Künstliche Intelligenz
KI-Update: Werbung in ChatGPT, KI-Einsatz überrascht, Schwäche bei Claude Cowork
Werbung in ChatGPT
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OpenAI kündigt Werbung in der kostenlosen Version von ChatGPT und im neuen Abo „ChatGPT Go“ an. Die ersten Tests laufen in den USA. Das Unternehmen braucht dringend neue Einnahmen, denn Forschung, Entwicklung und Betrieb der KI-Modelle verschlingen enorme Summen.

Noch im Herbst 2025 hatte CEO Sam Altman erklärt, er hasse Werbung. Er nannte auch das Problem: Nutzer könnten Antworten erhalten, für die jemand bezahlt hat, statt die beste Antwort zu bekommen. OpenAI verspricht nun, Werbung werde Antworten niemals beeinflussen und stets gekennzeichnet sein. Anzeigen erscheinen unterhalb der Antworten und dürfen zur Anfrage passen. Gesprächsinhalte will OpenAI nicht an Werbetreibende verkaufen, nutzt aber personalisierte Daten für die Auswahl der Werbung. Welche Daten genau, verrät das Unternehmen nicht.
Elon Musk fordert 109 Milliarden Dollar von OpenAI
Elon Musk verschärft seinen Rechtsstreit mit OpenAI. Seine Anwälte beziffern die Ansprüche inzwischen auf bis zu 109,4 Milliarden Dollar. Ein Experte begründet die Summe damit, dass Musk in der Anfangszeit 38 Millionen Dollar sowie seine Kontakte und sein Wissen eingebracht habe. Dies rechtfertige einen großen Anteil am heutigen Wert des Unternehmens.
Musk hatte OpenAI 2018 verlassen und klagte 2024 gegen das Unternehmen. Sein Vorwurf: OpenAI habe den Weg der Gemeinnützigkeit verlassen und arbeite jetzt vor allem Microsoft zu. Zudem sei er unrechtmäßig um seine Investitionen gebracht worden. OpenAI weist die Vorwürfe zurück. Im März 2025 lehnte ein Gericht Musks Eilantrag ab, die Umstrukturierung zu stoppen, ließ aber das Hauptverfahren zu. Der Prozess soll im April beginnen.
Anthropic-Studie: KI übernimmt die schweren Aufgaben, macht dabei aber mehr Fehler
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Eine Untersuchung von Anthropic, dem Hersteller des Chatbots Claude, stellt eine gängige Annahme infrage: KI soll Routinearbeit abnehmen, damit Menschen sich auf Wichtiges konzentrieren können. Die Realität sieht anders aus: Menschen delegieren vor allem anspruchsvolle Aufgaben an die KI. Genau dort liegt die Erfolgsquote mit 66 Prozent niedriger als bei einfachen Tätigkeiten mit 70 Prozent.
Das Unternehmen wertete zwei Millionen anonymisierte Nutzungsdaten aus. Die Forscher nennen das Phänomen „De-Skilling“: Berufe verlieren ihre anspruchsvollen Teile. Ein technischer Redakteur lässt die KI Entwicklungen analysieren, während er selbst Skizzen zeichnet. Im Reisebüro plant die KI komplexe Routen, während Menschen Fahrkarten drucken. Der Grund ist Zeit: Eine Aufgabe, die ohne KI drei Stunden dauert, erledigt die KI in 15 Minuten. Viele nehmen dafür die höhere Fehlerquote in Kauf.
Sicherheitslücke in Anthropics neuem KI-System Cowork
Zwei Tage nach dem Start von Anthropics KI-System Claude Cowork haben Sicherheitsforscher eine kritische Schwachstelle dokumentiert. Angreifer können über versteckte Befehle in harmlos wirkenden Dokumenten vertrauliche Nutzerdateien stehlen. Eine Bestätigung durch den Nutzer ist nicht erforderlich.
Die Sicherheitsfirma PromptArmor beschreibt die Angriffsmethode: Ein Nutzer verbindet Cowork mit einem lokalen Ordner und lädt eine Datei hoch, die eine versteckte Anweisung enthält. Der bösartige Text ist in einem Word-Dokument versteckt, formatiert in winziger weißer Schrift auf weißem Hintergrund. Sobald der Nutzer Cowork bittet, seine Dateien zu analysieren, übernimmt die versteckte Anweisung die Kontrolle und sendet Dateien an einen externen Server. Anthropic betont, dass Cowork in nur anderthalb Wochen entwickelt und komplett von Claude Code geschrieben wurde.

Wie intelligent ist Künstliche Intelligenz eigentlich? Welche Folgen hat generative KI für unsere Arbeit, unsere Freizeit und die Gesellschaft? Im „KI-Update“ von Heise bringen wir Euch gemeinsam mit The Decoder werktäglich Updates zu den wichtigsten KI-Entwicklungen. Freitags beleuchten wir mit Experten die unterschiedlichen Aspekte der KI-Revolution.
Signal-Gründer startet verschlüsselten KI-Chatbot Confer
Matthew Rosenfield, der Gründer des Messengers Signal, hat mit Confer einen KI-Chatbot gestartet, der Gespräche vor fremdem Zugriff schützen soll. Bei den gängigen Chatbots von OpenAI, Anthropic, Google und Meta landen alle Eingaben auf den Servern der Anbieter. Sie sind nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt, die Anbieter können mitlesen.
Confer verschlüsselt Anfragen lokal auf dem Gerät des Nutzers. Das KI-Modell läuft auf einem Server in einer hardwaregestützt isolierten Umgebung, einer sogenannten Trusted Execution Environment. Der Quellcode ist auf Github verfügbar. Welches KI-Modell Confer nutzt, ist noch nicht bekannt. In einem Blogbeitrag warnt Marlinspike vor der Nutzung großer KI-Chatbots. Die Anbieter würden Gedanken speichern, für Training nutzen und zu Geld machen. Er schreibt: „Du bekommst eine Antwort; Sie bekommen alles.“
GPT-5.2 Pro löst offenes Mathematikproblem
OpenAIs Sprachmodell GPT-5.2 Pro hat bei der Lösung eines offenen mathematischen Problems geholfen. Der KI-Forscher Neel Somani berichtet, er habe mit dem Modell das Erdős-Problem Nummer 281 aus der Zahlentheorie gelöst. Der Mathematiker Terence Tao bezeichnet dies als „vielleicht das eindeutigste Beispiel“ für eine KI, die ein offenes mathematisches Problem löst.
Allerdings existierten wohl bereits frühere Beweise, die die Antwort des Modells beeinflusst haben könnten. Tao bestätigt jedoch, dass der Beweis von GPT-5.2 Pro „ziemlich anders“ als die früheren Beweise sei. Gleichzeitig warnt er vor einer verzerrten Wahrnehmung der KI-Fähigkeiten. Negative Ergebnisse würden selten veröffentlicht, positive Resultate gingen dagegen viral. Die Erfolge konzentrierten sich zudem auf leichtere Probleme.
Google rüstet KI-Suche mit Gemini 3 Pro auf
Google verbessert seine KI-gestützten Suchergebnisse mit dem Sprachmodell Gemini 3 Pro. Das System leitet komplexe Anfragen automatisch an Googles leistungsstärkstes Modell weiter, während einfachere Fragen von schnelleren Modellen bearbeitet werden. Dieses intelligente Routing funktioniert bereits im „AI Mode“, Googles KI-Chat für Websuchen, und wird nun auch auf die AI Overviews ausgeweitet, die schnellen KI-Antworten direkt unter der Suchanfrage.
Die Funktion ist weltweit auf Englisch verfügbar, allerdings nur für zahlende Abonnenten von Google AI Pro und Ultra. Die KI-Suchergebnisse stehen immer wieder in der Kritik: Sie können mit großer Selbstsicherheit falsche Antworten geben. Dass sie Quellen zitieren, schließt Fehler nicht aus. Nutzer prüfen die Quellen zudem fast nie. Leistungsfähigere Modelle können solche Fehler reduzieren, aber nicht vollständig beseitigen.
Südkorea gibt mehr für KI-Abos aus als für Netflix
In Südkorea etabliert sich generative KI als reguläres Abo-Produkt. Die monatlichen Zahlungen für KI-Dienste übersteigen dort mittlerweile die Ausgaben für Netflix. Laut einem Datenanalyse-Unternehmen erreichten die Zahlungen für sieben KI-Dienste wie ChatGPT und Gemini im Dezember 2025 umgerechnet rund 50 bis 55 Millionen Euro. Allerdings umfasst die KI-Zahl auch Firmenzahlungen, während Netflix ein reiner Endkundendienst ist.
Die durchschnittlichen monatlichen Netflix-Abogebühren in Korea lagen 2024 bei etwa 45 bis 50 Millionen Euro. ChatGPT dominiert den Markt mit einem Anteil von 71,5 Prozent der Zahlungen.

(mali)
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Cyberpunk 2077: CD Projekt stoppt VR-Mod wegen Paywall auf Patreon
CD Projekt hat die inoffizielle VR-Mod für Cyberpunk 2077 per DMCA-Beschwerde entfernen lassen. Grund ist die kostenpflichtige Verbreitung durch den Entwickler Luke Ross. Der Modder hatte den Zugang über seine Patreon-Seite gegen ein Monatsabo von zehn US-Dollar angeboten. Damit verstieß er gegen die Fan-Richtlinien von CD Projekt, die kommerzielle Nutzung von Modifikationen untersagen.
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Zwar erlaubt das Studio freiwillige Spenden, lehnt aber Paywalls ausdrücklich ab. Das bestätigte CD Projekt gegenüber Ross, der laut eigenen Angaben sowohl mit der Rechtsabteilung als auch mit dem Vizepräsidenten für Geschäftsentwicklung kommunizierte. Der Modder zeigt sich enttäuscht: In einem Patreon-Beitrag spricht er von „eiserner Konzernlogik“, bei der alles der Gewinnmaximierung diene – während Modder kostenlos arbeiten sollen.
Nicht die ersten rechtlichen Schritte gegen VR-Mods
Ross betont, dass CD Projekt selbst keine offizielle VR-Version plane, und sieht den Schritt daher als unbegründet. Die Mod habe keine Spieldateien des Publishers enthalten und sei lediglich eine zusätzliche Möglichkeit gewesen, das Spiel zu erleben. Tatsächlich verkaufe man damit sogar zusätzliche Kopien, argumentiert Ross.
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Bereits 2022 hatte Take-Two Interactive mit ähnlicher Begründung Ross’ VR-Mods für GTA 5, Red Dead Redemption 2 und die Mafia-Reihe untersagt. Auch damals wurde kritisiert, dass die Unternehmen keine eigenen VR-Initiativen starten, aber gleichzeitig Fanprojekte blockieren. Ross ließ seine betroffenen Mods in beiden Fällen entfernen, um rechtliche Schritte zu vermeiden.
Mehr als nur ein Fanprojekt
VR-Nutzer, die sich echte AAA-Erlebnisse wünschen, sehen in Ross’ Arbeit eine Lücke, die von der Industrie bislang nicht geschlossen wird. Der Modder selbst verdient mit seinen Projekten nach eigenen Angaben rund 10.000 US-Dollar im Monat – ein Betrag, der nicht mehr dem Ideal eines Fanprojekts entspricht, sondern eher wie ein kommerzielles Produkt wirkt.
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Das Studio Flat2VR, das mit Publishern zusammenarbeitet und offiziell lizenzierte VR-Ports umsetzt, hat CD Projekt bereits öffentlich angeboten, eine offizielle VR-Version von Cyberpunk 2077 zu entwickeln. Ob das Studio darauf eingeht, ist fraglich – bisher gibt es keine Anzeichen für eine Zusammenarbeit. Ross lässt sich von den rechtlichen Schritten seitens der Publisher hingegen nicht beirren und arbeitet munter an weiteren VR-Umsetzungen, unter anderem für Baldur’s Gate 3. Solange es keine offiziellen Alternativen gibt, bleibt die Nachfrage nach seinen Modifikationen offenbar bestehen.
(joe)
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Gebrauchte Elektroautos: Wertverlust ist höher als bei Verbrennern
Im vergangenen Jahr machten Elektroautos nur 3,6 Prozent der Besitzumschreibungen in Deutschland aus, wie aus Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes hervorgeht. Damit ist ihr Marktanteil im Vergleich zu 2024 zwar um rund ein Drittel gestiegen, bleibt aber weiter niedrig. Zum Vergleich: Unter Neuwagen machten reine Elektroautos (BEV) vergangenes Jahr fast ein Fünftel aus. Dabei ist der wichtigste Vorteil von Gebrauchtwagen, dass sie deutlich billiger sind als Neuwagen, bei ihnen besonders ausgeprägt und könnte bald noch weiter steigen. Denn E-Autos verlieren bislang schneller an Wert als Modelle mit Verbrenner.
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Höherer Wertverlust
Das zeigen Zahlen des Marktbeobachters Deutsche Automobil Treuhand (DAT) zum sogenannten Restwert. Der Restwert eines typischen drei Jahre alten Gebrauchtwagens liegt im Schnitt bei 49 Prozent. Wer beim Händler ein drei Jahre altes E-Auto kauft, zahlt im Schnitt also nicht einmal die Hälfte des einstigen Listenpreises. Das ist viel weniger als bei Gebrauchtwagen mit Dieselmotor oder Benziner, die zuletzt Restwerte von 61,1 beziehungsweise 62,7 Prozent hatten.
Obwohl gebrauchte Elektroautos selten sind, reicht die Nachfrage also derzeit nicht aus, um ein ähnliches Restwertniveau wie bei Verbrennern zu erzeugen. Gebrauchte Stromer könnten durch die neue Elektroautoförderung des Bundes noch billiger werden. Zwar gibt es für sie keine eigene Förderung, wie bereits von verschiedenen Seiten kritisiert wurde. Einen Effekt wird sie aber wohl dennoch haben. Wenn Neuwagen deutlich billiger werden, verschiebt das erfahrungsgemäß auch das Preisgefüge bei den Gebrauchten, argumentiert ein DAT-Sprecher.
Günstige Aussichten für Interessenten
Werden Neuwagen billiger, schrumpft der Preisunterschied und damit der Anreiz, zum Gebrauchten zu greifen. Das drückt wiederum auf die Gebrauchtpreise, bis der Preisunterschied wieder groß genug ist, dass sich genügend Käufer finden. Für künftige Käufer sind das günstige Aussichten, für Privatverkäufer, Händler und Leasinggesellschaften, deren Autos an Wert verlieren, eher schlechte. Inzwischen gibt es rund zwei Millionen reine Elektroautos auf deutschen Straßen. Das sind etwa vier Prozent des Pkw-Bestands.
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(mfz)
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Photoshop neu gedacht: Wie KI kostenlos Bilder in Ebenen zerlegt
Mithilfe von KI lassen sich bereits seit einiger Zeit ansehnliche Einladungskarten, Plakate oder Artworks erstellen. Deutlich kniffliger war es bisher, unliebsame Details zu ändern, ohne dabei den Rest des Bildes zu verunstalten. Mit dem kostenlosen KI-Bildmodell Qwen-Image-Layered ist dies kein Problem mehr. Die Party wurde verschoben? Der verhasste Ex soll vom Flyer verschwinden? Sie wollen das Halloween-Plakat vom ablenkenden Hintergrund befreien? All das lässt sich jetzt mit dem Open-Weights-Modell des chinesischen Handelskonzerns Alibaba erledigen – und zwar lokal auf dem eigenen Rechner, ohne teure Cloud-Dienste zu bemühen.
Qwen-Image-Layered zerlegt das Bild mithilfe von KI in zwei bis acht Ebenen, was ein wenig an Photoshop erinnert. So lässt sich etwa ein Schriftzug von den Figuren und Objekten im Hintergrund separieren. Während herkömmliche Bildbearbeitungssoftware beim Ausschneiden von überdeckten Objekten aber eine Lücke im Bild hinterlässt, füllt die KI diese automatisch. Das Modell fügt dem Hintergrund automatisch via Inpainting Rasen, Hochhäuser und dergleichen hinzu, passend zur Umgebung. Die Vordergrund-Ebenen mit Figuren oder anderen Objekten werden freigestellt und mit einem integrierten Alpha-Kanal für die transparenten Bereiche ausgegeben. So lassen sie sich in Programmen wie Photoshop, GIMP oder direkt im Workflow anordnen und bearbeiten – ohne mit komplizierten Tricks wie einer Maskierung für KI-Modelle zu arbeiten.
- Mit Qwen-Image-Layered lassen sich Bilder erstmals lokal per KI in Ebenen zerlegen und flexibel neu zusammensetzen.
- Der kostenlose Ansatz verspricht eine Alternative zu klassischer Bildbearbeitung und aufwendigen Masken – ganz ohne Cloud und Abo.
- Wie gut das in der Praxis funktioniert, welche Hardware nötig ist und wo die Stärken und Grenzen liegen, zeigt dieser Ratgeber Schritt für Schritt.
In diesem Ratgeber erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die KI-Bedienoberfläche ComfyUI installieren und die für Qwen-Image-Layered nötigen Modelle einrichten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie beliebige Bilder oder Fotos in Ebenen aufteilen, um sie neu anzuordnen. Nötig ist dazu lediglich ein zeitgemäßer Spielerechner. Mit 16 GB Grafikspeicher lassen sich viele der verfügbaren Modelle betreiben, doch auch mit etwas weniger sollte es noch gelingen: Das kleinste quantisierte Modell, das auf der KI-Community-Plattform Hugging Face zum Download bereitsteht, ist 7,15 GByte groß.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Photoshop neu gedacht: Wie KI kostenlos Bilder in Ebenen zerlegt“.
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