Künstliche Intelligenz
Mindestalter für Social Media: Kommission legt Bestandsaufnahme vor
Es ist eine umfangreiche Fleißarbeit, welche die im Spätsommer eingesetzte Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ abgeliefert hat: auf über 120 Seiten hat sie auftragsgemäß einen umfangreichen Überblick über die Komplexität der Thematik erarbeitet – was vom frühestens Kindesalter bis zum Heranwachsenden tatsächlich als gefährlich, was als bedenklich und was als wissenschaftlich umstritten gilt.
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In dem Dokument zeigen sich gleich mehrere Muster: Zum einen, dass die Nutzung oft durch das soziale Umfeld und die Eltern bestimmt wird. So werde fast jedes fünfte Kind bereits im Alter von fünf bis sieben Monaten Bildschirmmedien ausgesetzt, referenzieren die Autoren den Forschungsstand: „Erhöhte elterliche Nutzung steht dabei im negativen Zusammenhang mit der kindlichen Entwicklung“.
Auch für viele andere Altersstufen und Phänomenbereiche haben die Autoren der deutschen Kommission einen lesenswerten und keineswegs eindimensionalen Überblick über den bisherigen Stand an Forschung und Studien erstellt. Dabei merken sie auch an, wo diese womöglich methodische Schwächen haben oder nicht untereinander vergleichbar sind. So wird etwa dargestellt, wie die Daten zu Lernleistungen zu verstehen sind, die in der Debatte immer wieder gerne angeführt werden. „Werden […] digitale Medien im außerschulischen Bereich für lernirrelevante Aktivitäten eingesetzt, so geht dies erwartungskonform mit einer Reduzierung der Lernleistung einher“, heißt es darin etwas umständlich formuliert. Soll heißen: Wer fachfremd herumdaddelt, lernt dabei nichts für die Schule – keine überraschende, in Zeiten aufgeheizter politischer Debatten gleichwohl relevante Feststellung.
Zugleich räumen die Autoren auch mit der Idee auf, dass die Verfügbarkeit digitaler Lernoptionen alleine schon irgendeinen positiven Effekt habe: nur zielgerichtet eingesetzt und in gutem Unterricht eingebettet seien digitale Technologien gut für das Lernen, im ungünstigen Fall könnten sie sogar nachteilige Effekte haben, heißt es in einem Abschnitt der Bestandsaufnahme deutlich. „Nicht die Bildschirmzeit allein ist entscheidend, sondern welche Inhalte Kinder und Jugendliche sehen, wie Plattformen gestaltet sind und wie gut Kinder und Jugendliche begleitet werden“, sagt Olaf Köller, Co-Vorsitzender der Kommission. Der Psychologe fordert in dem Zusammenhang, dass Medienbildung nicht dem Zufall überlassen werden dürfe.
Rechtlicher Rahmen
In der Bestandsaufnahme wird unter anderem auch der rechtliche Rahmen dargelegt, in dem sich der deutsche Gesetzgeber bewegt. Die Beteiligten skizzieren dabei unter anderem, dass ein Großteil der Regulierungskompetenz auf europäischer Ebene verortet sei, was für den nationalen Gesetzgeber nur einen engen Spielraum lasse. Derzeit gibt es in vielen EU-Mitgliedstaaten Überlegungen für die Einführung eines Social-Media-Mindestalters – die EU-Kommission hatte am vergangenen Donnerstag allerdings bei der Vorstellung ihrer Altersverifikationslösung bereits klargestellt, dass sie das vor allem als Geld- und Zeitverschwendung betrachtet, weil den Nationalstaaten hier die Zuständigkeit fehle und im Europarecht bereits Vorgaben vorhanden seien.
„Wirksamer Kinder- und Jugendschutz entsteht nur, wenn Regulierung, Bildung und technische Vorsorge zusammenwirken“, sagt Nadine Schön, die andere Co-Vorsitzende der Kommission. Digitale Räume seien für Kinder und Jugendliche längst Lebensräume, sagt die ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete: „Wir müssen sie so gestalten, dass Schutz und Teilhabe zusammengehen.“
Empfehlungen sollen Ende Juni vorliegen
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Genau darum soll es in den Empfehlungen gehen, welche die Kommission nun im nächsten Schritt vor der Sommerpause vorlegen soll, bevor sie im September ihren Abschlussbericht veröffentlicht. Ein Sprecher des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) bekräftigte am Mittag in Berlin, dass Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) vor weiteren Schlussfolgerungen den endgültigen Bericht der Kommission abwarten wolle.
Prien, die sich selbst bereits als Sympathisantin einer Mindestaltersvorgabe offen gezeigt hatte, befürworte aber europäische Lösungen, wenn diese möglich seien. Die Ministerin selbst ließ sich mit den Worten zitieren, dass es nunmehr darum gehen müsse, „bestehende rechtliche Instrumente konsequent durchzusetzen und diese durch einen breiten Instrumentenkasten auf verschiedenen Ebenen zu ergänzen.“ Nur so könne den Herausforderungen begegnet „und zugleich die sichere, kompetente Teilhabe junger Menschen in der digitalen Welt gewährleistet werden.“
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(nie)
Künstliche Intelligenz
Machtwechsel bei Apple: Tim Cook übergibt an John Ternus
Tim Cook gibt den Chefposten bei Apple auf und übergibt am 1. September an Hardware-Chef John Ternus. Cook wechselt dann auf den Vorsitz des Verwaltungsrats, teilte Apple am späten Montagabend in Cupertino mit. Die Entscheidung des Verwaltungsrats sei einstimmig und wohlüberlegt gefallen, hieß es.
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Cook wird seinen Job noch über den Sommer ausfüllen, um eine geregelte Übergabe sicherzustellen. Als Vorsitzender des Verwaltungsrats soll er dem Unternehmen weiter in bestimmten Funktionen dienen und etwa die Beziehungen des Unternehmens zur Politik pflegen.
Zäsur für Apple
Dass Tim Cook, demnächst 65, den Spitzenjob bei Apple nicht mehr ewig machen würde, war bereits klar. Auch auf seinen Nachfolger hatte sich die Gerüchteküche bereits geeinigt. Dennoch ist der Rücktritt ein Paukenschlag und stellt eine weitere Zäsur in der Unternehmensgeschichte Apples dar.
Cook ist seit 1998 bei Apple und hat 2011 den CEO-Posten vom schwerkranken Gründer Steve Jobs übernommen. In seine Amtszeit fallen zahlreiche erfolgreiche Produkteinführungen wie die eigenen ARM-Prozessoren nicht nur für iPhone und iPad, sondern auch für inzwischen alle Macs. Johny Srouji, der bisher die Chipentwicklung führte, soll Ternus als Hardware-Chef nachfolgen.
„CEO von Apple zu sein und mit der Führung eines solchen außergewöhnlichen Unternehmens betraut zu werden war das größte Privileg meines Lebens“, sagte Cook. „John Ternus hat den Verstand eines Ingenieurs, die Seele eines Innovators und das Herz, mit Integrität und Ehre zu führen.“
Unter Cooks Führung hat sich Apple zu einem Billionen-Dollar-Unternehmen entwickelt. Die Börse reagierte zunächst gefasst auf die Nachricht, die an der Wall Street kaum noch für Überraschungen gesorgt haben dürfte.
Ternus, heute 50 Jahre alt, studierte an der renommierten University of Pennsylvania (Penn) Maschinenbau, wo er 1997 mit dem Grad eines Bachelor abschloss. 2001 kam er zu Apple und arbeitete dort an neuer Hardware. 2013 wurde er zum Abteilungsleiter der Hardwareentwicklung und zuständig für Macs, iPads und die Airpods.
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Cook als Mentor
„Ich bin zutiefst dankbar für die Gelegenheit, Apples Mission weiterzuführen“, sagte Ternus. „Da ich fast meine gesamte Karriere bei Apple verbracht habe, hatte ich das Glück, unter Steve Jobs zu arbeiten und Tim Cook als meinen Mentor zu haben. Es war mir eine Ehre, die Produkte und Erlebnisse mitzugestalten, die die Art und Weise, wie wir mit der Welt und miteinander interagieren, so sehr verändert haben.“
Ab 2020 war Ternus auch für Apples wichtigstes Produkt zuständig: das iPhone. Mit dann 44 Jahren war er Apples jüngster Top-Manager, was viele Beobachter auf sein ruhiges Temperament zurückführen. Bloomberg beschrieb ihn 2024 in einem Porträt wie folgt: „Sehr zurückhaltend, schreibt nie etwas Kontroverses in E-Mails und trifft Entscheidungen sehr behutsam.“
Diesen ruhigen Führungsstil hat Ternus mit Cook gemein, sodass dieser ihn schon vor einem Jahr als guten Nachfolger nannte. Ende 2025 verdichteten sich die Gerüchte, dass Ternus Apples neuer CEO werden könnte.
Emotionslos ist Ternus jedoch keineswegs. Er stellte 2020 durchaus mit Begeisterung den Apple M1 vor – das SoC, das die gesamte Prozessor-Konkurrenz mit seiner Effizienz schockte. Jüngst oblag es auch ihm, das iPhone Air erstmals im Rahmen eines Apple-Events zu zeigen. Ganz in der Tradition von Steve Jobs, auf den Tim Cook folgte, stellte Ternus bei seinen Präsentationen – obwohl Ingenieur – vor allem den Nutzen der Produkte für die Kunden, nicht nur die Technik heraus.
(vbr)
Künstliche Intelligenz
Marvell: Bericht über Verhandlungen mit Google zur Entwicklung zweier KI-Chips
Der US-Konzern Google befindet sich in Gesprächen mit dem Chipdesigner Marvell Technology über die Entwicklung zweier neuer Chips, die KI-Modelle effizienter ausführen sollen. Das berichtete am Sonntag das Techportal The Information mit Verweis auf zwei Personen, die mit den Gesprächen direkt vertraut sind.
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Dem Bericht zufolge könnte der mögliche Deal zwei unterschiedliche Chips umfassen: eine Speicherverarbeitungseinheit als Ergänzung zu Googles Tensor Processing Unit (TPU) und eine neue TPU zur effizienteren Ausführung von KI-Modellen.
Googles Doppelstrategie
Googles mögliche Kooperation mit Marvell deutet laut dem Finanzportal Finanzen.net auf eine Doppelstrategie hin. Die konzerneigenen TPUs sollen technologisch weiterentwickelt und die Chips stärker als eigenständige Cloud-Produkte positioniert werden.
Parallel dazu versuche Google, den Absatz seiner eigenen KI-Hardware über Partnerschaften mit anderen Cloud-Anbietern und Großkunden auszuweiten. Gerade erst wurde bekannt, dass Anthropic im großen Stil Googles TPUs einsetzen will, um auf ihnen seine Claude-Modelle laufen zu lassen.
Diversifizierung der Lieferantenbeziehungen
Bislang arbeitet Google bei der Chipentwicklung vor allem mit dem US-Halbleiterkonzern Broadcom zusammen. Laut The Information strebt die Alphabet-Tochter angesichts der stark steigenden Nachfrage nach ihren Chips aber eine Diversifizierung der Lieferantenbeziehungen zu Broadcom an. Das liegt im Trend. Infolge des zunehmenden Wettbewerbs im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) versuchen Tech-Konzerne wie eben Google oder auch Meta ihre Abhängigkeit von externen Chipherstellern zu verringern und zunehmend eigene Chips zu entwickeln.
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Für Marvell wäre eine Zusammenarbeit mit Google hingegen ein weiterer prestigeträchtiger Auftrag. Nach dem Bekanntwerden der Gespräche mit Google legte der Kurs der Marvell-Aktie laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters an den Börsen stark zu.
Ende März investierte bereits der US-Chip-Konzern Nividia zwei Milliarden US-Dollar in Marvell. Beide Unternehmen gehen zudem eine strategische Partnerschaft ein. Diese soll Kunden, die auf Nvidia-Architekturen aufbauen, die Nutzung der von Marvell entwickelten, kundenspezifischen KI-Chips in Kombination mit Nvidias Netzwerkkomponenten und Prozessoren erleichtern. Marvell positioniert sich seit einigen Jahren gezielt als Anbieter solch maßgeschneiderter Spezialchips für Hyperscaler. Die Nachfrage nach solchen kundenspezifischen Lösungen wächst rasant, wie das Interesse von Nvidia und nun auch Google zeigt.
(akn)
Künstliche Intelligenz
Google Gemini weitet Zugriff auf El Salvadors Gesundheitssystem aus
El Salvadors Präsident Nayib Bukele startet in seinem Land ein neues Tech-Experiment. In einer landesweiten Radio- und Fernsehansprache kündigte er in der vergangenen Woche die Ausweitung eines KI-gestützten Telemedizinprogramms zur Versorgung und Nachsorge von Menschen mit chronischen Erkrankungen an. Laut Bukele beginnt nunmehr die nächste Etappe des Programms.
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„Dies ist die zweite Phase, die sich auf Patienten mit chronischen Erkrankungen konzentriert … wir befinden uns auf einem neuen Niveau; wir sprechen über Diabetes, Bluthochdruck, Nierenerkrankungen“, so Bukele. Er sei „sehr begeistert, denn wir schaffen das beste Gesundheitssystem der Welt“.
Smartphone-App „DoctorSV“
Im Mittelpunkt des Programms steht die mobile Smartphone-Anwendung „DoctorSV“. Die Regierung hatte diese im November 2025 eingeführt. Es handelt sich um eine Plattform, die Videokonsultationen mit Ärzten, elektronische Rezepte und eine digitale Patientenakte integriert. Künftig soll sie auch die Behandlung von Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und hohem Cholesterinspiegel überwachen. Das in Zusammenarbeit mit dem US-Konzern Google entwickelte System nutzt Googles KI-Agenten Gemini. Ein bedeutender Teil der Verwaltung des öffentlichen Gesundheitssystems El Salvadors wird also an ein KI-System von Google übergeben.
Die Ankündigung erfolgt, nachdem die Regierung erst im vergangenen Jahr 7.700 Beschäftigte im Gesundheitswesen entlassen hat, darunter Allgemeinmediziner, Fachärzte, Internisten, Pflegekräfte und Mitarbeiter der Primärversorgung, und dafür viel Kritik einstecken musste.
Bei seinem Auftritt wurde Bukele von Guy Nae, Direktor von Google Cloud für den öffentlichen Sektor in Lateinamerika, sowie mehreren salvadorianischen Gesundheitsexperten begleitet. Einer von ihnen, der Facharzt Edgardo Von Euw, erläuterte, dass das Programm darauf abzielt, Menschen mit chronischen Erkrankungen zu identifizieren. „Künstliche Intelligenz wird dabei eine große Hilfe sein, da sie die in den Krankenakten vorhandenen Risikofaktoren auswertet.“
Vereinbarung über eine halbe Milliarde US-Dollar
Im Wesentlichen funktioniert das Programm so, dass jeder Salvadorianer die DoctorSV-App herunterladen, eine Patientenakte anlegen und seine Symptome in ein Formular eingeben kann. Das System wertet die Daten aus und vereinbart dann einen Termin mit einem Arzt, der die Diagnose stellt. Anschließend empfiehlt die KI die notwendigen Untersuchungen und überwacht die Behandlung – sowohl bei gelegentlichen Konsultationen als auch bei chronischen Erkrankungen.
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Die Regierung von El Salvador und Google Cloud hatten im Sommer 2023 eine Vereinbarung über sieben Jahre öffentlich gemacht, die „das Land auf seinem Weg zu einem Technologiezentrum in Zentralamerika unterstützen“ soll. Bukeles Regierungspartei Nuevas Ideas (NI) verabschiedete kurz darauf eine Verordnung, wonach der Staat El Salvador mindestens 500 Millionen US-Dollar für die Umsetzung dieser „strategischen Allianz“ mit Google bereitstellen muss. Die Projektdetails allerdings blieben vertraulich.
Eldorado für Tech- und Krypto-Enthusiasten
Präsident Bukele setzt nicht nur im Bereich Gesundheitswesen auf globale Tech-Konzerne. Ende vergangenen Jahres vereinbarte er mit X-Chef Elon Musk den Einsatz des KI-Chatbots Grok in El Salvadors öffentlichen Schulen, um das weltweit erste landesweite KI-gestützte Bildungsprogramm zu starten.
Zuvor hatte El Salvador im September 2021 als erstes Land der Welt Bitcoin zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt. Die Regierung versprach einen besseren Zugang zu Zahlungssystemen für Arme, leichtere Rücküberweisungen von Auslandssalvadorianern und mehr ausländische Investitionen. Nichts von alledem trat ein; nur ein sehr geringer Prozentsatz der Bevölkerung nutzte die Kryptowährung als Zahlungsmittel. Kritiker hingegen warnten wegen der großen Volatilität des Bitcoins von Beginn an vor Gefahren für die währungspolitische Stabilität, fehlender Transparenz und möglicher Geldwäsche. Anfang 2025 hob El Salvadors Parlament auf Druck des Internationalen Währungsfonds IWF die Anerkennung von Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel wieder auf. Dennoch hält das Land weiterhin große Bitcoin-Reserven.
(akn)
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