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Oscal PV800 Pro im Test: Full-HD-Beamer mit Google TV für 200 Euro


Der Oscal PV800 Pro bietet für 200 Euro natives Google TV mit Netflix-Support, Full-HD-Auflösung und automatische Bildanpassungen.

Der Markt für günstige Beamer ist hart umkämpft. Dutzende Hersteller buhlen um die Gunst preisbewusster Heimkino-Fans. Der Oscal PV800 Pro stammt von Oscal, einer Tochtermarke des chinesischen Herstellers Blackview. Ende 2025 kam er auf den Markt. Sein Ziel: unkompliziertes Heimkino für den schmalen Geldbeutel.

Auf dem Papier klingt das Angebot verlockend: natives Google TV mit offiziellem Netflix-Support, Widevine-L1-Zertifizierung für HD-Streaming und automatische Bildanpassungen. Der Hersteller gibt eine Helligkeit von 1400 Lumen an. Hier lohnt sich ein genauer Blick. Denn dabei handelt es sich laut oscal.hk nicht um Ansi-Lumen, wie bei manchen Händlern zu lesen. Der Unterschied ist erheblich: Ansi-Lumen bezeichnen einen standardisierten Messwert an der Projektionsfläche nach festgelegten Kriterien. Einfache Lumen-Angaben beziehen sich oft nur auf die Lichtquelle selbst. In der Praxis fällt die Helligkeit dann geringer aus. Wer also Beamer-Spezifikationen vergleicht, sollte stets auf die Einheit achten.

Wie sind das Design und die Verarbeitung?

Der Oscal PV800 Pro sieht nicht aus wie ein typischer billiger China-Beamer. Das Gehäuse in Silber wirkt modern und durchdacht. Über die Front zieht sich eine subtile Stofftextur. Abgerundete Kanten und die matte Haptik der Stoffummantelung runden den eleganten Eindruck ab.

Mit Abmessungen von 280 × 241 × 109,5 mm und 2,6 kg gehört der PV800 Pro zu den größeren Modellen im Testfeld. Zum Vergleich: Der Loewe We Beam misst nur 17,5 × 17,5 × 4,8 cm und wiegt 800 Gramm.

Die Verarbeitung überzeugt für diese Preisklasse. Das Gehäuse fühlt sich robust an. Die Standfüße verhindern Rutschen auf glatten Oberflächen. Kanten und Übergänge sind sauber verarbeitet. Der Materialmix hinterlässt einen guten Eindruck.

Eine kleine Stellschraube an der Unterseite erlaubt die Anpassung des vertikalen Winkels. Das ist ein nettes Detail für die Feinjustierung. Es reicht aber nicht an die Flexibilität des Xgimi Mogo 3 Pro heran. Dessen um 130 Grad verstellbarer Ständer ist direkt mit dem Gehäuse verbunden.

Was kann die Hardware?

Der Oscal PV800 Pro löst nativ mit 1920 × 1080 Pixeln auf. Full-HD ist Standard in dieser Preisklasse. Er kann 4K-Quellen wiedergeben, rechnet diese aber auf Full-HD herunter. Das Kontrastverhältnis liegt bei 4000:1. HDR10+ soll für bessere Dynamik in hellen und dunklen Bildbereichen sorgen.

An Anschlüssen bietet der Beamer einen HDMI-1.4-Port, einen USB-2.0-Anschluss, eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und den Netzeingang. Das ist das Nötigste, mehr nicht. Zum Vergleich: Der etwas teurere Casiris Omnistar L80 bietet zwei HDMI-Ports, LAN und einen AV-Eingang. Wer mehrere Zuspieler anschließen will, stößt beim Oscal schnell an Grenzen.

WLAN funktioniert über Wi-Fi 6 im 2,4- und 5-GHz-Band. Das ist zeitgemäß. Bluetooth 5.0 ermöglicht die Verbindung mit kabellosen Lautsprechern oder Kopfhörern. Screen Mirroring funktioniert über Airplay, Miracast und Chromecast.

Oscal PV800 Pro

Im Inneren arbeitet ein Quad-Core-Prozessor Hi3751 V352 mit Mali-450-MP2-GPU. Der Arbeitsspeicher beträgt nur 1 GB, der interne Speicher 8 GB. Das reicht für Streaming, begrenzt aber das Multitasking erheblich. Wer Apps wechselt oder im Hintergrund Inhalte lädt, benötigt Geduld.

Die Projektionsgröße liegt zwischen 40 und 200 Zoll. Der Mindestabstand zur Wand beträgt einen Meter. Das Seitenverhältnis lässt sich zwischen 16:9 und 4:3 wählen.

Wie gut ist das Bild?

Die Bildqualität des Oscal PV800 Pro überzeugt für seine Preisklasse. Die Full-HD-Auflösung sorgt für gute Schärfe. Auch an den Rändern bleibt das Bild detailreich. Die Schärfeverteilung ist gleichmäßig. Die Farben wirken leuchtend und natürlich. HDR10+ verbessert die Darstellung in hellen und dunklen Bildbereichen spürbar.

Oscal PV800 Pro Screenshot

Die 1400 Lumen reichen für leicht beleuchtete Räume. Für Tageslicht ist er zu dunkel. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Wer auch bei Sonnenschein projizieren will, braucht deutlich mehr Lichtleistung. Der Acer X1528Ki liefert 5200 Ansi-Lumen und funktioniert auch in hellen Räumen. Kostet aber auch mehr als das Doppelte.

Die beste Bildqualität erreicht der PV800 Pro bei Projektionsgrößen zwischen 70 und 120 Zoll in komplett abgedunkelten Räumen. Kontrast und Schwarzwert sind für den Preis ausreichend. High-End-Niveau erreicht der Oscal nicht. Dunkle Filmszenen wirken leicht aufgehellt.

Der automatische Fokus arbeitet genau. Allerdings ist er langsamer als bei vielen Konkurrenten. Mehrere Sekunden vergehen, bis das Bild scharf steht. Im Alltag stört das kaum.

Die Trapezkorrektur funktioniert nur vertikal, nicht horizontal. Das schränkt die Aufstellungsflexibilität ein. Die beworbene intelligente Hinderniserkennung funktioniert in unserem Test überhaupt nicht.

Wie gut ist die Software und ihre Bedienung?

Auf dem Oscal PV800 Pro läuft Google TV, basierend auf Android 11. Das ist der große Trumpf des Beamers. Netflix, YouTube, Disney+ und Prime Video sind nativ verfügbar. Die Widevine-L1-Zertifizierung ermöglicht HD-Streaming ohne Einschränkungen.

Am Gerät selbst gibt es nur eine Power-Taste. Die Bedienung erfolgt über die mitgelieferte Fernbedienung. Diese bietet Schnellwahltasten für Netflix, YouTube, Amazon Prime und Disney+. Die Sprachsteuerung über Google Assistant funktioniert für App-Suche, Lautstärke und Eingaben. Die Fernbedienung ist klein und leicht. Sie liegt angenehm in der Hand. Die Tasten lassen sich nach kurzer Eingewöhnung blind ertasten. Eine Beleuchtung fehlt allerdings.

Oscal PV800 Pro

Die Performance des Betriebssystems ist der größte Schwachpunkt. Apps öffnen sich oft mit spürbarer Verzögerung. Hier macht sich der begrenzte Arbeitsspeicher von 1 GB bemerkbar.

Wie gut ist der Klang und wie laut ist der Lüfter?

Der Oscal PV800 Pro verfügt über integrierte 8-Watt-Stereo-Lautsprecher mit 75-mm-Treibern. Stimmen klingen klar und verständlich. Für Serien und Nachrichten reicht die Qualität. Eine gewisse räumliche Wiedergabe ist vorhanden.

Die Dynamik fehlt jedoch. Actionfilme klingen flach und Musik macht keinen Spaß. Wer besseren Klang will, sollte externe Lautsprecher oder eine Soundbar über Bluetooth oder Klinke anschließen. Der Etoe Whale Pro liefert mit seinen 20-Watt-Lautsprechern und Dolby Audio deutlich mehr Wumms, kostet aber auch mehr.

Der Lüfter erzeugt ein tieffrequentes, gleichmäßiges Rauschen. Er ist leiser als bei vielen anderen Beamern dieser Preisklasse. In normalen Filmszenen fällt er kaum auf. Bei ruhigen Passagen oder leisen Dialogen kann er jedoch stören. Flüsterleise wie der Loewe We Beam ist er nicht.

Wie teuer ist der Beamer?

Der Oscal PV800 Pro kostet 200 Euro. Für diesen Preis bietet er ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Natives Google TV, Widevine L1 und automatische Bildanpassungen sind in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich.

Fazit

Der Oscal PV800 Pro liefert für 200 Euro ein überzeugendes Gesamtpaket. Sein größter Trumpf ist natives Google TV mit offiziellem Netflix-Support und Widevine-L1-Zertifizierung. Kein Gefummel mit Streaming-Sticks, keine Kompromisse bei der Bildqualität der Apps. Das elegante Design mit Stofffront und metallischem Glanz wirkt hochwertig und passt ins Wohnzimmer. Er muss sich nicht verstecken.

Die Bildqualität überzeugt in abgedunkelten Räumen. Full-HD-Auflösung, natürliche Farben und HDR10+ liefern insgesamt ein gutes Heimkino-Erlebnis. Die integrierten Lautsprecher reichen für Serien, externe Boxen verbessern den Klang jedoch deutlich. Der Lüfter bleibt angenehm ruhig.

Schwächen zeigt der Beamer bei der Performance. Das Betriebssystem reagiert träge. Apps starten langsam. Die Trapezkorrektur funktioniert nur vertikal und die Hinderniserkennung versagt komplett. Für helle Räume ist die Helligkeit zu gering.

Wer einen günstigen Einstieg ins Heimkino sucht und einen abdunkelbaren Raum hat, findet im Oscal PV800 Pro eine solide Wahl. Für 200 Euro gibt es wenig zu meckern.



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Taste Profile: Spotify-Nutzer dürfen ihren Algorithmus selbst anpassen


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Mehr Kontrolle über die eigenen Empfehlungen: Spotify hat mit „Taste Profile“ (Geschmacksprofil) eine Möglichkeit für Nutzer vorgestellt, den Algorithmus ein wenig zu steuern. Das Feature wird aktuell als Beta getestet und steht vorerst nur Premium-Nutzern in Neuseeland zur Verfügung, die Spotify gerne als Versuchskaninchen für Neuerungen einsetzt. Wann ein größerer Launch geplant ist, blieb zunächst offen.

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Laut Spotify soll Taste Profile dem Nutzer einen Einblick geben, wie der Algorithmus seinen Geschmack versteht – sowohl für Musik als auch für Podcasts und sogar Hörbücher. Taste Profile gibt Auskunft darüber, warum der Spotify-Algorithmus bestimmte Genres oder Künstler vorschlägt.

So kann Taste Profile dem Nutzer praktisch einen algorithmischen Spiegel vorhalten: Spotify erklärt, die Funktion könne User beispielsweise darüber informieren, dass er oder sie aktuell mit alternativem Rock aus den 90ern experimentiert. Spannender ist die Möglichkeit, aktiv in die Empfehlungen einzugreifen.

In einem Freitextfeld können Nutzer der Spotify-KI mitteilen, was sie an den Empfehlungen stört und was sie gerne verbessert hätten. In einem Beispiel teilt ein User Spotify etwa mit, er würde gerne mehr Justin Bieber hören, woraufhin eine von Spotify zusammengestellte Justin-Bieber-Playlist auf der Startseite erscheint.

Taste Profile ist eine weitere KI-Funktion, die Spotify seit einigen Monaten gehäuft vorstellt. Ende des vergangenen Jahres führte der schwedische Musikstreaming-Dienst etwa Prompted Playlists für neuseeländische User ein: In ein Textfeld können User also frei einen KI-Befehl eintippen, aus dem Spotify schließlich automatisch eine Playlist erstellt. Dafür greift Spotify auf den gesamten Hörverlauf eines Nutzers zu. User können also auch persönlichere Anfragen für Playlists stellen.

In den USA hat Spotify Anfang des Jahres die Abo-Preise erhöht.

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(dahe)



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Host Europe: GoDaddy äußert sich zum Migrationsstopp bei E-Mail-Postfächern


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Nach dem überraschenden Stopp beim E-Mail-Migrationsprojekt hat sich die US-amerikanische Firma GoDaddy als Besitzerin von Host Europe, einem der bekanntesten Anbieter im Bereich Hosting, gegenüber heise online geäußert. Das Unternehmen räumt darin ein, die Schwierigkeiten für einen Teil der Kunden nicht richtig eingeschätzt zu haben – hält aber an seiner Darstellung fest, dass die Migration für die Mehrheit bereits erfolgreich abgeschlossen worden sei.

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Bereits im März 2025 kündigte Host Europe die Umstellung klassischer IMAP/POP3-Postfächer auf Microsoft 365 an, wobei künftig knapp ein Euro pro Mailkonto und Monat fällig geworden wäre. Kunden äußerten sich in Foren und Zuschriften kritisch: Wer bislang dreistellige Mengen an Mailkonten kostenlos im Paket hatte, sah sich damit plötzlich mit massiven Mehrkosten konfrontiert – und obendrein mit dem Umzug seiner E-Mails zu einem US-Cloudanbieter.

„Leider mussten wir feststellen, dass wir die Herausforderungen der Migration für einen kleinen Teil unserer Kunden unterschätzt haben“, heißt es in der Stellungnahme. Der Migrationsstopp betreffe ausdrücklich nur diese Gruppe mit „besonderen Anforderungen“ – nicht alle Kunden. Damit widerspricht das Unternehmen zumindest implizit dem Eindruck, der durch die breit kommunizierte Kehrtwende entstanden ist.

Zugleich bleibt Host Europe vage, was die weitere Zukunft des Classic-Hostings und der Inklusiv-Mailkonten angeht. Man prüfe „sorgfältig den am besten geeigneten Weg“, um betroffenen Kunden „weiterhin sichere, zuverlässige und nachhaltige Dienste“ zu bieten. Weitere Schritte sollen erst unternommen werden, wenn „sichere Prozesse, praktische Optionen und geeignete Supportstrukturen vorhanden sind“. Eine Rückkehr zum klassischen Mailserver oder ein dauerhafter Verzicht auf die Microsoft-365-Migration wird damit nicht in Aussicht gestellt. Auch einen Zeitplan, wann sich das Unternehmen festlegt, gibt es nicht.

Die zentrale Frage, warum das Unternehmen erst nach fast einem Jahr Migrationsprojekt reagiert hat, beantwortet die Stellungnahme nicht. Stattdessen betont Host Europe, man habe sich stets um „konsistente und klare Kommunikation“ bemüht und intensiv nach Lösungen gesucht, bevor der Entschluss zum Stopp gefallen sei.

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Für Kunden, die ihre Konten bereits auf Microsoft 365 umgestellt haben oder den Anbieter verlassen haben, ändert sich durch die Stellungnahme nichts. An dem Angebot, Kunden bei Rücknahme ihrer Kündigung vier Monate kostenloses Classic-Hosting zu gewähren, hält Host Europe fest – ein Angebot, das für bereits abgewanderte Kunden kaum relevant sein dürfte.

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(mki)



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Oscars 2026: Was die heise‑Leser anders entschieden hätten


Die Oscars sind vergeben – doch wie nah liegen die Entscheidungen der Academy eigentlich am Geschmack des Publikums? Eine Umfrage unter mehr als 6000 heise‑Lesern bietet eine kleine Gegenprobe: Wir ließen unsere Leser über dieselben Nominierten abstimmen, die auch bei der Oscar‑Verleihung zur Wahl standen.

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Die Teilnehmer konnten in 16 Kategorien ihre Favoriten auswählen – vom besten Film über Regie bis zur Kamera, Schnitt oder Musik. Anschließend haben wir das Leser‑Voting mit den tatsächlichen Oscar‑Ergebnissen verglichen. Das Ergebnis: In vielen Kategorien lagen Publikum und Academy erstaunlich nah beieinander.

Ganz deckungsgleich sind die Entscheidungen jedoch nicht. Gewinner des Abends war der Film One Battle After Another, der insgesamt sechs Oscars in den Hauptkategorien Film, Regie, adaptiertes Drehbuch, Schnitt, Casting und Nebendarsteller abräumte. Blood & Sinners war mit 16 Nominierungen gestartet, von denen der Film vier für Hauptdarsteller, Originaldrehbuch, Kamera und Musik mit nach Hause nahm.

In einigen Kategorien wichen die Leser deutlich von der Academy ab – und bei mehreren knappen Rennen verschob sich die Rangfolge sogar, je nachdem, ob man Stimmen von Teilnehmern mitzählt, die die betreffenden Filme nach eigener Aussage gar nicht gesehen hatten. Im Folgenden zeigen wir, wo sich Jury und Publikum einig waren – und wo nicht.

In drei Kategorien wechselte sogar die Pole Position, je nachdem, ob wir Stimmen von Lesern aussortierten, die angaben, die Filme gar nicht gesehen zu haben, für die sie anschließend stimmten. Im Vorfeld hatte es ja für großes Aufsehen gesorgt, dass Mitglieder der Academy für Filme stimmen konnten, die sie gar nicht gesehen hatten. Erst in diesem Jahr bestand die Pflicht, sich alle Filme, für die man stimmen wollte, tatsächlich auch anzusehen.

Unsere Auswertung beginnt mit der Frage, welche Filme unseren Lesern überhaupt bekannt waren. 35,5 Prozent gaben an, keinen der 15 Filme zu kennen, die in mindestens zwei Kategorien nominiert waren.
Bei den übrigen Filmen spiegelt die Reihenfolge der Bekanntheit ziemlich gut den späteren Wahlerfolg wider.

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Auswertung: Welche mindestens doppelt nominierten Oscar-Filme haben Sie gesehen?
One Battle After Another 29,3 %
Frankenstein 25,1 %
F1 – The Movie 24,5 %
Blood & Sinners 22,5 %
Avatar: Fire & Ash 22,4 %
KPop Demon Hunters 19,5 %
Bugonia 11,8 %
Marty Supreme 11,2 %
Hamnet 8,4 %
Train Dreams 4,6 %
The Secret Agent 3,9 %
Sentimental Value 3,9 %
Sirat 2,5 %
Ein Einfacher Unfall 2,1%
Blue Moon 1,8 %
Stand: Online-Umfrage vom 13. bis 16. März 2026 unter 6094 Lesern von heise online

One Battle After Another ist demnach der einzige Film, der von mehr Lesern gesehen wurde als die Titel, die auf Netflix zu sehen sind (Frankenstein, KPop Demon Hunters, Train Dreams). Schlusslicht ist Blue Moon. Er ist in Deutschland noch nicht einmal im Kino angelaufen, trotzdem kennen ihn 1,8 Prozent unserer Leser.

Entsprechend der Bekanntheitszahlen gaben nur sehr wenige Leser überhaupt eine Stimme für den besten internationalen Film ab. Wie auch bei der Academy konnte der norwegische Film Sentimental Value mit 7,1 Prozent die meisten Stimmen holen, obwohl er hierzulande nur in Arthouse-Kinos lief und im Streaming sowie auf Disc noch nicht erhältlich ist. Der brasilianische Beitrag „The Secret Agent“ landete mit 4,8 Prozent auf Platz zwei dahinter. Er ist seit Donnerstag auch im Stream und auf Disc zu haben.

Das größte Einvernehmen herrschte bei den visuellen Effekten: „Avatar: Fire & Ash“ konnte 29,5 Prozent der Leser sowie die Academy überzeugen, F1 folgte weit abgeschlagen mit 12,2 Prozent. Bei Ton und Musik waren sich die Leser und die Academy ebenfalls einig und kürten „Blood & Sinners“ mit 14 Prozent für die beste Musik und F1 mit 22,5 Prozent für den besten Ton zum Sieger – jeweils mit großem Vorsprung vor dem Zweitplatzierten „One Battle After Another“.

Weiterhin große Einigkeit herrschte beim Originaldrehbuch (20,6 Prozent für Blood & Sinners) sowie bei den weiteren Oscars für „One Battle After Another“ in den Kategorien adaptiertes Drehbuch (19,3 Prozent), Casting (21,1 Prozent), Nebendarsteller (27,6 Prozent), Regie (26,4 Prozent) und Film (20,8 Prozent) – der Film konnte Fachleute und Publikum demnach gleichermaßen überzeugen.



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