Künstliche Intelligenz
Moderne Java-Entwicklung: Noch Frühbuchertickets für betterCode() Spring sichern
Am 27. April findet die vierte Auflage der betterCode() Spring statt. Die Online-Konferenz widmet sich den Themen rund um das Spring Framework und Spring Boot. Der Frühbucherrabatt gilt noch bis zum 6. April.
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Am Vormittag stehen Testing, sichere Anwendungen mit Spring Security und die Integration von KI mit Spring AI im Fokus der betterCode() Spring. Der Nachmittag widmet sich Spring Boot und zeigt die Neuerungen von Version 4 im Zusammenspiel mit Containern, Tipps zur Wartbarkeit sowie in der Praxis bewährte Spring Boot Hacks.
KI, Security und Container
Das Programm der Konferenz am 27. April bietet folgende Vorträge:
- 10 Tipps für entspannte Tests mit Spring Boot
- Von 0 auf Spring AI
- Financial Grade Security mit Spring Security und DPoP
- Maintainable Spring Boot
- Was gibt’s Neues bei Spring Boot und Containern?
- Bootiful Spring Boot: A DOGumentary
Tickets für die betterCode() Spring sind bis zum 6. April zum Frühbucherpreis von 249 Euro (alle Preise zzgl. 19 % MwSt.) erhältlich. Teams ab drei Personen erhalten im Online-Ticketshop automatisch einen Gruppenrabatt.
Zwei zusätzlich buchbare Workshops vertiefen die Themen Spring AI und Spring Security. „Sichere Java-Anwendungen mit Spring Security“und „Spring AI in der Praxis: RAG, MCP und LLM-Evaluation“
Wer über den Verlauf der betterCode()-Konferenzen auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich für den Newsletter eintragen.
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(rme)
Künstliche Intelligenz
Ulmen wehrt sich gegen Deepfake-Vorwürfe
Der Anwalt von Schauspieler Christian Ulmen, Christian Schertz, hat Deepfake-Vorwürfe gegen seinen Mandanten zurückgewiesen. „Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet“, teilte Schertz in einer schriftlichen Erklärung mit. „Nach derzeitiger Kenntnis wird dieser Vorwurf, anders als teilweise verlautbart, auch überhaupt nicht erhoben. Mit der aktuell geführten Debatte über Strafbarkeitslücken bei Deepfake-Pornografie stehen die Geschehnisse mithin in keinem Zusammenhang“, erklärte der Medienanwalt.
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Die Ex-Frau von Ulmen, die Moderatorin Collien Fernandes, wirft dem Schauspieler im „Spiegel“ vor, Fake-Profile in ihrem Namen erstellt und darüber pornografische Darstellungen verbreitet zu haben. Das Nachrichtenmagazin zitiert Fernandes mit: „Mir wurde über Jahre mein Körper geklaut.“ Schertz kündigte zugleich an (PDF), aktuell gegen die „initiale Berichterstattung“ des Spiegels gerichtliche Schritte einzuleiten. Näher ins Detail ging er dabei nicht. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung.
Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt
Zuvor war bekanntgeworden, dass die Staatsanwaltschaft Itzehoe in Schleswig-Holstein die Ermittlungen nach einer Strafanzeige von Fernandes wieder aufgenommen hat. Nach dem Spiegel-Bericht, in dem Fernandes schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Partner erhoben hatte, seien die Ermittlungen in dem eingestellten Verfahren wieder aufgenommen worden, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die Auswertung der Berichterstattung habe zur „Bejahung eines Anfangsverdachts“ gegen Ulmen geführt, hieß es. Die Ermittlungen richteten sich „nunmehr gegen die benannte Person“.
Das Verfahren beziehe sich auf den Vorwurf der Nachstellung. Inwieweit weitere Straftatbestände in Betracht kommen, werde geprüft. Wie die Staatsanwaltschaft weiter mitteilte, sieht das Strafgesetzbuch bei Nachstellung im Falle einer Verurteilung eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe vor.
Nach Angaben der Itzehoer Staatsanwaltschaft hatte die Geschädigte im November 2024 bei der Polizei in Berlin Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Eine ihr unbekannte Person solle unberechtigt Fake-Accounts erstellt und betrieben haben, hieß es in der Pressemitteilung. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hatte das Verfahren übernommen, „weil die angezeigte Handlung wohl innerhalb unseres Zuständigkeitsbereiches durch die Anzeigende zur Kenntnis genommen worden ist“, hatte Oberstaatsanwalt Peter Müller-Rakow zuvor gesagt. Sie sei darum gebeten worden, für die Ermittlungen relevante Unterlagen zu übersenden. Da sie der Bitte nicht nachgekommen sei und somit Ermittlungsansätze zur Identifizierung des Täters gefehlt hätten, sei das Verfahren durch die Staatsanwaltschaft Itzehoe eingestellt worden. Fernandes hatte im Tagesspiegel dieser Darstellung widersprochen.
Das sind die Hintergründe
Fernandes hatte auf Mallorca Anzeige erstattet, wie eine Justizsprecherin auf der spanischen Mittelmeerinsel der Nachrichtenagentur dpa am 19. März bestätigte. Ulmens Anwalt teilte dazu am Abend mit: „Heute hat das spanische Gericht zudem mitgeteilt, dass das Verfahren in Spanien ausgesetzt wurde, da es an einer wesentlichen qualifizierten Voraussetzung für die Fortsetzung des Verfahrens fehlt.“ Auch sämtliche Ermittlungshandlungen seien damit ausgesetzt. Die spanische Justizsprecherin war am Abend telefonisch zunächst nicht zu erreichen.
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Die Schauspielerin hatte in dem Spiegel-Bericht schwere Vorwürfe gegen Ulmen erhoben, dabei ging es auch um körperliche Gewalt. Dazu teilte Ulmens Anwalt mit: „Es kam zu keinerlei einseitigen Gewalthandlungen und/oder Bedrohungen unseres Mandanten.“ Schertz sprach von „körperlicher Gewalt an unserem Mandanten, der eine Verletzung am Hals aufwies“. Fernandes schrieb am Abend bei Instagram: „Es gibt Bilder meiner blauen Flecken. Ich wurde von einer Ärztin der Justiz ausgezogen.“ Ulmen habe „einen kleinen Kratzer am Hals (weil mir ein Nagel eingerissen war)“ gehabt und „hat selbst der Polizei gegenüber geäußert, dass ich ihm keinerlei Gewalt angetan habe“. Seit Bekanntwerden der Vorwürfe gibt es bundesweit eine große Diskussion über digitale und sexualisierte Gewalt gegen Frauen – und breite Medienberichterstattung darüber. Tausende Menschen zog es bei Demonstrationen auf die Straße, etwa in Hamburg für mehr Schutz für Opfer sexualisierter Gewalt.
(nie)
Künstliche Intelligenz
Medienbericht: Vorstandsumbau bei Telefónica wahrscheinlich
Der Deutschlandchef von Telefónica Deutschland, Santiago Argelich Hesse, könnte in absehbarer Zeit die Vorstandsressorts neu ordnen. Einem Medienbericht zufolge ist der Privatkundenbereich unter Andreas Laukenmann betroffen. Künftig wollen sich demnach in Teilen Hesse selbst, sowie Technologievorstand Malik Rao darum kümmern.
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Das berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf zwei mit dem Vorgang vertraute Personen, es geht demnach um die Bereiche Marketing, Customer Operations und Vertrieb. Ein Sprecher von Telefónica wollte sich gegenüber dem Blatt nicht äußern.
Möglicher Umbau zeichnete sich ab
Dass Laukenmanns Posten wackeln könnte, wurde erstmals im Oktober bekannt. Als Telefónica Deutschland den Vertrag mit seinem damaligen CEO Markus Haas vorzeitig auflöste, gerieten auch der Privatkundenchef und Alfons Lösing ins Visier, zuständig für Partnerschaften, etwa mit 1&1.
Grund für die Abberufung von Haas soll der Verlust des Großkunden 1&1 an Wettbewerber Vodafone gewesen sein. Lösing ist aktuell weiterhin Vorstand, fest steht aber schon: Sein Nachfolger soll Jörg Kablitz werden, der von Paypal zu Telefónica Deutschland wechseln soll.
Größerer Strategiewechsel in Spanien
Es sind die Auswirkungen eines größeren Kurswechsels, der vom Telefónica-Hauptsitz in Spanien kommt. Nachdem der Konzern Anfang Januar 2025 seinen langjährigen Vorstandschef José María Álvarez-Pallete gegen Marc Murtra auswechselte, änderte sich auch die Stellung des deutschen Zweigs im Konzern. Dieser galt unter Álvarez-Pallete stets als verlässlicher Gewinnbringer. Murtra hingegen will seine neue Strategie für den Gesamtkonzern bald vorstellen – und darin spielt Haas keine Rolle mehr.
Sollte auch noch ein großer Teil von Laukenmanns Ressort in Teilen an Rao gehen, würde es seinen Einfluss im Konzern nochmal massiv erweitern. Rao startete 2019 als Technologievorstand bei Telefónica Deutschland. Im November 2024 übernahm er zusätzlich den Geschäftskundenbereich. Jetzt könnte noch ein Teil des Privatkundengeschäfts hinzukommen – und die Führung des Deutschlandgeschäfts insgesamt sich deutlich straffen.
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(nen)
Künstliche Intelligenz
Mondmission Artemis-2: Zweitägiger Countdown soll in Nacht zu Dienstag starten
Der nächste geplante Starttermin für die erste bemannte Mondmission seit über einem halben Jahrhundert rückt näher. Jetzt hat die NASA öffentlich gemacht, wie der Countdown für Artemis-2 ablaufen soll. Los geht es demnach 49 Stunden und 50 Minuten vor dem geplanten Start mit der Ankunft der Teams am Arbeitsplatz. Zehn Minuten später soll der Countdown starten. Wenn bis dahin nichts mehr dazwischenkommt, würde das am Montag um 22:44 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) passieren, denn das erste Startfenster öffnet sich um 00:24 MESZ am Donnerstag. Vor Ort in Florida ist das dann kurz vor Sonnenuntergang am Mittwochabend. Für den Start stehen 120 Minuten zur Verfügung. Sollte es da nicht klappen, gibt es an den folgenden Tagen jeweils immer etwas später weitere Startfenster.
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Auftakt zu zahlreichen bemannten Mondflügen
Mit Artemis-2 will die NASA erstmals seit 1972 (Apollo 17) wieder Menschen zum Mond fliegen. Die sollen ihn umrunden, aber nicht dort landen. Geplant war der Start nach jahrelangen Verzögerungen eigentlich für den 6. Februar, doch es kam zu weiteren Verschiebungen. Die Crew der Mondkapsel besteht aus Reid Wiseman, Victor Glover und Christina Koch von der NASA sowie dem Kanadier Jeremy Hansen. Auf ihrem zehntägigen Flug sollen sie zuerst die Erde umrunden und dann in Richtung des Erdtrabanten beschleunigen. Für den Flug sind danach vier Tage veranschlagt, insgesamt soll die Mission etwas mehr als neun Tage dauern. Artemis-2 gilt als wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg zu weiteren bemannten Mondmissionen. Dort will die US-Weltraumagentur dann sogar eine dauerhafte Basis errichten.
Wenn der fast 50-stündige Countdown am frühen Dienstagmorgen gestartet wird, müssen verschiedene Vorbereitungen beginnen. Besonders spannend wird es rund 11 Stunden vor dem geplanten Start, wenn die Mondrakete SLS (Space Launch System) betankt wird. Das wurde mehrfach getestet, jeweils gab es dabei Probleme. Wenn dieses Mal alles klappt, soll die Crew ihre Weltraumkapsel vier Stunden vor dem Start betreten und ihre Plätze einnehmen. Während all dieser Prozeduren kann der Countdown unterschiedlich lange pausiert werden, ohne dass er danach automatisch zurückgesetzt werden muss. Einzelheiten gibt es bei der NASA. Die wird das Geschehen live ins Internet streamen und jeweils erklären. heise online wird ebenfalls live berichten.
Sollte dieses Mal alles gut gehen und die Mondrakete zu ihrer historischen Mission starten, kann die danach live im Internet mitverfolgt werden. Die NASA hat dazu wieder ihre Internetseite AROW (Artemis Real-time Orbit Website) reaktiviert, die schon bei Artemis-1 zum Einsatz kam. Auf Basis von echten Telemetriedaten kann man sich da etwa anzeigen lassen, wo sich die Raumkapsel jeweils befindet. Hinzu kommen weitere Echtzeitdaten, etwa zur Missionsdauer, der gegenwärtigen Geschwindigkeit und der zurückgelegten Entfernung. Mobil lässt sich das auch in der NASA-App einsehen, ergänzt die US-Weltraumagentur. Tracking-Daten sollen auch live zum Abruf bereitstehen, damit soll man etwa eigene Anwendungen befüllen können.
(mho)
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