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Profi-Drohne über 200 Euro günstiger!


Ihr möchtet zum neuen Steven Spielberg werden oder statt einer Diashow das wohl schönste Urlaubsvideo der Welt aufnehmen? Dann hat MediaMarkt den perfekten Deal auf Lager. Aktuell bekommt Ihr mit der DJI Mini 4 Pro eine der wohl besten Kameradrohnen zum extrem guten Kurs geboten.

Egal, ob unglaubliche Aufnahmen von Pinguinkollonien in der Antarktis oder atemberaubenden Bildern direkt von der Spitze des Mount Everest – mit einer Drohne macht Ihr jedem Regisseur Konkurrenz. Mit einer Kameradrohne wirken Bildaufnahmen immer spektakulär. Mit der DJI Mini 4 Pro schnappt Ihr Euch bei MediaMarkt jetzt ein echtes Premium-Modell, das nicht einmal 300 Gramm auf die Waage bringt und sogar ohne Drohnen-Führerschein gesteuert werden darf. Dank einer aktuellen Aktion haut der Elektrofachmarkt das Gerät jetzt wieder mit sattem Rabatt und toller Ausstattung aus dem Lager.

DJI Mini 4 Pro Fly More Combo: So werdet Ihr zum Top-Regisseur

Bei einem solchen Gerät ist nicht nur das Gewicht relevant, sondern auch die Leistung der Kamera. Videos werden in 4K mit bis zu 60 fps sowie in FHD mit maximal 200 fps aufgenommen und mit den Codecs H.264 (nicht bei 4K) bzw. H.265 komprimiert. Der maximale interne Speicher beträgt 2 GB, kann aber durch eine microSD-Karte erweitert werden. Die Kamera, mit einer Brennweite von 24 Millimetern, löst Fotos zudem mit 8.064 x 6.048 Pixel auf und bietet einen dreifachen digitalen Zoom.

Vor allem die ausgezeichnete omnidirektionale Hinderniserkennung, durch die dualen Sichtsensoren und den 3D-Infrarotsensor, machen den Flug deutlich angenehmer. Die maximale Flugzeit beträgt laut DJI 34 Minuten und die RF-Reichweite (Radio Frequency) liegt bei 10 Kilometern. Dies führt uns auch direkt zur Fernbedienung der Mini 4 Pro. Über ein 5,5-Zoll-Display seht Ihr auf der DJI RC 2 genau das, was auch Euer Gerät erspäht. Die Steuerung hingegen ist recht intuitiv durch Sticks geregelt.

Da Ihr Euch hier die „Fly More Combo“ schnappt, winkt natürlich noch einiges an Zubehör. Den gesamten Lieferumfang haben wir Euch nachfolgend noch einmal aufgelistet:

  • 1x DJI Mini 4 Pro
  • 1x DJI RC 2 Fernsteuerung
  • 3x DJI Mini 4 Pro Intelligent Flight Battery
  • 3x DJI Mini 4 Pro/Mini 3 Pro Propeller (Paar) (Schrauben enthalten)
  • 1x Schraubendreher
  • 1x DJI Mini 4 Pro Gimbal-Schutz
  • 1x DJI Mini 4 Pro-Propellerhalter
  • 1x Dokumente (Kurzanleitung und Sicherheitsrichtlinien)
  • 1x USB-C auf USB-C PD-Kabel,
  • 1x USB-C-Kabel
  • 1x DJI Mini Umhängetasche
  • 1x Zweiwege-Ladestation der DJI Mini 4 Pro/Mini 3 Serie

Premium-Drohne im Preissturz?

Möchtet Ihr direkt zuschlagen, solltet Ihr natürlich noch wissen, was Euch der ganze Spaß kosten soll. Die unverbindliche Preisempfehlung für das DJI-Paket liegt bei 959 Euro. Allerdings zieht MediaMarkt während der laufenden Rabattaktion mehr als 200 Euro davon ab, wodurch noch 749 Euro auf der Rechnung stehen bleiben. Falls Ihr also nur mal in die Drohnenwelt „reinschnuppern“ möchtet, ist das definitiv zu viel. Hier bietet MediaMarkt mit der DJI Neo Fly More 259 Euro ein deutlich günstigeres Modell an.

Falls Ihr allerdings bereits Erfahrung habt und Euch auf das nächste Drohnen-Level heben möchtet, ist dieses Angebot richtig spannend. Der Deal gilt zudem für alle Kunden, nicht nur für eingeloggte Mitglieder des MediaMarkt-Treueprogramms.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist die DJI Mini 4 Pro interessant für Euch oder greift Ihr doch lieber zur einsteigerfreundlicheren Neo? Lasst es uns wissen!





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MediaMarkt & Saturn: Widerstand aus Österreich gegen JD.com-Übernahme


MediaMarkt & Saturn: Widerstand aus Österreich gegen JD.com-Übernahme

Bild: Media Markt

Es gibt eine neue Wendung bei der Übernahme von MediaMarkt und Saturn durch den chinesischen Onlinehandel-Konzern JD.com. Während das Bundeskartellamt in Deutschland und die Behörden in Italien und Frankreich einer Übernahme des Mutterkonzerns Ceconomy bereits zugestimmt haben, steht das Vorhaben nun in Österreich auf der Kippe.

Übernahme bisher reibungslos

Seit Bekanntgabe des Übernahmeangebots im Juli 2025 wurden rasch Fakten geschaffen. Der chinesische E-Commerce-Konzern wurde im Sommer bereits Hauptanteilseigner und baute seine Anteile stetig aus und hielt laut Handelsblatt 59,8 Prozent der Aktien zum Ende des Jahres. Bei einer erfolgreicher Übernahme würde Ceconomy von der Börse genommen werden. Dies soll noch im ersten Halbjahr 2026 geschehen.

Die Zustimmung seitens des Bundeskartellamts folgte schnell. Schon im September gaben die Wettbewerbshüter in Deutschland grünes Licht, wenngleich auch eine separate außenwirtschaftsrechtliche Prüfung des Kaufs durch das Wirtschaftsministerium angekündigt wurde, deren Ergebnis noch aussteht. Auch die Behörden in Frankreich, wo Ceconomy mit der Elektronik-Handelskette Fnac Darty aktiv ist, und Italien haben laut einschlägigen Medienberichten bereits zugestimmt. Darüber hinaus liege ebenfalls grünes Licht aus Polen, den Niederlanden, Spanien und der Türkei vor – Ceconomy betreibt auch in diesen Ländern Märkte unter der Marke MediaMarkt.

Österreich stellt sich quer

Am Freitag teilte Ceconomy jedoch mit, dass sich die Gespräche bezüglich einer Freigabe der Übernahme mit den österreichischen Behörden schwierig gestalten. Während alle kartellrechtlichen Freigaben aus jenen Ländern bereits vorlägen, stehen die investitionskontrollrechtlichen Freigaben noch in Deutschland, Spanien und Österreich aus.

Während Ceconomy aus Deutschland und Spanien eine baldige Freigabe aus den jeweiligen Wirtschaftsministerien erwarte, sei die Lage in Österreich anders. Die zum dortigen Wirtschaftsministerium gehörende Behörde für Investitionskontrolle signalisiere deutliche Vorbehalte gegenüber der ausländischen Übernahme und sei nicht bereit zu einer gemeinsamen Lösungsfindung, so Ceconomy.

Ceconomy verwies dabei auf die durch JD.com verlautbarten Zusagen zur Erhaltung von Standorten und Arbeitsplätzen sowie der Unabhängigkeit des Managements. Darüber hinaus hätten JD.com und Ceconomy eine Datenschutzrichtlinie auf den Weg gebracht, die weit über gesetzliche Anforderungen hinausreiche.

Im Zweifelsfall will JD.com auf Österreich verzichten

Medienberichten zufolge könnten Ceconomy und JD.com bei einer endgültigen Absage durch das österreichische Wirtschaftsministerium auch vollständig auf den österreichischen Markt verzichten, um die Übernahme in den anderen europäischen Ländern wie geplant über die Bühne zu bringen.

Ceconomy betreibt derzeit 56 Märkte mit rund 2.000 Beschäftigten unter der Marke MediaMarkt in Österreich. Die Marke Saturn ist bereits seit 2020 nicht mehr in Österreich präsent.



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Samsung QuantumBlack QD-OLED: Folie für besseres Schwarz soll 2026 Standard werden


Samsung QuantumBlack QD-OLED: Folie für besseres Schwarz soll 2026 Standard werden

Bild: Samsung Display

Bei Asus heißt sie „Black Shield“, bei Gigabyte „Obsidian Shield“ und bei MSI „Dark Armor“. Diese Namen stehen für dieselbe „QuantumBlack“-Folie von Samsung, mit der die QD-OLED-Displays noch dunkler wirken, weniger reflektieren und weniger ins Lila abdriften. Samsung will die Folie bei allen neuen Displays 2026 einsetzen.

Bereits im Vorfeld der CES 2026 hatte Asus auf einen neuen Monitor mit „BlackShield“-Technologie hingewiesen, die den notorischen Lila-Farbstich von QD-OLED bei der Schwarzdarstellung unter Lichteinstrahlung deutlich reduzieren soll. Auch die Kratzfestigkeit sollte damit erhöht werden. Kurz darauf folgte MSI mit der Vorstellung von „Dark Armor“ mit demselben Versprechen. Gigabyte stimmte mit dem „ObsidianShield“ mit ein und bei AOC soll „DarkShield“ dasselbe leisten.

Dass hinter diesen verschiedenen Markennamen letztlich dieselbe Technik steckt, war bereits zu vermuten. Der Panel-Lieferant Samsung Display nennt jetzt einen eigenen Namen dafür: QuantumBlack.

Das wird mit QuantumBlack versprochen

Gegenüber der zuvor bei den QD-OLED-Displays genutzten Schutzfolie soll die QuantumBlack-Folie die Reflexion des Umgebungslichts nochmals um 20 Prozent verringern. Damit sollen „tiefste Schwarztöne in jeder Umgebung“ gewährleistet werden. Dass damit auch der Lila-Stich bei schwarzem Bild in heller Umgebung verringert wird, schreibt Samsung an dieser Stelle zwar nicht konkret, wurde von den Monitorherstellern aber bereits so beworben.

MSI Dark Armor
MSI Dark Armor (Bild: MSI)

Ein weiterer Vorteil sei die höhere Oberflächenhärte, die von „2H“ auf „3H“ steige. Selbst Fingernägel sollen so etwa beim Aufstellen des Monitors keine Spuren hinterlassen. Unbedingt Ausprobieren sollte der Anwender das aber lieber nicht.

Für alle neuen Displays geplant

Laut Samsung ist der Einsatz von QuantumBlack „für alle neuen Produkte des Jahres 2026 geplant“.

Folgende Monitore sind der Redaktion bereits bekannt:

Hinweise in den Kommentaren zu weiteren Modellen sind gerne gesehen.

  • QD-OLED und (RGB‑)WOLED: Neue OLED-Gaming-Monitore für 2026 in der Übersicht



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Ein Abschied, aber kein Ende » nextpit


Wieder einmal eine neue Podcast-Folge, aber dieses Mal ist es wirklich eine besondere. Es ist ein Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Wir schauen zurück auf fünf Jahre Casa Casi – und auch ein bisschen nach vorn.

Diese Artikel sind eigentlich immer schnell erledigt, verglichen mit der Arbeit, die wir in den Rest des Podcasts stecken. Eine Menge Recherche und Konzeption der Folge, dann natürlich die Aufnahme und schließlich die Postproduction von Ezequiel. Verglichen damit sind diese Beiträge, die nur sicherstellen sollen, dass Ihr keine neue Episode verpasst, flott geschrieben.

Heute ist das etwas anders. Weil ich nicht genau weiß, welche Worte man wählen soll. Ihr seht es schon an der Headline – es ist eine Art Abschied. Das hier ist der Artikel zur letzten Podcast-Folge, die Fabi und ich für nextpit/inside digital aufgezeichnet haben.

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Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.

Danke!

Damit ist der perfekte Zeitpunkt gekommen, um sich zu bedanken. Bei meinem kongenialen Co-Host Fabi, der nicht nur mein liebster Talk-Partner war, sondern dieses Baby zusammen mit mir auch zur Welt brachte – zusammen mit unserer Geburtshelferin Johanna Schmidt. Stefan und natürlich Ezequiel komplettierten unser Podcast-Team und ich möchte mich bei jedem Einzelnen von Herzen bedanken. Für die viele Arbeit, für die tollen Gespräche und Episoden. Aber auch dafür, all die Jahre so konsequent an diesen Podcast zu glauben, der fürs Tech-Genre unüblich sowohl Tech- als auch Laber-Podcast sein durfte.

Danke auch an jeden, der sich Zeit genommen hat, um mit uns zu quatschen. Ich hoffe, dass ich in der Folge bei meiner Aufzählung niemanden vergessen habe! Wie es sich gehört, gilt mein größtes Dankeschön natürlich Euch da draußen. Also den Leuten, die da all die Jahre zugehört haben. Ich liebe es, über Technik zu philosophieren, und ja, auch hin und wieder Quatsch zu reden. Aber das hätte alles keinen Sinn ergeben, wenn Ihr nicht immer wieder reingeschaltet hättet.

Es geht weiter

Ein letztes Dankeschön gebührt der beebuzz media GmbH, für die wir diesen Podcast für unsere Plattformen nextpit und inside digital produziert haben. Danke für die Zusammenarbeit, aber auch dafür, dass man mich den Podcast mitnehmen lässt. Es gibt noch eine Menge Geschichten zu erzählen, ich hab noch Bock und ja, auch Fabi wird immer wieder mal dabei sein.

Damit wisst Ihr also schon mal, dass es weiter geht. Ich muss nochmal in mich gehen und mir überlegen, ob die Casa Casi sich auf diesem Weg ein wenig verändern wird. Für Euch sollte sich technisch aber im Grunde nichts ändern. Behaltet einfach Eure Podcast-Plattform des Vertrauens im Auge und schon bald sollte da eine neue Folge aufploppen.

Heute hingegen haben wir auf fünf geile Podcast-Jahre und wilde Tech-Zeiten zurückgeblickt. Genießt also hoffentlich diese Folge ebenso sehr wie wir und bleibt uns treu. Mit „uns“ meine ich natürlich ausdrücklich sowohl die Casa Casi als auch nextpit und inside digital.

Denn wir wollen ja nicht vergessen, dass es hier noch einen weiteren wunderbaren Podcast gibt, den Ihr wie immer zweiwöchentlich hören könnt: überMORGEN mit der lieben Johanna Müssiger.

Auf bald, Ihr lieben Menschen!



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