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Per TikTok angekündigt: Nächstes Social-Media-Verbot in EU
Auch Griechenland möchte junge User vor den Negativauswirkungen sozialer Medien schützen. Zwar erwartet Mitsotakis eine Welle der Empörung der betroffenen jungen User. Allerdings sieht er es als Aufgabe der Regierung an, Grenzen zu ziehen, die zum Schutz der jungen Menschen beitragen. 2024 führte das Land sogar schon ein Handy-Verbot während des Unterrichts an Schulen ein.
Als Grund für das Social-Media-Verbot für junge User gilt in Griechenland, aber ebenso in Spanien, Australien und anderen Regionen das Plattformdesign von Diensten wie TikTok, Instagram und YouTube. Es sei suchtgefährdend und daher besonders für junge Nutzer:innen problematisch. Zudem würden diese vielfach mit Hate Speech, Fake News und illegalen Inhalten konfrontiert. In den USA sorgte jüngst ein Urteil mit Signalwirkung für Aufsehen, das einer Klägerin recht gab, die YouTube und Meta für psychische Probleme als Folge einer krankhaften Social-Media-Nutzung verantwortlich machte.
Die Plattformbetreiber:innen sollen in Griechenland künftig Alterskontrollsysteme einführen müssen, um zu gewährleisten, dass nur altersberechtigte User Zugriff auf ihre Dienste erhalten. Das geht mit einer technischen Herausforderung einher, obwohl Plattformen wie YouTube zuletzt vermehrt auf Verifikations-Tools gebaut haben. Problematisch kann dabei werden, dass sich User mit Dokumenten verifizieren müssten, was einen weiteren Risikofaktor für den Datenschutz im Digitalraum bedeuten kann. Werden die Tech-Unternehmen den Vorgaben nicht gerecht, drohen Strafen im Rahmen des Digital Services Act der EU. Die Eltern wiederum sollen sich die von der Regierung unterstützte App Kids Wallet herunterladen, um darüber Social-Media-Konten ihrer Kinder zu blockieren. Diese Kinder könnten jedoch auf eigene Faust Konten mit falschen Angaben erstellen.
Diskussionen in Deutschland: Zwischen Schutz und Selbstbestimmung
Ob ein Social-Media-Verbot für Jugendliche auch in Deutschland kommt, ist bislang nicht abzusehen. Eine repräsentative Umfrage von YouGov aus dem November 2024 zeigte, dass 57 Prozent der Befragten in Deutschland ein Mindestalter von 16 Jahren für soziale Medien befürworten. 16 Prozent sprachen sich sogar für ein Mindestalter von 18 Jahren aus. Ob gewalttätige Inhalte, unangemessene Ads, Hate Speech oder Falschaussagen, die Gefahren in den sozialen Medien sind mannigfaltig – nicht allein für Jugendliche und Kinder.
Die Diskussionen über ein Verbot sind vor allem auf politische Ebene immer wieder Thema. Vor kurzem äußerte sich Hessens Kultusminister Armin Schwarz von der CDU etwa derart, dass soziale Medien der „Psyche, dem Selbstwertgefühl und der Denkfähigkeit junger Menschen“ schaden könnten. Er sieht Gesprächsbedarf und denkt an eine Altersbegrenzung entsprechender Plattformen. Er fordert ein einheitliches Gesetz für ganz Deutschland.
Viele Kritiker:innen sehen zwar die verantwortlichen Plattformunternehmen in der Pflicht, um den Schutz junger User zu gewährleisten. Doch diese sind in erster Linie ihrer Umsatzentwicklung verpflichtet, was dem sozialen Faktor der Social Media nicht immer entgegenkommt. Zugleich sehen die einen ein Verbot kritisch, weil Plattformen wie Instagram, TikTok und Snapchat als Medien zum Austausch und zur Informationsvermittlung, zur Suche und zur Kreation genutzt werden – junge User auszusperren könne problematisch sein, wenn diese vom reichhaltigen Angebot abgeschnitten werden.
Die Diskussion kennt zahlreiche Argumente für und wider; einige Staaten schaffen Tatsachen. Vielleicht wird ihr Vorbild auch bald in Deutschland zu konkreten politischen Schritten führen.
Social-Media-Verbote gewinnen Fahrt:
Auch Spanien möchte Zugriff unter 16 verbieten

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Digital Bash – Content Marketing: AI, Trends und Use Cases
Content ist schnell produziert, doch wie wird er wirklich wirksam? Beim Digital Bash – Content Marketing am 23. April zeigen dir unsere Expert:innen, wie du AI sinnvoll einsetzt, Prozesse strukturierst und Inhalte erfolgreich skalierst. So wird dein Content nicht nur sichtbar, sondern liefert langfristig bessere Ergebnisse.
Guter Content allein reicht längst nicht mehr aus – entscheidend ist, wie strategisch du ihn einsetzt. Zwischen AI Tools, steigenden Anforderungen und immer mehr Kanälen stellt sich die Frage: Wie erzielst du heute noch echte Wirkung?
Beim Digital Bash – Content Marketing am 23. April 2026 bekommst du genau darauf die Antworten. Unsere Expert:innen zeigen dir, wie du Content effizient produzierst, gezielt distribuierst und messbar erfolgreicher machst, ohne im Tool-Chaos den Überblick zu verlieren.
Ab 9:00 Uhr erwartet dich ein Vormittag voller praxisnaher Insights, echter Use Cases und konkreter Strategien. Erfahre, wie du AI sinnvoll in deine Content-Prozesse integrierst, welche Grenzen Standard-KI im Marketing hat, wie du deinen Martech Stack strukturierst und wie du Content erfolgreich skalierst – von Social bis Audio.
Keine Lust zum Event zu pendeln? Das musst du auch gar nicht! Denn am Digital Bash kannst du bequem per Online-Zugang teilnehmen. Egal, ob im Büro, bequem im Home Office oder von der Couch aus – mit einem Laptop, Tablet oder Smartphone bist du dabei.
Diese Inhalte erwarten dich beim Digital Bash – Content Marketing
Den Auftakt macht Lisa Maria Reith, Senior Project Managerin von Premedia GmbH, mit einem Blick auf die Grenzen klassischer KI-Tools im Marketing. Wenn Halluzinationen, inkonsistente Ergebnisse und fehlende Skalierbarkeit deine Content-Produktion ausbremsen, bist du hier genau richtig. Du erfährst, warum Standard-KI im Marketing oft nicht ausreicht und wie sich dennoch hochwertige Assets effizient produzieren lassen.
Content ist meist schneller produziert als organisiert – und genau hier liegt oft das Problem. Markus Kreth, Sales Director DACH von Canto, zeigt, wie ein strukturiertes Digital Asset Management dabei hilft, den Überblick zu behalten und Inhalte effizient nutzbar zu machen. Du erfährst, warum ein DAM-System eine zentrale Rolle im Martech Stack spielt und wie du mit klaren Prozessen und besserer Struktur mehr aus deinen bestehenden Assets herausholst.
Viele Marketing-Teams arbeiten heute mit einer Vielzahl an Tools – doch echte Effizienz entsteht dadurch selten. Nicolai Kuban, CEO von contentbird GmbH, zeigt, wie du fragmentierte Prozesse zusammenführst und daraus ein skalierbares Content-Marketing-System entwickelst. Im Fokus steht dabei die Frage, wie AI nicht nur punktuell eingesetzt wird, sondern strategisch und nachhaltig in deinem Team verankert werden kann.



Content endet nicht beim geschriebenen Wort. Nadav Shaltiel, CEO & Co-Founder von Audioboost, zeigt, wie sich bestehende Inhalte in Audioformate übersetzen lassen und welche neuen Möglichkeiten dadurch entstehen. Dabei geht es nicht nur um zusätzliche Reichweite, sondern auch um bessere Zugänglichkeit und neue Wege, Nutzer:innen mit Content zu erreichen.
Guter Social Media Content entsteht nicht zufällig. Melanie Hartstock, Selbstständige Senior Creative & Creative Concepterin, gibt Einblicke in den gesamten Prozess – von der strategischen Planung über die Ideenentwicklung bis hin zur konkreten Umsetzung. Du erfährst, wie du Inhalte effizient produzierst und welche Rolle Influencer:innen sowie AI dabei im Alltag spielen.
Trends kommen schnell – und genauso schnell verschwinden sie wieder. Elena Rasmussen, Senior Social Media Managerin von OTTO, zeigt, wie OTTO aktuelle Themen identifiziert, bewertet und gezielt für die eigene Marke nutzt. Anhand konkreter Beispiele bekommst du ein Gefühl dafür, wie aus kurzfristigen Hypes relevanter Content mit echtem Mehrwert entsteht.



Agenda für den 23. April
- 9:00 – 9:10 Uhr: Opening Digital Bash – Content Marketing
Marc Stahlmann | CEO | OnlineMarketing.de GmbH - 9:10 – 9:40 Uhr: Warum Nano Banana, Midjourney & Co. im Marketing scheitern – und wie ihr mit KI trotzdem High-End-Assets produziert
Lisa Maria Reith | Director Market Retail | Premedia GmbH - 9:45 – 10:15 Uhr: Canto DAM verbindet den Martech-Stack für maximalen Ertrag
Markus Kreth | Enterprise Account Executive | Canto - 10:20 – 10:50 Uhr: Vom Tool-Chaos zur KI-gestützten E-Commerce-Plattform
Nicolai Kuban | Co-Founder | contentbird GmbH - 10:55 – 11:25 Uhr: How to Turn Digital Content into a Scalable Audio Growth Ecosystem
Nadav Shaltiel | Global Director of Supply | Audioboost - 11:30 – 12:00 Uhr: Content-Creation im Kontext von Social Media – Von der Strategie bis zur Content-Production
Melanie Hartstock | Selbstständige Senior Creative & Creative Concepterin - 12:05 – 12:35 Uhr: Mit Barbie in die WirtschaftsWoche: Durch aktuelle Ereignisse Relevanz auf Social Media schaffen
Elena Rasmussen | Senior Communications Consultant | OTTO
Die Teilnahme ist kostenlos und du kannst ortsunabhängig dabei sein. Sichere dir am besten direkt deinen Zugang, um keine Insights zu verpassen und dir zusätzlich die Aufzeichnung im Nachgang anzusehen. Wir sehen uns dann beim Digital Bash – Content Marketing von OnlineMarketing.de.
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Frischekampagne: Kaufland wirbt mit Opus-Klassiker
„Live is Life“ ist einer der Pop-Klassiker der 80er-Jahre. Der Hit der österreichischen Band Opus bleibt auch 42 Jahre nach seiner ersten Veröffentlichung frisch. In den nächsten Wochen wird man den Song wieder sehr oft hören: in einer abgewandelten Version in einer neuen Kampagne von Kaufland.
Kampagne bleibt lange live
Damit schaltet die Tochter der Schwarz-Gruppe nach dem Frische-Aufschlag im vergangenen Herbst „einen Gang höher“, wie es aus dem Unternehmen heißt. Die Spots sind Teil einer 360-Grad-Kampagne, die im TV, in der Filiale, im Prospekt, im Radio, auf Plakaten und digital und Social Media zu sehen sind.
Wie wichtig Kaufland das Thema ist, wird auch an anderer Stelle deutlich. Die Kampagne wird bis Ende November on Air sein. Die Kreation stammt von Freunde des Hauses. Clobblestone aus Hamburg verantwortet Produktion und Regie des Clips.
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Wie der Widerrufs-Button zum Wettbewerbsvorteil wird
Schon bald ist der Widerrufs-Button Pflicht für Online Shops und droht, Stornoquoten zu erhöhen. Doch in der Transparenz uns strategischen Nutzung des Buttons liegt die Chance.
Ab dem 19. Juni 2026 sind Online Shops verpflichtet, eine elektronische Widerrufsfunktion bereitzustellen – den sogenannten Widerrufs-Button. Die neue Regelung macht den Widerruf für Verbraucher:innen sichtbarer, einfacher und deutlich schneller. Was bislang über Serviceanfragen, E-Mails oder nachgelagerte Retouren abgewickelt wurde, rückt heute als transparenter Prozess in den Fokus. Künftig entsteht damit ein neuer direkter Touchpoint in der Customer Journey, der nicht nur rechtliche Relevanz hat, sondern auch operative und wirtschaftliche Folgen mit sich bringt.
Für viele Händler:innen klingt das zunächst nach steigenden Stornoquoten und zusätzlichem Druck auf Margen. Diese Perspektive greift jedoch zu kurz. Denn der Widerrufs-Button schafft vor allem eines: Transparenz. Und genau darin liegt die strategische Chance.
Mehr Stornos, weniger Kosten
Tatsächlich ist davon auszugehen, dass die Zahl der frühzeitigen Widerrufe zunächst zunimmt – vor allem in Kategorien mit impulsgetriebenen Käufen, etwa in Fashion, Lifestyle oder bei Produkten mit längerer Lieferzeit und Käufen ohne starke Markenbindung. Der Grund dafür liegt in der niedrigen Hemmschwelle für Kund:innen, eine Kaufentscheidung über einen einzigen Klick auf den Widerrufs-Button direkt zu revidieren.
Entscheidend ist jedoch, wann dieser Widerruf erfolgt. Ein früh ausgelöster Widerruf ist für Händler:innen in vielen Fällen deutlich günstiger als eine spätere Retoure. Sobald eine Bestellung kommissioniert, verpackt oder versendet wurde, steigen die Prozesskosten spürbar. Im Fashion-Bereich können für eine Retoure je nach Setup schnell acht bis 15 Euro pro Auftrag anfallen. Die Verlagerung von Retouren in frühzeitige Stornos senkt im Umkehrschluss Rücksendekosten und entlastet zudem Fulfillment, Kund:innenservice und Zahlungsabwicklung. Der Kostenvorteil entsteht insbesondere dann, wenn der Widerruf erfolgt, bevor Fulfillment-Prozesse wie Kommissionierung oder Versand angestoßen wurden.
Wo der Widerrufs-Button konkrete Chancen eröffnet
Ist der Kauf einmal widerrufen, endet die Customer Journey nicht zwangsläufig. Der Widerrufs-Button markiert zwar einen Ausstieg, er stellt gleichzeitig aber eine Interaktionschance dar. Händler:innen können hier gezielt gegensteuern, statt den Abbruch lediglich zu verarbeiten.
Eine Möglichkeit liegt in der intelligenten Incentivierung: Lösen Kund:innen einen Widerruf frühzeitig aus, können Unternehmen situativ Anreize setzen, um den Kauf doch fortzuführen – beispielsweise durch Treuepunkte, einen einmaligen Vorteil oder personalisierte Angebote. Entscheidend ist, dass diese Maßnahmen nicht pauschal erfolgen, sondern an Warenkorb, Kund:innensegment und bisheriges Verhalten gekoppelt sind. In Kombination mit Daten aus Payment, Fulfillment und CRM entsteht so ein differenziertes Bild darüber, wo Kaufabbrüche entstehen – und wo gezielt gegengesteuert werden kann.
Ebenso relevant sind sinnvolle Alternativen zum vollständigen Storno. Je nach Kontext kann es hilfreich sein, einen Umtausch anzubieten, flexible Zahlungsoptionen wie einen späteren oder gestaffelten Zahlungseinstieg aufzuzeigen oder den Widerruf mit einer stationären Rückgabe zu verknüpfen. Solche Optionen helfen, Umsatz nicht vorschnell zu verlieren und Serviceorientierung zu zeigen.
Conversions treiben durch Transparenz
Langfristig ist vor allem der Effekt auf die Kundenerfahrung relevant. Händler:innen, die den Widerrufs-Button sauber integrieren, verständlich kommunizieren und aktiv in ihre Prozesse einbinden, schaffen mehr Transparenz an einem sensiblen Punkt der Customer Journey. Daraus können mehrere positive Effekte entstehen:
- Höhere Kund:innenzufriedenheit: Ein klarer und nachvollziehbarer Widerrufsprozess stärkt das Vertrauen in den Shop.
- Weniger Serviceaufwand: Wenn der Widerruf einfach digital möglich ist, sinkt die Zahl manueller Anfragen per E-Mail oder über den Kund:innenservice.
- Geringere Retourenquote: Transparente Prozesse fördern bewusstere Kaufentscheidungen und können impulsive Fehlkäufe langfristig reduzieren.
Schließlich hat der Widerrufs-Button auch eine oft unterschätzte Wirkung auf die Conversion. Transparent platzierte und verständlich erklärte Widerrufsmöglichkeiten senken die wahrgenommene Kaufhürde, weil sie Sicherheit und Kontrolle schaffen. Der Widerrufs-Button wird damit vor allem zu einem sichtbaren Vertrauenssignal, das Conversion und Kund:innenbindung auf lange Sicht positiv beeinflussen kann.
Widerruf strategisch einbetten
Damit der Widerrufs-Button sein Potenzial entfalten kann, müssen Händler:innen ihn konsequent in ihre bestehenden Prozesse und Systeme integrieren. Dazu gehört zunächst die strategische Platzierung im Shop sowie eine UX, die den Widerruf verständlich und transparent macht, ohne zusätzliche Hürden aufzubauen. Gleichzeitig sollten Kund:innenkonten, ERP- und Payment-Systeme so vorbereitet sein, dass Widerrufe nahtlos verarbeitet werden können. Automatisierte Workflows – von der Stornierung über die Rückbuchung bis zur Bestätigung – helfen, Kosten und Fehlerquote zu senken.
Darüber hinaus entsteht durch den Widerrufs-Button eine neue, wertvolle Datenbasis. Die Analyse von Button-Klicks, Zeitpunkten und tatsächlichen Rückgaben liefert Hinweise auf Kaufreue, problematische Produkte oder Schwächen im Sortiment. Richtig genutzt, entwickelt sich der Widerrufs-Button damit nicht nur zum operativen Werkzeug, sondern auch zum Frühindikator für Optimierungspotenziale entlang der gesamten Customer Journey.
Von der Pflicht zum Potenzial
Der Widerrufs-Button bringt für Online-Händler:innen zunächst viele Herausforderungen wie frühzeitige Stornos und technischen Anpassungsbedarf mit sich. Sind diese Hürden aber einmal überwunden, zeigen sich die eigentlichen Potenziale der neuen Regelung. Dann kann der Widerrufs-Button dazu beitragen, Retourenkosten zu senken, Serviceprozesse zu entlasten, Vertrauen aufzubauen und die Customer Journey transparenter zu gestalten. So kann aus einer regulatorischen Pflicht langfristig ein echter strategischer Hebel für den Online-Handel entstehen. Die Frage ist nicht, ob der Widerrufs-Button kommt – sondern ob Händler:innen ihn nur umsetzen oder auch strategisch nutzen.
14 Tage Geld zurück:
Widerrufs-Button für Online Shopping kommt 2026

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