Künstliche Intelligenz
Medienbericht: Sexualisierte Deepfakes von Grok möglicherweise aus Kalkül
Die sexualisierten Deepfakes des KI-Chatbots Grok von xAI, die für Empörung in aller Welt sorgten, könnten absichtlich generiert worden sein, um das soziale Netzwerk X interessanter zu machen. Darauf deuten Dokumente und Aussagen von einem halben Dutzend früheren Mitarbeitern des Unternehmens, die der US-Tageszeitung Washington Post vorliegen.
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Dem umfangreichen Zeitungsbericht zufolge erhielten Mitglieder des Human Data Teams von xAI, die eingestellt worden waren, um die Reaktionen von Grok auf Nutzer mitzugestalten, im Frühjahr vergangenen Jahres eine überraschende Verzichtserklärung von ihrem Arbeitgeber. In dieser wurden sie aufgefordert, sich zur Arbeit mit obszönen Inhalten, einschließlich sexueller Inhalte, zu verpflichten. Vielleicht sei das Unternehmen nun bereit, alle Inhalte zu produzieren, die Nutzer anziehen und binden könnten, so die damalige Befürchtung.
Seit der Chef des Mutterkonzerns X, Elon Musk, im Mai seine Position als Leiter der US-amerikanischen Effizienzbehörde DOGE aufgegeben hat, drängt er laut Aussagen zweier Mitarbeiter darauf, die Popularität von Grok zu steigern. Bei X, der Social-Media-Plattform, die früher als Twitter firmierte und 2022 von Musk gekauft wurde, warnten Sicherheitsteams die Geschäftsleitung in Besprechungen und Nachrichten demnach wiederholt, dass ihre KI-Tools es Nutzern ermöglichen könnten, sexuelle KI-Bilder von Kindern oder Prominenten zu erstellen. Zudem bestand das KI-Sicherheitsteam von xAI, das für die Verhinderung schwerwiegender Schäden durch Nutzer mithilfe der App zuständig ist, während des größten Teils des vergangenen Jahres aus nur zwei oder drei Personen, erklärten die von dem Blatt interviewten Insider. Konkurrenten wie OpenAI und andere Unternehmen beschäftigen in dem Bereich teilweise mehrere Dutzend Mitarbeiter.
Laxe Beschränkungen
Laut der Washington Post haben die größten KI-Unternehmen in der Regel zudem strenge Auflagen für die Erstellung oder Bearbeitung von KI-Bildern und -Videos. Damit soll genau verhindert werden, dass Nutzer Material über sexuellen Kindesmissbrauch oder gefälschte Inhalte über Prominente erstellen. xAI integrierte jedoch im Dezember seine Bearbeitungswerkzeuge in X und ermöglichte damit allen registrierten Nutzern die Erstellung von KI-Bildern. Dies wiederum führte laut David Thiel, früherer Chief Technology Officer des Stanford Internet Observatory, das Missbrauch in der Informationstechnologie untersucht, zu einer beispiellosen Verbreitung sexualisierter Bilder. Grok unterscheide sich völlig von der Funktionsweise anderer KI-Bildbearbeitungsdienste, so Thiel gegenüber der Washington Post. Auf Anfrage um Stellungnahme des Blattes reagierten weder X, Musk noch xAI.
Tatsächlich verwendeten X-Nutzer die Bildbearbeitungsfunktion des generativen KI-Systems Grok zunehmend, um Fotos von Frauen und sogar Minderjährigen digital zu entkleiden und sexualisierte Versionen der Aufnahmen zu erzeugen. Diese Deepfakes wurden öffentlich auf X gepostet, was zu heftiger weltweiter Empörung führte. Obwohl X behauptete, dass es sich nur um „vereinzelte Fälle“ gehandelt habe und ein ursächliches „Versagen der Sicherheitsvorkehrungen“ behoben wurde, hörte der Chatbot nicht mit der Generierung solcher Inhalte auf. Mehrere Staaten und die EU kritisierten das massiv und versprachen Gegenmaßnahmen. Der Generalstaatsanwalt von Kalifornien, die britische Kommunikationsaufsichtsbehörde und die Europäische Kommission leiteten Ermittlungen gegen xAI, X oder Grok wegen dieser Funktionen ein.
In mindestens einer Hinsicht aber habe Musks Vorstoß für das Unternehmen funktioniert, schreibt die Washington Post. Die Kontroverse um das Entkleiden zog die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Grok und X. Neben ChatGPT von OpenAI und Gemini von Google sei Grok in der Folge in die Top 10 des App Store von Apple aufgestiegen. Die durchschnittliche Anzahl der täglichen App-Downloads des KI-Chatbots stieg weltweit in den ersten drei Januarwochen, als der Skandal publik wurde, um 72 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Dezember. Das geht aus Zahlen des Marktforschungsunternehmens Sensor Tower hervor.
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Neue Mitarbeiter für die Sicherheitsteams
Nach dem weltweiten Aufschrei im Grok-Skandal hat xAI laut Washington Post Anstrengungen unternommen, mehr Mitarbeiter für das KI-Sicherheitsteam zu gewinnen, und Stellenanzeigen für neue sicherheitsorientierte Positionen veröffentlicht. Der Mutterkonzern X wiederum kündigte an, dass es Nutzern „in Ländern, in denen solche Inhalte illegal sind“ die Möglichkeit nehmen werde, Bilder von realen Personen in Bikinis, Unterwäsche und anderer freizügiger Kleidung zu erstellen; xAI würde dasselbe in der Grok-App tun. US-Nutzer konnten jedoch nach dieser Ankündigung weiterhin solche Bilder in der Grok-App erstellen, fand die Zeitung heraus. Auch entkleide der Chatbot von xAI immer noch bereitwillig Männer und produziere auf Anfrage intime Bilder, hat das US-amerikanische Tech-Portal The Verge herausgefunden.
Im Sommer vergangenen Jahres sorgte Grok mit antisemitischen Ausfällen für Aufsehen. Polens Regierung forderte die EU-Kommission darauf hin auf, mögliche Verstöße gegen den europäischen Digital Services Act (DSA) zu untersuchen.
(akn)
Künstliche Intelligenz
Technisat Digitradio 1A im Test: kleines DAB+-Radio mit ASA-Warnfunktion & Akku
Das DAB+-Radio Digitradio 1A von Technisat ist klein, mobil und mit der ASA-Warnfunktion für Notfälle ausgestattet. Ob das moderne Taschenradio zuverlässig funktioniert, zeigt unser Test.
Das Digitradio 3 ASA von Technisat war das erste DAB+-Radio, das für das neue ASA-Katastrophenalarmsystem zertifiziert wurde. Auch kompakte Taschenradios hat Technisat im Programm. Etwa das Viola 3, welches zwar erschwinglich und klein, aber auch schwach in Sachen Klang und Empfang ist. Das Digitradio 1A ist ebenfalls mobil, aber solider, hat die neue ASA-Katastrophenwarnfunktion zu bieten und funktioniert auch bei Stromausfall und unterwegs.
Wer nachts gut und sicher schlafen will, ohne Angst, im Schlaf eine Katastrophenwarnung zu verpassen – und ohne nerviges Handy am Bett –, dem hilft ein DAB+-Radio mit ASA-Warnfunktion. Noch gibt es nur wenige Modelle, dieses ist eins der Ersten. Was das Digitradio 1A für rund 59 Euro neben den Funktionen des neuen Warnsystems alles bietet, zeigt unser Test.
Ausstattung und Design
Mit 15,6 cm Breite, 9,2 cm Höhe und 3,34 cm Tiefe ist das Technisat-Gerät nicht größer als ein Smartphone, nur etwas dicker und passt so tatsächlich noch in etwas größere Taschen. Natürlich kann man es auch auf den Nachttisch stellen, wo es dank des eingebauten Akkus auch bei Stromausfall warnen und bis zu 10 Stunden spielen kann. Da Radiobetrieb und Akkuladen über einen 5-V-USB-C-Anschluss laufen, wird unterbrechungsfrei auf Akkubetrieb umgeschaltet. Mit nur 272 g macht es sich auch gut im Urlaubsgepäck oder beim tatsächlichen mobilen Betrieb, etwa einem Spaziergang.
Zur Lautstärke- und Sender- und Menüeinstellung ist leider kein Drehknopf, sondern ein Tastenkreuz vorgesehen, wie von Fernbedienungen bekannt. Eine solche liegt allerdings nicht bei und wäre bei einem Taschenradio auch absurd. Die Bedienung im Dunkeln sollte trotzdem einwandfrei funktionieren, die Tasten sind groß und die dimmbare, zweizeilige OLED-Anzeige gut erkennbar und der Einschaltknopf separat auf der Oberseite.
Das Radio spielt Mono; eine 3,5-mm-Klinkenbuchse dient zum Anschluss eines Kopfhörers, womit dann auch Stereobetrieb möglich ist. Eine Teleskopantenne sorgt für stabilen Empfang auf UKW und DAB+ an jedem Standort. Bluetooth oder Internetradio sind nicht vorhanden, bei einem portablen Gerät aber auch nicht sinnvoll. Die Funktionen eines Radio-/Reiseweckers vermisst man schon eher. Die Uhrzeit wird dennoch angezeigt und stellt sich automatisch, sobald Sender empfangbar sind.
Bilderstrecke: Technisat Digitradio 1A
ASA‑Warnsystem
Das Technisat Digitradio 1A hat das neue ASA-Warnsystem an Bord. Es kann aus dem Standby oder von anderen DAB+-Sendern, nicht aber bei UKW-Empfang, bei einem ASA-Alarm das Radio ein- und umschalten. Dankenswerterweise wird der Benutzer über eine kurze Einblendung informiert, ob ASA aktiv ist oder nicht, denn wie bei allen bislang lieferbaren Geräten ist diese nur in ausgeschaltetem Zustand oder im DAB+-Betrieb verfügbar.
Wenn man das Gerät nicht nur zu einem Spaziergang um den Block, sondern in die Arbeit oder auf Reisen mitnimmt, ist allerdings der Standort für ASA anzupassen, um die richtigen Meldungen zu erhalten. Außerhalb Deutschlands sind aktuell aber noch keine ASA-Meldungen verfügbar und auch in Deutschland ist ASA bislang nicht im Regelbetrieb.
Empfang und Klang
Der Empfang ist auf UKW und DAB+ gut. Dies ist wichtig, da die ASA-Warnfunktion ja nicht an unzureichendem Empfang scheitern soll. Das Gerät liefert bei 1 W Ausgangsleistung einen für die Kleinheit guten Klang ohne weitere Einstellmöglichkeiten. Über Kopfhörer ist auch Stereowiedergabe in guter Qualität möglich.
Preis
Die UVP des Digitradio 1A liegt bei 75 Euro, allerdings ist das Gerät im freien Handel schon für etwa 59 Euro erhältlich. Damit ist das Gerät zwar nicht günstig, der Preis ist aus unserer Sicht aber gerechtfertigt.
Fazit
Das Technisat Digitradio 1A ist klein und bietet neben gutem Empfang auch einen guten Klang. Zwar hat es nur wenige Funktionen, diese beherrscht es aber gut und bietet eine auch bei Stromausfall funktionierende ASA-Notfallwarnung.
Wenn man es auf Reisen mitnimmt, wird man allerdings eine Weckfunktion vermissen.
Künstliche Intelligenz
Neue Filme und Serien bei Netflix, Disney+ und Amazon Prime im Februar 2026
Der Februar hat unter anderem Film- und Serien-Highlights wie Tarantinos „Inglourious Basterds“, die kultige SciFi-Serie „Stargate SG-1“ sowie die Tragikomödie „The Life Of Chuck“ im Gepäck.
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„Stargate SG-1“, Staffel 1-10
Ab dem 15. Februar 2026 zeigt Netflix alle 10 Staffeln der beliebten Science-Fiction-Serie „Stargate SG-1“, die zwischen 1997 und 2007 produziert und erstmals veröffentlicht wurde. Die Serie basiert auf dem Film „Stargate“, der 1994 in den Kinos lief, und handelt von der geheimen militärischen Spezialeinheit „SG-1“, die aus Soldaten und Wissenschaftlern besteht. Zu der Einheit gehören unter anderem Colonel Jack O’Neill (Richard Dean Anderson), Dr. Samantha Carter (Amanda Tapping), Teal’c (Christopher Judge) und Dr. Daniel Jackson (Michael Shanks).
Mithilfe des namensgebenden Sternentors (Stargate) können die Mitglieder von „SG-1“ über eine Wurmlochverbindung innerhalb weniger Sekunden zu Stargates reisen, die sich auf anderen Planeten befinden. Colonel Jack und seine Kollegen sollen auf fremden Planeten nach unbekannten Zivilisationen und fortschrittlicher Technik suchen, was dazu führt, dass der Trupp immer wieder Konflikte entfacht oder in vor Ort bereits bestehende Konflikte hineingezogen wird. Bereits zu Beginn der Serie wird schnell klar, dass die feindseligen „Goa’uld“ eine Bedrohung für die Erde darstellen, sodass SG-1 auch kontinuierlich nach Verbündeten auf den bereisten Planeten sucht. Im Herbst 2025 wurde angekündigt, dass eine neue „Stargate“-Serie gegen Ende 2026 für Amazon in die Produktion gehen wird.
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Trailer zu „Stargate SG-1“
„The Life Of Chuck“
Die Tragikomödie „The Life Of Chuck“ ist die Verfilmung der Kurzgeschichte „Chucks Leben“ aus Stephen Kings Novellensammlung „Blutige Nachrichten“. Das Besondere an „The Life Of Chuck“ ist, dass die Geschichte des titelgebenden Protagonisten Charles „Chuck“ Krantz (Tom Hiddleston) rückwärts erzählt wird. Chuck wächst nach dem Tod seiner Eltern bei seinen Großeltern auf. Während sein Großvater Albie Krantz (Mark Hamill) ihn dazu drängt, wie er selbst Buchhalter zu werden, geht Chuck seiner Tanz-Leidenschaft nach, die er von seiner Großmutter Sarah Krantz (Mia Sara) geerbt hat.
Als er eines Tages auf den stets verschlossenen Dachboden seines Wohnhauses geht, obwohl es ihm von Albie verboten worden war, hat Chuck eine geisterhafte Begegnung mit seinem Zukunfts-Ich. Dieses Ereignis hat großen Einfluss auf sein weiteres Leben und ohne Chucks Wissen auch auf das vieler anderer Menschen. Zu Beginn des Films wird gezeigt, wie die Erde in nicht allzu ferner Zukunft kurz vor ihrem Ende steht, nachdem Naturkatastrophen und Epidemien die Welt zu einem nahezu unbewohnbaren Ort gemacht haben. Diese Ereignisse scheinen auf seltsame Weise mit einem Mann namens Charles „Chuck“ Krantz verbunden zu sein. Der Film ist ab dem 09. Februar 2026 bei Amazon Prime Video zu sehen.
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Trailer zu „The Life Of Chuck“
„Inglourious Basterds“
Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“ findet in einem fiktiven Szenario während des 2. Weltkriegs statt und erzählt über fünf Kapitel eine ebenso brutale wie spannende Kriegsgeschichte mit alternativen Fakten und Wendungen. Im Zentrum der Handlung steht einerseits die jüdische Kinobetreiberin Shosanna Dreyfus (Mélanie Laurent) und andererseits die berüchtigte jüdische Kampftruppe „Basterds“ unter der Führung von Lieutenant Aldo Raine (Brad Pitt). Shosanna will sich an den Nazis rächen, da diese ihre Familie ermordet haben, während Aldo und seine Männer hinter feindlichen Linien in Frankreich so viele Nazis wie möglich überfallen und töten wollen.
Die Wege von Shosanna und Aldo kreuzen sich in einem fulminanten Finale, bei dem beide Parteien unabhängig voneinander die Auslöschung der gesamten NS-Führungsriege, inklusive Adolf Hitler, geplant haben. Shosanna und Aldo haben mit dem SS-Offizier Hans Landa (Christoph Waltz) den gleichen, skrupellosen und äußerst scharfsinnigen Widersacher, den es für die Umsetzung der Attentatspläne zu überwinden gilt. „Inglourious Basterds“ läuft ab dem 01. Februar 2026 bei Disney+.
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Trailer zu “ Inglourious Basterds“
Alle neuen Filme und Serien in der Übersicht
Die folgende Tabelle zeigt alle neuen Filme und Serien, die im Februar bei Netflix, Disney+ und Amazon Prime Video erscheinen und im Abopreis inbegriffen sind. Titel, die bei Amazon ausschließlich zum Einzelkauf oder zum Leihen verfügbar werden, sind nicht angegeben.
| Disney+ | Release |
| Filme | |
| Ich – Einfach unverbesserlich 1+2 | 01.02. |
| E.T. – Der Außerirdische | 01.02. |
| Inglourious Basterds | 01.02. |
| Notting Hill | 01.02. |
| Jerry Maguire – Spiel des Lebens | 01.02. |
| Jumanji | 01.02. |
| Die Hochzeit meines Besten Freundes | 01.02. |
| Grindhouse: Planet Terror | 01.02. |
| Jackie Brown | 01.02. |
| Kill Bill: Volume 1+2 | 01.02. |
| Reservoir Dogs | 01.02. |
| Du & Ich und Alle reden mit | 01.02. |
| Hook | 02.02. |
| Ella McCay | 05.02. |
| Max und die wilde 7 – Die Geister-Oma | 06.02. |
| Stay | 13.02. |
| Love Story: John F. Kennedy Jr. & Carolyn Bessette | 13.02. |
| Searchlight Pictures „In the Blink of an Eye“ | 27.02. |
| Morbius | 28.02. |
| Serien | |
| Schitt’s Creek: Staffel 1-6 | 02.02. |
| Die Muppet Show | 04.02. |
| Beyond Paradise: Staffel 3 | 04.02. |
| We Call It Imagineering: Staffel 1 | 04.02. |
| The Artful Dodger: Staffel 2 | 10.02. |
| The Scream Murder: A True Teen Horror Story: Staffel 1 | 11.02. |
| Himmel, Herrgott, Sakrament: Staffel 1 | 18.02. |
| Die achte Familie: Sekizinci Aile: Staffel 1 | 18.02. |
| Schloss Einstein: Staffel 20-23 | 18.02. |
| Das Geheimnis des Totenwaldes: Staffel 1 | 18.02. |
| Girl on the Run: The Hunt for America’s most wanted Woman: Staffel 1 | 19.02. |
| Watching You: Staffel 1 | 20.02. |
| Paradise: Staffel 2 | 23.02. |
| Amazon | Release |
| Filme | |
| Fargo – Blutiger Schnee | 01.02. |
| Glam Girls – Hinreißend verdorben | 01.02. |
| Licorice Pizza | 01.02. |
| After | 01.02. |
| After Love | 01.02. |
| After Truth | 01.02. |
| Ein ganzes halbes Jahr | 01.02. |
| Bad Boy And Me | 03.02. |
| William Tell | 04.02. |
| Relationship Goals | 04.02. |
| Fabian und Die mörderische Hochzeit | 06.02. |
| Natürliches Gleichgewicht: Die Vision eines Königs | 06.02. |
| Noah | 06.02. |
| Jumper | 06.02. |
| F*Ck Valentine’s Day | 07.02. |
| Das perfekte Geheimnis | 07.02. |
| Hellboy: The Crooked Man | 09.02. |
| The Life Of Chuck | 09.02. |
| Love Me Love Me | 13.02. |
| After Ever Happy | 13.02. |
| Manta Manta | 16.02. |
| Borderlands | 22.02. |
| Boneyard | 24.02. |
| Meet Cute – Mein täglich erstes Date | 25.02. |
| The Bluff | 25.02. |
| Man On The Run | 27.02. |
| Hit Man (2023) | 27.02. |
| Inheritance – Ein dunkles Vermächtnis | 28.02. |
| The Creator | 28.02. |
| Serien | |
| LOL: Last One Laughing Brazil: Staffel 5 | 06.02. |
| Cross: Staffel 2 | 11.02. |
| Soul Power: The Legend Of The American Basketball Association: Staffel 1 | 12.02. |
| Jesy Nelson: Life After Little Mix: Staffel 1 | 13.02. |
| 56 Tage: Staffel 1 | 18.02. |
| The CEO Club: Staffel 1 | 23.02. |
| Final Siren: Inside The Afl: Staffel 1 | 27.02. |
| Diverse NBA-Spiele | Februar |
| Netflix | Release |
| Filme | |
| Für immer Liebe | 01.02. |
| Glitter & Gold: Die Welt erfolgreicher Eistanzpaare | 01.02. |
| Ist das Kuchen? Valentinstag | 04.02. |
| Yoh! Bestie | 06.02. |
| Die Königin des Schachs | 06.02. |
| Longlegs | 08.02. |
| Matter of Time | 09.02. |
| This is I | 10.02. |
| Mission: Impossible – Dead Reckoning | 10.02. |
| Brotherhood: Angstzustand | 11.02. |
| The French Dispatch | 12.02. |
| Die Royal Tenenbaums | 12.02. |
| Darjeeling Limited | 12.02. |
| Joe’s College Road Trip | 13.02. |
| Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast | 16.02. |
| Being Gordon Ramsay | 18.02. |
| Die schwedische Verbindung | 19.02. |
| Pavane | 20.02. |
| Firebreak | 20.02. |
| Serien | |
| Bones: Die Knochenjägerin Staffel 1-4 | 01.02. |
| Mo Gilligan: In The Moment | 03.02. |
| Unfamiliar | 05.02. |
| The Lincoln Lawyer: Staffel 4 | 05.02. |
| Die Löwinnen | 05.02. |
| Salvador | 06.02. |
| Die tierischen Fälle von Kit und Sam: Kapitel 7 | 09.02. |
| Motorvalley | 10.02. |
| Kohrra: Staffel 2 | 11.02. |
| Die Bleikinder | 11.02. |
| Love Is Blind: Staffel 10 | 11.02. |
| How To Get To Heaven From Belfast | 12.02. |
| Million-Follower Detective | 12.02. |
| Das Museum der Unschuld | 13.02. |
| The Art of Sarah | 13.02. |
| Im Dreck: Staffel 2 | 13.02. |
| Stargate SG-1: Staffel 1-10 | 15.02. |
| Sommore: Chandelier Fly | 17.02. |
| The Night Agent: Staffel 3 | 19.02. |
| Strip Law – Die Gesetze von Las Vegas | 20.02. |
| Taylor Tomlinson: Prodigal Daughter | 24.02. |
| Kacken an der Havel | 26.02. |
| Bridgerton: Staffel 4 Teil 2 | 26.02. |
| BAKI-DOU: The Invincible Samurai | 26.02. |
| Formula 1: Drive to Survive: Staffel 8 | 27.02. |
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(sem)
Künstliche Intelligenz
SpaceX übernimmt xAI, samt Grok und X
„It’s always sunny in space!“, verkündet Elon Musk. „Im All scheint immer die Sonne!“ Diese fast konstante Sonnenenergie soll in Zukunft Musks Künstliche Intelligenz Grok antreiben. Auf einer Million Satelliten, für den Anfang. Damit begründet Musk die am Montag erfolgte Übernahme seiner Firma xAI durch seine Raumfahrtfirma SpaceX.
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SpaceX mit xAI werde die „ambitionierteste, vertikal integrierte Innovationsmaschine auf (und außerhalb) der Erde bilden, mit KI, Raketen, Internet aus dem Weltall, direkten Verbindungen zu Handys und der führenden Echtzeit-Informations- und Freie-Rede-Plattform“, kündigt der reichste Mann der Welt an. In einem Schreiben an die Mitarbeiter stellt er ihnen ihre neue Aufgabe vor: „scaling to make a sentient sun to understand the Universe and extend the light of consciousness to the stars!“
Herr Musk möchte nicht weniger als das Universum verstehen und das „Licht des Bewusstseins zu den Sternen“ bringen. Angesichts des aktuellen Status des globalen Geldwesens könnte eine solche Ansage tatsächlich den geplanten Börsengang von SpaceX beflügeln. Und damit wären die Geldsorgen, die sich xAI durch die sündteure Übernahme Twitters und hohe Ausgaben für den KI-Dienst Grok eingebrockt hat, gelöst.
Endliche Energie auf Erden
Musk weist darauf hin, dass der aktuelle KI-Boom so viel Energie verschlingt, dass dies mit terrestrischen Lösungen nicht realisierbar sei, ohne Umwelt und Siedlungen zu beeinträchtigen. Die Lösung sei, Sonnenenergie direkt im All zu ernten. Also sollen seine Grok-Rechenzentren dort installiert werden. In Form von einer Million Satelliten, „als erster Schritt“.
Seiner Schätzung nach würden Rechenzentren im All bereits in zwei bis drei Jahren billiger sein als auf dem Boden. Da wäre allerdings ein kleines Transportproblem. Laut Musk wurden im Vorjahr weltweit rund 3.000 Tonnen Nutzlast ins All befördert, überwiegend Satelliten des SpaceX-eigenen Satellitennetzes Starlink. Damit lässt sich Musks Traum nicht verwirklichen.
Stündliche Starts
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Auftritt Starship: Die Riesenrakete soll noch dieses Jahr in Betrieb gehen. Eine spätere, noch größere Version werde 200 Tonnen Nutzlast befördern können. Jede Stunde ein Start, und schon fliegen Millionen Tonnen jährlich in den Orbit und darüber hinaus. Schließlich plant Musk, auf dem Mond Fabriken zu etablieren, und später, dank im All schwebender Treibstoffdepots, auch zu den Sternen reisen zu lassen.
„Die grundlegende Rechnung ist, dass Millionen Tonnen von Satelliten jedes Jahr … 100 Gigawatt an KI-Rechenleistung jährlich hinzufügen würden, ohne laufende Ausgaben für Betrieb oder Wartung“, schreibt der Mann. „Letztlich gibt es einen Fahrplan, um ein Terawatt (KI-Rechenleistung) jährlich zu starten.“ Die soll dann jenseits des Erdorbits zum Einsatz gelangen, schließlich möchte er ja andere Planeten besiedeln.
„Die Fähigkeiten, die wir durch im Weltall stationierte Datenzentren entwickeln, werden selbstverwaltete Mondbasen, eine ganze Zivilisation auf dem Mars und letztlich die Expansion ins Universum finanzieren“, meint Musk. Den Anfang macht aber wohl der Börsengang SpaceX’.
(ds)
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