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No Man’s Sky Update 6.3: Mit Xeno Arena kommt Pokémon-Mechanik ins Spiel
Das nächste Update für No Man’s Sky bringt eine neue Spielmechanik mit sich, die viel mit dem Pokémon-Universum gemein hat. Die Xeno Arena umfasst nämlich rundenbasierte Kämpfe zwischen eigens gesammelten Kreaturen, die ihre individuellen Fähigkeiten mit Erfahrung verbessern.
Update 6.3 bringt Xeno Arena
Die unzähligen Planeten in No Man’s Sky werden von zahlreichen, teils skurril anmutenden Lebewesen bevölkert. Diese konnten schon zuvor als Begleiter adoptiert werden. Doch mit dem neuen Update 6.3 lassen sich mit ihnen Kampfteams zusammenstellen, die wiederum in virtuellen Kampfarenen gegeneinander antreten. Das Maximum der erlaubten Begleiter wird im Zuge des Updates von bisher 18 auf nun 30 aufgestockt.
Die simulierten Kämpfe werden an sogenannten Holo-Arena-Tischen ausgetragen, die mit dem Update in planetaren Gebäuden und Siedlungen, Raumstationen und an Bord der Weltraumanomalie zu finden sind. An letzterem Standort können Gefechte auch gegen Kreaturen menschlicher Gegner, also andere Spieler im Mehrspielermodus, ausgetragen werden. Ansonsten finden sie gegen die Kreaturen der außerirdischen NPCs statt.
Leveln wie in Pokémon
Die Kreaturen unterscheiden sich nicht nur optisch, sondern auch in ihren Fähigkeiten. „Jede Kreatur verfügt über ein einzigartiges Repertoire an Kampftechniken“, erklärt das Entwicklerstudio Hello Games. Die Art und ihre Natur bestimmen die jeweiligen Eigenschaften, die sich wiederum in Rollenspielmanier mit der in Kämpfen gesammelten Erfahrung verbessern lassen. Im Laufe der Zeit können genetische Mutationen freigeschaltet werden, die in Kämpfen Vorteile, wie etwa die Gunst des ersten Zugs in der Runde, bieten.
Ähnlich wie bei einem Deck in einem Sammelkartenspiel lassen sich die Kreaturen mit ihren jeweiligen Spezialitäten gezielt kombinieren, um so für möglichst viele Situationen gewappnet zu sein. Auch hier zeigt sich wieder eine Parallele zu Pokémon: Kreaturen der Kategorie Feuer sind zum Beispiel effektiv gegen Frostgegner, besitzen aber eine Anfälligkeit gegen andere Attacken (in diesem Fall Radioaktivität). Insgesamt gibt es acht sogenannte „Affinitäten“, die die wesentlichen Stärken und Schwächen der Kreaturen bestimmen.
Liga, Herausforderungen und Nachwuchs
Für Ansporn rund um die neue Spielmechanik, die für sich fast schon ein eigenes Spiel im Spiel darstellt, sorgt unter anderem die Arena-Liga, in der man nach Erreichen bestimmter Meilensteine weiter aufsteigen kann. Der Sammler Oceanus ist wiederum ein neuer NPC in der Weltraumanomalie, der mit besonders starken Kreaturen auch bei erfahrenen Spielern für Herausforderungen sorgt.
Für eine neue Generation von Kämpfern kann der Nachwuchs der Kreaturen über den „Egg Sequencer“ modifiziert werden.
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Ryzen 9 9950X3D2 „Dual Edition“: Dual-X3D-CPU mit 192 MB L3-Cache kostet 899 US-Dollar

AMD hat den Preis des am 22. April erscheinenden Ryzen 9 9950X3D2 mit doppeltem 3D V-Cache und damit in Summe 208 MB Cache verraten: Die UVP in den USA liegt bei 899 US-Dollar vor Steuern. Damit wird die 16-Kern-CPU – wenig überraschend – AMDs aktuell teuerster Desktop-Prozessor abseits der HEDT- oder Server-Sockel.
Marktstart am 22. April ab 899 US-Dollar
Zwei Wochen vor dem geplanten Marktstart gibt AMD einen Preis für das neue Ryzen-9000-Topmodell bekannt. In den Vereinigten Staaten soll die CPU gemäß unverbindlicher Preisempfehlung 899 US-Dollar kosten, vor Steuern wohlgemerkt. Sollte AMD bei der Umrechnung in Euro ähnlich wie beim R9 9950X3D (Test) vorgehen – hier wurden aus 699 USD in den USA 769 Euro in Europa –, erscheint hierzulande eine unverbindliche Preisempfehlung von 999 Euro realistisch. Abseits der Threadripper- und Epyc-Prozessoren für HEDT-Anwender und Server handelt es sich beim R9 9950X3D2 um die bisher teuersten Ryzen-CPU.
Das große Aushängeschild der neuen Flaggschiff-CPU sind die 192 MB L3-Cache, die sich aus jeweils 32 MB pro CCD-Chiplet plus jeweils 64 MB gestapeltem 3D V-Cache zusammensetzen. Auf 208 MB kommt AMD im Marketing, wenn die 16 MB L2-Cache dazu gerechnet werden.
Der erste Ryzen 9000 mit 200 Watt TDP
Der 16-Kern-Prozessor mit 32 Threads wird mit 200 Watt TDP antreten, als Maximaltakt sind 5,6 GHz festgelegt. Da die Plattform AM5 voll unterstützt wird, gibt es keinerlei Änderungen an den weiteren Parametern, auch DDR5-5600 ist und bleibt die favorisierte Speicherunterstützung, wenngleich AMD auch den Prozessoren Overclockingpotenzial sowohl für Speicher und CPU-Kerne einräumt.
Nach wie vor keine Aussagen gibt es bisher zum Maximalverbrauch PPT, beim Ryzen 9 9950X3D wurden aus 170 Watt unter Dauerlast schon bereits 200 Watt PPT. Der R9 9950X3D2 könnte hier deshalb problemlos auf 230 Watt kommen, sofern entsprechend von AMD freigegeben.
5-10 Prozent schneller in Anwendungen
Bei der möglichen Leistung bleibt AMD vage, erklärt aber, dass 5 bis 10 Prozent Leistungssteigerung gegenüber dem Ryzen 9 9950X3D bei kreativen Workloads wie DaVinci Resolve, Blender sowie umfangreichen Quellcode-Kompilierungen wie Unreal Engine und Chromium möglich seien. Aber auch Gamer könnten von den zwei X3D-Chiplets profitieren, stellt der Hersteller in Aussicht. Unabhängige Tests dürfte es wie üblich kurz vor dem Marktstart geben.
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Cyberpunk 2077 auf PS5 Pro: PSSR für bis zu 90 FPS und Raytracing Pro Mode
Die PlayStation 5 Pro gibt es schon länger am Markt, doch erst jetzt erscheint ein Update für Cyberpunk 2077, das PlayStation Spectral Super Resolution und mehr Raytracing-Funktionen freischaltet. Sony und CD Project RED versprechen mehr FPS und bessere Optik – das Ergebnis sieht gut aus.
Neue Raytracing-Modi
Exklusiv für die PlayStation 5 Pro veröffentlicht CD Projekt RED ein umfangreiches technisches Update, das Cyberpunk 2077 an die Fähigkeiten des nunmehr 1,5 Jahre alten Chips anpasst. Der Entwickler passt damit den bereits von der PlayStation 5 bekannten Raytracing-Modus auf die PlayStation 5 Pro an und teilt ihn in zwei neue RT-Modi: Raytracing Pro und Raytracing. Ein neuer Performance-Modus schafft bis zu 90 FPS.
- Raytracing Pro
- Leistung / Performance
- Raytracing (bisheriger Modus)
Für Raytracing Pro nutzt CD Projekt auf der PS5 Pro nun 8-way Bounding Volume Hierarchy (BVH8), um Beleuchtung, Schatten, Reflektionen und Umgebungsverdeckung mittels Raytracing umzusetzen. Bis zu 40 FPS sollen mit dem Modus möglich sein.
Wer stattdessen eine Balance aus Bildqualität und Bildwiederholrate wählen möchte, erhält mit dem Update einen stark überarbeiteten Raytracing-Modus. Dieser bietet jetzt bis zu 60 FPS und nutzt ebenfalls Upscaling, verzichtet aber dafür auf ein paar RT-Effekte.
PSSR bringt 90 FPS ohne Raytracing
Bisher setzte CD Projekt RED in der PlayStation-5-Version von Cyberpunk auf einen FSR-Upscaler. Mit dem heutigen Update fügt der Entwickler jedoch das von Sony und AMD zusammen entwickelte PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR) dem Titel hinzu: Spieler können ihren Upscaler nun frei wählen.
Dank der stärkeren Hardware und PSSR werden damit bis zu 90 FPS im neuen Performance-Modus möglich. Der Modus verzichtet jedoch vollständig auf Raytracing für Beleuchtung und Co. Diese werden dann traditionell berechnet.
PSSR ist überall mit dabei
PSSR wird in allen neuen Modi eingesetzt und soll damit auch beim Einsatz von Raytracing ein deutlich besseres Bild liefern. In der Vergangenheit entpuppte sich PSSR als sehr kompetitiver Upscaler zu FSR 4 und DLSS 4. PSSR wird nur auf der PlayStation 5 Pro unterstützt.
Analyse von Raytracing- und Performance-Modus
Bereits gestern hat Digital Foundry zudem einen tieferen Blick in die technischen Details der beiden Raytracing-Modi und PSSR 2 geworfen. Das Ergebnis mutet beeindruckend an: Der neue Raytracing-Pro-Modus soll teilweise mit der „Raytracing Ultra“-Option mit DLSS Quality mithalten. Das liegt vorwiegend an den Schatten, der Beleuchtung und der Umgebungsverdeckung. Der Vergleich zeigt jedoch auch, dass viele Reflexionen von der PC-Version auf der PS5 Pro nicht über Raytracing dargestellt werden, da Raytracing nur für transparente Flächen wie Fenster und Gläser eingesetzt wird, nicht aber für Straßen oder Decken. Ebenbürtig ist die Bildqualität daher nicht.
Digital Foundry konnte jedoch, wenig überraschend, eine Verbesserung zum bisherigen Raytracing-Modus auf der PlayStation 5 feststellen. Durch den Einsatz von PSSR kann das Bild im Performance-Modus zudem deutlich an Klarheit gewinnen. Auch die Raytracing-Modi profitieren stark. Die ganze Analyse gibt es hier auf YouTube.
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Crimson Desert Edition: Mifcom und Pearl Abyss bringen Kliff auf den Schreibtisch

Gemeinsam mit dem Entwicklerstudio Pearl Abyss hat Mifcom einen Custom-PC als limitierte Crimson Desert Gaming Edition aufgelegt. Im Corsair-Gehäuse mit Crimson-Desert-Artwork stecken CPUs und Grafikkarten von AMD. Das Spiel gibt es allerdings nur unter Umständen über das AMD Bundle dazu.
Per Pressemitteilung bewirbt Mifcom die Crimson Desert Gaming Edition als ideal auf das Spiel abgestimmtes PC-System. In der beschriebenen Konfiguration mit AMD Ryzen 7 9700X auf einem Sapphire Nitro Plus B850A mit 32 GB RAM und Radeon RX 9070 XT soll das vor einigen Wochen veröffentlichte Open-World-Rollenspiel auch „in hohen Auflösungen und mit maximalen Grafiksettings flüssig“ laufen. Beim Finden der besten Grafikeinstellungen für Crimson Desert hilft der Techniktest der Redaktion:
- Crimson Desert im Test: Benchmarks, Analysen & Tipps für hohe oder hübsche FPS
Von gewöhnlichen Gaming-PCs setzt sich die Sonderedition optisch ab. So ist das Gehäuse, das Corsair 3500X iCUE Link RGB (Test), mit Verzierungen im Bereich der Glasflächen versehen. Auf der rechten Seitenwand prangt zudem noch eine großflächige Abbildung des Protagonisten „Kliff“. Auch die Grafikkarte von Sapphire ist augenscheinlich mit bedruckter Backplate dem Spiel optisch angepasst. Zudem tauchen Lüfter des AiO-Kühlers das System in rotes Licht, was sich aber wahlweise ändern lässt.
Die wesentlichen Komponenten der Crimson Desert Gaming Edition beschreibt Mifcom wie folgt:
- Corsair 3500X ARGB RS-R, MIFCOM, Black
- AMD Ryzen 7 9700X, 8x 3.80GHz, 32MB L3-Cache (Zen5) (AM5)
- Sapphire NITRO+ B850A WIFI7, AMD AM5
- AMD Radeon RX 9070 XT, 16GB (Sapphire Nitro+)
- 32GB (2x 16GB Kit) DDR5-6000 CL38, Corsair Vengeance RGB
- Corsair iCUE LINK TITAN 360 RX LCD RGB, AIO black (SI)
- 1TB WD Blue SN5100 M.2 PCIe 4.0 (7.100 MB/s)
- 850W MIFCOM Performance M1G, 80+ Gold, vollmodular (2025)
Varianten und Preise
Diese Konfiguration, bei der allerdings noch keine Gehäuselüfter enthalten sind, liegt preislich bei rund 2.700 Euro. Auf den Produktseiten wird aber auch eine günstigere Variante mit Ryzen 5 9600X und RX 9060 XT für rund 2.000 Euro sowie eine High-End-Ausführung mit Ryzen 7 9800X3D und RX 9070 XT für knapp 3.000 Euro beschrieben. Jedes System lässt sich zusätzlich auch individuell konfigurieren.
Im Kaufpreis enthalten ist neben dem Zusammenbau eine 3 Jahre währende Garantie inklusive „Pick-Up & Return“ sowie „lebenslanger Support“. Die Lieferzeit wird mit 3 bis 5 Werktagen angegeben.
Das Spiel gibt es im AMD Bundle dazu
Software ist in der Basiskonfiguration allerdings nicht enthalten. Das gilt sowohl für das Betriebssystem (Windows 11) als auch zu mancher Überraschung für das Spiel Crimson Desert. Dieses kann allerdings im Rahmen des aktuellen AMD Game Bundle gratis erworben werden, dann muss das gekaufte PC-System allerdings mindestens eine Radeon RX 9070 oder einen Ryzen 7 9800X3D besitzen.
Crimson Desert Edition gewinnen
Zusammen mit den Partnern Pearl Abyss, Corsair und Sapphire verlost Mifcom eine exklusive Crimson Desert Gaming Edition einschließlich einer Collector’s Edition von Crimson Desert. Das Community-Gewinnspiel läuft noch bis Sonntag, den 12. April, um 23:59 Uhr über den Instagram-Kanal von Mifcom (Registrierung erforderlich).
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