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Nach Vorwurf der „virtuellen Vergewaltigung“: Shop Apotheke setzt Werbung mit Christian Ulmen und Collien Fernandes aus
Christian Ulmen und Collien Fernandes beim Bundespresseball 2024
Es sind schwere Vorwürfe, die Collien Fernandes gegen Christian Ulmen erhebt. Wie der Spiegel berichtet, hat die TV-Moderatorin ihren Ex-Mann angezeigt – unter anderem wegen Identitätsdiebstahl, Körperverletzung und Bedrohung. Während Ulmen über seinen Anwalt eilig mitteilen lässt, die Berichterstattung sei rechtswidrig und würde aufgrund einseitiger Darstellung unwahre Tatsachen enthalten, hat der Enthüllungsbericht bereits Konsequenzen.
Vor rund vier Jahren startete Shop Apotheke eine große Kampagne mit Christian Ulmen, seiner damaligen Ehefrau Collien Ulmen-Fernandes und G
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Wird George Clooney abgelöst?: Das verrät Nespresso-Marketingchefin Lea Drusio über den Deal mit Dua Lipa
Nespresso-Testimonials Dua Lipa und George Clooney: Kann es nur eine(n) geben?
Seit 20 Jahren wirbt George Clooney für Nespresso. Die von McCann kreierten Kampagnen mit dem Hollywoodstar haben Werbegeschichte geschrieben. Nach der jüngst verkündeten Partnerschaft mit Dua Lipa steht die Frage im Raum, ob es das jetzt gewesen ist. Wir haben Marketingchefin Lea Drusio dazu befragt.
Fans der ikonischen Nespresso-Spots mit „Mr. What Else?“, wie Clooney in Anspielung auf den langjährigen Nespresso-Werbeslogan auch genannt wird,
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„Welcome Home“: F1-Pilot Kimi Antonelli ist der Star der neuen Mercedes-Kampagne
Kimi Antonelli ist Star der Kampagne zum neuen elektrischen GLC
Willkommen zu Hause ist seit vergangenem Sommer das übergeordnete Markenversprechen von Mercedes-Benz. Jetzt trägt der Stuttgarter Autobauer dieses erstmals in die Werbung – und das gleich doppelt.
Bislang hat Mercedes-Benz „Welcome Home“ vor allem auf Events gespielt oder in der Kommunikation angerissen. Das ändert sich ab heute. Der Stuttgarter Autobauer lässt gleich zwei Kampagnen anlaufen. Beide verfolgen zwei Ziele: Das wiederentdeckte „Willkommen zu Hause“ vermitteln und jeweils ein SUV-Modell damit zu verknüpfen: den neuen elektrischen GLC und den neuen elektrischen GLB. Ein Kampagnen-Duett gab es so bislang nicht. Das dürfte vor allem der anstehenden Launchstrecke geschuldet sein. Bis 2027 will der Hersteller über 40 neue Modelle und Facelifts auf die Straße bringen. Hinzu kommt: Mercedes will den Druck hochhalten. Im Januar ist die Marke mit der neuen S-Klasse in ihr 140-Jahre-Jubiläum gestartet. Vor ein paar Tagen folgte der neue VLE. Jetzt folgt schon der nächste Aufschlag.
In der Werbung für den neuen GLC legt Mercedes-Benz sogar noch einen drauf. Der Star in der Kampagne ist Kimi Antonelli. Das kann man eine Punktlandung nennen. Der Mercedes AMG Petronas F1 Team-Fahrer hat am vergangenen Wochenende beim Grand Prix in Shanghai seinen ersten Sieg eingefahren. In der Werbung für das beliebteste Modell der Marke geht er es etwas gemächlicher an. Zwar verlässt er die Rennstrecke zu Beginn des Films noch, aber bei dem Roadtrip mit seinem Vater geht es weniger um hohe Geschwindigkeiten. Verschiedene Features des GLC werden eher beiläufig zitiert, wie das Sky Control Panoramadach, der Totwinkel-Assistent, die intuitive Bedienung und die Massagesitze. Der Film zelebriert nicht die Dynamik, er betont die Entspannung.
Die Credits
Idee, Konzept & Umsetzung: Team X
Produktion: BWGTBLD
Regie: Caroline Koning
Fotograf: Hollie Fernando
Musik: Gustav Karlström
#Beim neuen GLB verzichtet Mercedes-Benz dagegen auf ein prominentes Gesicht. Stattdessen taucht die Marke in den Alltag von Menschen ein, etwa wenn eine Familie nach einem Jahrmarktbesuch ungeplant größer wird. Neben zwei Kindern sind zwei flauschige Stofftiere in dem Film die Hauptakteure. Der GLB mit seinem Platzangebot für bis zu sieben Personen steht für Sicherheit, Wendigkeit und Flexibilität.
Die globalen Kampagnen für den GLC und GLB sind unter anderem in Social-Media, TV und verschiedenen Videoformaten zu sehen. In Print gibt es zudem Kampagnenmotive mit Kimi und seinem Vater Marco. Das freut vor allem Printhäuser freuen, zeigt vor allem aber eines: Willkommen zu Hause spielt Mercedes konsequent Kanälen.
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Mit so viel Geld lockt Meta jetzt Top Creator zu Facebook
Mit Creator Fast Track startet Meta den nächsten Anlauf, Facebook wieder zur relevanten Creator-Plattform zu machen. Cash, Distribution und Monetization Access sollen helfen. Ob das für ein Revival von „OG Facebook“ reicht?
Meta macht aus Facebook wieder eine Creator-Bühne und setzt dafür auf altbewährte Hebel: Geld plus Reichweite. Mit dem neuen Creator Fast Track Program will Facebook erfolgreiche Creator von Instagram, TikTok und YouTube auf die eigene Plattform ziehen. Laut Meta erhalten Teilnehmer:innen mit mindestens 100.000 Followern auf Instagram, TikTok oder YouTube 1.000 US-Dollar pro Monat, Creator mit mehr als einer Million Followern sogar 3.000 US-Dollar. Dazu verspricht Facebook mehr Reichweite für Reels und einen schnelleren Zugang zur Facebook Content Monetization. Die garantierten Zahlungen laufen über drei Monate. In dieser Zeit müssen Teilnehmer:innen mindestens 15 Reels veröffentlichen, verteilt auf mindestens zehn verschiedene Tage. Gegenüber CNBC erklärte Yair Livne, Vice President of Product for Facebook Creators, dass der Neustart auf einer neuen Plattform für Creator mit bestehender Reichweite oft abschreckend wirke. Genau diese Hürde soll das Programm senken.

Facebooks Creator Race gegen TikTok und YouTube
Meta verweist im Zuge des Launchs darauf, 2025 fast drei Milliarden US-Dollar an Creator ausgezahlt zu haben, ein Plus von 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 60 Prozent dieser Summe entfielen laut Meta auf Reels, der Rest auf Stories sowie Foto- und Text-Posts. Parallel führt Facebook neue Monetarisierungsmetriken wie Qualified Views, Earnings Rate und eine Aufschlüsselung nicht qualifizierter Aufrufe ein.
Die garantierten Zahlungen von 1.000 oder 3.000 US-Dollar pro Monat dürften für viele Creator attraktiv sein, verändern aber nicht automatisch die Wahrnehmung von Facebook als Plattform für kreative Inhalte. An fehlender Reichweite scheitert das Netzwerk dabei nicht. Meta zufolge nutzen inzwischen mehr als zwei Milliarden Menschen Facebook täglich und damit mehr als Instagram. Die eigentliche Herausforderung liegt also weniger darin, Aufmerksamkeit zu erzeugen, sondern diese enorme Reichweite wieder stärker in Creator-Relevanz, Content-Dynamik und eine jüngere Audience zu übersetzen. Dass Meta das Problem selbst kennt, zeigt auch eine Aussage von Mark Zuckerberg. In der Colin and Samir Show aus 2025 sagte der Meta CEO:
I just don’t think that a lot of creators today think about Facebook as the primary place they can go. But that itself actually creates this huge arbitrage opportunity.
Zuckerberg erklärte damals, er wolle den ursprünglichen Geist von Facebook wiederbeleben, also das, was er selbst als „OG Facebook“ bezeichnete.
Facebook stellt Messenger.com ein und setzt auf Mobile
Garantierte Zahlungen und ein softer Plattformstart für Top Creator auf Facebook
Mit dem Creator Fast Track Program setzt Meta bei der Creator-Gewinnung auf garantierte Zahlungen, mehr Distribution, also zusätzliche Reichweite für Inhalte, und einen schnelleren Einstieg in die Monetarisierung. Wer auf Instagram, TikTok oder YouTube bereits Reichweite aufgebaut hat, soll diese Social Signals, also die Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit von anderen Plattformen, nun in Facebook-Wachstum übersetzen. Das Programm richtet sich an Creator, die Facebook neu entdecken oder zur Plattform zurückkehren wollen. Die Inhalte müssen dafür nicht exklusiv für Facebook produziert werden, aber vom Creator selbst stammen. Auch KI-generierte Inhalte sind möglich, solange sie als eigene Inhalte gelten.
Der eigentliche Hebel liegt dabei nicht nur im Bonus, sondern im geringeren Kaltstartrisiko, also im Problem, auf einer neuen Plattform erst einmal ohne Reichweite anfangen zu müssen. Facebook kombiniert zusätzliche Reichweite mit einem Onboarding-Modell, das den Neustart auf der Plattform kalkulierbarer machen soll. Creator müssen ihre Audience nicht erst mühsam von null aufbauen, sondern erhalten Distribution und ein finanzielles Sicherheitsnetz direkt zum Einstieg. Für viele dürfte das attraktiver wirken als ein klassisches Revenue-Share-Modell, bei dem Einnahmen erst mit Verzögerung sichtbar werden. Dass Meta dabei vor allem auf Reels setzt, ist naheliegend. Das Format zählt zu den wichtigsten Bausteinen im Plattformgeschäft des Konzerns.
Ein wichtiger Haken bleibt allerdings: Die Facebook Content Monetization ist invite-only. Creator können in der mobilen App zwar ihr Interesse bekunden, sind damit aber nicht automatisch Teil des Programms. Zur konkreten Verfügbarkeit in einzelnen Regionen macht Meta in der Ankündigung keine Angaben.
Wie hoch sind die Chancen auf Zuckerbergs „OG Facebook“?
Neu sind diese Ambitionen vonseiten Meta für Facebook allerdings nicht. Engadget erinnert daran, dass Meta schon zuvor mit hohen Boni um Creator geworben hat, etwa rund um Facebook Watch, im Game Streaming oder nach dem Start von Reels. Teile dieser Programme wurden später wieder eingestellt oder stark zurückgefahren. Der Unterschied liegt diesmal vor allem darin, dass Meta Creator Fast Track direkt an das bestehende Content Monetization Program koppelt. Das Programm soll also nicht nur kurzfristig mit garantierten Zahlungen locken, sondern Creator über die ersten drei Monate hinaus in ein dauerhaftes Monetarisierungsmodell überführen.
Die entscheidende Frage ist nun, ob Facebook Creator mit Fast Track, die bislang lieber nur auf TikTok, Instagram und YouTube setzen, nicht nur kurzfristig auf die Plattform zieht, sondern sie auch nachhaltig bindet und darüber hinaus wieder mehr Relevanz bei jüngeren Social Media Usern aufbauen kann. Denn auch große Creator-Namen entfalten nur dann echten Wert, wenn auf der Plattform eine aktive, relevante Audience vorhanden ist. Genau daran wird sich am Ende auch messen, ob Meta mit dem Programm mehr erreicht als einen kurzfristigen Creator Push und Zuckerbergs Idee von „OG Facebook“ tatsächlich neu beleben kann.
Konto wiederherstellen wird einfacher:
Endlich besserer Support für Instagram und Facebook

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