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KI-Content: Warum AI-Slop den Influencer-Hype beendet
Seit Monaten diskutiert die Marketingbranche darüber, ob AI-Slop soziale Medien langfristig entwertet. Marlon Giglinger, Mitgründer und Geschäftsführer der Influencer-Agentur Netzschreier, glaubt das nicht. Seiner Ansicht nach setzt AI-Slop vor allem die Menschen unter Druck, die in den sozialen Medien bislang als digitale Popstars galten: Influencer. Denn KI könnte ausgerechnet den Hype zerstören, von dem die Creator Economy jahrelang gelebt hat.
Dass Content immer leichter produziert werden kann, ist keine Entwicklung, die erst mit ChatGPT begann. Wer vor zehn Jahren hochwertige Bilder auf
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KI-Support aus dem All: Aus xAI wird SpaceXAI
Das KI-Unternehmen xAI hinter der Plattform X heißt jetzt SpaceXAI. Pünktlich zur Umbebenennung gibt es neue AI-Optionen für User und Developer.
Was einst Twitter war, heißt heute X. Die Social-Media-Plattform des kontroversen Eigners und kurzzeitigen Billionärs Elon Musk gehört seit 2025 unter das Dach des KI-Unternehmens xAI. Dieses zeichnet auch für die Entwicklung des KI-Bots Grok und der gleichnamigen Modelle wie Grok 4.1 oder 4.5 und Grok Imagine Video 1.5 verantwortlich. Nach der Übernahme von xAI durch Musks SpaceX vor wenigen Monaten ist jetzt das Rebranding des KI-Unternehmens abgeschlossen: aus xAI wird SpaceXAI.
We are now @SpaceXAI. pic.twitter.com/ema66xDWC9
— SpaceXAI (@SpaceXAI) July 6, 2026
Für SpaceX und SpaceXAI haben Elon Musk und Co. große Pläne, die die KI-Entwicklung selbst außerhalb dieser Welt vorantreiben sollen.
xAI übernimmt X:
Musk verschmilzt KI-Kompetenz mit Plattformmacht

Neue KI-Features und AI Support aus dem All: Viel los bei SpaceX und SpaceXAI
SpaceXAI kündigte kurz nach der Umbenennung direkt einige Feature Updates an. Dazu gehört zum Beispiel die Bereitstellung von 21 neuen KI-Stimmen für Grok via API. Damit können User insgesamt 26 mehrsprachige Stimmoptionen nutzen, um ihr Dienste mit natürlich klingenden KI-Stimmen zu versehen. Sie sind verfügbar in der Voice Agent API und Text to Speech API sowie im neuen Voice Agent Builder. Kürzlich hat SpaceXAI diesen zur Erstellung menschlich klingender KI-Voice-Agents ohne Coding-Vorkenntnisse gelauncht.
Today, we’re adding 21 new flagship voices to Grok via API. pic.twitter.com/jSC7xB9cNA
— SpaceXAI (@SpaceXAI) July 7, 2026
Für die KI-Entwicklung soll SpaceXAI künftig Support von SpaceX erhalten. Das Unternehmen, dessen Börsengang im Juni für Furore und rasante An- und Abstiege der Preise an der Börse sorgte, hat gegenüber der Federal Communications Commission (FCC) bereits angegeben, eine Million Satelliten im All einrichten zu wollen, die zukünftig als extraterrestrisches Datencenter die Bedarfe für das Computing auf der Erde unterstützen könnten. Noch ist das aber Zukunftsmusik, die Verbindung von xAI, SpaceX und X zeigt in diesem Kontext aber, was technologisch möglich sein könnte.
Derweil ist und bleibt X eine der beliebtesten Websites der Welt. Nach Daten von Similarweb belegt die Plattform Platz sechs der meistbesuchten Websites im Juni 2026.
Top 10 websites by total visits in June 2026:
→ Bing switches places with TikTok, pushing it down to 10th.
→ After every top 10 site grew in May, all except X and Bing declined in June.
→ X recorded the highest month-over-month growth.— Similarweb (@Similarweb) July 7, 2026
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Spendenwerbung : Warum auch Hilfsorganisationen für das negative Afrika-Bild verantwortlich sind
Ein Plakat von Brot für die Welt
Die Marketing-Regel, dass drastische Bilder besser verkaufen, gilt leider auch für die Werbung von Hilfsorganisationen. Aus Sicht von Till Wahnbaeck hat das schlechte Image, das Afrika hierzulande genießt, auch damit zu tun. Der Ex-Chef der Welthungerhilfe, der inzwischen über seinen gemeinnützigen Venture-Capital-Fonds Impacc Start-ups in Afrika unterstützt, denkt in seinem Gastbeitrag über alternative Formen der Spendenwerbung nach.
Aufgeblähter Bauch, schmerzverzerrte Kinderaugen und Fliegen im Gesicht: So sah Hilfswerbung in den 1990ern und 2000ern aus. Und ja, sie hat f
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Google lässt SEOs Social Media Performance in Search tracken
Mit dem neuen Property-Typ Platform Properties können SEOs in der Search Console nachvollziehen, wie gut Social-Media-Beiträge und Videos von TikTok, Instagram und Co. in der Suche und in Discover performen.
Erst die lang ersehnten AI Performance Reports, jetzt die Platform Properties. Google rüstet die Search Console mächtig auf und gibt SEOs und Seitenverantwortlichen endlich mehr Einblick in die Performance ihrer vielfältigen Inhalte an verschiedenen Touchpoints im Digitalraum. Während die AI Performance Reports die Sichtbarkeit von Seiteninhalten in AI Overviews und im AI Mode sowie in Discover anzeigen – ohne aber Klicks anzugeben –, können User dank der neuen Platform Properties verstehen, wie gut ihre Videos und Social-Media-Beiträge von anderen Kanälen wie Instagram, X, TikTok oder YouTube in Discover und der Suche ankommen.
Google bringt AI Performance Reports in die Search Console

Funktionalität und Verfügbarkeit der Platform Properties: Search Console zeigt, wie User über Google zu Social Content gelangen
Auf LinkedIn hat der offizielle Google Search Console Account den Start des neuen Property-Typs Platform Properties bekanntgegeben. Diese Option kommt direkt in die Google Search Console. Dort werden die Platform Properties graduell über die nächsten Wochen ausgerollt. Google erklärt:
Now, you can track which search terms lead people to your Instagram, TikTok, X, and YouTube content on Search, and see exactly how your audience is interacting with your posts.
Allerdings gilt als erste Einschränkung, dass die Platform Properties nur auf Inhalte der vier genannten Plattformen Bezug nehmen:
- YouTube
- TikTok
- X
Diese Plattformen können User über die Search Console Verification Page oder über den Property Selector der Search Console hinzufügen, um in Berichten Daten zur Performance zu erhalten. Dann gilt es die Verbindung zu autorisieren und verifizieren. Zu beachten ist dabei, dass die Eigentümer:innenschaft von Google immer geprüft wird. Wenn die externe Anmeldung abläuft, wird die Verbindung zur Property unterbrochen.

In diesen Berichten kannst du die Social-Media- und Video-Performance tracken
Die Performance-Informationen spielt Google direkt in der Search Console in drei verschiedenen Berichten aus:
- Leistungsbericht: Hier werden Klicks und Impressions, CTR und Rankings in der Suche angezeigt. Discover- und Google News-Berichte werden allerdings lediglich dann angezeigt, wenn der Content Seitenaufrufe über genau diese Plattformen erhalten. Die Daten können auch exportiert werden, um sie mit anderen Tools zu analysieren.
- Statistikbericht: Dieser Bericht zeigt aktuelle Traffic-Trends, die am besten performenden Inhalte und Insights dazu, wie User die Plattforminhalte in der Google Suche finden. Google gibt dazu jedoch die Einschränkung mit: „Auf der Seite ‚Statistiken‘ werden auf der oberen Zusammenfassungskarte alle Klicks auf Ihre Property in Google angezeigt, einschließlich Web-, Bild-, Video- und Nachrichtensuchen. Die detaillierten Listen unter der Zusammenfassungskarte beziehen sich jedoch speziell auf Traffic aus Ergebnissen von Internetsuchen. Daher kann die Summe bestimmter Karten niedriger sein als die Zahl auf der Hauptzusammenfassungskarte.“
- Erfolge: Wachstum, klickbasierte Erfolge und Meilensteine werden hier vermerkt.
Als Standardzeitraum für die Insights sind 28 Tage angesetzt. Nach der Einrichtung von Properties kann es indes einige Tage dauern, ehe überhaupt Daten angezeigt werden.

Wenn Videos in der Suche oder Discover auftauchen, zählt das als Impression – genau wie etwa bei Instagram Stories. Als Klick zählt es, wenn User auf die Inhalte klicken – selbst wenn das im Google Viewer geschieht.
Google Analytics bekommt AI Traffic Measurement
– und du kannst dein Google Business Profile mit Gemini verbinden

Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein
Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.

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