Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Netflix nimmt es mit TikTok und YouTube auf


Die Netflix bietet mehr als Serien und Filme. Es gibt Spiele und interaktive Funktionen – und das soll nicht das Ende der Fahnenstange sein. Das nächste soll Netflix auf ein neues Level bringen, um mit TikTok und YouTube Shorts konkurrieren zu können..

Einen Feed mit vertikalen Videos gibt es bei Netflix bereits. Der zeigt hauptsächlich Clips aus TV-Serien und Filmen auf der Plattform. Dieses Format hat sich als wirksames Mittel erwiesen, um Abonnenten anzusprechen und Titel zu bewerben. Jetzt gibt der Streaming-Riese Pläne bekannt, die App mit einer verbesserten Benutzeroberfläche und noch mehr kurzen Videoinhalten zu optimieren.

Während der jüngsten Gewinnmitteilung von Netflix am Dienstag verriet Co-CEO Greg Peters, dass man die Mobil-App einer umfassenden Überarbeitung unterzieht. Ziel: Eine neue, bessere und intuitivere Benutzeroberfläche für die Netflix-Fans. Zuletzt freuten sich Nutzer der App bereits über eine neu gestaltete Benutzeroberfläche für eine verbesserte Inhaltssuche. Zudem gibt es nun Unterstützung für Video-Podcasts und eine größere Bibliothek von Live-Events und Spielen.

Netflix nimmt es mit TikTok und YouTube auf

Neben der neuen Benutzeroberfläche setzt Netflix auch verstärkt auf Kurzvideos. Das Unternehmen plant, mehr vertikale Feeds anzubieten, einschließlich Video-Podcasts neben Clips aus TV-Sendungen und Filmen.

Betrachtet diese Änderung als klare Reaktion auf den boomenden Markt für Kurzvideos, der von TikTok, YouTube Shorts und Instagram Reels dominiert wird. Mit diesem neuen Inhaltsformat hofft Netflix, die Nutzeraktivität zu steigern. Außerdem will man die Abonnenten in der App so länger bei Laune halten.

Netflix bringt uns noch in diesem Jahr weitere kurze Videoformate.

Peters betonte, dass die neue App und die Kurzformate es Netflix ermöglichen werden, sein Angebot „weiter zu verbessern, zu testen und weiterzuentwickeln“.

Nutzt Euer Handy als Game-Controller

Netflix enthüllte auch Pläne, für Marketing und Inhaltsempfehlungen eine KI auf Topniveau zu integrieren. Zu den weiteren geplanten Funktionen gehören Live-Abstimmungen und die Möglichkeit, Smartphones als Controller zu verwenden, wenn Ihr Spiele auf großen Bildschirmen zockt.

Die überarbeitete Netflix-App mit diesen neuen Funktionen soll voraussichtlich irgendwann dieses Jahr auf den Markt kommen.

Zwischenzeitlich lässt uns Netflix wissen, noch in diesem Jahr mit der Übernahme von Warner Bros. zu beginnen, um seine Kino- und TV-Bibliothek deutlich zu frisieren. Zusammen mit der Überarbeitung der App könnte das Jahr 2026 ein Meilenstein für Netflix und seine Abonnenten werden.





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Die nächste Xbox unterstützt PC- und Konsolen-Games


Doch nicht tot? Microsoft hat seine Hardware der nächsten Generation, Project Helix, bestätigt. Den Berichten zufolge werden sowohl Konsolen- als auch PC-Spiele nativ unterstützt. Wird das der Rettungsanker, um die Marke Xbox zu retten?

Xbox macht seit letztem Jahr Schlagzeilen, in die sich eine große Umstrukturierung erst kürzlich einreihte. Aber die Überraschungen hören damit nicht auf. Der neue Chef hat einen weiteren Durchbruch verkündet, indem er den Codenamen für die nächste Xbox-Generation und die Hybrid-Gaming-Funktionen bestätigte, über die schon seit langem gemunkelt wird.

Die Nachricht stammt offiziell von Asha Sharma, dem neuen CEO von Microsoft Gaming, der die Position im vergangenen Monat übernommen hat.

Microsofts nächste Xbox wird Konsolen- und PC-Spiele abspielen

In einem Post auf X gab Sharma Aufschluss über den seit langem bestehenden Status von Microsofts nächster Spielekonsole. Sie bekräftigte die Existenz des Geräts und bestätigte, dass sich die Konsole derzeit unter dem Codenamen Project Helix in der Entwicklung befindet.

„Ein großartiger Start in den Morgen mit dem Team Xbox, wo wir über unser Engagement für die Rückkehr von Xbox gesprochen haben, einschließlich Project Helix, dem Codenamen für unsere nächste Konsolengeneration“, sagte Sharma auf X.

Der größte Höhepunkt der Ankündigung stand jedoch noch bevor. Sharma fügte hinzu, dass „Project Helix bei der Leistung führend sein und sowohl Ihre Xbox- als auch PC-Spiele spielen wird“. Dies bestätigt, dass die Konsole sowohl traditionelle Konsolen- als auch PC-Titel nativ unterstützen wird – ein Schritt, der bereits im letzten Jahr angedeutet wurde, als die Partnerschaft zwischen Microsoft und AMD angekündigt wurde.

Der Teaser von Xbox enthielt einen kurzen animierten Clip einer DNA-Helix, was auf diese plattformübergreifende „Hybrid“-DNA hindeutet. Es bleibt jedoch unklar, wie der endgültige Name der nächsten Xbox lauten wird oder ob der Codename einen Hinweis auf das endgültige Branding gibt.

Microsoft reveals the next-gen Xbox console codenamed Project Helix
Die nächste Xbox von Microsoft ist eine hybride Spielkonsole mit dem Codenamen Project Helix. Bildquelle: Xbox

Berichten zufolge könnte die neue Xbox im Jahr 2027 erscheinen. Sollte sich dieser Plan bewahrheiten, würde die Konsole früher erscheinen als die vermeintliche PlayStation 6, die sich Gerüchten zufolge aufgrund einer Speicherkrise verzögert.

Eine Zukunft mit hybriden PC/Konsolensystemen?

Microsoft setzt schon seit Jahren auf die Integration der PC-Plattform in das Xbox-Ökosystem, eine Strategie, die mit dem Xbox Game Pass einen großen Erfolg hatte. Trotz der Hinwendung zum tragbaren PC-Formfaktor hat das immense Interesse an Handhelds wie dem ROG Ally die Erwartungen übertroffen. Diese Trends stimmen mit den langfristigen Plänen des Unternehmens überein, selbst wenn die Verkäufe der aktuellen Xbox Series X/S langsam nachlassen.

Microsoft ist nicht die einzige Firma, die in diese hybride Zukunft investiert: Valve hat vor kurzem seine neueste Steam Machine angekündigt, die von vielen ebenfalls als PC/Konsolen-Hybrid bezeichnet wird.

Was haltet Ihr von den Hybrid-Funktionen der nächsten Xbox? Würdet Ihr allein wegen dieser Funktion einen Kauf in Betracht ziehen? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren!



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Benchmarks Linux vs. Windows 11 auf Radeon & GeForce


Wie steht es um die Gaming-Performance von Linux auf GeForce und Radeon (Mesa 26) im Vergleich zu Windows 11? ComputerBase hat in 19 Spielen den Benchmark-Test gemacht. Dabei kamen die neuesten Treiber inklusive Mesa-26-Update für AMD-Grafikkarten zum Einsatz, das die Raytracing-Performance deutlich beschleunigt haben soll.

Linux vs. Windows 11 in der Gaming-Performance mit CachyOS

Linux mausert sich immer mehr zu einer ernsten Gaming-Alternative zu Windows. Entsprechend wird das Interesse der Leser an diesem Thema immer größer und so hatte sich ComputerBase vor etwas mehr als einem halben Jahr erstmals die Spiele-Performance von Linux angesehen und diese mit Windows 11 verglichen. Seitdem ist einige Zeit verstrichen und Treiber- sowie Linux-Updates sind erschienen. Es ist also wieder Zeit für einen neuen Vergleich.

Diesmal gibt es dabei eine neue Linux-Distribution: Anstatt EndeavourOS wie beim letzten Mal setzt die Redaktion auf den Community-Liebling CachyOS, das zwar ebenso Arch Linux als Basis nutzt, aber potenziell mit weiteren Optimierungen ausgestattet ist. Die aktuelle Version nutzt den Linux-Kernel „6.19.5-3-cachyos“ Die Linux-Version basiert auf dem aktuellen Open-Source-Paket Mesa 26.0.1, das weitreichende Raytracing-Optimierungen für Radeon-Grafikkarten erhalten hat. Die Treiberversion hört auf die Bezeichnung „26.0.1-arch2.3“. Nvidia-Grafikkarten setzen auf den aktuellen 590.48.01-Treiber. Unter Windows werden der GeForce 591.86 und der Adrenalin 26.2.1 genutzt.

Als Grafikkarten kommen eine GeForce RTX 5070 Ti und eine Radeon RX 9070 XT zum Einsatz. In 19 verschiedenen Spielen müssen diese in WQHD und in Ultra HD, meistens in Kombination mit DLSS 4 beziehungsweise FSR Upscaling AI, zeigen, wie viele Bilder pro Sekunde unter Linux erreicht werden können. Verglichen werden die Ergebnisse mit einem klassisch konfigurierten Windows 11 25H2 inklusive sämtlicher Updates. Die genauen Spieleinstellungen sind weiter unten detaillierter aufgeführt.

Es gibt Beschränkungen und Unterschiede

ComputerBase nutzt für diesen Test ausschließlich Proton für Steam, entsprechend werden auch nur auf Steam verfügbare Spiele getestet. Zwar lassen sich auch Spiele auf anderen Launchern oder native Titel einbinden, doch ist dies teils komplexer, was für den Test vermieden werden sollte. Die meisten Steam-Spiele laufen hingegen unter Linux mit nicht mehr als einem Doppelklick auf „Starten“. Wie gut welche Spiele laufen, darüber klärt Steam selbst, aber auch die ProtonDB auf. Handfeste Aussagen zur Performance Windows vs. Linux gibt es dort aber nicht.

Was darüber hinaus ebenso nicht getestet werden kann, sind Spiele mit gewissen Anti-Cheat-Mechanismen. EA-Spiele wie zum Beispiel F1 25 laufen generell nicht unter Linux, da diese nicht mit dem Betriebssystem kompatibel sind. Diese Spiele können entsprechend ebenso nicht getestet werden.

Keine „Windows-Benchmark-Tools“

Was die klassischen Hardware- sowie Benchmark-Tools angeht, herrscht unter Linux Flaute. Das, was man unter Windows gewohnt ist, funktioniert unter Linux nicht, so zum Beispiel MSI Afterburner oder CapFrameX – auch wenn von letzterem eine angepasste Linux-Version demnächst erscheinen soll. Bei einer Radeon fehlt sogar das gesamte Treibermenü. Das hat zur Folge, dass potenziell eine ganze Menge Dritt-Software installiert werden muss.

Als Benchmark-Software dient MangoHUD mit Goverlay als grafische Oberfläche, in der sich durchaus einiges einstellen lässt. Wichtig zu erwähnen ist, dass die Zählweise der Frames völlig anders als unter Windows funktioniert und mit MangoHUD deutlich ungenauer ist.

Denn während die Benchmark-Tools unter Windows zum Beispiel durchweg jeden einzelnen Frame erfassen, macht dies zumindest MangoHUD nicht. Stattdessen wird nur alle x Millisekunden (konfigurierbar) die Informationen abgefragt, was weniger genau ist und auch mehr Hardware-Ressourcen fordert. Das framegenaue Protokollieren unter Windows kostet weniger CPU-Zeit als das Protokollieren alle 10 Millisekunden unter Linux, obwohl ersteres genauer ist. Die Performancekosten sind zwar gering, aber auch mit einer schnellen CPU messbar. Das gilt auch für diesen Artikel: Je nach Spiel gehen zwischen 0 bis 2 Prozent an FPS durch die Benchmark-Protokollierung unter Linux verloren.

Es werden viele (ganz viele) Shader kompiliert

Shader vorab zu kompilieren, ist in Spielen mittlerweile ganz normal. Auch über Steam für Linux wird dies gemacht, in diesem Fall aber initiiert auch über Proton. Das von Windows bekannte Kompilieren in Spielen fällt dann weg oder kürzer aus, das Prozedere vor dem Start zieht sich aber. Auf einer Radeon-Grafikkarte ist die Wartezeit meistens ziemlich kurz, ganz anders dagegen schaut es auf einer GeForce aus. Auch hier kann die Sache nach wenigen Sekunden erledigt sein. Immer mal wieder – und das gar nicht so selten – dauert es aber mehrere Minuten. Und da können auch auf einem Ryzen 7 9800X3D schnell einmal 15 bis 20 Minuten bis zum Spielstart vergehen. Das ist eine ziemlich nervige Angelegenheit.

Die genutzten Spiele und die Grafikdetails



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Amazon schmeißt Garmin-Smartwatch mit 31 Prozent Rabatt aus dem Lager


Fans der beliebten Marke Garmin wissen: Die Wearables und Gadgets des Herstellers sind teuer. Umso besser, dass Amazon jetzt die Garmin Venu X1 Smartwatch um ganze 31 Prozent reduziert. Wir haben die Details.

Nicht jede Smartwatch von Garmin muss wie eine klassische Outdoor-Uhr aussehen. Während Modelle wie Fenix oder Epix oft mit einem besonders robusten und entsprechend massiven Gehäuse auftreten, setzt die Venu X1 auf ein anderes Design. Die Uhr verbindet typische Garmin-Stärken mit einem Design, das im Alltag deutlich angenehmer wirkt. Ihr bekommt hier ein schlankeres, flacheres Gehäuse, das sich leichter trägt und optisch moderner wirkt. Dazu kommt ein großes Display, das Informationen klar darstellt und die Bedienung komfortabler macht. Wir schauen genauer auf das Amazon-Angebot.

Eine Smartwatch mit Taschenlampe?

Die Garmin Venu X1 setzt auf ein besonders leichtes, flaches Gehäuse aus faserverstärktem Polymer, kombiniert mit einer Titan-Rückseite für zusätzliche Stabilität. Das große AMOLED-Display sorgt für hohe Helligkeit und klare Darstellung, geschützt durch widerstandsfähiges Saphirglas. Ihr könnt das Display normal oder mit Always-On-Funktion nutzen. Das moosgrüne Nylonarmband ist 24 mm breit, atmungsaktiv und für sportliche Einsätze ausgelegt.

Geräteart Smartwatch / Fitness-Armband Fitnessarmbanduhr
Verfügbarkeit ja
UVP 799,99 €
Farbe
Betriebssystem Garmin Watch OS
Kompatibilität
Gehäuseform eckig
Displaygröße 2 zoll
Touchscreen
Wasser- und Staubdicht zeitweiliges Untertauchen

Zu den zentralen Funktionen gehören ein präzises Multiband-GPS (GPS, GLONASS, Galileo, QZSS, BeiDou), über 100 Sportprofile und umfangreiche Gesundheitsmessungen wie Herzfrequenz, Stresslevel, Schlafanalyse und Body Battery. Die Uhr bietet zudem Telefonie über Bluetooth, Offline-Musik, 32 GB Speicher sowie vorinstallierte Karten für Navigation und Outdoor-Tracking. Die Akkulaufzeit fällt für ein AMOLED-Modell ungewöhnlich lang aus und hält im Smartwatch-Modus bis zu acht Tage durch. Sie ist wasserdicht bis zu 5 ATM, was absolut ausreicht, wenn Ihr nicht auf den nächsten Tauchgang wollt.

Ein besonderes Feature: eine integrierte LED-Taschenlampe, die am oberen Rand der Smartwatch sitzt. So werdet Ihr auch bei nächtlichen Outdoor-Abenteuern nicht im Dunkeln gelassen.

Ein Preis, der aufhorchen lässt

Die Garmin Venu X1 ist bei Amazon aktuell für 549 Euro erhältlich und damit 31 Prozent unter der UVP von 799,99 Euro. Die Uhr wird versandkostenfrei angeboten und ist sofort lieferbar.

Nicht nur Amazon bietet dieses krasse Angebot gerade an. Ihr könnt die Smartwatch für den gleichen Preis auch bei CoolBlue bekommen. Wir wissen bei keinem der Anbieter, wie lange das Angebot läuft, bei Interesse solltet Ihr Euch also besser beeilen.

Was haltet Ihr von diesem Angebot? Würdet Ihr euch die Smartwatch jetzt kaufen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



Source link

Weiterlesen

Beliebt