Digital Business & Startups
metiundo erhält 40 Millionen – hellomed bekommt 6 Millionen – driveblocks erhält 3,5 Millionen Euro
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ Octopus Energy Generation investiert 40 Millionen in metiundo +++ hellomed sammelt 6 Millionen ein +++ driveblocks bekommt 3,5 Millionen Euro +++ refinq erhält 2,2 Millionen +++ Dcycle übernimmt ESG-X +++

Im #DealMonitor für den 10. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Mehr über Startupland
INVESTMENTS
metiundo
+++ Der englische GreenTech-Investor Octopus Energy Generation investiert 40 Millionen Euro in metiundo. Das Berliner Startup, 2021 von Dennis Nasrun und Felix Mücke gegründet, bietet „Immobilieneigentümern eine umfassende Lösung für die Transparenz und Optimierung ihres Energie- und Wasserverbrauchs“. Dabei geht es insbesondere darum, „CO2-Emissionen im Immobiliensektor reduzieren“. Zuletzt stelle die Berliner Volksbank dem Unternehmen im Rahmen einer Projektfinanzierung 5 Millionen Euro zur Verfügung. Zuvor investierte insbesondere die EnBW-Tochter Enpulse Ventures (33,5 %) in metiundo. Mehr über metiundo
hellomed
+++ Der Schweizer Investor EquityPitcher Ventures, der Berliner Geldgeber IBB Ventures und zwei.7 sowie Business Angels investieren 6 Millionen Euro in hellomed. Das Berliner HealthTech, 2022 von Enrico Bernardo, Felix Morawski und Tim Bogdan gegründet, entwickelt mit hellomedOS eine Softwarelösung zur „qualitätsgesicherten Medikationsversorgung“ in der ambulanten und stationären Pflege. Das Ziel dabei, ist insbesondere die „Entlastung von Pflegekräften“. Mehr über hellomed
driveblocks
+++ Der niederländische IndustrialTech-Investor FORWARD.one sowie die Altinvestoren Bayern Kapital, Rethink Ventures und der ehemalige MAN-Chef Joachim Drees investieren 3,5 Millionen Euro in driveblocks. Das Startup aus Garching bei München, 2021 von Alexander Wischnewski und Stefan Matz gegründet, setzt auf „autonomes Fahren im Off-Road Sektor“ (Landmaschinen, Baumaschinen aber auch Verteidigung). Das frische Kapital soll in die „Produktentwicklung, das Vorantreiben der Sicherheitszertifizierung, sowie in erste Serieneinsätze mit OEMs und Systemintegratoren für Landmaschinen, Baumaschinen und Militärfahrzeuge“ fließen. Insgesamt sammelte das Team nun schon 7,5 Millionen (einschließlich 1 Millionen Fördermittel) ein. FORWARD.one hält nun rund 8 % an driveblocks. Der niederländische Geldgeber investierte hierzulande bereits in Voltfang (17 %) und Nuventura (10 %). Mehr über driveblocks
refinq
+++ aws Gründungsfonds, und SymbiaVC, Fund F sowie Business Angel Olivier Schwab investieren 1,9 Millionen Euro in refinq. Hinzu kommt eine FFG-Förderung In Höhe von 300.000 Euro. Das Startup aus Wien, von Lukas Fischer, Franziska Walde und Markus Berger gegründet, kümmert sich um die Bewertung von Klimarisiken und Biodiversität. Mehr über refinq
MERGERS & ACQUISITIONS
Dcycle – ESG-X
+++ Das spanische Unternehmen Dcycle, das eine Plattform für ESG- und Nachhaltigkeitsdatenmanagement anbietet, übernimmt das Münchner Software-Startup ESG-X. „Mit der Akquisition positioniert sich Dcycle als Vorreiter im sich konsolidierenden Markt für ESG-Software und stärkt das Angebot gezielt für größere mittelständische Unternehmen“, teilen die Unternehmen mit. ESG-X, 2024 von Valentin Aman, Jean Phillip Bauer und Paolo Mazza in Düsseldorf gegründet, entwickelt „proprietäre Datenbanken und Sprachmodelle, die Wesentlichkeitsanalysen automatisieren, Unternehmensdaten regulatorischen Anforderungen zuordnen und Datenlücken schließen“. Dcycle sammelte in den vergangenen Jahren bereits mehr als 10 Millionen Venture Capital ein – unter anderem von Samaipata, Ship2B und Ventures Sabadell. Mehr über ESG-X
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): azrael74
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Steve Jobs’ Sohn will 200 Millionen in den Kampf gegen Krebs investieren
Reed Jobs holt erneut über 200 Millionen Dollar für seinen Anti-Krebs-Fonds – und kombiniert Spenden mit klassischem VC-Kapital.
Sein Vater gründete Apple, er will den Krebs besiegen: Reed Jobs, Sohn von Steve Jobs, hat mit seinem Anti-Krebs-Fonds Yosemite über 200 Millionen Dollar eingesammelt – zum zweiten Mal.
„Krebs soll nicht mehr tödlich sein“, erklärt Jobs im Interview mit Forbes. Stattdessen wolle er Krebs zu einer behandelbaren chronischen Krankheit machen. Er war elf Jahre alt, als sein Vater die Krebs-Diagnose erhielt. Dessen Tod im Jahr 2011 habe ihn dann motiviert, gegen Krebs zu kämpfen.
Yosemite – Ein VC-Fonds, der Philanthropie und Forschung verbindet
Yosemite funktioniert anders als klassische VC-Fonds: Jobs verteilt gleichzeitig philanthropisches Geld für besonders riskante Forschung und investiert parallel im klassischen VC-Stil. Das Geld, das dabei an Wissenschaftler geht, ist an keine Auflagen gebunden. Wenn die Forschung dann bereit zur Kommerzialisierung ist, ist Jobs der erste Ansprechpartner.
Von Stanford bis Emerson Collective: Der Weg zur Gründung von Yosemite
Der 34-Jährige absolvierte bereits mit 15 ein Praktikum in der Stanford-Krebsforschung. Zunächst wollte er Medizin studieren. Er wechselte aber später zu Geschichte und landete schließlich bei der Familienstiftung seiner Mutter, dem Emerson Collective. Dort arbeitete er zuletzt als Health-Director und war für die Gesundheitsstrategie mit Schwerpunkt auf die Krebsforschung verantwortlich.
Sein Ziel: Das sogenannte „Tal des Todes“ zwischen früher Forschung und finaler Finanzierung durch Investoren. 2023 folgte dann die Gründung von Yosemite. Den Fonds hat er nach dem Nationalpark benannt, in dem seine Eltern geheiratet haben.
200 Millionen Dollar für neue Anti-Krebs-Innovationen
Für diese bereits zweite 200-Millionen-Runde setzt Yosemite auf Investoren wie den Biotech-Konzern Amgen, das renommierte Krebsforschungszentrum Memorial Sloan Kettering Cancer Center, den bekannten Silicon-Valley-Investor John Doerr sowie seine Mutter Laurene Powell Jobs persönlich. Reed Jobs bringt als General Partner eigenes Kapital ein und plant rund 25 Investments in Early-Stage-Startups.
Das Portfolio umfasst inzwischen rund 20 Firmen. Drei Beispiele:
Chai Discovery, 2024 in San Francisco gegründet, nutzt KI, um Proteine gegen bisher schwer behandelbare Krebsarten zu entwickeln. Die Series-A brachte 130 Millionen Dollar bei einer Bewertung von 1,3 Milliarden – plus eine Partnerschaft mit Eli Lilly.
Tune Therapeutics entwickelt neue Therapien gegen Leberkrebs, der durch Hepatitis B ausgelöst wird, und hat bereits 175 Millionen Dollar eingesammelt.
Azalea Therapeutics, ein Spin-off der UC Berkeley, arbeitet an Gentherapien, bei denen Gene direkt im Körper verändert werden – ohne aufwendige Entnahme und Bearbeitung von Zellen im Labor. Yosemite gab zunächst einen risikofreien Förderzuschuss, später folgte ein größeres Investment. Laurene Powell Jobs sitzt inzwischen im Aufsichtsrat.
Digital Business & Startups
iPhone & Co.: Diese neuen Geräte wird Apple 2026 vorstellen, laut Insidern
- Apple plant für 2026 die Einführung eines faltbaren iPhones und eine verbesserte Siri.
- Analysten erwarten, dass das faltbare iPhone über 2000 US-Dollar (etwa 1700 Euro) kosten wird und Apple den Marktanteil nutzen kann.
- Apples Dienstleistungsbereich zeigt stetiges Wachstum, während das Unternehmen weiterhin neue Produkte wie iPads und Macs einführt.
Apple ist bekannt dafür, dass es sich über seine aktuellen Projekte in Schweigen hüllt. Gelegentlich gibt der Technologieriese jedoch Hinweise auf kommende Neuheiten.
So hat er beispielsweise auf große Veränderungen bei seinem Sprachassistenten Siri hingewiesen.
2026 wird ein entscheidendes Jahr für Apple, das voraussichtlich ein faltbares iPhone auf den Markt bringen und seine KI „Apple Intelligence“ verbessern wird, eine Technologie, die CEO Tim Cook nur mühsam als Begriff etablieren konnte.
„Viele werden KI als Cooks Achillesferse bezeichnen – und diese Kritik ist nicht unberechtigt, wenn auch nicht aufgrund mangelnder Ambitionen in der Anfangsphase. Das Defizit liegt in der Umsetzung“, sagte Forrester-Analyst Dipanjan Chatterjee gegenüber BUSINESS INSIDER (BI).
Das Unternehmen gibt in der Regel im Juni auf seiner Worldwide Developers Conference und im Herbst, wenn es in der Regel eine neue iPhone-Generation vorstellt, große Produktankündigungen bekannt. Darüber hinaus bringt es das ganze Jahr über weitere Produkte auf den Markt, wie beispielsweise neue iPads und Macs.
Hier ist, was Technologieanalysten, Insider und Apple selbst für 2026 von dem Technologieriesen erwarten.
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Apple reagierte nicht auf eine Anfrage nach einer Stellungnahme.
Apple hat Updates für seine Abonnementdienste veröffentlicht
Apples Dienstleistungsgeschäft, das seine abonnementbasierten Angebote umfasst, hat über mehrere Gewinnperioden hinweg ein stetiges Wachstum verzeichnet. Es liegt nahe, dass Apple in diesem Bereich weiterhin innovativ sein möchte.
Am 2. Januar veröffentlichte der Technologieriese ein Update für seinen Apple Fitness Service veröffentlicht, das es bereits zu Beginn des neuen Jahres angekündigt hatte.
Zu den neuen Funktionen gehören neue Trainingsprogramme, ein „Artist Spotlight“ mit Trainings-Playlists, die bestimmten Künstlern gewidmet sind, sowie neue Ergänzungen zum „Time to Walk“-Programm, das Geschichten mit Musik kombiniert, die man sich beim Spazierengehen anhören kann.
Eine gesprächigere Siri kommt
Apple gab erstmals auf der WWDC 2024 einen Vorgeschmack auf eine aktualisierte, KI-gestützte Siri-Version in einem inzwischen gelöschten Clip, in dem die Schauspielerin Bella Ramsey Siri bittet, sie an den Namen einer Person zu erinnern, mit der sie in der Vergangenheit zu Abend gegessen hat. In dem Clip konnte Siri den Namen anhand des vorherigen Kontexts von Texten und des Kalenders abrufen.
Als Apple Intelligence im Herbst 2024 auf den Markt kam, fehlte diese Version von Siri. Im März 2025 unternahm Apple den seltenen Schritt, die Markteinführung zu verschieben, und kündigte an, dass sie „im kommenden Jahr“ erfolgen werde.
Apple bestätigte Tom’s Guide im Juni 2025, dass die neue Siri-Version 2026 erscheinen würde.
Auch faltbare iPhones werden erwartet
Der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo von TF International Securities, bekannt für seine Apple-Prognosen und seine Kenntnisse der Lieferkette, erklärte 2025 in einer Mitteilung, dass er davon ausgeht, dass Apple 2026 das erste faltbare iPhone mit einem Verkaufspreis von über 2000 US-Dollar (etwa 1700 Euro) auf den Markt bringen wird.
Mark Gurman von Bloomberg berichtete über einen ähnlichen Zeitplan und Preis für die Einführung eines faltbaren iPhones.
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Konkurrenten wie Samsung und der chinesische Handyhersteller Huawei sind seit Jahren auf dem Trend der faltbaren Handys, sodass Apple nicht das erste Unternehmen sein wird, das seine Produktpalette auf diese Weise innoviert.
Derzeit haben faltbare Smartphones einen relativ „geringen Marktanteil“ auf dem Smartphone-Markt, erklärte Chatterjee im August 2025 gegenüber BI. Apple verfügt jedoch über den Marktanteil, um diesen Formfaktor unter Smartphone-Besitzern zum Mainstream zu machen.
„Apple wird, wie schon zuvor im Smartwatch-Geschäft, wo Samsung den ersten Schritt gemacht hat, ein Katalysator für das Wachstum in dieser Kategorie sein“, sagte Chatterjee.
Ein erschwingliches MacBook wurde angekündigt
Der Apple-Analyst Kuo veröffentlichte im Juni 2025 einen Bericht über ein erschwinglicheres 13-Zoll-MacBook, das laut Bloomberg weniger als das 999 Dollar (etwa 840 Euro) teure MacBook Air kosten könnte, wie aus Kreisen bekannt wurde, die mit der Angelegenheit vertraut sind.
Es wäre das erste MacBook, das mit einem für das iPhone entwickelten Chip läuft, so Kuo. Kuo prognostizierte, dass die Massenproduktion im vierten Quartal 2025 oder Anfang 2026 beginnen würde.
Es gibt Gerüchte über ein iPhone 17e mit wichtigen Upgrades
Im Februar 2025 stellte Apple das 600 Dollar (etwa 500 Euro) teure iPhone 16e vor, ein Einstiegsmodell, das Apple Intelligence unterstützt. Bloomberg berichtete im Februar, dass eine aktualisierte Version, das iPhone 17e, mit einem neuen A19-Chip und MagSafe-Ladefunktion auf den Markt kommen könnte. Dem Bericht zufolge soll das Modell auch auf Apples hauseigene Mobilfunk- und Wireless-Chips umgestellt werden, und zwar zum gleichen Preis wie sein Vorgänger.
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Ein neues iPad der Einstiegsklasse mit Apple Intelligence
Die nächste Version des Einstiegs-iPads könnte dank des A18-Chips mit Apple Intelligence ausgestattet werden, berichtete Bloomberg ebenfalls im Februar. Was die Designelemente angeht, sind keine großen Veränderungen zu erwarten, mit Ausnahme des iPad mini, das laut Bloomberg einen OLED-Bildschirm ähnlich dem des teureren iPad Pro erhalten könnte.
Digital Business & Startups
5 neue Startups: ClariMed, WeLearn, Raumblick360, artefacts, Realist
#Brandneu
Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: ClariMed, WeLearn, Raumblick360, artefacts und Realist.

Heute präsentiert deutsche-startups.de wieder frische Startups, die in letzter Zeit an den Start gegangen sind oder gerade erst ihren Stealth-Mode verlassen haben. Weitere neue Unternehmen findet ihr in unserem Newsletter Startup-Radar.
ClariMed
ClariMed aus Berlin, von Thomas Gnahm und Michael Glas ins Leben gerufen, offeriert eine KI-gestützte Suchmaschine für Ärzte. „Statt stundenlang in Leitlinien zu suchen, tippen Ärzte ihre klinische Frage ein und bekommen in unter 10 Sekunden eine Antwort mit Quellenangabe – DSGVO-konform und auf Basis deutscher Leitlinien (AWMF, NVL, ESC)“, heißt es.
WeLearn
Das EdTech WeLearn aus Frankfurt am Main, von Ricardo Spöhrle und Daniel Birnbaum an den Start gebracht, ist eine KI-Lernplattform für adaptives, individuelles Lernen. „Durch die Unterstützung von Lehrkräften bei der Integration selbstgesteuerter Lernmethoden möchten wir das schulische Bildungssystem und die berufliche Weiterbildung modernisieren“, ist auf der Seite zu lesen.
Raumblick360
Die Jungfirma Raumblick360 aus Karlsruhe, von Marcel Doll, Mario Quint und Antonia Dieterich gegründet, verwandelt mit Hilfe KI-gestützter Technologie Fotos von den Immobilien ihrer Kundschaft in „beeindruckende Videos, die wie vor Ort gefilmt wirken“.
artefacts
Bei artefacts aus Stuttgart handelt es sich um eine digitale Plattform, „die Kunst ins 21. Jahrhundert bringt“. „artefacts fühlt sich an wie ein Museum. Wir kombinieren Portfolio, Social Media & volle Shop-Funktionalität“, erklärt das Team der Gründer Marius Wergen und Felix Benjamin Wilhelm.
Realist
Mit Direct Indexing möchte das FinTech Realist aus Berlin „jedem die Möglichkeit geben, sein Geld auf die effizienteste Weise anzulegen“. Dafür bietet das von Thomas Völker, Giorgi Shagidze und Amiran Sherozia auf die Beine gestellte Startup eine App mit „modernsten Anlagestrategien“. „Achieve your financial goals your own way: With Realist, you invest personally and flexibly – for a future shaped by your vision“, so das Team.
Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!
WELCOME TO STARTUPLAND

SAVE THE DATE: Bereits am 18. März findet unsere dritte STARTUPLAND statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über Startupland
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
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