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Mini-PCs mit Core Ultra 300: Asus NUC 16 Pro und GMKtec EVO-T2 rücken näher


Mini-PCs mit Core Ultra 300: Asus NUC 16 Pro und GMKtec EVO-T2 rücken näher

Bild: GMKtec

Asus und GMKtec haben in dieser Woche offiziell den Startschuss für erste Mini-PCs mit Intel Core Ultra 300 alias „Panther Lake“ gegeben. GMKtec will den EVO-T2 Desktop AI schon „bald“ nach Europa bringen, bei Asus wird in Deutschland erst dann der breite Verkauf starten, wenn der Patentstreit mit Nokia geklärt ist.

Beide Hersteller hatten die Systeme bereits zur CES 2026 Anfang Januar gezeigt (NUC 16 Pro/EVO-T2), GMKtec einen Prototypen sogar schon auf Intels Event zur Vorstellung von Panther Lake im November 2025 ausgestellt – Unterschrift von CEO Tan inklusive.

Der Asus NUC 16 Pro mit und ohne X-CPUs

Von Asus in Deutschland geteilt wurde die Pressemitteilung in dieser Woche nicht, denn es gilt ein Verkaufs- und Werbeverbot für Asus in Deutschland für Produkte, die vom Patentstreit mit Nokia betroffen sind.

NUC 16 Pro mit Panther Lake
NUC 16 Pro mit Panther Lake

Im Handel finden sich aber bereits erste Listungen, auch im Asus-Store auf Amazon.de*. Liefern könnten diese Händler aber erst, wenn sie wieder offiziell Ware von Asus in Deutschland beziehen können, oder sie müssten die Ware im (EU-)Ausland einkaufen und einführen.

Der neue Asus NUC 16 Pro mit Intel Core Ultra 300 (Bild: Asus)

Den Asus NUC 16 Pro wird es in verschiedenen Varianten mit (Mini-PC) und ohne (Kit) RAM und SSD geben. Auch verschiedene CPUs bis hinauf zum Core Ultra X9 388H (Test) mit großer iGPU Intel Arc B390 stehen zur Wahl. Im Preisvergleich geführt werden aktuell aber vorerst nur Varianten mit Core Ultra 5 335, Core Ultra 5 325, Core Ultra 7 356H und Core Ultra 7 366H und damit ohne die große iGPU. Selbst ohne Speicher liegen schon diese Systeme bei 613 bis knapp 1.000 Euro – gegenüber dem NUC 15 Pro (Test) wäre der Aufpreis enorm.

GMKtecs EVO-T2 setzt auf X-CPUs

GMKtec stellt den offiziell auf „EVO-T2 Desktop AI Supercomputer“ getauften Mini-PC bisher lediglich in Varianten mit Intel Core Ultra X9 388H (Test) und Intel Core Ultra X7 358H (Test).

Der GMKtec EVO-T2 mit Intel Panther Lake
Der GMKtec EVO-T2 mit Intel Panther Lake (Bild: GMKtec)

Darüber hinaus bietet GMKtec Dual-LAN mit einmal 10 Gbit/s und einmal 2,5 Gbit/s und auch das Kühlsystem fällt anders als bei anderen Mini-PCs aus: Nicht nur, dass es leuchtet, aber der vergleichsweise große Lüfter ist auch von außen sichtbar. Windows 11 wird zudem mit einer OpenClaw-AI-Umgebung ausgeliefert. Preise hat GMKtec noch keine genannt. Verfügbar werden sollen die Mini-PCs über den EU-Store des Herstellers.

Intel Core Ultra 300 im Überblick

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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„X“ will LPDDR5X: Mini-Gaming-PCs mit Arc B390 nicht als Barebone möglich


„X“ will LPDDR5X: Mini-Gaming-PCs mit Arc B390 nicht als Barebone möglich

Erste Mini-PCs mit Core Ultra 300 Panther Lake kommen demnächst von Asus und GMKtec auf den Markt. GMKtec setzt laut Pressemitteilung vorerst nur auf die X-Varianten mit großer iGPU Arc B390, Asus hat sowohl diese, als auch die Standard-Modelle mit kleiner iGPU im Angebot. Das sorgt für Komplexität und weniger Flexibilität.

X-CPUs setzten LPDDR5X voraus

Denn Intel sieht für die X-Varianten explizit den Einsatz von LPDDR5X mit mehr als 7.500 MT/s vor, um die iGPU mit genug Bandbreite versorgen zu können. Wie wichtig die ist, zeigt selbst noch der Vergleich von LPDDR5X-8355 mit LPDDR5X-9600, demzufolge allein der nochmals höhere RAM-Takt weitere rund 10 Prozent mehr FPS möglich macht. Bei DDR5 ist offiziell schon bei 7.200 MT/s Schluss.

Leistungsrating Full HD

    • Nvidia GeForce RTX 5050 8 GB
      Ryzen 7 9800X3D, 32 GB

    • AMD Ryzen AI Max+ 395 II
      Beelink GTR9 Pro, 120 W, 8000

    • AMD Ryzen AI Max+ 395 I
      Beelink GTR9 Pro, 65 W, 8000

    • Intel Core Ultra X9 388H I
      Zenbook Duo, „65 W“, 9600

    • Intel Core Ultra X7 358H, 9600
      Galaxy Book 6 Pro, „65 W“, 9600

    • Intel Core Ultra X7 358H, 8533
      Prestige 14 AI+, „65 W“, 8533

    • Intel Core Ultra X9 388H II
      Zenbook Duo, „25 W“, 9600

    • AMD Ryzen AI 9 HX 370 I
      SER9, „65 W“, 7500

    • Intel Core Ultra 9 285H
      GTi15 Ultra, „65 W“, 5600

    • AMD Ryzen AI 9 HX 370 II
      Zenbook S16, „24 W“, 7500

    • Intel Core Ultra 9 185H
      X14 Pro, „65 W“, 7500

Einheit: Prozent, Geometrisches Mittel

Doch LPDDR5X hat einen Nachteil: Der Speicher wird verlötet und ist daher, solange er nicht auf einem CAMM2-Modul sitzt, nicht wechselbar. Die Varianten ohne große iGPU und damit ohne „X“ können auf klassischen DDR5 ((SO)DIMM) oder LPDDR5X setzen. Hier hat der Hersteller die Wahl.

Mini-PCs mit X-CPUs nicht als Barebone

Ein Blick auf erste Listung des Asus NUC 16 Pro im Handel zeigt: In den Varianten mit Core Ultra 300(H) ohne Arc B390 setzt Asus auf DDR5 SO-DIMM, was auch „Kit“-Varianten und damit Barebones möglich macht: Der Kunde kauft RAM und Speicher selber. Im aktuellen Marktumfeld könnte also auch DDR5 aus einem NUC 15 Pro übernommen werden um einen neuen NUC 16 Pro mit Panther Lake zu betreiben, auch wenn der RAM eventuell nur 5.600 MT/s hat.

Bei den Core Ultra 300 der X-Serie wird Asus aber zwangsläufig auf verlöteten LPDDR5X setzen, den Kunden nicht tauschen oder aufrüsten können – zugleich wird keine Barebones ohne RAM geben. Das ist ein Nachteil der sehr hohen Leistung der X-Varianten.



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Amazon reduziert 19 Roboter von Ecovacs bis -56 Prozent


Der „geheime“ Prime Day von Amazon läuft. Die sogenannten Frühlingsangebote sind teils besser als die Exklusiv-Angebote an den Prime Days. Der Clou ist aber: Diese Deals im März gelten für alle und nicht nur für zahlende Kunden. Wer einen neuen Saugroboter braucht, findet starke Ecovacs-Schnäppchen.

Bis zum 16. März sind bei Amazon noch zahlreiche Ecovacs-Saugroboter reduziert. Einige der Angebote laufen sogar bis zum 23. März. Die Rabatte reichen bis zu 50 Prozent. Bei manchen gibt’s für Euch aber auch nur homöopathische Nachlässe. Insgesamt sind 19 Geräte im März-Sale dabei.

Riesiger Saugroboter-Sale: Ein High-End-Gerät kostet nur noch 400 Euro

Den Top-Rabatt und auch inhaltlich eines der besten Angebote gibt es zum Ecovacs Deebot T50 Pro Omni (Gen2). Der Saug-Wisch-Roboter zieht Staub mit sagenhaften 21.000 Pa Saugkraft ein. Die mitgelieferte Station ist ein Highlight für sich. Sie saugt nicht nur den im Roboter eingesaugten Staub und Dreck nach jedem Durchgang automatisch ein, sondern versorgt den Robo auch selbstständig mit frischem Wischwasser.

Auch auf die Wischfunktion an sich lohnt sich ein Blick: Top-Feature des T50 Pro Omni ist etwa ein ausfahrbarer Wischmopp. Damit erreichen die Wischer auch Kanten und Ecken. Bislang oft eine Schwäche bei Saugrobotern mit Wischfunktion.

Durch den Preisrutsch auf nunmehr 399 Euro für das komplette System während der Amazon-Frühlingsangebote landet der Roboter einmal mehr auf dem Preis vom Black Friday und ist einer unserer Top-Tipps aus der Serie!

Alle Deals im Ecovacs Frühlings-Sale

Ecovacs differenziert bei seinen Robotern zwischen den Reihen „Deebot“ für Saug- und Saug-/Wischroboter und „Winbot“ für Fensterputzroboter. Im Sale sind gerade 13 Deebots und 4 Winbots. Wobei es sich bei den Deebots streng genommen nur um 7 verschiedene Modelle handelt, jedoch mit unterschiedlichen Farbvarianten, sodass am Ende eben jene 13 Bodenroboter-Angebote zustande kommen. Dazu kommen vier Fensterputzer und zwei Mähroboter für den Rasen. Hier die komplette Übersicht, sortiert nach Höhe des Rabatts:

Deebot Saug-/Saug-Wisch-Roboter

Der X11 Omnicyclone ist zwar der insgesamt teuerste der Reihe und hat auch den relativ gesehen geringsten Rabatt der Bodenreiniger abbekommen. Allerdings bekommt Ihr hier auch das fortschrittlichste Saugroboter-Modell von allen – und immerhin – wegen des hohen Einstiegspreises einen Preisnachlass von 500 Euro gegenüber dem eigentlichen Herstellerpreis.

Winbot Fensterputzroboter

Den W2 Pro Omni hatten wir unlängst im Test bei nextpit. Hier hat uns das Gerät auf ganzer Linie überzeugt!

Ab nach draußen: Auch Ecovacs Goat leicht reduziert

Fehlen noch zwei: Auch ein paar Modelle des Rasenmäher-Roboters ECOVACS Goat sind reduziert. Für 599 Euro gibt’s die gras-stutzende „Ziege“ in der Variante O600 für 600 Quadratmeter Wiese und ausgelegt für besonders schmale Grasstreifen (70 Zentimeter). Praktisch: Dieser Rasen-Robo kommt ohne Begrenzungsdraht aus und ist daher leicht einzurichten und schnell betriebsbereit.

Die doppelte Fläche beackert der Goat O1200, mit Kantentrimmer ausgestattet und besonderem Fokus auf LiDAR-Sensorik für besonders umsichtige Navigation, Stichwort Kleintier-Schutz. Er kostet 1.009 Euro.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit ECOVACS.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Lieblings-Gadgets: Jans Logitech MX Anywhere 3S


Über Jahre war ich von kompakten mobilen (und günstigen) Mäusen, die ich mir angesehen habe, genervt. Vieles wirkte billig, klapprig, teils brauchte es einen proprietären Dongle, das im Zweifel nicht dabei war. Doch nun begleitet mich seit fast zwei Jahren die Logitech MX Anywhere 3S, denn sie hat mich absolut überzeugt.

Warum ich die MX Anywhere 3S liebe?

Den ersten Kontakt mit der Logitech MX Anywhere 3S hatte ich zu deren Vorstellung im Mai 2023. Auf den Markt kam sie im Juni 2023. Der UVP lag bei 99,99 Euro – sehr viel Geld für „so wenig“ Maus?

1. Optik, Haptik und Verarbeitung

Nachdem ich bereits zahlreiche andere mobile Nager ausprobiert hatte, viele in der Tat auch deutlich günstiger, war ich direkt vom Design, der Verarbeitung und der Haptik angetan – Metall-Mausrad inklusive. Und ich bin es auch heute noch, denn knapp zwei Jahre später sieht die Maus trotz der vielen Außeneinsätze und Rucksack-Aufenthalten immer noch gut aus und auch der Griff zu den gummierten Seiten lässt die Finger nicht klebrig zurück.

2. Sensor-Zuverlässigkeit

Genauso überzeugt hat mich ihre Unerschrockenheit gegenüber verschiedenen Oberflächen: Ob im Hotel auf einem Glastisch, im ICE oder auf dem Teppichboden auf dem Messegelände der Computex in Taipeh: Sie verrichtet zuverlässig, wenn auch nicht immer gleichbleibend perfekt ihren Dienst. Aber die Maus war immer, wenn es drauf ankam, die bessere Alternative zum Touchpad.

Die Logitech MX Anywhere 3S auf einem Glastisch im Hotel auf Dienstreise
Die Logitech MX Anywhere 3S auf einem Glastisch im Hotel auf Dienstreise

3. Multi-Point-Pairing

Der dritte Punkt, der mir die letzten Jahre immer und immer wieder positiv aufgefallen ist: Die Maus kann mit drei Hosts parallel gekoppelt werden, der Wechsel erfolgt über einen Button an der Unterseite. Warum das so praktisch ist?

Mein Zenbook S16 ist seit Sommer 2024 gekoppelt auf „Position 1“, doch die Maus nehme ich auch immer wieder zur Hand, wenn es darum geht, ein Notebook-Testmuster in der Redaktion zu testen (dessen Touchpad nervt). Also muss das Pairing mit dem Zenbook S16 überschrieben werden? Nein!

Flux Position 2 oder 3 ausgewählt, dann gekoppelt – und los geht’s. Und wenn ich zurück am Zenbook S16 bin, reicht die Auswahl von Profil 1 und es geht so weiter, als hätte es das Testmuster nie gegeben.

Die Logitech MX Anywhere 3S im ICE der Deutschen Bahn
Die Logitech MX Anywhere 3S im ICE der Deutschen Bahn

4. Laufzeit und USB-C-Laden

Vierter und letzter Punkt: Akkulaufzeit und Laden. Die Laufzeit ist hoch, ich lade die Maus eigentlich nie, weil ich es muss, sondern nur weil ich gerade daran denke. Und das Praktische: Sie lädt über USB-C. Auf Reisen habe ich nur noch ein 100-Watt-USB-C-Netzteil dabei, das lädt wahlweise Notebook, iPhone oder die Maus.

Fazit

Zum aktuellen Marktpreis von circa 65 Euro würde ich, sollte meine MX Anywhere 3S den Geist aufgeben, wohl wieder zu der Maus greifen. Viele mobile Mäuse haben mich in der Vergangenheit genervt, aber diese hat mich in den letzten knapp zwei Jahren immer und immer wieder überzeugt.

In der Kategorie „Lieblings-Technik“ berichten wir in Zukunft in unregelmäßiger Abfolge von IT-Produkten, die wir im beruflichen oder privaten Umfeld „lieben gelernt“ haben. Es handelt sich nicht um klassische Tests, sondern bewusst subjektive Eindrücke, die dafür über einen langen Zeitraum gewonnen worden sind. Habt ihr selbst Erfahrungen mit der Logitech MX Anywhere 3S gesammelt? Was ist eure Meinung zu diesem Punkt?

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