 100 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg. Erlaubt ist die Nutzung nur bei manuell ausgeschaltetem Motor, etwa in der Pause auf dem Parkplatz. Ein Motor im Leerlauf oder eine aktive Start-Stopp-Automatik zählen rechtlich nicht als ausgeschaltet. Die Zündung darf aber eingeschaltet sein, damit das Display läuft.
Display & Lieferumfang
Wie bei dieser Geräteklasse üblich, besteht das Gehäuse aus einfachem Kunststoff – hochwertig wirkt das nicht. Auf der Rückseite sitzen die Aussparungen für die Halterung, rechts daneben die Anschlüsse für Strom (USB-C) und ein AUX-Ausgang. Im Lieferumfang liegen ein 12-Volt-Adapter für den Zigarettenanzünder sowie ein AUX-Kabel (Klinke auf Klinke) für die optionale Tonausgabe über das Autoradio. Daneben gibt es noch einen Videoeingang für die Rückfahrkamera sowie einen microSD-Kartenslot, um Medien direkt vom Speicher abzuspielen.
Die Auflösung beträgt 1024 × 600 Pixel und sorgt für ein ausreichend scharfes Bild, auch wenn das unterhalb von Full-HD liegt. Anders als die meisten Displays in unseren Tests setzt der RC30 nicht auf ein extrabreites Format, sondern auf klassische 16:9-Proportionen. Im Vollbildmodus zahlt sich das bei der Navigation aus – die Strecke bleibt gut sichtbar.
Wer den Splitscreen nutzt, um etwa Spotify neben Google Maps anzuzeigen, stößt in der Breite schnell an die Platzgrenzen des Displays. Hinzu kommt: Das 9-Zoll-Display ist vergleichsweise hoch. Vor dem Kauf sollte man die Einbauposition prüfen.
Zur Befestigung liegen zwei Halterungen bei: eine zum festen Aufkleben aufs Armaturenbrett und eine Saugnapfhalterung. Letztere ist schnell montiert, abnehmbar und justierbar – in der Theorie ideal. In der Praxis hielt der Saugnapf auf dem Armaturenbrett aber nicht zuverlässig, besonders bei Hitze löste er sich häufiger – im Zweifel auch während der Fahrt. Das ist schade, denn nur mit der Saugnapfhalterung konnten wir das Display so ausrichten, dass es unser Sichtfeld nicht störte. Auch an der Windschutzscheibe saß er nicht immer fest. Zudem lässt sich der hohe Screen von dort kaum ausrichten, ohne die Sicht zu beeinträchtigen.
Wer auf Nummer sicher gehen will, greift zur Klebehalterung. In unserem Opel Adam war das allerdings auch keine gute Lösung: In unserem Testwagen ragte der Monitor spürbar ins Sichtfeld – im Kleinwagen ein Sicherheitsrisiko. Eine wirklich überzeugende Befestigung haben wir für dieses Modell nicht gefunden. Eine Halterung für Tablets an der Lüftung könnte eine Lösung für Bastler sein.
Unserem Testmuster lag zudem eine Rückfahrkamera bei. Sie ist allerdings kabelgebunden, was einiges an Fummelei im Fahrzeug bedeutet: Die Kamera selbst wird an Heckstoßstange oder Heckklappe montiert – unter Umständen müssen dafür Löcher gebohrt werden. Anschließend muss das Kabel seinen Weg quer durch den Innenraum finden. Wegen dieses Aufwands haben wir auf einen Test dieses Features verzichtet.
Lamtto RC30 – Bilder
Montage & Einrichtung
Zunächst entscheidet man sich für eine Befestigungsmethode – Saugnapf oder Klebehalterung – und montiert den Monitor aufs Armaturenbrett. Vor der finalen Fixierung sollte man die Kabel einstöpseln: Strom und bei Bedarf AUX. Dann Zündung an: Der Monitor fährt in rund 30 Sekunden hoch. Jetzt koppelt man das Smartphone per Bluetooth mit dem Gerät. Künftig startet das Display automatisch, sobald die Zündung an ist.
Für die Tonausgabe stehen vier Optionen bereit. Am einfachsten ist die AUX-Verbindung per Kabel zum Autoradio – sie setzt einen entsprechenden Eingang voraus. Unschön: Im Test kam es dabei zu massiven Tonstörungen. Die Ursache kann sowohl am Display als auch am betagten Opel Adam liegen. Abhilfe schafft ein Entstörfilter für wenige Euro – den sollte man gleich einplanen.
Komfortabler ist die Bluetooth-Kopplung mit dem Autoradio: Dank Dual-Bluetooth verbindet sich das Display gleichzeitig mit Smartphone und Radio. In unserem Opel Adam benötigte die Bluetooth-Kopplung zwischen Monitor und Radio allerdings mehrere Anläufe – vermutlich fahrzeugbedingt. Man muss das Auto per Bluetooth sichtbar machen, im Display unter „Bluetooth senden“ das Radio auswählen und die Verbindung am Infotainment-System bestätigen.
Fällt beides aus, kommt der FM-Transmitter ins Spiel: Eine freie UKW-Frequenz festlegen, fertig. Die Variante ist allerdings anfällig für Rauschen und Überlagerungen. Letzte Option sind die eingebauten Lautsprecher – die klingen dünn und blechern.
In der Praxis ist die AUX-Verbindung ausreichend laut, klingt aber leicht blechern. Stimmen bei Podcasts wirken etwa übersteuert. Per Bluetooth ist der Klang besser, aber etwas leise, dadurch muss man das Radio laut aufdrehen. Nur über Bluetooth lässt sich zudem die Lenkradfernbedienung nutzen. Die Telefonqualität ist allerdings nur mäßig – trotz eingebautem Mikrofon im Display.
Funktionen & Anwendung
Die Hauptfunktion des RC30 ist das Nachrüsten von Android Auto und Apple Carplay. Beide Systeme spiegeln Inhalte des Smartphones auf den Monitor – allerdings in einer für die Fahrt sicheren, reduzierten Form. Klassische Video-Apps wie Youtube sind hier nicht verfügbar. Für die Navigation greift man auf Apps wie Google Maps zurück, für Musik auf Dienste wie Spotify.
Wer dennoch streamen will, kann das in der Pause tun – sofern der Motor aus ist (siehe Hinweis oben). Dazu wechselt man in die native Bedienoberfläche des Displays. Vorinstalliert sind Youtube und Netflix, über den herstellereigenen App-Store lassen sich zusätzlich Spotify, Disney+ und Amazon Prime nachladen. Einen vollwertigen Play-Store-Ersatz bietet das System aber nicht.
Für die App-Nutzung in der nativen Oberfläche benötigt das Display Internet. Am einfachsten richtet man dafür einen Hotspot auf dem Smartphone ein und koppelt das Display per WLAN. Über dieselbe Verbindung laufen auch Firmware-Updates. Die Software erinnert stark an den von uns getesteten Ottocast Screenflow – vermutlich steckt der gleiche OEM-Hersteller dahinter.
Im Test funktionierten Display und Kopplung bislang zuverlässig. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass solche Geräte gerne mal zicken und beim nächsten Start nicht auf Anhieb koppeln. Wir beobachten das Verhalten weiter und aktualisieren den Test, falls sich Probleme zeigen.
Ein Ärgernis bleibt: Eine automatische Helligkeitsanpassung fehlt. Man muss die Helligkeit also manuell am Display regeln. Das ist während der Fahrt nicht nur unpraktisch, sondern auch gefährlich.
Preis
Direkt beim Hersteller kostet der Lamtto RC30 rund 120 Euro. Bei Amazon ist er aktuell mit 110 Euro sogar günstiger.
Fazit
Der Lamtto RC30 bietet viel für einen vergleichsweise niedrigen Preis: Dual-Bluetooth, ein integrierter FM-Transmitter für ältere Radios und sogar Streaming-Apps über eine eigene Software-Oberfläche – ein Feature, das über Android Auto und Carplay hinausgeht. Damit gelingt das Nachrüsten älterer Autos schnell und einfach, unabhängig davon, ob das Bordradio Bluetooth beherrscht oder nicht.
Das Gerät zeigt Schwächen beim Design. Durch das 16:9-Format baut der 9-Zoll-Bildschirm vergleichsweise hoch. Wer ihn fest aufs Armaturenbrett klebt – unsere Empfehlung, weil der Saugnapf langfristig nicht zuverlässig hält – muss in einem Kleinwagen mit einem deutlich eingeschränkten Sichtfeld leben. In solchen Fällen sind kleinere 7-Zoll-Displays oder Modelle im Ultrabreitbildformat die bessere Wahl. Ebenfalls ärgerlich ist das Fehlen einer automatischen Helligkeitsanpassung.
Insgesamt ist der RC30 eine günstige Lösung, um Carplay und Android Auto nachzurüsten – mit Streaming-Apps als nettem Extra. Nutzen sollte man die allerdings nur im Stand und bei ausgeschaltetem Motor.
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