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Logitech: MX-Ökosystem ist jetzt für alle MX-Geräte verfügbar


Logitech hat kürzlich sein MX-Ökosystem um eine Reihe neuer Funktionen erweitert, welche die Eingabegeräte der MX-Serie, die auf das Office-Segment zielt, benutzerfreundlicher und leistungsfähiger machen sollen und für Vielnutzer von Interesse sein könnten.

Enhanced Easy Switch: Nahtloses Wechseln zwischen Geräten

Eine der Neuerungen ist die Enhanced Easy Switch-Funktion, die auf direktem Feedback aus der MX-Community basieren soll. Diese Funktion ermöglicht es Nutzern, ihre Geräte einfacher zwischen verschiedenen Computern zu wechseln. Bereits bekannt ist die Funktion, mit der die MX-Tastatur per Tastendruck zwischen mehreren Geräten umschalten kann, ohne jedes Mal manuell eine neue Verbindung herstellen zu müssen. Als „MultiPoint“ kennt man diese Funktion auch von anderen Geräten und Herstellern. Neu ist jetzt aber, dass die MX-Maus und das MX Creative Dialpad diesem Wechsel automatisch folgen, sodass die gesamte MX-Peripherie mit nur einem Klick auf drei verschiedene Geräte umschalten kann. Diese Funktion ist mit allen Logi-Bolt-Geräten kompatibel.

Mehr Flexibilität mit dem Actions Ring

Eine weitere Neuerung betrifft den sogenannten „Actions Ring“, einem Shortcut-Overlay, das nun im gesamten MX-Portfolio verfügbar ist. Dieser digitale Shortcut-Ring war bislang nur auf ausgewählte Geräte beschränkt, ist jetzt jedoch auf allen neuen und aktuellen MX-Produkten wie der MX Master 4, der MX Master 3S, MX Anywhere 3S, MX Keys S, MX Keys Mini und den MX Mechanical-Modellen verfügbar. Nutzer können nun ihre digitalen Shortcuts nicht nur effizient nutzen, sondern diese auch in verschachtelten Ordnern organisieren. Diese neue Funktion soll für mehr Übersicht sorgen.

Logitech MX Microsoft Integration
Logitech MX Microsoft Integration (Bild: Logitech)

Neue Plugins für noch mehr Produktivität

Zusätzlich zu den genannten Neuerungen bringt Logitech auch eine Reihe neuer Produktivitäts-Plugins, die das MX-Ökosystem stärken sollen. Diese Erweiterungen bieten spezielle Funktionen für gängige Software-Tools, die direkt über den Actions Ring oder die MX Creative Console bedient werden können. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören:

  • Microsoft Office: Excel-Tabellen navigieren, Word-Dokumente formatieren und PowerPoint-Präsentationen präzise steuern – mit direkter Kontrolle im jeweiligen Workflow.
  • Notion für den Desktop: Ideen verknüpfen und Seiten organisieren, mit dedizierten Steuerelementen via MX Creative Console oder digitalen Overlay-Menüs.
  • Slack: Huddles starten, Workspaces wechseln und Threads verwalten, mit nur einem Tippen oder Klick.

Die neuen Plugins sind kostenlos im Logi Marketplace verfügbar. Wer die neuen Features nutzen möchte, muss lediglich die Logi Options+ Software installieren beziehungsweise aktualisieren.



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The Division Resurgence: Nach Smartphones ab sofort im Early Access auch auf dem PC


Am 31. März ist der Lootshooter Tom Clancy’s The Division Resurgence als Free-To-Play-Spiel auf Smartphones mit Android oder iOS erschienen. Ursprünglich sollte das Spiel 2024 erscheinen, hat sich aber verspätet. Bei einer bis dato noch nicht einmal angekündigten PC-Version geht es jetzt hingegen ganz schnell.

Smartphone-Loot-Shooter landet auf dem PC

Ubisoft hat die PC-Version von The Division Resurgence nicht nur angekündigt, sondern zugleich auch veröffentlicht – wenn auch vorübergehend als Early-Access-Variante. Den Zeitrahmen für die finale Version hat Ubisoft zugleich eingegrenzt: „Ein kompletter PC-Launch soll später im Jahr erfolgen“, heißt es auf der dazugehörigen Webseite. Noch genauer wird dagegen die Pressemitteilung, der zufolge die finale Version zum Start der Season 2 des Spiels im August veröffentlicht werden soll.

Anders als die letzten Ubisoft-Titel wird The Division Resurgence jedoch nicht auf mehreren Spieleplattformen erscheinen, sondern ausschließlich auf Ubisoft Connect. Dort kann das Spiel ab sofort heruntergeladen und kostenlos gespielt werden. Einnahmen erwirtschaften die Entwickler also mit In-Game-Verkäufen.

Crossplay in alle Richtungen

The Division Resurgence unterstützt Crossplay, was auf Android, iOS und dem PC funktioniert. Es soll bedenkenlos zwischen allen drei Plattformen mit ein und demselben Spielstand hin und hergewechselt werden können. Genauso ist es möglich, dass Spieler aller drei Plattformen in einer Partie teilnehmen. Wichtig ist dabei nur, dass sich alle Spieler auf „demselben, regionalen Server“ befinden.

Die PC-Anforderungen sind niedrig

Ubisoft hat auch gleich die offiziellen Systemanforderungen für The Division Resurgence bekanntgegeben, das auf die ältere Unreal Engine 4 setzt. Da das Spiel auf Smartphones laufen muss, fallen diese entsprechend gering aus, sowohl was die CPU als auch was die GPU betrifft.

Für das Spielen in Ultra-HD-Auflösung bei 60 FPS mit dem Very-High-Preset sollen bereits ein Ryzen 5 3600 oder ein Core i7-8700K sowie eine GeForce GTX 1660 Ti oder Radeon RX 5700 XT ausreichen. Modernes Upsampling in Form von DLSS und FSR gibt es nicht, entsprechend gelten die Anforderungen für die native Auflösung. Der Download des Spiels beträgt auf dem PC 16 GB, auf der SSD werden dann 17 GB belegt.

Die PC-Anforderungen von The Division Resurgence
Die PC-Anforderungen von The Division Resurgence (Bild: Ubisoft)



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GeForce Now „Install-to-Play“: Nvidia passt Nutzungsbedingungen nach Leser-Hinweis an


Nvidia passt zum 30. April die Nutzungsbedingungen des Game-Streaming-Dienstes GeForce Now an. Der Anpassung vorausgegangen war eine von ComputerBase an Nvidia herangetragene Beschwerde eines GeForce-Now-Nutzers, der die von Nvidia in den Tarifen Performance und Ultimate versprochenen Leistungen als nicht erfüllt ansah.

Um die Ansicht des Nutzers nachvollziehen zu können, müssen die letzten Anpassungen an den Nutzungsbedingungen von GeForce Now und das im August 2025 neu hinzugefügte Feature „Install-to-Play“ noch einmal zusammengefasst werden.

Was passiert nach 100 Stunden Spielzeit?

Seit 1. Januar 2025 gibt es auf GeForce Now für zahlende Neukunden in den Tarifen Performance und Ultimate ein monatliches 100-Stunden-Limit. Seit 1. Januar 2026 gilt das auch für Bestandskunden.

Wechsel in den Gratis-Tarif nach 100 Stunden

Ist das Limit erreicht, steht der Dienst nur noch mit den Leistungswerten des kostenlosen Tarifs zur Verfügung; es sei denn, man erwirbt weitere Stunden gegen Aufpreis.

Maximale Anzahl von Stunden pro Monat: Zahlende Mitglieder erhalten entsprechend ihrem Mitgliedschaftstarif eine maximale Anzahl von Premium-GFN-Nutzungsstunden pro Monat. Diese Begrenzung wird jeden Monat zurückgesetzt. Eine begrenzte Anzahl von nicht genutzten Stunden kann auf den Folgemonat übertragen werden. Einzelheiten zur monatlichen Begrenzung und zur möglichen Übertragung ungenutzter Stunden finden Sie in der Tabelle für Mitgliedschaftstarife. Wenn die maximale Anzahl von Stunden erreicht ist, können die Mitglieder mit den Funktionseigenschaften für eine kostenlose Mitgliedschaft weiterspielen oder zusätzliche Stunden kaufen.

Maximal mit „den Funktionseigenschaften für eine kostenlose Mitgliedschaft “ weiterspielen zu können, bedeutet zum Beispiel, dass man pro Session auf eine Stunde, Full HD, 60 FPS und Rasterizer-Grafik limitiert ist. Auch Features wie HDR und 5.1-Audio stehen nicht zur Verfügung, wie die aktuelle Tarifübersicht, auf die Bedingungen für die GeForce NOW-Mitgliedschaft verweist, verdeutlicht:

GeForce Now: Tarifübersicht Stand 29. April 2026
GeForce Now: Tarifübersicht Stand 29. April 2026

Seit August 2025 fiel darüber hinaus (damals noch ausschließlich für Neukunden) noch ein weiteres Feature weg, das es zuvor noch gar nicht gab: Install-to-Play.

Auch Install-to-Play fiel weg

„Install-to-Play“ erlaubt in den Tarifen Performance und Ultimate die Installation von Spielen auf GeForce Now, die zwar schon vom Publisher für den Dienst freigegeben, aber noch nicht offiziell durch Nvidia hinzugefügt wurden. Über 2.200 Spiele lassen sich über Install-to-Play seitdem ebenfalls über GeForce Now nutzen.

Install-to-Play erweitert Steam um 2.200 Spiele
Install-to-Play erweitert Steam um 2.200 Spiele (Bild: Nvidia)

Einziger Haken: Anders als bei der offiziellen Freigabe durch Nvidia belegen diese Spiele einen getrennten Speicher auf dem System in der Cloud, den Nvidia in einer kostenlosen Variante mit 100 GB festlegt. Das Spiel und der Speicherstand bleiben zudem nur während der aktiven Session erhalten.

Aber auch dafür gab es eine Lösung: Kostenpflichtige Speichererweiterungen auf 200 GB, 500 GB oder gar 1 TB – mit persistenter Daten- und damit auch Speicherstandvorhaltung.

Install-to-Play. GFN hat eine „Install-to-Play“-Funktion, mit der berechtigte Mitglieder mit einem Monatsabonnement bestimmte von GFN nicht vorinstallierte Spiele direkt im GFN-Cloudspeicher für Spiele installieren können. Da sich die Kompatibilität eines Spiels mit dieser Funktion jederzeit ändern kann, gibt es keine Garantie für die Funktionsfähigkeit. Die Nutzer dürfen diesen Speicher nicht auf andere Weise nutzen oder versuchen, seine beabsichtigte Funktionalität – nämlich die Speicherung von Spielen zum Streamen auf GFN – zu erweitern oder zu umgehen. Manche berechtigten kostenpflichtigen Abonnements bieten Speicher für eine Session mit der Option zum Zukauf von dauerhaftem Speicher. Bei Spielen, die keine Cloudspeicherung unterstützen, besteht ohne den Kauf von dauerhaftem Speicher ein viel höheres Risiko des Verlusts von Spielständen, wenn diese Spiele aus dem Speicher entfernt werden. Außer im Rahmen der im Spiel verfügbaren Cloudspeicherung können Speicherinhalte (wie Spielstände) weder übertragen noch heruntergeladen werden.

Doch weder die in Performance oder Ultimate gratis verfügbaren flüchtigen 100 GB, noch zugekaufte 200 GB, 500 GB oder 1 TB Install-to-Play-Kapazitäten standen Kunden bis dato zur Verfügung, wenn sie das 100-Stunden-Limit ausgeschöpft hatten. Weil das Feature nicht im Gratis-Tarif verfügbar ist, war es das selbst bei separater Buchung größerer Speicherkontingente dann auch in den großen Tarifen nicht mehr.

Nvidias Tarifübersicht und die Bedingungen für die GeForce NOW-Mitgliedschaft legen nahe, dass auch die Install-to-Play-Funktion wegfällt, auch ComputerBase-Leser „Christian“ sah sich in diesem Punkt aber getäuscht – und kann jetzt aufatmen.

Nvidia bessert bei Install-to-Play nach

Denn Nvidia bessert in diesem Punkt nach: Nutzer der Tarife Performance und Ultimate können in Zukunft auch nach Ablauf ihres Premium-Stunden-Kontingents weiter auf die gebuchte Install-to-Play-Funktion (100 GB gratis, oder größere bezahlte Kontingente) zugreifen und damit aus einer Anzahl von über 4.000 statt „nur“ 2.000 Titeln wählen, wenn auch mit den schwächeren Leistungsmerkmalen des Gratis-Tarifs. Die Anpassung soll am Donnerstagnachmittag erfolgen.

Premium‑GeForce‑NOW‑Mitglieder, die das monatliche Spielzeitlimit von 100 Stunden erreichen, behalten im Rahmen ihrer aktiven Mitgliedschaft weiterhin Zugriff auf ihre Install‑to‑Play‑Titel, ohne zusätzliche Stunden oder Speicher erwerben zu müssen. Diese Titel werden mit derselben Nutzererfahrung ausgeführt, die auch kostenlose Nutzer erhalten (Free Membership tier); der Zugriff auf eigene und unterstützte Spiele bleibt jedoch weiterhin möglich.

Nvidia informiert über die Anpassung

ComputerBase dankt ComputerBase-Leser „Christian“ für seinen „Hilferuf“, der nach dem Austausch von ComputerBase mit Nvidia am 30. April zur Anpassung der Nutzungsbedingungen führen wird.



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Mutter Palit dementiert: Gerüchteküche beerdigt fälschlicherweise Galax/KFA²


Mutter Palit dementiert: Gerüchteküche beerdigt fälschlicherweise Galax/KFA²

Bild: KFA2

Erneut haben Gerüchte ein Unternehmen beerdigt, das offensichtlich noch nicht verstorben war: Galax/KFA². Der Mutterkonzern Palit sah sich zu einem Dementi gezwungen: Demnach werden Galax und KFA² nicht das Zeitliche segnen, sondern auch in Zukunft weiter Produkte verkaufen. Die bekannten Marken bleiben erhalten.

Hinter den Kulissen sortiert Palit das Geschäft aber in der Tat um, was dann wohl, gepaart mit gefährlichen eigenen Schlussfolgerungen, zum Abgesang der Marken in einigen Medien geführt hat.

Die Palit Group, zu der Galax und KFA² gehören, will jedoch alle Namen wie bisher weiterführen und kündigt in dem Zuge auch kommende neue Produkte unter den Brands Galax, KFA² und HOF an.

Galax ist nicht tot
Galax ist nicht tot (Bild: Palit)



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