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NTLite Free 2026.03.10853: Unterstützung für offizielles Windows 26H1 hinzugefügt


NTLite Free 2026.03.10853: Unterstützung für offizielles Windows 26H1 hinzugefügt

Bild: NTLite

Die Entwickler des Installationsassistenten für Windows 11 fügen mit der jetzt veröffentlichten Version 2026.03.10853 die Unterstützung für die stabile Windows-Version 26H1 hinzu, die bislang nur für das Insider-Programm integriert war. Darüber hinaus haben weitere Neuerungen und Fehlerbehebungen den Weg in das Update gefunden.

Eigene Installationsmedien für Windows einfach erstellen

Mit NTLite lassen sich modifizierte und an die eigenen Bedürfnisse angepasste Windows-Images für Windows 7 bis 11 erstellen, einschließlich voller Unterstützung für 32-Bit- und 64-Bit-Versionen. Als Ausgangsbasis können entweder Installations-DVDs, Windows-USB-Sticks oder Windows-Images dienen. Ferner lassen sich nicht benötigte Features, Komponenten und Sprachpakete entfernen, Treiber, Update-Pakete sowie Windows-Patches integrieren oder bestimmte Windows-Einstellungen vorkonfigurieren. Für Privatnutzer ist die Software kostenlos nutzbar, für einen erweiterten Funktionsumfang verlangt der Hersteller 40 Euro für die Home-Version, 90 Euro für die Pro-Version und 250 Euro für die Business-Variante.

Stable-Unterstützung aktualisiert

In der neuen Version ist Windows 26H1 Build 28000 nun ebenfalls in der Update-Liste von NTLite Free zu finden. Unterstützt wird zudem das Windows-Preview-Canary-Build 29531. Weiterhin wurden die Komponenten „Setup Recovery Data“, „Sysmon“ und „CTL3D (ctl3d32.dll) 32-Bit“ zur Anwendung hinzugefügt. Mit 7-zip v26.00 und wimlib v1.14.5 wurden außerdem einige mitgelieferte Komponenten aktualisiert.

Verbesserungen und Fehlerbereinigungen

Ansonsten haben die Entwickler an verschiedenen Stellen Verbesserungen vorgenommen, was unter anderem die Benutzeroberfläche betrifft. Bei dieser werden ab sofort Sprachen, die seit mehr als fünf Monaten keine Aktualisierung mehr erfahren haben, automatisch übersetzt. Der lokale Editor für Sicherheitsrichtlinien hat zudem eine 32-Bit-Aufteilung erhalten. Zuletzt wurde die Lizenzvereinbarung aktualisiert, die nun präziser formuliert ist, inhaltlich aber die gleichen Grundsätze wie bisher beinhaltet. „Appx optimieren“ wurde gemäß Microsoft-Design als nur für Offline-Images der aktuellen Sitzungspakete verfügbar gekennzeichnet.

Auch der Fehlerkorrektur haben sich die Entwickler angenommen. So fehlten in der Vorgängerversion bei der Option „Aufgaben erneut anwenden“ Funktionen und Optionen zur Weitergabe nach der Einrichtung, was jetzt korrigiert wurde. Gleiches gilt für die Option „Kommunikation digital signieren – Server“, die jetzt wie vorgesehen gespeichert wird. Weiterhin wurden die Aufgaben „UsbCeip“ und „Scheduled“ entfernt, da sie die Einrichtung bei „Bitte warten“ blockierten.

Eine komplette Auflistung aller Neuerungen und Änderungen bieten die ausführlichen Release Notes.

ab sofort verfügbar

NTLite Free 2026.03.10853 steht ab sofort auf der Website des Entwicklers zum Download bereit. Alternativ lässt sich die Anwendung zur Erstellung eigener Windows-Images auch wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase beziehen.

Downloads

  • NTLite Free

    4,5 Sterne

    NTLite Free ermöglicht das Modifizieren von Windows-Images und Windows-Installationen.

    • Version 2026.03.10854 Deutsch



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Riesige CPU-Nachfrage: AMD-CEO Lisa Su: Jeder will Venice!


Riesige CPU-Nachfrage: AMD-CEO Lisa Su: Jeder will Venice!

AMDs Chefin freut sich bereits jetzt über die riesige und aktuell kaum zu stillende Nachfrage nach den kommenden Server-Prozessoren: Jeder will Venice, erklärte sie im Rahmen einer Konferenz. Die neue Generation an Epyc-Prozessoren wird im zweiten Halbjahr 2026 Fahrt aufnehmen.

Auch AMD hat die Nachfrage unterschätzt

Intel hatte es im Quartalsbericht erklärt, nun legt auch AMD nach: Plötzlich werden nicht nur GPUs gekauft, sondern auch viel mehr CPUs. Die Nachfrage nach Xeons und Epyc ist sehr groß, Intel konnte sie nicht befriedigen und auch AMD hat Herausforderungen, da die Nachfrage auch bei ihnen die schon optimistischen Erwartungen deutlich übersteigt. Und das wird eine Aufgabe für das ganze Jahr sein, bis ins Jahr 2027.

Yes, there is supply tightness, but that’s really because the market sizing is bigger than what we had forecasted 3 or 6 months ago. And so it always takes time for the supply chain to catch up with what the market wants. I can say that we are very, very well positioned from a supply standpoint to meet a large percentage of that demand. We are still working very closely with our supply chain partners to expand that capability as we go through ’26 and ’27.

AMD-CEO Lisa Su

Jeder will Venice!

Mit Venice soll das Ganze dann wohl sprichwörtlich abheben. AMDs CEO Lisa Su erklärte im Rahmen der Morgan Stanley Technology, Media & Telecom Conference 2026, dass es ganz normal sei, dass es gerade im Datacenter-Geschäft dauert, bis Firmen sich an neue Spieler im Markt gewöhnt haben und sie akzeptieren. Dabei spielen auch die typischen Aufrüst-Zyklen eine Rolle, denn Server werden nicht alle zwei Jahre gewechselt, sondern eher in drei, vier, fünf oder gar noch mehr. Und nun kommt Venice. Dank der Vorarbeit der vorangegangenen Epyc-Generationen ist die Nachfrage danach extrem groß, AMD könnte hier nun wirklich das Zepter von Intel übernehmen.

I would say what we’re seeing about Venice, which tells you a little bit about the competitive position is each generation, what we’re trying to do is align customer ramps with our ramp, right? We want customers to have the best technology that they can. And frankly, that doesn’t always happen because customers have their own cycles that they’re going through. With Venice, like every one of our large customers want Venice the moment it comes out. And that kind of gives you a sense of how good it is because if you have power to spend, you want to spend your power on the best technology out there. And that’s what Venice will be when it comes out.

AMD-CEO Lisa Su

Genug Kapazitäten für Instinct, HBM4 und CoWoS eingeplant

Im Gesprächsverlauf kam aber nicht nur AMD Epyc zur Sprache, sondern sowohl Instinct MI450 – welches Lisa Su als das richtige Produkt zur richtigen Zeit nannte – für den Start in diesem Jahr als auch HBM4 und die Frage, ob denn genug Kapazität für alles zur Verfügung steht. AMD versuchte erneut gleich mehrfach zu beruhigen. Nicht nur habe man gute Verträge bezüglich Speicher und Fertigungskapazitäten geschlossen, auch CoWoS-Kapazitäten fürs Packaging stehen zur Verfügung.

We definitely have enough CoWoS capacity. I know that there’s lots of people trying to check various things. The best thing I can tell you is we have the capacity. We have the technology. We have the deep customer relationships. We have the data center providers have allocated space for it. So we have to execute that ramp.

AMD-CEO Lisa Su

All das wird aber eine Geschichte des zweiten Halbjahres 2026 sein. Das sei so geplant, ab dem dritten Quartal geht es langsam los, ab dem vierten Quartal folgt dann deutlich mehr.



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CB-Funk-Podcast #158: Benchmark Deep-Dive mit Wolfgang und Raff (PCGH)


CB-Funk-Podcast #158: Benchmark Deep-Dive mit Wolfgang und Raff (PCGH)

Im Technik-Test von Resident Evil Requiem ging es vor einer Woche heiß her, weil Pathtracing-Benchmarks von ComputerBase und PCGH im Detail widersprüchlich waren. Wie kann das sein? Wer hat den Fehler gemacht? Und wem kann man überhaupt noch trauen? Auf gemeinsame Nachforschungen folgt jetzt der gemeinsame Podcast zum Thema.

Den Diskrepanzen im Nachgang auf den Grund gegangen, hat nur bedingt geholfen die Wogen in beiden Communities zu glätten. Kurzum: Die Zeit war reif für einen gemeinsamen Podcast, in dem Raff als Gast und Wolfgang als Mit-Gastgeber einmal tiefer hinter die Kulissen des „Benchmarkings“ blicken: Welcher Ansatz wird verfolgt, wie dabei vorgegangen und was gilt es alles zu beachten?

Darüber einmal gemeinsam zu sprechen, war schon länger geplant. Jetzt passte es perfekt. Moderator spielt Jan. Viel Spaß beim Zuhören!

CB-Funk bei Spotify, Apple, Google und Deezer

CB-Funk lässt sich nicht nur über den eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem in den Podcast-Apps eurer Wahl hören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und Deezer.

An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk bereits via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/mp3.



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Keychron B11 Pro: Kompakte Ergo-Tastatur zum Zusammenklappen


Keychron B11 Pro: Kompakte Ergo-Tastatur zum Zusammenklappen

Bild: Keychron

Die Keychron B11 Pro ist eine kompakte Tastatur zum Mitnehmen. Um Platz zu sparen, kann sie zusammengeklappt werden. Aufgrund eines angewinkelten Tastenfeldes soll sie darüber hinaus für eine ergonomische Handposition sorgen.

Um die Tastatur möglichst kompakt zu machen, kommt ein 60%-Layout mit Scissor-Tastern und konkaven ABS-Kappen zum Einsatz, die ein Tippgefühl wie bei einem Notebook erwarten lassen. Geklappt wird die Tastatur in der Mitte zwischen den Tastenfeldern. Das V-förmige, ergonomische Layout eignet sich dafür besonders, weil es ohnehin aus zwei Blöcken besteht.

Zusammengeklappt kommt die B11 Pro auf Dimensionen von 196 × 143 Millimeter. Keychron zieht hier den Vergleich mit einem iPhone 17 Pro, das nur etwa 30 Millimeter länger und halb so breit sei. Auseinandergeklappt wachsen die Abmessungen der Tastatur auf 393 × 143 Millimeter, das Gewicht liegt bei nur 258 Gramm. Damit soll sie sich „mühelos in jeder Tasche“ unterbringen lassen, schreibt der Hersteller. Eine „kunstlederartige Oberfläche“ auf der Unterseite soll sowohl sicheren Stand als auch für eine angenehm anzufassende Struktur beim Transport sorgen.

Keychron B11 Pro
Keychron B11 Pro (Bild: Keychron)

Betrieben werden kann die Tastatur unter macOS, Windows und Linux entweder über Bluetooth 5.3 (125 Hz), 2,4-GHz-Funk (1.000 Hz) über einen Dongle oder mit Hilfe eines USB-C-Kabels. Die Laufzeit im kabellosen Betrieb erreicht trotz eines vergleichsweise kleinen Akkus mit 250 mAh Kapazität nach Herstellerangaben 138 Stunden.

Strom spart dabei neben der Leiterfolien-Technik der Tasten der Verzicht auf eine Tastenbeleuchtung. Darüber hinaus erkennt die Tastatur über einen Hall-Effekt-Sensor, dass sie zusammenklappt wird und schaltet sich automatisch aus, um Strom zu sparen. Beim Aufklappen wird sie über den Sensor wieder aktiviert.

Darüber hinaus kann die Tastatur über die Keychron-Web-App unter anderem auf der FN-Ebene neu programmiert werden. Über FN+Shift lässt sich außerdem das Emoji-Menü aufrufen, dies ermögliche es, Nachrichten einen „persönlichen Touch“ zu geben. Ähnliches bot schon vor Jahren die Logitech Pop Keys (Test) als Lifestyle-Feature. Professionelle Kommunikation steht dabei eher nicht im Vordergrund.

Preis und Verfügbarkeit

Aktuell wird die B11 Pro nur im internationalen Keychron-Shop gelistet. Dort kann sie für 65 US-Dollar zuzüglich Versandkosten und Zollgebühren erworben werden.



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