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Namensänderung nach 25 Jahren: Die DFL heißt ab nächster Saison Bundesliga


Die DFL ändert nach einem Vierteljahrhundert ihren Namen

Seit Sommer 2001 organisiert und vermarktet die Deutsche Fußball Liga (DFL) die 36 Vereine der 1. und 2. Bundesliga. Nach 25 Jahren verschwindet der Name.

Die Deutsche Fußball Liga trennt sich von ihrem Namen und wird zur Bundesliga. Ab der kommenden Saison wird die Benennung des Ligaverbands und der Liga-Organisation an die Wettbewerbsmarke angeglichen und von DFL e.V. bzw. DFL GmbH in Bundesliga e.V. bzw. Bundesliga GmbH geändert. Das haben die 36 Erst- und Zweitligavereine auf ihrer Mitgliederversammlung in Düsseldorf einstimmig beschlossen.

Mit der Umfirmierung soll unter anderem die strukturelle Einheit des deutschen Profifußballs noch stärker betont und eine deutlichere Abgrenzung zum Deutschen Fußball-Bund erreicht werden. Zudem erhofft sich die Bundesliga sowohl im sportpolitischen Diskurs als auch in der globalen Vermarktung eine bessere Wahrnehmung ihrer Marke.



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Online Marketing & SEO

Endlich Leistungsdaten für AI Overviews bei Google


Wie Google Search Central mitteilt, startet der Roll-out zunächst für einen Teil der Websites in Großbritannien. Dort soll die Funktion getestet und auf Basis des Feedbacks weiterentwickelt werden, bevor sie weltweit verfügbar wird. Weitere Informationen zu den neuen Reports stellt Google in einem Hilfedokument bereit.

Zudem testet Google einen neuen Schalter in der Search Console. Damit können Website-Betreiber:innen festlegen, ob ihre Inhalte überhaupt in AI Overviews und AI Mode erscheinen dürfen.


Google beendet May 2026 Core Update und gibt SEOs Hoffnung


Endlich AI Performance Reports in Google Search Console

Mit den neuen AI Performance Reports erfüllt Google eine Forderung, die seit dem Start von AI Overviews besteht. Die Berichte schaffen mehr Transparenz darüber, wie sichtbar Inhalte innerhalb von Googles generativen Sucherlebnissen tatsächlich sind. Website-Betreiber:innen erhalten künftig Einblicke in:

  • Impressionen in AI Overviews, AI Mode und weiteren generativen Suchfunktionen
  • Die konkreten URLs, die in AI-Antworten erscheinen
  • Die Länder, in denen die Inhalte ausgespielt werden
  • Die verwendeten Geräte
  • Die Entwicklung der Sichtbarkeit nach Stunden, Tagen, Wochen und Monaten

Besonders interessant dürfte für viele Unternehmen die URL-Auswertung sein. Dadurch wird sichtbar, welche Inhalte Google besonders häufig für generative Antworten heranzieht und welche Themen innerhalb der AI-Suche Reichweite erzielen. Eine Kennzahl fehlt allerdings weiterhin: Klicks.

Google zeigt aktuell nicht, wie viele Nutzer:innen nach einer AI-Antwort tatsächlich auf eine Website klicken. Gegenüber Search Engine Land erklärte ein:e Google-Sprecher:in, dass man gemeinsam mit Website-Betreiber:innen prüfe, welche zusätzlichen Kennzahlen künftig sinnvoll sein könnten.

Google betont die Chancen der AI-Suche für Websites

Nach Angaben von Google nutzen inzwischen mehr als 2,5 Milliarden Menschen monatlich AI Overviews. Der AI Mode soll bereits auf über eine Milliarde monatliche Nutzer:innen kommen. Google argumentiert, dass generative Suchfunktionen nicht nur die Zahl der Suchanfragen erhöhen, sondern auch völlig neue Suchmuster hervorbringen. Dadurch entstünden zusätzliche Chancen für Marken, Publisher und Content Creator, neue Zielgruppen zu erreichen.

Gleichzeitig steht Google unter Druck, nachzuweisen, dass AI Overviews und AI Mode weiterhin Traffic auf Websites lenken. Deshalb hat das Unternehmen in den vergangenen Monaten mehrere Anpassungen vorgenommen. Dazu zählen:

  • mehr direkte Links innerhalb von AI-Antworten. Google hat in diesem Kontext auch neue SEO Best Practices für zusätzliche Snippet Links (Read More Links) veröffentlicht, die Publishern zusätzliche Traffic-Chancen aus der Web-Link-Suche eröffnen sollen.
  • Vorschaukarten für verlinkte Websites
  • die Einführung von Preferred Sources in AI Overviews und AI Mode, die Nutzer:innen inzwischen auch auf Deutsch festlegen können
  • die Kennzeichnungen für abonnierbare Inhalte
  • neue Experimente mit unterschiedlichen Link-Formaten

Mit Blick auf die zunehmende Bedeutung generativer Sucherlebnisse hat Google außerdem seine Empfehlungen für Website-Betreiber:innen aktualisiert. Besonders wichtig seien einzigartige, nicht austauschbare Inhalte statt bloßer Standardinformationen sowie eine technisch und redaktionell sauber aufbereitete Website.


Wie du bevorzugte Quellen einstellst oder als Publisher aktiv darauf hinweist, erfährst du in unserem dedizierten Beitrag.

Neue Google-Suchfunktion auf Deutsch:
Bevorzugte Quellen öfter anzeigen lassen


Publisher können Inhalte künftig aus der KI-Suche ausschließen

Neben den neuen AI Performance Reports testet Google eine weitere Funktion, die viele Publisher seit Langem fordern. Über einen neuen Schalter in der Search Console können Website-Betreiber:innen künftig festlegen, ob ihre Inhalte in AI Overviews, AI Mode oder AI Overviews in Discover erscheinen dürfen.

Wer die Funktion deaktiviert, wird in den generativen Sucherlebnissen von Google nicht mehr berücksichtigt. Laut Google erhalten entsprechende Websites dann weder Impressionen noch Traffic aus diesen Bereichen. Auf die klassischen Such-Rankings soll die Entscheidung jedoch keinen Einfluss haben.

Die neue Kontrollfunktion wird zunächst für ausgewählte Website-Betreiber:innen in Großbritannien getestet und soll später breiter ausgerollt werden. Google hatte entsprechende Maßnahmen bereits im vergangenen Jahr in Aussicht gestellt. Hintergrund sind unter anderem anhaltende Diskussionen mit Publisher sowie regulatorischer Druck in Europa. So berichtete Search Engine Land bereits 2024 über mögliche Opt-out-Optionen für Googles generative Suchfunktionen und später über eine EU-Kartellbeschwerde gegen AI Overviews.

Frühe Untersuchungen zeigen, dass etwa ein Drittel der SEO-Verantwortlichen einer Nutzung ihrer Inhalte in Googles KI-Suchfunktionen kritisch gegenübersteht. In einer Umfrage des SEO-Experten Barry Schwartz gaben 33,2 Prozent der Teilnehmenden an, dass sie ihre Inhalte aus AI Overviews und ähnlichen KI-Suchfunktionen ausschließen würden, sofern Google entsprechende Möglichkeiten anbietet.

Mit dem neuen Schalter reagiert Google auf eine Debatte, die die Branche seit dem Start von AI Overviews begleitet. Viele Medienhäuser und Website-Betreiber:innen kritisieren, dass ihre Inhalte für AI-Antworten genutzt werden, ohne dass sie ausreichend Einfluss auf deren Verwendung haben. Ein Ausschluss der Nutzung ist über robots.txt und das dedizierte Google Extended allerdings schon länger möglich.

Derweil rollt Google noch die Kategorie Agentic Browsing für Lighthouse aus, mit der sich prüfen lässt, wie gut die Seiten für die Interaktionen mit Maschinen beziehungsweise Agents vorbereitet sind. Das wird in Zukunft wichtiger denn je, da es bei Google schon automatisches Browsing in Chrome gibt. Die Lighthouse-Kategorie Agentic Browsing prüft unter anderem WebMCP-Anbindungen, Accessibility und LLMs.txt auf Maschinenlesbarkeit.


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Edeka-Agentur geht fremd: Lidl holt Jung von Matt – und wirbt mit „Sprung des Jahres“ für Eigenmarken


Bei der Schwarz Gruppe dreht sich derzeit alles um Eigenmarken. Nachdem die Discount-Tochter Lidl kürzlich ihren Non-Food-Brands am PoS mehr Präsenz verschaffte und auch Kaufland die Lidl-Marken übernommen hat, sorgt nun ein Social-Media-Stunt für Aufmerksamkeit. Bemerkenswert ist dabei der Agenturpartner.

Wenn man im Marketing hoch hinaus will, dann engagiert man am besten jemanden, der sich in luftigen Höhen gut auskennt. Genau das hat Lidl im



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Online Marketing & SEO

Codex Sites baut deine Apps und Seiten: OpenAIs neuer Star


Codex ist OpenAIs neues Kronjuwel, wächst rasant und soll die ChatGPT-Zukunft sein. Neue Features wie Sites und App Plugins machen die Arbeit für Millionen User einfacher denn je.

Codex ist wie das neue ChatGPT. Der Software Engineering Agent Codex von OpenAI wird derzeit mit einer Frequenz und geradezu Inbrunst vom Unternehmen in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt, sodass die Branche kaum umhinkommt, dessen Wachstum zu übersehen. Mehr als fünf Millionen wöchentlich aktive User hat Codex bereits.

User können Codex inzwischen auch via AWS sowie in Chrome nutzen und OpenAI betont, dass die Nutzer:innen damit längst nicht mehr nur Code schreiben, sondern vielfältige Aufgaben rasch erledigen. Daher überrascht es nicht, dass das Unternehmen wieder neue Lösungen für Codex vorstellt, die die Arbeit der User erleichtern und dir sogar Apps und Websites bauen. Jetzt wird Codex zum neuen Fokusthema bei OpenAI.


Codex in Chrome und neue Voice Intelligence für die API

OpenAI Codex auf Screen, Code-Elemente im Hintergrund vor bunter Fläche, Text und Coding auf weißem Screen-Feld im Vordergrund
© OpenAI

Nur ein Jahr nach dem Start: OpenAIs Codex als Allround Tool und Umsatzhoffnung

Erst im Mai 2025 brachte OpenAI Codex an den Start. Inzwischen ist der Agent im OpenAI-Kosmos vielfach zu finden, er wurde auch unmittelbar in ChatGPT integriert. Allerdings können beispielsweise ChatGPT Free User ihn nur eingeschränkt nutzen. Für die erweiterte Codex-Nutzung brauchen User mindestens ChatGPT Plus für 23 Euro im Monat. ChatGPT Pro für 103 Euro im Monat bietet den maximalen Codex-Nutzungsumfang und für Unternehmen gibt es individuelle Enterprise und nutzungsabhängige Zahlmodelle sowie ChatGPT und Codex im Paket für 21 Euro monatlich pro User. Die Zugriffsoptionen weisen bereits darauf hin, dass OpenAI Codex als wichtigen Baustein für die Weiterentwicklung des eigenen Geschäftsmodells betrachtet. Wer das hilfreiche Agent Tool umfassend nutzen möchte, braucht also ein kostenpflichtiges Abonnement. Auch Stephanie Palazzolo von The Information berichtet, dass OpenAI Codex zum zentralen Business-Faktor macht.

Das lässt sich zudem an OpenAIs jüngsten Veröffentlichungen ablesen. Anfang Juni kam beispielsweise ein Blog Post mit dem Titel „Codex is becoming a productivity tool for everyone“ heraus. Darin erklärt das Team nicht zuletzt, wofür User – vielfach Wissensarbeiter:innen und Developer – Codex einsetzen:

[…] Across industries, the pattern is similar: people are using Codex to reduce the friction of modern work. It helps them find information buried across systems, coordinate work across tools and teams, produce high-quality deliverables, and move projects through review and approval processes.

Die Vielfältigkeit von Codex unterstreicht OpenAI indes mit zwei wichtigen Feature Updates.

Neu bei Codex: Sites baut Apps und Seiten, Plugins bringen Spezialfertigkeiten

In Codex können User jetzt auf Sites setzen. Damit kannst du aus Plänen und Roadmaps, aber auch schon fertigen Layouts und Ideen schnell fertige interaktive Websites und Apps bauen lassen. Das Feature kommt zunächst für Enterprise und Business User, soll aber bald umfassend ausgerollt werden. Sites erlaubt es auch, eine fertige Seite oder App einfach per URL mit Dritten zu teilen.

Als Basis für die Seiten und Apps können eigene Dokumente, Launch-Materialien, Tabellen und dergleichen mehr dienen. OpenAI gibt Beispiele für den Einsatz:

Bitte Codex, eine Site für ein bevorstehendes Kund:innen-Review zu erstellen, und es generiert eine interaktive Webseite mit den relevanten Produktupdates, offenen Fragen, Nutzungstrends und nächsten Schritten für diesen Account. Bitte es, aus einem Finanzmodell einen Szenarioplaner zu erstellen, damit Führungskräfte Annahmen vergleichen können, statt Tabs in einem Dokument durchzulesen. Bitte es, Launch-Materialien in einen lebendigen Hub zu verwandeln, in dem Teams die neuesten Botschaften, Meilensteine, Verantwortlichen und Entscheidungen finden können – und bitte Codex, die Site bei geänderten Details aktuell zu halten.

Bei der Bearbeitung von Sites sowie anderen Arbeitselementen wie Tabellen oder Folien hilft derweil das Annotations-Feature. Damit können User jetzt genau auf die Stelle zeigen, die sie verändern möchten, und Codex um eine passende Änderung bitten. Codex kann dann nur die ausgewählten Bereiche anpassen, was gerade bei Überarbeitungen einer ersten Version von Vorteil ist.

Ebenfalls neu ist die Plugin-Erweiterung für Codex. Die rollenspezifischen Plugins sollen künftig für alle Abonnements verfügbar sein; bei Business und Enterprise Workspaces müssen allerdings Admins die App-Berechtigungen in den Workspace-Einstellungen aktivieren. Mithilfe von Plugins kannst du Codex quasi zum Spezial-Tool machen und Apps, Skills und Workflows – die unter den Plugins vereint werden – miteinbeziehen, die du ohnehin nutzt. 62 Apps und 110 Skills stehen in diesem Kontext bereit.

Insgesamt stehen verschiedene Plugins zur Verfügung, die unterschiedlichen Zwecken dienen. Das Plugin für Creative-Produktion kann im Marketing von Vorteil sein, weil Tools von Canva, Figma, Shutterstock und Co. eingesetzt werden können, um Visuals und Kampagnen-Boards zu erstellen. Es gibt ein Datenanalyse-Plugin mit Zugriff auf Databricks Genie, Snowflake und Co. sowie beispielsweise auch ein Produktdesign-Plugin für Prototypen. Noch mehr rollenspezifische Plugins sollen demnächst folgen. Bis dahin können User aber ebenso ihre Workflows anpassen und sogar benutzer:innendefinierte Plugins für ihre eigenen Systeme und Prozesse bauen.

Noch mehr Insights zum großen Codex Update findest du im OpenAI-Beitrag zu Codex für alle Rollen.


Jetzt kommt „Codex for (almost) everything“

Codex steuert eine Mac App und testet eine Anwendung, während im Hintergrund ein Tic Tac Toe Interface geöffnet ist.
© OpenAI via Canva

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