Emojis gehören längst zum Alltag. Rund 3.700 verschiedene Symbole stehen aktuell auf der Smartphone‑Tastatur bereit – und jedes Jahr wächst die Auswahl weiter. Nun wurde das nächste Paket veröffentlicht. Diese neuen Emojis erwarten dich.

Das sind die neuen Emojis 2026

Insgesamt neun neue Symbole werden in den kommenden Wochen auf deinem Gerät auftauchen. Wie immer unterscheiden sich die Designs leicht, je nachdem, ob du ein iPhone, ein Samsung‑Gerät oder eine bestimmte App nutzt.

Neu dabei sind:

  • ein verzerrtes Gesicht
  • ein Comic‑„Kampfwolken“-Symbol
  • eine Balletttänzerin (mit wählbarer Hautfarbe)
  • eine haarige Kreatur (ähnlich Bigfoot)
  • ein Apfelkern
  • ein Orca / Killerwal
  • ein Steinschlag / Erdrutsch
  • eine Posaune
  • eine Schatztruhe
Die neuen Emojis 2026
Auf dem iPhone sehen die neuen Emojis so aus – andere Hersteller setzen wie gewohnt auf leicht abweichende Designs. Bildquelle: Emojipedia

Wann erscheinen die neuen Emojis auf deinem Handy?

Lange dauert es nicht mehr, bis die neuen Symbole bei dir ankommen.

iPhone: Apple liefert die neuen Emojis mit iOS 26.4 aus. Das Update soll ab dem 31. März verfügbar sein. Sobald du es installierst, erscheinen die neuen Symbole automatisch in deiner Tastatur.

Android: Auf Android‑Geräten reicht in der Regel ein Update der Tastatur-App. Meist passiert das automatisch. Du kannst aber auch manuell im Play Store nachsehen: Profilbild oben rechts → „Apps und Geräte verwalten“ → „Updates“. Das Update für Googles Gboard wird ebenfalls Ende März erwartet.

Wenn du eine alternative Tastatur nutzt, kann es je nach Anbieter etwas länger dauern. Außerdem verwenden manche Apps – etwa WhatsApp – eigene Emoji‑Sets. Deshalb sehen Emojis dort oft anders aus als in Instagram oder im System.

Wichtig: Wenn du oder dein Chatpartner das Update noch nicht installiert habt, erscheinen neue Emojis möglicherweise als Kästchen mit Fragezeichen („[?]“).

Wie entstehen neue Emojis?

Die Auswahl neuer Emojis erfolgt einmal jährlich durch das Unicode‑Konsortium. Jeder kann Vorschläge einreichen. Aus den eingereichten Ideen werden die beliebtesten ausgewählt und mit Beispiel‑Designs versehen. Hersteller wie Apple, Samsung oder Google setzen diese anschließend in ihren eigenen Stil um und verteilen sie per Update.