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Kampagne von Accenture Song: Aldi wirbt mit putzigen Tier-Memes für beste Preis-Leistung


Mit niedlichen Tier-Memes feiert Aldi Nord seine erneute Auszeichnung als Preis-Leistungs-Sieger

Der Preisaspekt spielt stets eine zentrale Rolle in der Markenkommunikation von Aldi Nord. In einer aktuellen Kampagne kommt zusätzlich ein Stilmittel zum Einsatz, dass in Social Media eigentlich immer funktioniert: süßer Tier-Content mit einer humorvollen Note.

Qualitätsware zum niedrigst möglichen Preis – das ist das Versprechen von Aldi Nord, mit dem sich der Discounter gerade in unsicheren Zeiten als verlässliche Konstante für seine Kundschaft positionieren will. Genau darum geht es auch in einer neuen Social-First-Kampagne, die das Thema Preis-Leistung mit cleverer Bildsprache in den Mittelpunkt rückt. Die Kampagnenassets spielen mit dem sogenannten „Hope Core“-Trend, der bereits sein einigen Jahren immer wieder in Social Media aufflammt. Kernelement sind dabei die Fokussierug auf positive, hoffnungsvolle Inhalte, oftmals in Form von Memes, als Gegenpol zu Krisen, Zynismus und Empörung.

In den Kurzvideos und Still-Ads der Aldi-Kampagne sind jeweils zwei parallele Szenen zu sehen: Zuerst niedliche Tiere wie Katzenbabys, Hundewelpen oder ein Esel, die vollkommen sorglos wirken, kommentiert beispielsweise mit der Aussage, dass sie beim Einkauf noch nie nach günstigen Produkten suchen oder eine App für einen 10-Cent-Rabatt öffnen mussten. Die zweite Szene zeigt dann jeweils Aldi-Nord-Kundinnen und -Kunden und die Einordnung, dass auch sie diese lästigen Dinge nie tun müssen – weil bei Aldi der gleiche Preis für alle gilt. Die Kampagne greift das verbreitete Gefühl auf, angesichts von Preisvergleichen, Rabatt-Apps und immer komplexeren Kaufentscheidungen den Überblick zu verlieren. Der Discounter setzt dem eine bewusst simple Botschaft entgegen: Wer hier einkauft, kann sich den Stress sparen. Basis der Kampagne ist die Auszeichnung von Aldi Nord als Preis-Leistungs-Sieger durch das Handelsblatt zum sechsten Mal in Folge. Dieser Erfolg wird entsprechend selbstbewusst in den Kampagnenmotiven aufgegriffen. Die 360-Grad-Kampagne wird neben Instagram auch in Funk, Digital-Out-of-Home und Online Video ausgespielt und auf digitalen Kanälen verlängert. Für die Kreatividee zeichnet Accenture Song verantwortlich, produziert wurde die Kampagne von First Dot. „Wir wollen Preis-Leistung nicht lauter, sondern einfacher machen“, sagt Lukas Klunke, Managing Director Marketing & Communications bei Aldi Nord Deutschland. „Die Meme-Logik hilft uns, ein rationales Leistungsversprechen in ein emotional und kulturell anschlussfähiges Gefühl zu übersetzen: Bei uns gibt es alles, was Kundinnen und Kunden benötigen. Stressfrei, einfach und in bester Qualität zum Aldi Preis.“



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Mega-Deal im E-Commerce: Euronics sieht Chancen bei Media-Markt-Saturn-Übernahme durch JD.com


MediaMarktSaturn wurde von dem chinesischen Handelsriesen JD.com übernommen

Wie verändert sich der Elektrofachhandel, wenn JD.com aus China Media-Markt Saturn übernimmt? Euronics etwa sieht dadurch durchaus Chancen. So will der Euronics-Chef daraus Kapital schlagen.

Euronics-Chef Benedict Kober sieht durch die geplante Übernahme von Europas größtem Elektronikfachhändler Media-Markt Saturn durch den chinesischen E-Commerce-Riesen JD.com neue Perspektiven für das eigene Geschäft. Die geplante Übernahme bedeute Chance und Risiko. „Mit einem spürbaren Übergewicht auf Chance“, sagte Kober der Deutschen Presse-Agentur am Sitz der Genossenschaft im schwäbischen Ditzingen bei Stuttgart.

Da die Ladenflächen vermutlich nicht ausgebaut würden, müssten bisherige Produkte entsprechend substituiert werden. Euronics stehe im engen Austausch mit den Herstellern. Umsätze, die sie dann womöglich nicht mehr bei Media-Markt Saturn erzielen, könnten sie bei Euronics machen.

Im Fall der Übernahme rechnete Kober im Sortiment des Konkurrenten Media-Markt Saturn künftig mit einem höheren Anteil chinesischer Produkte. Es sei eine fundierte Mutmaßung, dass chinesische Fabrikate einen deutlich stärkeren Fokus bekommen werden.

Euronics setzt auf Premium

Im TV-Markt sei der Durchschnittspreis durch chinesische Fabrikate bereits erheblich unter Druck gekommen. Das könne natürlich auch an anderer Stelle passieren. Davon könne am Ende aber keiner ein sehr profitables Geschäft gestalten. Entsprechend müsse Euronics den Premiumanteil im Sortiment hochhalten, um entsprechende Erträge erwirtschaften zu können, die es für solche Ladenflächen brauche. Kober sehe die Chance, Kundinnen und Kunden im wertigeren Bereich ein Angebot formulieren zu können, damit diese künftig bei Euronics einkaufen.

Interview mit E-Commerce-Experte John Lin

JD.com-Einstieg bei Ceconomy: „Strategische Veränderung größer als bei Markteintritt von Amazon“

John Lin, Experte für den chinesischen Online-Handel, sieht diesen auf dem Vormarsch und ordnet die Beteiligung von JD.com an Ceconomy ein. In den Niederlanden war er für das Amazon-Pendant bol.com tätig.

JD.com sei stark auf die Logistik und Lieferketten ausgerichtet. Sollten sie diesen Ansatz auch in Deutschland verfolgen, würden beispielsweise Themen wie Lieferungen am selben Tag im Vordergrund stehen. Kundinnen und Kunden in Deutschland seien es gewohnt, in einen Laden zu gehen und dort die Ware direkt auf der Ladenfläche oder an der Warenausgabe mitzunehmen. Ob sie es annehmen würden, ein Produkt zum Beispiel in sechs Stunden nach Hause geliefert zu bekommen, werde man sehen. Für Euronics spreche zudem die Fachberatung und persönliche Nähe zu den Kunden, sagte Kober.

Experte: „über Beratung und Servicekompetenz profilieren“

Auch Handelsexperte Kai Hudetz sieht durch die geplante Übernahme von Media-Markt Saturn Chancen für Ketten wie Euronics oder Electronic Partner. Er erwartet, dass diese sich künftig „noch klarer über persönliche Beratung, Servicekompetenz und Kundennähe profilieren können“. Und damit über jene Faktoren, die digitale Plattformen deutlich schwieriger abbilden könnten. Studien zeigten, dass zwei Drittel der Konsumenten starke Vorbehalte gegenüber Plattformen aus Fernost haben.

Ceconomy-Beteiligung

Was der Einstieg von JD.com für den Elektronikhandel bedeutet

JD.com kontrolliert künftig nicht nur die Geschicke von Mediamarkt und Saturn, auch der Einstieg der eigenen Online-Handelsplattform Joybuy steht kurz bevor. Für Elektronikhändler dürfte der neue Wettbewerb zur Herausforderung werden.

„Stationäre Wettbewerber von Media-Markt Saturn könnten ihre Verankerung in Deutschland und der jeweiligen Region noch stärker als Verkaufsargument nutzen“, sagte der Geschäftsführer des Handelsforschungsinstituts IFH Köln. Vieles spreche dafür, dass JD.com die Übernahme nach außen möglichst unauffällig gestalten werde, um die Markenwahrnehmung weitgehend zu bewahren.
JD.com hatte im vergangenen Sommer ein Übernahmeangebot für den Media-Markt Saturn-Mutterkonzern Ceconomy abgegeben und sich wenige Monate später die Mehrheit der Aktien gesichert. In mehreren Ländern steht die finale Freigabe jedoch noch aus.



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Transformation: Wie KI das Automobilmarketing verändert


KI im Auto

Der stetige Wandel begleitet die Automobilindustrie seit ihren ersten Tagen. Doch mit den AI-Tools rollt jetzt eine Welle über die Branche, die vieles beschleunigt und langjährige Gewissheiten wegspült. Welche Folgen das für das Marketing bei den Herstellern hat.



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How-to: Interne Kommunikation: So machen Organisationen ihre Geschichten sichtbar


KI-Slop flutet Postfächer und Social-Feeds – und für Marken wird es immer schwieriger, sichtbar zu werden oder zu bleiben. Wer in diesem Umfeld nicht untergehen will, braucht authentische Kommunikation und gutes Storytelling. Wie es gelingt, die dafür notwendigen Geschichten im Unternehmen zu finden und nutzbar zu machen, erklärt Steffen Geggus vom Media Lab Bayern.

Die gute Nachricht zuerst: Storytelling ist in der Regel kein Kreativ-, sondern ein Organisationsproblem. Denn Kreativität folgt keinem Redaktion

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