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Künstliche Intelligenz

Jetzt in der Make 1/26: 3D-Druck-Slicer im Vergleich


Slicer wandeln CAD-Modelle mit wenigen Klicks in druckbare Pfade um – doch sie können längst viel mehr. Praktische Werkzeuge unterstützen beim Bearbeiten von Modellen, ohne dass man dafür 3D-Software beherrschen muss. Doch welche Funktionen lohnen sich wirklich? Und spielt die Wahl des Slicers überhaupt eine Rolle? Diesen Fragen gehen wir in der Make 1/26 nach.

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Zunächst widmen wir uns dem OrcaSlicer, der sich wachsender Beliebtheit erfreut. Das Community-Projekt unterstützt bereits mehr als 320 Drucker, vereint Funktionen von Ultimaker Cura, PrusaSlicer und BambuStudio und bringt zahlreiche eigene Verbesserungen mit: von Baumstützen über versteckte Nähte, bis hin zu verbesserten Fuzzy-Skin-Mustern. Um zu verstehen, was den OrcaSlicer für Anfänger und auch 3D-Druck-Veteranen so interessant macht, werfen wir einen Blick auf auf seine Wurzeln und die Beziehung zu den anderen großen Slicern.



Streifen auf PETG-Drucken lassen sich mit einer Einstellung im Slicer vermeiden.

Für alle, die nach der Theorie gleich loslegen wollen, haben wir nützliche Funktionen zusammengetragen, mit denen sich schneller, schöner und stabiler drucken lässt – und die sich in unserem Redaktions- und Maker-Alltag bewährt haben: Wir zeigen etwa, was gegen Streifenbildung bei PETG hilft, wie Wände und die Ausrichtung sich auf die Stabilität auswirken oder was man mit Modifiern anstellen kann. Da jeder von uns seinen Drucker und Slicer verschieden verwendet, ist eine vielseitige Sammlung an Tipps und Tricks entstanden.

Die Ausgabe 1/26 ist online und am Kiosk erhältlich. Mit einem unserer Abos lag das Heft sogar bereits im Briefkasten. Außerdem können Sie die Make bequem als Printversion oder PDF im Heise Shop bestellen – bis zum 20.02. sogar versandkostenfrei. Wenn Sie die Make lieber digital lesen, können Sie das in unseren Apps für iOS und Android. Online finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis der Make 1/26.


(akf)



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Grafikkarten: Spielern könnte eine jahrelange Durststrecke bevorstehen


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

PC-Spieler könnte eine mehrjährige Grafikkarten-Durststrecke erwarten. Laut The Information hat Nvidia nicht nur die Neuauflage GeForce RTX 5000 Super fürs Jahr 2026 eingesackt. Auch die Nachfolgegeneration GeForce RTX 6000 soll Nvidia ins Jahr 2028 verschoben haben.

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Laut The Information wäre Nvidia selbst nach ursprünglicher Planung schon mit den GeForce RTX 6000 spät dran gewesen. Die Serienproduktion sollte demnach erst Ende 2027 starten. Wenn sie wie berichtet frühestens Anfang 2028 beginnt, ist mit einer Markteinführung erst ab dem Sommer 2028 zu rechnen. Hinter der Generation dürfte sich der Codename Feynman verbergen. KI-Beschleuniger mit Feynman-Architektur stehen ebenfalls für das Jahr 2028 an.

Die GeForce-Modelle RTX 5080 Super, RTX 5070 Ti Super und RTX 5070 Super sollten eigentlich schon 2025 erscheinen. Nach mehreren Verzögerungen bringt Nvidia sie laut mehreren Quellen auch im Jahr 2026 nicht mehr. Fraglich ist, ob die Neuauflage 2027 noch erscheint. Das wäre zwei Jahre nach der Markteinführung der ursprünglichen RTX-5000-Grafikkarten.

Der Grund liegt auf der Hand: Die Super-Varianten sollten 50 Prozent mehr Speicher erhalten als die bisherigen Modelle. Allerdings ist das notwendige DRAM knapp. Die hohe Nachfrage durch KI-Rechenzentren hat eine weitreichende Speicherkrise ausgelöst. Schon alle bisherigen Gaming-Grafikkarten sind in den vergangenen Wochen erheblich teurer geworden.

Sowohl Nvidia als auch AMD konzentrieren sich auf KI-Beschleuniger. Die Topmodelle mit High-Bandwidth Memory (HBM) kosten 20.000 Euro aufwärts und bringen den Firmen riesige Margen ein. Nvidia lag zuletzt bei einer Bruttomarge von über 73 Prozent. Die neue Rubin-Generation soll nur für Rechenzentren erscheinen und für Hyperscaler noch 2026 verfügbar sein.

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Die Grafikchips der GeForce-Serie RTX 5000 und dessen GDDR7-Speicher setzt Nvidia derweil auch bei den teureren Servermodellen wie der RTX Pro 6000 Blackwell (ab 8400 €) ein (nicht zu verwechseln mit der kommenden GeForce-Serie RTX 6000).

AMD-Chefin Lisa Su sagte in der Analystenkonferenz zu den jüngsten Geschäftszahlen offen: „Unser Schwerpunkt ist Enterprise und weiter im Premium-Segment am oberen Ende des Marktes zu wachsen.“ Wann die nächsten Radeon-Grafikkarten erscheinen, ist unbekannt.


Update

06.02.2026,

13:04

Uhr

Anmerkung zu Feynman eingefügt.


(mma)



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heise+ Update vom 6. Februar 2026: Lesetipps fürs Wochenende


Hand aufs Herz: Wie viele ungelesene E-Mails schlummern in Ihrem Posteingang? Bei mir sind es mehr, als ich zugeben möchte. Google hat uns bei der Einführung von Gmail einst versprochen, dass wir nie wieder eine Nachricht löschen müsste. Heute ist der Speicherplatz auf einmal begrenzt und mein digitales Postfach quillt über (allerdings nur mit Spam. Ich habe Gmail nie meine wichtigen Daten gegeben, hehe). Vielleicht ist es an der Zeit für einen digitalen Frühjahrsputz. Falls Sie ebenfalls mit dem Gedanken spielen, sich von Big Tech zu emanzipieren, aber Ihren Datenschatz nicht einfach zurücklassen wollen, hat mein Kollege Daniel Ziegener eine praktische Anleitung für Sie. Er erklärt, wie Sie Ihr Gmail-Postfach sichern und zu einem neuen Anbieter umziehen können.

Wenn wir schon dabei sind, in der digitalen Welt aufzuräumen, warum nicht auch gleich im echten Zuhause für Ordnung sorgen? Ich rede hier nicht davon, endlich mal die Krümel aus den Schubladen auszuwischen, sondern einfach mal das Smart Home sinnvoll zu sortieren. Denn eigentlich benötigt die smarte Beleuchtung, der Saugroboter und die Heizungssteuerung eine eigene App. Aber das kann schnell unübersichtlich werden. Warum also nicht dieses Wochenende sich Zeit nehmen, um Home Assistant einzurichten? Marvin Strathmann hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und zeigt Ihnen, was Einsteiger über die Smart-Home-Zentrale Home Assistant wissen müssen.

Die Lust am Tüfteln und Optimieren muss aber nicht an der Haustür enden. Viele von uns fahren Autos aus den 2010er-Jahren, die zwar mechanisch top in Schuss sind, deren Infotainment-Systeme aber hoffnungslos veraltet wirken. Statt sich mit teuren und veralteten Navi-Updates herumzuschlagen, gibt es clevere Alternativen. Stefan Porteck hat getestet, wie Sie mit einer Nachrüstbox auch in älteren Autos moderne Dienste wie Apple CarPlay und Android Auto nutzen können. So fühlt sich auch ein bewährtes Fahrzeug wieder frisch und zeitgemäß an.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „heise+ Update vom 6. Februar 2026: Lesetipps fürs Wochenende „.
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Artemis-2-Mission: Astronauten dürfen iPhones mitnehmen


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Beginnend mit der Artemis-2-Mission der NASA, dürfen die Astronauten von Crew-12 iPhones und andere moderne Smartphones mit in den Orbit und darüber hinaus nehmen. Das gab NASA-Administrator Jared Isaacman am Mittwoch bekannt.

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„NASA-Astronauten werden bald mit den neuesten Smartphones fliegen, beginnend mit Crew-12 und Artemis 2“, schrieb Isaacman auf X. Er ergänzte: „Wir geben unseren Crews die Möglichkeit, besondere Momente für ihre Familien festzuhalten und inspirierende Bilder und Videos mit der Welt zu teilen.“

Zwar machen die NASA-Astronauten schon seit langem Fotos von der Raumstation aus, jedoch war die Auswahl der technischen Gerätschaften dafür stark begrenzt, was mit strengen Auflagen zusammenhing. So mussten technische Geräte eine Reihe von Tests durchlaufen, etwa zum Strahlungsverhalten von Chips, zu thermischen und Vakuumtests der Batterien, Vibrationstests oder zum Ausströmen von Gasen. Daher waren bislang die neuesten Kameras, die für die Missionen vorgesehen waren, Nikon-Spiegelreflexkameras aus dem Jahr 2016 und GoPros, berichtet Ars Technica.

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Laut Isaacman hat die neue Entscheidung, den Astronauten das Mitbringen von modernen Smartphones zu erlauben, mehr als nur das Aufnehmen cooler neuer Fotos und Videos zu tun. Es sei Teil seiner Bemühungen, langjährige Regeln und Anforderungen der NASA zu hinterfragen. Er sagte: „Ebenso wichtig ist, dass wir langjährige Prozesse infrage gestellt und moderne Hardware für die Raumfahrt in einem beschleunigten Zeitplan qualifiziert haben.“ „Diese operative Dringlichkeit wird der NASA zugutekommen, wenn wir die wertvollste Wissenschaft und Forschung im Orbit und auf der Mondoberfläche betreiben. Dies ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung“, ergänzte er.

Mit der nun erlaubten Möglichkeit, mit Smartphones spontan Schnappschüsse zu machen, eröffnen sich den Astronauten potenziell neue Möglichkeiten für Foto- und Videoaufnahmen. Es könnte etwa nützlich sein, wenn Astronauten ein Experiment durchführen oder aus dem Fenster schauen und ein interessantes Phänomen beobachten.

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Dass Smartphones oder Tablets ins All mitgenommen werden, ist indes nicht vollkommen neu: So waren beispielsweise zwei iPhone 4s an Bord der letzten Space-Shuttle-Mission im Jahr 2011. Zudem hatten Astronauten, die in den vergangenen zehn Jahren an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) gelebt haben, Tablets mitgenommen, um sich mit dem Internet zu verbinden und mit ihren Familienmitgliedern zu kommunizieren.

Weniger strikt als die Auflagen der NASA hinsichtlich technischer Geräte sind private Raumfahrtmissionen: So konnten Astronauten des Polaris-Dawn-Flugs und der Axiom-Missionen Smartphones mitnehmen. Der Milliardär und jetzige NASA-Chef Isaacman hatte den Polaris-Flug übrigens finanziert und war selbst als Astronaut an Bord.


(afl)



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