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Künstliche Intelligenz

Neue PC-Spiele im April 2026: „Pragmata“


Zu den Spiele-Highlights im April zählt unter anderem das vielversprechende SciFi-Action-Adventure „Pragmata“, bei dem Spieler die Kontrolle über zwei coole Protagonisten übernehmen. Außerdem erscheinen das raue Action-Adventure mit Noir-Flair „Samson“ sowie der 2,5D-Cyberpunk-Plattformer „Replaced“.

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He-Man and the Masters of the Universe: Dragon Pearl of Destruction wird am 28.04.2026 veröffentlicht. (Bild:

Limited Run Games

)

Das Action-Adventure „Samson“ erzählt die Geschichte des namensgebenden Protagonisten Samson McCray, der in seine von Kriminalität und Gewalt beherrschte Heimatstadt Tyndalston zurückkehrt. Dort schuldet Samson den falschen Leuten Geld – und diese schrecken nicht davor zurück, seine Schwester als Druckmittel einzusetzen, um bestimmte Dienste von ihm zu erzwingen. So muss er sich jeden Tag aufs Neue durch die Straßen der Stadt kämpfen, wo es von skrupellosem Gesindel nur so wimmelt. Neben seinen Fäusten und zahlreichen Nahkampffähigkeiten stehen Samson auch die Autos der Stadt zur Verfügung, um sich in der rauen, chaotischen Spielwelt durchzusetzen.

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Trailer zu „Samson“

Wilde Verfolgungsjagden gehören in „Samson“ genauso zur Tagesordnung wie brutale Hinterhofschlägereien. Mit dem Fortschreiten der Handlung und Samsons Aufstieg in der kriminellen Welt verschieben sich die Machtstrukturen der Gruppierungen auf Tyndalstons Straßen kontinuierlich. Samson versucht neben dem gewaltsamen Begleichen seiner Schulden außerdem, seine zerbrochene Familie wieder zusammenzubringen. „Samson“ hat das schwedische Entwicklerstudio Liquid Swords entwickelt, das Christofer Sundberg gegründet hat. Sundberg ist Mitgründer der Avalanche Studios, die unter anderem für Spiele wie „theHunter: Call of the Wild“, „Rage 2“ und die „Just Cause“-Reihe verantwortlich sind. Am 8. April 2026 erscheint „Samson“ für den PC.

Replaced“ erscheint am 14. April 2026 und versteht sich selbst als Mischung aus 2,5D-Plattformer und postapokalyptischem Action-Adventure. Das Spiel findet in einer alternativen Variante der 1980er-Jahre in den USA statt, wo eine nukleare Katastrophe weite Teile des Landes in ein nahezu unbewohnbares Trümmerfeld verwandelt hat. Spieler schlüpfen in die Rolle der KI „R.E.A.C.H.“, die von dem diabolischen Konzern „Phoenix Corporation“ erschaffen und in einen menschlichen Körper übertragen wurde.

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Trailer zu „Replaced“

R.E.A.C.H. entkommt seinen Schöpfern und sieht sich mit der zerstörten Welt, rund um das Konzern-Hauptquartier, sowie ungewohnt menschlichen Emotionen konfrontiert. Viel Zeit, sich damit zu beschäftigen, bleibt R.E.A.C.H. nicht, denn Soldaten der Phoenix Corporation eliminieren alles, was ihnen außerhalb der vom Konzern kontrollierten Zone begegnet. So macht sich die menschliche KI wider Willen auf den Weg, um die Machenschaften der Phoenix Corporation aufzudecken und dabei zahlreiche ihrer Vasallen zur Strecke zu bringen. „Replaced“ setzt auf eine atmosphärische Pixel-Art-Grafik und bietet Spielern neben Stealth-Action und offenen Kämpfen auch Erkundungspassagen und einige Rätsel.

Spieleentwickler und Publisher Capcom (u.a. „Resident Evil“) schickt mit Pragmata am 17. April 2026 eine neue Marke ins Rennen. „Pragmata“ ist ein ebenso niedliches wie effektreiches SciFi-Action-Adventure und erzählt die Geschichte zweier Protagonisten, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Hugh Williams ist Astronaut und strandet nach einem Unglück auf einer scheinbar verlassenen Mondforschungsstation. Dort trifft er zufällig auf die geheimnisvolle Androidin Diana, die ihm das Leben rettet und fortan zu seiner Begleiterin wird.

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Trailer zu „Pragmata“

Im Inneren der Mondstation hat eine feindselige künstliche Intelligenz die Kontrolle über die meisten Systeme übernommen, sodass Hugh und Diana es mit allerlei kniffligen Sicherheitssystemen und schießwütigen Robotern zu tun bekommen, die das Entkommen von der Station verhindern wollen. Während sich Hugh mit futuristischen Waffen zur Wehr setzt und sich mithilfe eines Jetpacks fortbewegt, kann Diana von seinem Rücken aus die Verteidigungssysteme der Mondbasis hacken und mit ihren Fähigkeiten auch in die fordernden Bosskämpfe eingreifen. „Pragmata“ ist mit der hauseigenen „RE Engine“ entstanden, die auch bei Capcoms jüngstem Survival-Horror-Spektakel „Resident Evil: Requiem“ zum Einsatz kommt.

Diese und weitere PC-Spiele-Neuerscheinungen im April haben wir in der folgenden Tabelle zusammengefasst:

Titel Genre Plattform Datum
I Am Jesus Christ Indie-Abenteuer Windows 02.04.
Modulus: Factory Automation Automation Windows 02.04.
Darwin’s Paradox! Action-Adventure Windows 02.04.
Fishbowl Visual Novel Windows, Mac, PS5 02.04.
Cursed Blood Roguelike Windows 02.04.
All Will Fall Städtebausimulation Windows 03.04.
SpaceSlog SciFi-Simulation Windows, Mac, Linux 03.04.
Night Shippers Koop-Horror Windows 06.04.
Belle Citique Cozy Game Windows, Mac 06.04.
Road to Vostok Hardcore-Shooter Windows 06.04.
Spark in the Dark Dungeon Crawler Windows, Mac 07.04.
Hillshade Farm Simulation Windows 06.04.
Lay of the Land Sandbox-Adventure Windows 08.04.
Samson Action-Adventure Windows 08.04.
The Occultist Horror-Adventure Windows 08.04.
DarkSwitch Städtebausimulation Windows 09.04.
Mad Television Tycoon Wirtschaftssimulation Windows 09.04.
Stoneguard Survival-Strategie Windows 09.04.
Fight Life: Vanguard Rundentaktik Windows 10.04.
Regions of Ruin: Runegate Action-RPG Windows, Mac, Linux 14.04.
Replaced Action-Plattformer Windows, Xbox Series 14.04.
Valorborn Fantasy-RPG Windows 15.04.
World In The Abyss Survival-Craft Windows 15.04.
Cthulhu: The Cosmic Abyss Lovecraft-Adventure Windows, PS5, Xbox Series 16.04.
ShantyTown Cozy Game Windows 16.04.
Pragmata Action-Adventure Windows, PS5, Xbox Series, Switch 17.04.
Jay and Silent Bob: Chronic Blunt Punch Beat’em up Windows 20.04.
Saint Slayer: Spear of Sacrilege Metroidvania Windows, PS5, Xbox Series, Switch 20.04.
Masters of Albion Strategiesimulation Windows 22.04.
Outbound Cozy Game Windows, PS5, Xbox Series, Switch 23.04.
Project Vesperi SciFi-Novel Windows 24.04.
Mumintroll: Die Wärme des Winters Adventure Windows, Mac 27.04.
He-Man and the Masters of the Universe: Dragon Pearl of Destruction 2D-Kampfspiel Windows 28.04.
Demon Lord: Just a Block Action-Roguelike Windows 29.04.
Zombiehood Survival-Shooter Windows, Linux 30.04.

Die folgende Galerie zeigt die Spiele-Highlights für den PC aus dem März 2026:

Auch im laufenden Monat stehen noch einige Spielveröffentlichungen aus. Eine Übersicht der März-Releases zeigt die folgende Galerie:


World Of Warcraft Midnight erscheint am 02.03.2026. (Bild:

Blizzard

)

Siehe dazu auch:


(sem)



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Künstliche Intelligenz

Autonome Unterwasserdrohne mit Brennstoffzelle bleibt über 2000 km unter Wasser


Das auf Autonomous Underwater Vehicles (AUV) spezialisierte kanadische Unternehmen Cellula Robotics hat mit seinem autonomen Unterwasserfahrzeug Envoy eine Strecke von insgesamt 2023 km vollständig abgetaucht zurückgelegt. Das AUV wurde dabei von einer Wasserstoff-Brennstoffzelle befeuert, die Strom für den elektrischen Antrieb produziert.

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Insgesamt 385 Stunden dauerte die Mission der rund 8,5 m langen und 2,7 t schweren Envoy-Unterwasserdrohne, die bei einem Durchmesser von etwa einem Meter eine Wasserverdrängung von 3,7 t aufweist. Die Tauchtiefe des AUV beträgt bis zu 6000 m, die operative Tauchtiefe liegt bei etwa 2000 m.

Ausgerüstet ist die Drohne mit einem elektrischen Antrieb, der den Strom aus Lithium-Ionen-Batterien bezieht. Die werden während der Fahrt von einem Wasserstoff-Brennstoffzellensystem von Infinity Fuel Cell and Hydrogen aufgeladen. Das Unternehmen produziert Brennstoffzellen- und Elektrolysesysteme für die Luft- und Raumfahrt sowie für Unterwasseranwendungen und den Verteidigungsbereich.

Das Brennstoffzellen-System ist mit seinen Tanks für Wasserstoff und Sauerstoff dafür ausgelegt, etwa 370 Stunden (15,4 Tage) lang Strom zu liefern. Bei der Testfahrt hielt das System jedoch mit 385 Stunden etwas länger durch. Die maximale Reichweite von 2000 km übertraf Envoy mit 2023 km geringfügig. Bei der Stromproduktion scheidet die Brennstoffzelle Wasser ab, das in Ballasttanks zum Austarieren des AUV genutzt wird.

Die hohe Tauchtiefe und Reichweite sowie die Fähigkeit, über einen längeren Zeitraum von über zwei Wochen zu operieren, prädestinieren das Unterwasserfahrzeug für den Einsatz bei Langzeitmissionen. Cellula sieht etwa eine Einsatzmöglichkeit in wissenschaftlichen Missionen, aber auch beim Militär zur Aufklärung und für die Wirtschaft zur Überwachung und Inspektion von Unterwasserpipelines und Seekabeln.

Um über eine längere Zeit an einem Ort unter Wasser ausharren zu können, ist ein spezieller Anker von Solus-LR eingebaut. Der Anker wird über eine Winde auf den Meeresgrund abgelassen. Er besteht aus einer Art Saugglocke, die von einer Umrandung umgeben ist, die beim Absaugen des Wassers in der Glocke dann im Meeresboden verankert wird. Envoy schaltet in einen Stromsparmodus, bei dem nur noch etwaige Sensoren zur Überwachung und minimale Steuerungssysteme aktiv sind. Das AUV soll dabei nur eine geringe Geräuschsignatur aufweisen, sodass es bei militärischen Einsätzen nicht so einfach geortet werden kann. Soll die Fahrt weitergehen, wird Wasser in die Saugglocke gepumpt und damit die Verankerung gelöst.

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Auf der mehr als zwei Wochen dauernden Testfahrt führte Envoy etwa 4000 Drehungen und Manöver durch. Dadurch sei der Energieverbrauch erhöht gewesen, sodass die Fahrt praxisnahe Ergebnisse liefert, heißt es von Cellula Robotics.


(olb)



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Mythen zu Akkus, Stromsparen und PV-Anlagen aufgedeckt


IT und Technik durchziehen den Alltag, dennoch sind sie für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Schnell vermischen sich anekdotische persönliche Erfahrungen mit Erzählungen anderer, mit veralteten Tipps aus dem Internet und immer mehr mit halluzinierten Ratschlägen von ChatGPT & Co. – so entstehen schließlich teils haarsträubende Technik-Mythen.

c’t untersucht gängige Behauptungen aus fünf Themenbereichen: KI-Systeme, Energie, Forschung, Hardware und Security. Die folgenden zwölf Mythen drehen sich um Energiesparen, Akkubehandlung und Solarspeicher.

Unter anderem klären wir die Frage, ob man ungenutzte Ladegeräte noch aus der Steckdose ziehen sollte, ob Schnellladen den Akkus schadet und ob man sie wirklich nicht ganz vollladen sollte. Wie gefährlich sind Solarakkus fürs Balkonkraftwerk? Und lohnen sie sich überhaupt? Außerdem prüfen wir Mythen zu smarten Thermostaten und zur LED-Beleuchtung. Haben wir einen wichtigen Mythos vergessen? Schreiben Sie uns gern eine Mail an mythen@ct.de.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Mythen zu Akkus, Stromsparen und PV-Anlagen aufgedeckt“.
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Australien: Meta, Google und TikTok sollen Medien an Umsätzen beteiligen


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Australiens Regierung will große soziale Netze dazu verpflichten, 2,25 Prozent ihres Umsatzes in dem Land an Medienorganisationen zu bezahlen, deren Inhalte dort geteilt werden. Das hat Premierminister Anthony Albanese bekannt gegeben und erklärt, dass Meta, Google und TikTok als betroffene Konzerne die Abgabe verringern können, wenn sie selbst Abkommen mit Medien abschließen. Der Regierungschef hat dabei explizit nicht das Wort Steuer benutzt, offenbar um möglicher Kritik aus den USA zuvorzukommen. Auf eine diesbezügliche Nachfrage bei der Pressekonferenz versicherte Albanese: „Wir sind ein souveräner Staat, und meine Regierung wird Entscheidungen im nationalen Interesse Australiens treffen.“

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„Die Menschen beziehen ihre Nachrichten zunehmend direkt über Facebook, TikTok und Google“, begründete Kommunikationsministerin Anika Wells den Plan der Regierung: „Und wir halten es für nur fair, dass große digitale Plattformen einen Beitrag zu der mühevollen journalistischen Arbeit leisten, die ihre Feeds bereichert und ihre Einnahmen steigert.“ Der 2021 eingeführte „News Media Bargaining Code““, mit dem Internetkonzerne an der Finanzierung von Journalismus beteiligt werden sollten, funktioniere nicht mehr. Deshalb müsse man das nun reparieren. Auch jetzt wolle man dafür sorgen, dass die Plattformen sich direkt mit Medien einigen. Tun sie das nicht, müssten sie eben mehr bezahlen. Ziel seien mehr Journalistinnen und Journalisten, nicht weniger.

Australiens Regierungen versuchen schon seit Jahren, die großen IT-Konzerne an der Finanzierung des Journalismus im Land zu beteiligen. Dafür wurde 2021 ein Gesetz beschlossen, das finanzielle Vereinbarungen zwischen den sozialen Netzen und Medienkonzernen vorgeschrieben hat. Die Zahlungen konnten aber teilweise umgangen werden, wenn die Plattformen journalistische Inhalte in ihren Diensten gezielt filterten. Trotzdem hat sich Meta 2024 aus dem System zurückgezogen, weil die Nachfrage nach nachrichtlichen Inhalten bei seinen Nutzern viel zu gering sei. Auch deshalb war die neue „News Bargaining Incentive“ Ende 2024 als Nachfolge vorgestellt worden, bevor es darum erst einmal ruhig geworden war. Das lag wohl auch an der Kritik der US-Regierung unter Donald Trump an ähnlichen Regelungen in anderen Staaten. Davon will sich die australische Regierung nun aber nicht stoppen lassen.


(mho)



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