Künstliche Intelligenz
Neue PC-Spiele im April 2026: „Pragmata“
Zu den Spiele-Highlights im April zählt unter anderem das vielversprechende SciFi-Action-Adventure „Pragmata“, bei dem Spieler die Kontrolle über zwei coole Protagonisten übernehmen. Außerdem erscheinen das raue Action-Adventure mit Noir-Flair „Samson“ sowie der 2,5D-Cyberpunk-Plattformer „Replaced“.
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„Samson“
Das Action-Adventure „Samson“ erzählt die Geschichte des namensgebenden Protagonisten Samson McCray, der in seine von Kriminalität und Gewalt beherrschte Heimatstadt Tyndalston zurückkehrt. Dort schuldet Samson den falschen Leuten Geld – und diese schrecken nicht davor zurück, seine Schwester als Druckmittel einzusetzen, um bestimmte Dienste von ihm zu erzwingen. So muss er sich jeden Tag aufs Neue durch die Straßen der Stadt kämpfen, wo es von skrupellosem Gesindel nur so wimmelt. Neben seinen Fäusten und zahlreichen Nahkampffähigkeiten stehen Samson auch die Autos der Stadt zur Verfügung, um sich in der rauen, chaotischen Spielwelt durchzusetzen.
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Trailer zu „Samson“
Wilde Verfolgungsjagden gehören in „Samson“ genauso zur Tagesordnung wie brutale Hinterhofschlägereien. Mit dem Fortschreiten der Handlung und Samsons Aufstieg in der kriminellen Welt verschieben sich die Machtstrukturen der Gruppierungen auf Tyndalstons Straßen kontinuierlich. Samson versucht neben dem gewaltsamen Begleichen seiner Schulden außerdem, seine zerbrochene Familie wieder zusammenzubringen. „Samson“ hat das schwedische Entwicklerstudio Liquid Swords entwickelt, das Christofer Sundberg gegründet hat. Sundberg ist Mitgründer der Avalanche Studios, die unter anderem für Spiele wie „theHunter: Call of the Wild“, „Rage 2“ und die „Just Cause“-Reihe verantwortlich sind. Am 8. April 2026 erscheint „Samson“ für den PC.
„Replaced“
„Replaced“ erscheint am 14. April 2026 und versteht sich selbst als Mischung aus 2,5D-Plattformer und postapokalyptischem Action-Adventure. Das Spiel findet in einer alternativen Variante der 1980er-Jahre in den USA statt, wo eine nukleare Katastrophe weite Teile des Landes in ein nahezu unbewohnbares Trümmerfeld verwandelt hat. Spieler schlüpfen in die Rolle der KI „R.E.A.C.H.“, die von dem diabolischen Konzern „Phoenix Corporation“ erschaffen und in einen menschlichen Körper übertragen wurde.
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Trailer zu „Replaced“
R.E.A.C.H. entkommt seinen Schöpfern und sieht sich mit der zerstörten Welt, rund um das Konzern-Hauptquartier, sowie ungewohnt menschlichen Emotionen konfrontiert. Viel Zeit, sich damit zu beschäftigen, bleibt R.E.A.C.H. nicht, denn Soldaten der Phoenix Corporation eliminieren alles, was ihnen außerhalb der vom Konzern kontrollierten Zone begegnet. So macht sich die menschliche KI wider Willen auf den Weg, um die Machenschaften der Phoenix Corporation aufzudecken und dabei zahlreiche ihrer Vasallen zur Strecke zu bringen. „Replaced“ setzt auf eine atmosphärische Pixel-Art-Grafik und bietet Spielern neben Stealth-Action und offenen Kämpfen auch Erkundungspassagen und einige Rätsel.
„Pragmata“
Spieleentwickler und Publisher Capcom (u.a. „Resident Evil“) schickt mit „Pragmata“ am 17. April 2026 eine neue Marke ins Rennen. „Pragmata“ ist ein ebenso niedliches wie effektreiches SciFi-Action-Adventure und erzählt die Geschichte zweier Protagonisten, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Hugh Williams ist Astronaut und strandet nach einem Unglück auf einer scheinbar verlassenen Mondforschungsstation. Dort trifft er zufällig auf die geheimnisvolle Androidin Diana, die ihm das Leben rettet und fortan zu seiner Begleiterin wird.
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Trailer zu „Pragmata“
Im Inneren der Mondstation hat eine feindselige künstliche Intelligenz die Kontrolle über die meisten Systeme übernommen, sodass Hugh und Diana es mit allerlei kniffligen Sicherheitssystemen und schießwütigen Robotern zu tun bekommen, die das Entkommen von der Station verhindern wollen. Während sich Hugh mit futuristischen Waffen zur Wehr setzt und sich mithilfe eines Jetpacks fortbewegt, kann Diana von seinem Rücken aus die Verteidigungssysteme der Mondbasis hacken und mit ihren Fähigkeiten auch in die fordernden Bosskämpfe eingreifen. „Pragmata“ ist mit der hauseigenen „RE Engine“ entstanden, die auch bei Capcoms jüngstem Survival-Horror-Spektakel „Resident Evil: Requiem“ zum Einsatz kommt.
Diese und weitere PC-Spiele-Neuerscheinungen im April haben wir in der folgenden Tabelle zusammengefasst:
Tabelle: Alle Neuerscheinungen im Überblick
| Titel | Genre | Plattform | Datum |
| I Am Jesus Christ | Indie-Abenteuer | Windows | 02.04. |
| Modulus: Factory Automation | Automation | Windows | 02.04. |
| Darwin’s Paradox! | Action-Adventure | Windows | 02.04. |
| Fishbowl | Visual Novel | Windows, Mac, PS5 | 02.04. |
| Cursed Blood | Roguelike | Windows | 02.04. |
| All Will Fall | Städtebausimulation | Windows | 03.04. |
| SpaceSlog | SciFi-Simulation | Windows, Mac, Linux | 03.04. |
| Night Shippers | Koop-Horror | Windows | 06.04. |
| Belle Citique | Cozy Game | Windows, Mac | 06.04. |
| Road to Vostok | Hardcore-Shooter | Windows | 06.04. |
| Spark in the Dark | Dungeon Crawler | Windows, Mac | 07.04. |
| Hillshade Farm | Simulation | Windows | 06.04. |
| Lay of the Land | Sandbox-Adventure | Windows | 08.04. |
| Samson | Action-Adventure | Windows | 08.04. |
| The Occultist | Horror-Adventure | Windows | 08.04. |
| DarkSwitch | Städtebausimulation | Windows | 09.04. |
| Mad Television Tycoon | Wirtschaftssimulation | Windows | 09.04. |
| Stoneguard | Survival-Strategie | Windows | 09.04. |
| Fight Life: Vanguard | Rundentaktik | Windows | 10.04. |
| Regions of Ruin: Runegate | Action-RPG | Windows, Mac, Linux | 14.04. |
| Replaced | Action-Plattformer | Windows, Xbox Series | 14.04. |
| Valorborn | Fantasy-RPG | Windows | 15.04. |
| World In The Abyss | Survival-Craft | Windows | 15.04. |
| Cthulhu: The Cosmic Abyss | Lovecraft-Adventure | Windows, PS5, Xbox Series | 16.04. |
| ShantyTown | Cozy Game | Windows | 16.04. |
| Pragmata | Action-Adventure | Windows, PS5, Xbox Series, Switch | 17.04. |
| Jay and Silent Bob: Chronic Blunt Punch | Beat’em up | Windows | 20.04. |
| Saint Slayer: Spear of Sacrilege | Metroidvania | Windows, PS5, Xbox Series, Switch | 20.04. |
| Masters of Albion | Strategiesimulation | Windows | 22.04. |
| Outbound | Cozy Game | Windows, PS5, Xbox Series, Switch | 23.04. |
| Project Vesperi | SciFi-Novel | Windows | 24.04. |
| Mumintroll: Die Wärme des Winters | Adventure | Windows, Mac | 27.04. |
| He-Man and the Masters of the Universe: Dragon Pearl of Destruction | 2D-Kampfspiel | Windows | 28.04. |
| Demon Lord: Just a Block | Action-Roguelike | Windows | 29.04. |
| Zombiehood | Survival-Shooter | Windows, Linux | 30.04. |
Die folgende Galerie zeigt die Spiele-Highlights für den PC aus dem März 2026:
Bilderstrecke: Die Highlights im März
Auch im laufenden Monat stehen noch einige Spielveröffentlichungen aus. Eine Übersicht der März-Releases zeigt die folgende Galerie:

Blizzard
)
Siehe dazu auch:
(sem)
Künstliche Intelligenz
Gericht: YouTube-Werbung muss klarer gekennzeichnet werden
YouTube-Videos, die ein Sponsor finanziert hat, müssen klarer als bislang als Werbung gekennzeichnet sein. Das ist der Tenor eines Urteils des Landgerichtes Bamberg, den die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erstritten hat. Das Urteil ist bislang nicht rechtskräftig (Az. 1 HK O 19/25).
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Im konkreten Fall beanstandete die Verbraucherzentrale ein etwa zehnminütiges Video eines sogenannten Finfluencers zur Bewerbung einer Broker-App auf YouTube, mit der man mit Aktien und anderen Wertanlagen handeln kann. In der Beschreibung unter dem Video wies der Influencer zwar auf eine Sponsoring-Verbindung hin, allerdings ohne den Sponsor zu nennen.
10-Sekunden-Hinweis ist zu kurz
Im Video wurde zur Kennzeichnung der Werbung nur zu Beginn der Hinweis „Enthält bezahlte Werbung“ eingeblendet. „Der Hinweis ist lediglich 10 Sekunden lang zu sehen. Das ist viel zu wenig und außerdem wird der Sponsor nicht korrekt benannt“, sagte Gabriele Bernhardt, Juristin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.
Im Urteil der 1. Kammer für Handelssachen am Landgericht Bamberg heißt es, das Video sei von Dritten finanziert worden, ohne dass der werbliche Charakter „hinreichend transparent und in Echtzeit deutlich gemacht“ worden sei. Damit verstoße YouTube gegen das europäische Digitalgesetz DSA (Digital Service Act).
Ein YouTube-Sprecher sagte: „Wir werden die Einzelheiten des Urteils prüfen, sobald es vorliegt, und dann unsere nächsten Schritte entscheiden.“
(mho)
Künstliche Intelligenz
Jugendschutz-Kommission warnt Politik vor Übereifer bei Social-Media-Verboten
In der hitzigen Debatte über strengere Altersgrenzen und Verbote für Social-Media-Plattformen zeichnet sich ein Konflikt zwischen politischem Aktionismus und wissenschaftlicher Gründlichkeit ab. Vor allem Landeschefs aus dem Norden drängen auf eine schnelle gesetzliche Neuregelung. Doch die extra einberufene Expertenkommission Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt mahnt zur Besonnenheit.
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Nadine Schön, die das Gremium gemeinsam mit dem Bildungsforscher Olaf Köller leitet, findet deutliche Worte: Die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete rät der Politik, die Fachleute in Ruhe arbeiten zu lassen. Nur so könnten diese ein fundiertes Gesamtkonzept präsentieren.
Der Druck auf die Kommission ist massiv gestiegen. Getrieben durch Positionspapiere der SPD und Beschlüsse des jüngsten CDU-Parteitags werden weitreichende Einschränkungen gefordert – etwa ein vollständiges Verbot sozialer Netzwerke für Kinder unter 14 Jahren sowie Algorithmen-freie Jugendversionen bis 16. Doch der Graben geht quer durch die Fraktionen. So warnte die CSU-Landesgruppe im Bundestag bereits, dass rein verbotsorientierte Debatten oft an der digitalen Realität vorbeigingen.
Zwischen wissenschaftlichem Anspruch und Zeitdruck
Schön verteidigt den ursprünglichen Zeitplan, der eine Vorlage der Ergebnisse für den Sommer vorsieht. Sie weist im Gespräch mit dem Tagesspiegel darauf hin, dass die 16 hochkarätigen Mitglieder der interdisziplinär besetzten Kommission diese komplexe Aufgabe ehrenamtlich neben ihren sonstigen Verpflichtungen wahrnähmen.
Ein gewisses Maß an Respekt vor diesem Engagement und der zeitlichen Investition der Fachleute sei daher angebracht, fordert Schön. Eine willkürliche Abkürzung der Prozesse sei kaum möglich, da der Arbeitsauftrag weit über die Diskussion über ein Mindestalter und damit verknüpfte flächendeckende Alterskontrollen im Netz hinausgehe.
Laut Schön geht es um Schutz, Befähigung und Teilhabe in der digitalen Welt. Um dieses Ziel zu erreichen, führe die Kommission Experten-Anhörungen durch und lege großen Wert auf eine breite Beteiligung von Kindern und Jugendlichen selbst. Dennoch zeigt sich das Gremium kompromissbereit: Ursprünglich war geplant, das gesamte Paket erst im September zu veröffentlichen. Nun hat die Kommission entschieden, erste konkrete Handlungsempfehlungen sowie die Bestandsaufnahme beim Jugendmedienschutz vorzuziehen, um die Erwartungen der Politik noch vor der parlamentarischen Sommerpause zu bedienen.
Vorbildfunktion der Eltern und technische Lösungen
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Schön warnt davor, einzelne Aspekte wie das Social-Media-Verbot isoliert herauszugreifen. Die Lösungsvorschläge müssten ineinandergreifen, um wirksam zu sein. Ein zentraler Punkt der Kommissionsarbeit ist die Rolle der Eltern. In der Debatte wird oft übersehen, dass viele Erwachsene selbst Schwierigkeiten haben, sich der Sogwirkung von Plattformen wie TikTok oder Instagram zu entziehen. Der Fokus auf Verbote für Minderjährige greift für die Co-Vorsitzende daher zu kurz, wenn nicht gleichzeitig die Befähigung der Erziehungsberechtigten gestärkt werde.
Schön selbst nutzt ein technisches Zeitbudget für soziale Medien. Sobald dieses aufgebraucht sei, würden einschlägige Apps gesperrt. Diese Form der Selbstregulierung funktioniere für sie erstaunlich gut und unterstreiche, dass technische Hilfsmittel und persönliche Disziplin Hand in Hand gehen müssten.
(nen)
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iPhone Fold Leak: Apple spart sich wohl iPad‑Multitasking
Apples Software-Pläne für das erste klappbare iPhone zeichnen sich langsam ab. Einem Bericht zufolge läuft auf dem „iPhone Fold“ das Betriebssystem iOS in klassischer Form und nicht etwa die abgespaltete Tablet-Variante iPadOS. Die Multitasking-Funktionen sollen entsprechend begrenzt bleiben, flexible Workflows mit mehreren frei platzierbaren Fenstern – wie sie iPadOS 26 unterstützt – seien nicht vorgesehen, berichtet die Finanznachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen. Demnach soll es lediglich möglich sein, zwei Apps gleichzeitig nebeneinander auf dem iPhone Fold anzuzeigen.
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iPhone-Apps mit Seitenleiste
Der Hersteller passe derzeit seine Standard-iOS-Apps für den breiteren, aufgeklappten Bildschirm an. Diese erhalten demnach zum Beispiel eine Seitenleiste, wie man sie aus iPad-Apps kennt. Auch Entwickler müssen ihre iPhone-Apps wohl entsprechend für das Foldable anpassen. Bestehende iPad-Apps „laufen nicht ohne Weiteres“ auf der für Apple neuen Geräteklasse, merkt Bloomberg an. Eine erweiterte Darstellung von iPhone-Apps gibt es auf (großen) iPhones bereits: Im Querformat schaltet Apple Mail beispielsweise auf ein zweispaltiges Layout um und erlaubt zusätzlich, die Seitenleiste einzublenden.
Sollte der Bericht zutreffen, könnte Apple denselben Fehler wie lange beim iPad machen: Statt den eigenen Nutzern die Handhabung eines Fenstersystems zuzutrauen und die flexible Nutzung mehrerer App-Fenster zu erlauben, werden Funktionen künstlich beschnitten. Dass das Mehrfenstersystem von iPadOS 26 eigentlich problemlos auf iPhones läuft, liegt auf der Hand und wurde von Bastlern bereits demonstriert: Durch Modifikation von Systemdateien ließ sich das Tablet-Betriebssystem auch auf iPhones freischalten. Dazu gehört obendrein eine Unterstützung externer Monitore in einer erweiterten und nicht nur gespiegelten Darstellung. Einen solchen sinnvollen Desktop-Modus versagt Apple dem iPhone bislang.
Aufgeklapptes iPhone Fold ähnelt dem iPad mini
Das iPhone Fold stellt Apple voraussichtlich im September parallel zum iPhone 18 Pro vor. Preislich könnte es sich etwas über den faltbaren Konkurrenten ab rund 2.000 US-Dollar einsortieren. Im Unterschied zu den jüngsten Foldables von Samsung und Google setzt Apple angeblich auf ein derzeit eher ungewöhnliches gestauchtes Reisepass-Format: Das Außendisplay fällt Berichten zufolge mit einer Diagonale von nur 5,5 Zoll relativ klein aus. Aufgeklappt bietet es angeblich einen 7,8“-Bildschirm mit einem Seitenverhältnis von 4:3 und würde damit dem iPad mini ähneln. Die Gesichtserkennung Face ID konnte Apple nach Informationen von Bloomberg bislang nicht in das iPhone Fold integrieren – stattdessen werde es wohl wieder auf den Fingerabdruckscanner Touch ID in der Standby-Taste setzen – ähnlich wie bei den günstigeren iPads.
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(lbe)
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