Künstliche Intelligenz
Montag: Eröffnung der Hannover Messe 2026, Raumsonde Voyager 1 im Stromsparmodus
Bei der Eröffnung der Hannover Messe 2026 versucht Bundeskanzler Merz, Zuversicht zu verströmen, während die Industrie auf echte Reformen hofft. Derweil bewirbt Brasiliens Präsident die Erneuerbaren. Das Partnerland der Industriemesse will der Europäischen Union dabei helfen, die Energiekosten zu senken und ihre Industrie zu dekarbonisieren. Energie ist auch das Problem von Voyager 1. Die NASA musste jetzt ein weiteres Messinstrument der bereits seit 14 Jahren im interstellaren Raum fliegenden Sonde abschalten, da der Leistungspegel nach einem regulären Flugmanöver unerwartet gefallen ist. Doch es gibt Hoffnung auf eine Reaktivierung. Derweil hat ein fehlerhaftes Edge-Update die Paste-Funktion im Kontextmenü von Microsoft Teams außer Gefecht gesetzt. Nutzer haben offenbar Probleme mit dem Einfügen von Bildern, Text und URLs. Das hat Microsoft mittlerweile bestätigt. Ein Fix soll jetzt schrittweise ausgerollt werden, doch Tastaturkürzel funktionieren weiterhin – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
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Die weltweit wichtigste Industriemesse mit mehr als 3000 Ausstellern ist in Hannover gestartet. Diesjähriges Partnerland der Hannover Messe ist Brasilien, entsprechend eröffnete sie Bundeskanzler Friedrich Merz zusammen mit dem brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva am Sonntagabend. Prägend sind in diesem Jahr die Themen KI und Robotik, die für Industrie und Gesellschaft große Chancen bieten, aber auch der Bereich Rüstung. Auf der Eröffnungsveranstaltung hob der brasilianische Präsident hingegen hervor, wie wichtig erneuerbare Energien für nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum sind. Die Messe ist für Fachbesucher sowie Interessierte noch bis zum 24. April geöffnet: Merz und Lula eröffnen Hannover Messe 2026 zwischen KI-Zuversicht und Reformdruck.
Die Stromversorgung der Raumsonde Voyager 1 wird fast 49 Jahre seit Beginn der Mission immer prekärer. Nach einem regulären Flugmanöver war der Leistungspegel der Sonde überraschend gefallen, sodass die Gefahr bestand, dass sich einige Komponenten aus Sicherheitsgründen selbst abschalten könnten. Deshalb hat die NASA kurzfristig das Messinstrument für geladene Teilchen mit niedriger Energie abgeschaltet, um Strom zu sparen. Es gibt jedoch Hoffnung, dass dieses in den nächsten Monaten wieder reaktiviert werden kann, wenn es nach den Stromsparplänen der NASA geht. Denn das Voyager-Team will einige Teile verschiedener Geräte durch energiesparendere Alternativen ersetzen, wodurch Kapazitäten frei werden sollen: NASA schaltet weiteres Instrument der ersten Voyager-Sonde zum Stromsparen ab.

Erde und Mond
Wer in Microsoft Teams auf dem Desktop Inhalte per Rechtsklick einfügen will, schaut ins Leere: Die Paste-Option im Kontextmenü ist ausgegraut und nicht anwählbar. Betroffen sind sowohl Windows– als auch macOS-Nutzer der Desktop-Anwendung in Version 26072.519.4556.7438. Zahlreiche IT-Administratoren berichten von Nutzerproblemen mit dem Einfügen von Bildern, Text und URLs. Neuinstallation der App oder Löschen des Caches brachten keine Besserung. Microsoft hat die Ursache inzwischen identifiziert: Eine Code-Regression in einem kürzlichen Update des Microsoft-Edge-Browsers löste demnach den Fehler aus. Allerdings ist die Zwischenablage selbst nicht betroffen, sodass die gewohnten Tastenkürzel weiterhin funktionieren: Einfügen per Rechtsklick funktioniert in Microsoft Teams nicht mehr.
Ebenfalls nicht mehr funktionieren wird Sideloading mit Amazons neuer Generation von Fire TV Sticks, zumindest für die allermeisten Nutzer. Auf Amazons Produktseite für den neuen Fire TV Stick HD wird ein entsprechender Hinweis angezeigt. Davor hatte es bereits Anzeichen gegeben, dass Sideloading unter dem neuen Fire-TV-Stick-Betriebssystem Vega OS erheblich strenger behandelt wird. Ausnahmen gibt es nur für Entwickler. Amazon hatte den neuen Kurs beim Sideloading bereits im Herbst klargemacht. Hintergrund waren massive Probleme mit Piraterie-Apps, die sich in der Regel nur per Sideloading installieren lassen. Amazon ist gegen eine Reihe solcher Apps vorgegangen, aber Sideloading bleibt in Fire OS grundsätzlich erlaubt, anders als im neuen Vega OS: Amazons neue Fire TV Sticks verhindern Sideloading.
Das Piraten-Abenteuer „Windrose“ beginnt mit einem gestrandeten Piratenkapitän, der auf einer einsamen Insel überleben muss. Gleichzeit schwört er auf Rache, aber dafür braucht er eine Mannschaft und ein Boot. Danach steht der eigenen Freibeuter-Karriere nichts mehr im Wege. Windrose ist ein kooperatives Survival-Action-RPG für eins bis acht Spieler, das vor ein paar Tagen in einer ersten Early-Access-Version auf Steam erschienen ist. Zwar erinnern insbesondere die Spielmechaniken an „Valheim“, den Pandemie-Hit von 2021, aber die Grafik hebt sich deutlich vom Wikinger-Survival-Vorbild ab. Windrose verbindet das erfolgreiche Spielprinzip von Valheim mit dem Spaß einer bunten Piratenwelt und ist eine sehr gelungene Umsetzung der Piraten-Fantasie: Piraten-Rollenspiel „Windrose“ überzeugt mit Rum und Säbel.
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Fabian Scherschel/Screenshot Windrose
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Auch noch wichtig:
- Psychisch krank und potenziell gefährlich? Bund und Länder bauen ihre Frühwarnsysteme auf – mit Datenaustausch, Fallmanagement und Risikoanalyse. Es ist staatliches Bedrohungsmanagement: Psychisch kranke Personen mit Risikopotential.
- Zum zweiten Mal messen sich in Peking zahlreiche Roboter bei einem Halbmarathon. Die Unterschiede zum ersten Rennen sind deutlich. Der Stand der Technik: Humanoide Roboter beim Halbmarathon in Peking schneller als Menschen.
- Fachkräftemangel und Co. gefährden laut Internistenkongress die Versorgungsqualität. KI soll es richten, doch der Mensch muss stets im Mittelpunkt stehen. Denn allein der BMI sei „ganz grobes Maß“: Algorithmen sagen besser voraus, wer sehr krank wird.
- Für den selben Steckplatz und kompatibel zu bisherigen DIMMs: Für Intel-CPUs soll es bald billigere Speichermodule geben. Fraglich ist die Leistung von HUDIMM: billigere Speichermodule für Intel-Mainboards.
- Die VW-Tochter Moia will den ÖPNV mit autonomen Shuttles retten und verlangt staatliche Förderung. Der Konzern prüft auch den Einstieg von Investoren und will den Fahrermangel stoppen: Moia fordert Milliarden für autonome Shuttle-Flotten.
- Eine Studie zeigt, wie rasant klassische Medien in den USA an Boden verlieren. Podcaster wie Joe Rogan und Late-Night-Talker übernehmen das Informationsmonopol: US-Wähler setzen auf Influencer statt auf Nachrichten und sagen Bye-bye TV-News.
- Warum sollte man Windows 11 auf einem 150-Euro-Einplatinenrechner einrichten? Weil es geht. Wie, zeigen wir in diesem Video: Windows 11 auf dem Radxa Dragon Q6 installieren.
- Lange galt Datenschutz als Bremse für die Wissenschaft. Neue EU-Leitlinien schaffen Klarheit bei KI-Einsatz, breiten Einwilligungen und dem Zweckbindungsdogma: Wie die DSGVO als Daten-Turbo für die Forschung Innovationen beschleunigen soll.
- Die US-Regierung nimmt Gespräche mit dem sanktionierten KI-Hersteller Anthropic auf, auch um über die Nutzung von Claude Mythos Preview zu beraten: Anthropic und US-Regierung wieder im Gespräch über Zusammenarbeit.
- Ransomware-Banden setzen auf KI und das Darknet, um kritische Infrastruktur zu treffen. Ermittler in Koblenz agieren zunehmend proaktiv: Ransomware-Angriffe fordern Ermittler heraus.
- Canon baut eine Kamera, die im Dunkeln besser sieht als eine Katze, Ricoh feiert die GR-Serie und ein Fotograf zeigt, wie vergänglich selbst Weiße Haie sind. Das sind die Fotonews der Woche 16/26: Canons Nachtsicht-Wunder und ein Hai-Flüsterer.
- NRW meldet Rekord an Datenschutzbeschwerden. Gesetze werden übereilt verabschiedet, Grundrechtsschutz bleibt oft auf der Strecke, heißt es im Tätigkeitsbericht: NRW-Datenschutzbeauftragte warnt vor Datennutzung um jeden Preis.
- OpenAI bietet mit GPT-Rosalind ein biologisches Sprachmodell für Target Discovery und Genomik. Vorerst ist es nur für US-Firmenkunden verfügbar: KI-Modell GPT-Rosalind von OpenAI speziell für Biologieforschung.
(fds)
Künstliche Intelligenz
Google Fitbit Air: Neuer bildschirmloser Tracker kommt bald
Seit Oktober 2025 ist klar, dass Google an einem neuen Fitbit-Tracker arbeitet, der in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. Informationen von 9to5Google zufolge verfolgt der Hersteller dabei eine neue Strategie: Nur die Hardware soll unter der Fitbit-Marke laufen, während die Software und darunter liegenden Dienste unter Google-Flagge fahren könnten.
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Armband mit Sensoren
Laut 9to5 Google wird das neue Fitbit-Gadget den Namen Google Fitbit Air tragen und ähnlich wie das Armband von Whoop und den Mitbewerbern wie Amazfit sowie Polar komplett ohne Bildschirm daherkommen. Fitbit nutzt den Namenszusatz „Air“ schon vorher für seine smarte Waage Aria Air, die 2019 auf den Markt kam. In diesem Zusammenhang bezieht sich das „Air“ womöglich auf das reduzierte Design des Wearables.
Konkrete Details zur Hardware gibt es derzeit nicht, allerdings ist bereits bekannt, wie es aussehen wird. Denn der NBA-Basketballspieler Stephen Curry, der seit August 2025 als „Performance Advisor“ für Googles Wearable-Produkte fungiert, trägt das Gadget offenbar bereits. Das Fitbit Air besteht demzufolge tatsächlich nur aus Armband und Sensoren. Wie bei den bildschirmlosen Modellen der Mitbewerber werden sämtliche Tracking- und Gesundheitsdaten nur in der App aufbereitet angezeigt.
Rebranding bei der Software
Während der Tracker unter der Marke Fitbit laufen soll, könnte das Abomodell von Fitbit Premium den 9to5Google-Informationen zufolge derweil in Google Health umbenannt werden. Ebenso könnte der persönliche Gesundheitscoach von Fitbit, der sich derzeit in der öffentlichen Testphase befindet, im Zuge der Einführung des neuen Armbands in „Google Health Coach“ umgetauft werden.
Sollte sich dies bestätigen, könnte das darauf hindeuten, dass Google die Marke Fitbit in gewisser Weise weiter in den Hintergrund schiebt, indem es seinen eigenen Namen bei neuen Produkten in den Vordergrund rückt. Fitbit-Smartwatches wie die Modelle der Sense-Reihe sind zugunsten von Googles Pixel Watches eingestellt worden.
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Dies hatte auch Sandeep Waraich, Produkt-Lead der Pixel-Wearables im August 2024, gegenüber Engadget bestätigt. Damals sagte er, Fitbit konzentriere sich bei der Entwicklung auf „minimalistische, langlebige Tracker“, „für die die Marke zum Synonym geworden ist“.
Wann Google seinen ersten bildschirmlosen Tracker vorstellen wird, ist noch unklar. Eine Möglichkeit wäre die Enthüllung im Zuge der Entwicklerkonferenz Google I/O am 19. und 20. Mai. Denkbar wäre aber auch die Vorstellung zusammen mit dem Pixel 11 und der Pixel Watch 5, die im Laufe des August erfolgen könnte. Die überarbeitete Fitbit-App mit Gesundheitscoach kann bereits auch in Deutschland in der Public Preview ausprobiert werden.
(afl)
Künstliche Intelligenz
Mac mini und Mac Studio vergriffen: Apple gehen manche Macs aus
Bei Apples Desktop-Macs spitzt sich die Liefersituation immer mehr zu, auch beim neuen MacBook Neo gibt es mehrwöchige Wartezeiten. Mac mini und Mac Studio sind inzwischen beim Hersteller durch die Bank sogar gar nicht mehr sofort erhältlich. Erst ab Anfang bis Mitte Juni kann Apple nach eigener Prognose manche Modelle wieder verschicken. Bei größeren Speicherkonfigurationen verzichtet das Unternehmen sogar auf eine geschätzte Lieferzeit und listet diese lapidar als „nicht verfügbar“.
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Apple hat sich zu den Engpässen bislang nicht geäußert, im Handel sind insbesondere die Basiskonfigurationen von Mac mini (ab 646 €) und Mac Studio (ab 2070,25 €) derzeit noch zu finden, auch in Deutschland – allerdings zu wieder steigenden Preisen.
MacBook Neo trifft auf Nachfrage
Beim MacBook Neo scheint Apple mit der hohen Nachfrage des vergleichsweise günstigen Einstiegsmodells zu kämpfen, das erst seit Kurzem auf dem Markt ist. Es soll in wenigen Wochen – ab Anfang bis Mitte Mai – wieder lieferbar und in Apple-Läden zur Abholung erhältlich sein. Das gilt sowohl für die Basiskonfiguration mit 256 GByte SSD als auch das 512-GByte-Modell in allen Farbvarianten.
Über die Gründe für die massiven Lieferprobleme bei Mac mini und Mac Studio sind sich Beobachter uneins. Klar ist, dass bei beiden Produktreihen ein Upgrade mit M5-Chips fällig bis überfällig ist: Den Mac mini M4/M4 Pro gibt es in der aktuellen Konfiguration bereits seit Herbst 2024, den Mac Studio M4 Max plus M3 Ultra seit etwas mehr als einem Jahr. Nach Informationen von Bloombergs Mark Gurman rechnet Apple intern nun allerdings damit, einen neuen Mac Studio erst im Oktober auf den Markt bringen zu können und nicht schon zur Jahresmitte. Auch das erwartete MacBook-Pro-Redesign mit Touchscreen komme durch Probleme in der Lieferkette wohl „ein wenig später“.
Speicherkrise und KI-Agenten
Analysten vermuten, dass die große Speicherkrise jetzt auch vor Apple nicht mehr Halt macht und der Hersteller die verfügbaren Kapazitäten lieber für seine populären Laptop-Reihen verwendet. Zudem wird immer wieder spekuliert, dass KI-Enthusiasten Restbestände des Mac mini M4 in größeren Mengen kaufen, um diesen als Assistenten im OpenClaw-Stil einzusetzen.
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Im Unterschied zu anderen Herstellern hat Apple seine Preise für Speicher bislang nicht erhöht, allerdings waren Apples Upgrade-Preise für SSD und Arbeitsspeicher lange berühmt-berüchtigt, extrem weit über den marktüblichen Preisen zu liegen. Nachträgliches Selbstaufrüsten ist bei Apple-Geräten schon lange nicht mehr vorgesehen, auch nicht bei Desktop-Macs. Nur für SSD-Upgrades gibt es einzelne Bastellösungen.
(lbe)
Künstliche Intelligenz
Ungepatchte Windows-Zero-Days RedSun, UnDefend und BlueHammer werden attackiert
IT-Sicherheitsforscher melden Angriffe im Internet auf die teils ungepatchten Sicherheitslücken BlueHammer, RedSun und UnDefend. Die betreffen den Windows Defender und ermöglichen etwa die Ausweitung der Rechte zu Admin oder gar System.
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Trotz aktuellem Patch-Stand zum Meldungszeitpunk funktioniert etwa der RedSun-Exploit noch immer.
(Bild: heise medien / Christopher Kunz)
Erste Angriffe auf die BlueHammer-Lücke erfolgten offenbar bereits ab Freitag, den 10. April, wie aus einer knappen Analyse durch die HuntressLabs auf X hervorgeht. Die Lücke wurde kurz vor dem davorliegenden Wochenende bekannt und setzt beim Windows-Defender-Update-Prozess an. Immerhin, am Patchday vergangene Woche hat Microsoft die Schwachstelle mit dem Eintrag CVE-2026-33825 gefixt, außerdem hat der Defender Erkennungen für die bekannten Exploits erhalten.
Anders sieht es etwa mit RedSun und UnDefend aus. Die Analysten von HuntressLabs melden auf X, dass alle drei Lücken angegriffen werden. Allerdings stehen für RedSun und UnDefend noch keine Hotfixes bereit, sie lassen sich zum Meldungszeitpunkt weiter missbrauchen.
Rechteausweitung und Update-Blockade
Alle drei Zero-Days hat der Nutzer mit dem Handle „Nightmare-Eclipse“ auf GitHub veröffentlicht. Hinter RedSun verbirgt sich ein Angriff, der eine Datei mit der „Cloud Files API“ schreibt, im Anschluss eine Race Condition mit den Windows-Schattenkopien gewinnt und dadurch ausführbare Dateien im Systemverzeichnis von Windows platzieren kann. Damit lassen sich dann SYSTEM-Rechte erlangen.
Etwas weniger Beachtung fand die „UnDefend“-Zero-Day-Lücke. Dadurch können Angreifer mit gewöhnlichen Rechten im System den Windows Defender lahmlegen. Im passiven Modus hindert der Exploit den Defender daran, neue Aktualisierungen zu erkennen und zu installieren. Damit kann der Defender nicht vor neuen Bedrohungen schützen. Im aggressiven Modus versucht UnDefend, den Windows Defender ganz zu deaktivieren. Das klappt aber nur, wenn Microsoft ein größeres Plattform-Update verteilt, das etwa die zentrale Komponente MsMpEng.exe und andere Binärdateien ersetzt. Zugleich hat „Nightmare-Eclipse“ eine Methode gefunden, durch die die EDR-Konsole (Endpoint Detection and Response) dann trotzdem ausgibt, dass Windows Defender läuft und aktuell ist – das findet er jedoch zu gefährlich, sodass der Code (noch) nicht öffentlich ist.
Unklar ist, wie weitreichend die beobachteten Angriffe sind. Derzeit bleibt nur zu hoffen, dass Microsoft die Schwachstellen in Kürze ebenfalls ausbessert.
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(dmk)
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