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Digital Business & Startups

Proxima Fusion: Bayern will Fusionskraftwerk mit bis zu 400 Mio. fördern


Fusions-Startups weltweit liefern sich ein Wettrennen, das erste Fusionskraftwerk zu bauen. Der deutsche Player Proxima Fusion könnte dem einen Schritt näher gekommen sein.

Darstellung des zukünftigen Standorts von Proxima Fusions Stellaris, dem ersten kommerziellen Stellarator-Fusionskraftwerk, in Gundremmingen.

Darstellung des zukünftigen Standorts von Proxima Fusions Stellaris, dem ersten kommerziellen Stellarator-Fusionskraftwerk, in Gundremmingen.
Proxima Fusion

Fusions-Startups weltweit liefern sich ein Wettrennen, das erste Fusionskraftwerk zu bauen. Der deutsche Player Proxima Fusion könnte dem einen Schritt näher gekommen sein: Laut Medienberichten sei Bayern bereit, das Startup mit einer Förderung von bis zu 400 Millionen Euro für den Bau eines Fusionsdemonstrators namens „Alpha“ zu unterstützen.

Das Fusionsenergie-Unternehmen hat dafür gemeinsam mit dem Freistaat Bayern, dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) und RWE eine Absichtserklärung (ein sogenanntes Memorandum of Understanding, MoU) unterzeichnet. Im MoU erklären die Partner ihre Absicht zur Zusammenarbeit zum ersten kommerziellen Magnetfusions-Kraftwerk, heißt es dazu in einer Mitteilung von Proxima Fusion.

Proxima-CEO Francesco Sciortino mit Markus Söder, Markus Blume, Hubert Aiwanger, Markus Krebber und Sibylle Günter.

Proxima-CEO Francesco Sciortino mit Markus Söder, Markus Blume, Hubert Aiwanger, Markus Krebber und Sibylle Günter.
Proxima Fusion

Allerdings unter einer Bedingung: Die Bundesregierung muss 1,2 Milliarden Euro beisteuern. Insgesamt solle der Bau zwei Milliarden Euro kosten. Proxima Fusion selbst wolle davon ebenfalls 400 Millionen Euro an Kosten tragen. Auch RWE habe sich bereit erklärt, sich finanziell an dem Projekt zu beteiligen. Die Anlage soll in den 2030er-Jahren in Betrieb gehen.

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Die Anlage zu Demonstrationszwecken soll in Garching bei München gebaut werden.
Der Demonstrator ist ein wichtiger Zwischenstep zur möglichen künftigen kommerziellen Nutzung von Fusionsenergie. Kernfusion könnte uns quasi unbegrenzt Energie liefern, die keine CO₂-Emissionen erzeugt.

In der Demonstrationsanlage sollen Schlüsseltechnologien getestet werden. Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) soll für die wissenschaftliche Leitung zuständig sein, Proxima Fusion für das Engineering und den Bau der Demonstrationsanlage.

Dieser Gründer steckt dahinter

Proxima Fusion wurde 2023 als Spin-Off des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) gegründet, nachdem Wissenschaftler 2022 einen Durchbruch erzielten an Stellatoren – ein bis dato theoretisches Konzept für Anlagen, die zuverlässig Fusionsenergie erzeugen sollen. Einer von ihnen war der heutige Proxima-Fusion-Gründer Francesco Sciortino.

Das weltweit erste integrierte Konzept für ein kommerzielles Fusionskraftwerk stammt von Proxima Fusion. Das Modell stellt die Brennkammer dar

Das weltweit erste integrierte Konzept für ein kommerzielles Fusionskraftwerk stammt von Proxima Fusion. Das Modell stellt die Brennkammer dar
picture alliance/dpa/Proxima Fusion

Im vergangenen Jahr schloss Proxima Fusion eine Finanzierungsrunde in Höhe von 145 Millionen Euro ab. In einem Interview mit Gründerszene im Juni 2025 sagte Gründer Sciortino noch, dass für den Bau einer Fusionsanlage staatliche Unterstützung „unablässlich“ sei. Hier findet ihr das gesamte Interview.

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Schwarz-Gruppe setzt auf 1Global – Nesto erhält 11 Millionen – Lucy Group kauft Nuventura


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Schwarz-Gruppe setzt auf 1Global +++ Nesto erhält 11 Millionen +++ XO Life bekommt 4 Millionen +++ Peak Quantum sammelt 2,2 Millionen ein +++ SchuBu erhält Millionensumme +++ Lucy Group kauft Nuventura +++ AlphaPet Ventures übernimmt Tierliebhaber +++

Schwarz-Gruppe setzt auf 1Global – Nesto erhält 11 Millionen – Lucy Group kauft Nuventura

Im #DealMonitor für den 14. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

1Global
+++ Die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland und Co.) steigt bei 1Global ein und sichert sich 9,9 % am Unternehmen. „Die Zusammenarbeit mit 1Global ist auf fünf Jahre exklusiv angelegt, dazu erwirbt sie Anteile im Wert von vermuteten 80 Millionen Dollar“, berichtet das Handelsblatt. Das Startup, 2023 vom Auto1-Gründer Hakan Koç in London gegründet, bietet Telekommunikationsdienstleistungen an. Unternehmen können mit 1Global Datenvolumen oder eSIMs verkaufen, ohne über ein eigenes physisches Mobilfunknetz zu verfügen. Die Einzelhandelskette Lidl möchte mit 1Global nun ihre Mobilfunkangebote stark ausbauen. „100+ million Lidl Plus users in up to 30 European countries will get access to affordable, flexible mobile connectivity in the next years“, schreibt Koç zum Einstieg der Schwarz-Gruppe. Mehr über 1Global

Nesto 
+++ Der englische Growth-Investor Expedition Growth Capital investiert 11 Millionen Euro in Nesto. Das Unternehmen aus Karlsruhe, 2017 von Felix Kaiser und Theodor Ackbarow gegründet, bietet eine KI-gestützte Plattform für das Personalmanagement von Restaurantketten, Hotels und Freizeitparks an. „Das System fungiert als digitaler Copilot für Filialleiter – von der Planung über die Steuerung bis in die operative Umsetzung“, heißt es zum Konzept. Mit dem frischen Kapital möchte das Team „seine KI-Fähigkeiten weiter ausbauen und die internationale Expansion vorantreiben“. Mehr über Nesto

XO Life
+++ Der kroatische Investor Fil Rouge Capital, Sandwater, Grazia Equity, Vi Partners und Bayern Kapital investieren 4 Millionen Euro in XO Life. Das Unternehmen mit Sitz in München, 2018 von Friderike Bruchmann und Johannes Bachhuber gegründet, setzt auf eine „globale Meta-Plattform für digitale Patientenbegleitung und Therapieunterstützung“. „Diese Investition ermöglicht es uns, die Entwicklung unserer brite-Plattform zu beschleunigen, KI in allen Funktionen zu nutzen und das Pharma-Onboarding über gesamte Portfolios hinweg zu automatisieren“, teilt das Team mit. Zuvor flossen rund 9 Millionen in das Unternehmen – unter anderem von Sandwater, Grazia Equity, Vi Partners, Bayern Kapital, aescuvest und Isartal Ventures. Sandwater aus Norwegen hielt zuletzt 10,6 % an XO Life. Mehr über XO Life

Peak Quantum
+++ Der englische Investor Cloudberry Ventures, United Founders, QAI Ventures, Golden Egg Check sowie Business Angels investieren 2,2 Millionen Euro in Peak Quantum. Insgesamt sammelte das Team – einschließlich Fördermittel – nun bereits „mehr als 5 Millionen“ ein. Das Startup aus München, 2024 von Leon Koch, Alexander Schult, Thomas Luschmann, Max Werninghaus, Ivan Tsitsilin und Kedar Honasoge gegründet, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die nächste Phase der Quanteninformatik durch die Entwicklung supraleitender Quantenprozessoren (QPUs) einzuleiten. „Mit der aktuellen Finanzierung beschleunigen wir unsere technologische Entwicklung und legen die Grundlage für eine industrielle Fertigung“, teilt das Team mit. Mehr über Peak Quantum

SchuBu
+++ VerVieVas, Johannes Woithon, Erste Social Finance und der European Social Innovation and Impact Fund (ESIIF) investieren eine siebenstellige Summe in SchuBusiehe Brutkasten. Das EdTech aus Wien, 2020 gegründet, positioniert sich als „interaktives Schulbuch“. Mit dem frischen Kapital möchte das Team die „die Expansion im DACH-Raum vorantreiben“.

MERGERS & ACQUISITIONS

Lucy Group – Nuventura
+++ Das englische Unternehmen Lucy Group übernimmt das Berliner DeepTech-Startup Nuventura. „By joining Lucy Electric, Nuventura gains access to a strong global footprint, established customer relationships, and industrial scale — enabling faster deployment of its technology across utilities, renewable energy projects, and industrial applications worldwide“, teilt das Unternehmen mit. Nuventura, 2017 von Fabian Lemke und Manjunath Ramesh gegründet, positioniert sich als Anbieter einer nachhaltigen Stromnetztechnologie. Das Team stellt Schaltanlagen her, die ohne das klimaschädliche Treibhausgas Schwefelhexafluorid auskommen. Mirova Environment Acceleration Capital, Forward.one, der European Innovation Council Fund sowie die Altinvestoren IBB Ventures, ADB Ventures, Cycle Group, Future Energy Ventures und DOEN Participaties investierten zuletzt 25 Millionen Euro in Nuventura. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren 35 Millionen Euro in das Unternehmen. Mirova hielt zuletzt rund 22 % an Nuventura. Forward.One war mit 10 % an Bord. IBB Ventures hielt zuletzt knapp 7 % . Mehr über Nuventura

AlphaPet Ventures – Tierliebhaber
+++ Das Münchner Tiernahrungsunternehmen AlphaPet Ventures übernimmt das 2016 gegründete Berliner Unternehmen Tierliebhaber (Nahrungsergänzungsmittel und funktionale Snacks für Haustiere). „Die Akquisition wurde durch eine Kombination aus Eigen- und Fremdkapital finanziert. Patria Investments übernahm die Rolle des Lead-Investors der Finanzierungsrunde, mit einem signifikanten Beitrag von Venture Stars und der Unterstützung bestehender AlphaPet-Gesellschafter“, heißt es zur Übernahme. Die Übernahme von Tierliebhaber ist die sechste Akquisitionen in sechs Jahren, die das AlphaPet Ventures (2016 aus der Fusion von pets Premium und ePetWorld entstanden), getätigt hat. Zuletzt übernahm das Unternehmen das belgische Unternehmen Cpro Food, eine sognannte Premium-Marke für Hunde- und Katzennahrung. Mehr über AlphaPet Ventures

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74



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„Wollte nicht nur ‚die Tochter von‘ sein“: Wie diese Gründerin ihr Privileg nutzt


Kristina Schreiner ist VC und Gründerin. Sie spricht darüber, wie ihre Herkunft ihren Karriereweg zwischen Familienbusiness, Private Equity und eigener Startup-Gründung geprägt hat – und wie sie die Nachfolge des Familienunternehmens angeht.

„Wollte nicht nur ‚die Tochter von‘ sein“: Wie diese Gründerin ihr Privileg nutzt

Kristina Schreiner bezeichnet sich selbst als feministische Impact-Unternehmerin und Angel-Investorin.
Achim Frank Schmidt

Gründerin und VC Kristina Schreiner ist in Süddeutschland in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen. Seit sie denken kann, drehten sich Gespräche am Esstisch der Familie nicht etwa nur darum, wie der Tag war, sondern auch um Themen wie Organisationsstruktur, Risiko und Wachstum, erzählt sie im Gespräch mit Gründerszene. Wie sie den Spagat schafft, Verantwortung zu übernehmen, ein Familienerbe feministisch fortzuführen und sich gleichzeitig etwas Eigenes aufzubauen – ein Protokoll.

Mein Vater hat unser Familienunternehmen von seinem Vater übernommen und es irgendwann verkauft. Das ist in einem Satz schnell gesagt, dahinter stehen jedoch Jahre voller Arbeit, Entscheidungen und auch Unsicherheit. Die Entscheidung, ob meine Schwester oder ich in das Unternehmen einsteigen, hat er dabei uns selbst überlassen. Familiären Druck gab es keinen, vielmehr Entscheidungsfreiheit.

Unternehmertum am Esstisch

Während meines BWL-Studiums habe ich immer wieder in diesem Unternehmen gearbeitet und mir die Frage gestellt, ob das Thema (im weitesten Sinne Materialwissenschaften) mich so weit begeistert, dass ich mich voll darauf einlassen kann und will. Die ehrliche Antwort lautete: Nein, das passt nicht. Wir haben uns als Familie schließlich für den Verkauf entschieden – und ich konnte frei wählen, welchen Weg ich einschlage. Mit 26 habe ich mich erstmal für eine Konzernkarriere bei Siemens entschieden: Fast zehn Jahre lang habe ich im Produktmanagement, Consulting und Vertrieb gearbeitet.

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Mehr als nur „die Tochter von“

Mit dem Kapital aus dem Unternehmensverkauf hatte mein Vater begonnen, in mittelständische Unternehmen zu investieren. So haben wir an unseren weihnachtlichen Familienkonferenzen nicht mehr über unsere eigene Firma gesprochen, sondern über die Portfoliofirmen. Das wiederum fand ich sehr spannend. Ich wollte tiefer einsteigen und hatte das Glück, dass mein Vater mir diese Tür geöffnet hat. Ich wollte mit am Tisch sitzen, aktiv gestalten und mitentscheiden, wo wir investieren. An solchen Tischen sitzen Frauen eher selten, und ich wusste damals schon, dass ich einen Zugang habe, den andere nie bekommen werden. Dieses Bewusstsein war anfangs lähmend, da für mich dieses Privileg mit einer großen Verantwortung einhergeht.

Trotzdem und auch gerade deswegen habe ich 2022 meinen Konzernjob aufgegeben und bin in unser Family-Office eingestiegen. Vorher hatten wir nur in mittelständische Unternehmen investiert. Aber ich habe gemerkt, dass es in etablierten Unternehmen wahnsinnig schwer ist, die Kultur wirklich zu verändern. Bei Startups ist der Hebel viel direkter: Man kann von Anfang an die Weichen richtig stellen. Also habe ich das Thema Startup-Investments aufgenommen. Ich wollte nicht nur „die Tochter von“ sein, sondern selbst Verantwortung übernehmen. Seither bin ich als Risikokapitalgeberin und Business Angel aktiv.

Zwei Rollen, ein Vorteil

Das Investieren allein hat mir aber nicht gereicht. Mir hat das Operative gefehlt. Also habe ich Chewsome gegründet, ein Startup für tiefgefrorene Fingerfood-Mahlzeiten für Babys. Heute verbinde ich beides: Ich investiere in Startups und baue gleichzeitig mein eigenes auf. Das ergänzt sich.

Als Gründerin weiß ich, wie sich ein Pitchdeck auf der anderen Seite anfühlen muss, und als Investorin erkenne ich schneller, was wirklich Substanz hat. Auch auf Netzwerkveranstaltungen ergänzen sich beide Rollen sehr vorteilhaft.

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Wenn ich die Zusammenarbeit mit meinem Vater beschreibe, kann ich sagen: Wir sind Sparringspartner auf Augenhöhe. Er bringt seine Erfahrung aus dem Mittelstand ein, hält sich bei Startup-Themen aber bewusst zurück. Da treffe ich die Entscheidungen allein.

Warum Kapital politisch ist – und was ich damit bewegen möchte

Aus meiner Sicht ist es ein Privileg, Investitionen zu tätigen und somit auch politisch zu agieren. Gleichberechtigung ist kein abgehaktes Thema. Das gilt auch dort, wo Kapitalentscheidungen getroffen werden.

Ich treffe meine Investitionsentscheidungen daher sehr bewusst und feministisch. Dabei ist für mich nicht allein ein möglicher finanzieller Erfolg ausschlaggebend: Ich achte auch auf die soziale Wirkung und den ökologischen Impact einer Gründung. Wenn ich die Wahl habe zwischen einem rein männlichen Startup-Team und einem diversen Gründungsteam mit ähnlicher Vision, entscheide ich mich eher für das Startup, das Diversität lebt.

Was für mich feministische Nachfolge bedeutet

Dort wo Geld ist, ist auch ein gewisser Grad von Macht. Wir leben in einer Zeit, in der sehr viel Vermögen vererbt wird. In Europa werden rund 50 bis 60 Prozent des privaten Vermögens über Erbschaften und Schenkungen weitergegeben. Ein enormer Teil der Vermögensverteilung hängt also direkt von Geburt und Familie ab, nicht von Leistung. Ich habe über meine Familie den Zugang, Kapital anders zu verteilen und Frauen gezielt zu fördern. Kapital fließt bisher nur sehr begrenzt in diverse Gründungsteams: 53 Millionen Euro flossen 2025 an Startups in Deutschland mit ausschließlich weiblichen Gründungsteams. Das entspricht nur rund einem Prozent des gesamten Risikokapitals von 7,8 Milliarden Euro (laut EY-Startup-Barometer 2026).

Feministische Nachfolge bedeutet für mich: das eigene Privileg sehen, aushalten und bewusst nutzen. Nicht (immer) perfekt, aber Schritt für Schritt konsequent. Kapital wird erst dann weiblicher, wenn wir aufhören, nur über Rendite zu reden, und anfangen, über Verantwortung zu sprechen.

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5 neue Startups: Noxon, Janus, B2B Hero, PlayAce, Finto


#Brandneu

Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: Noxon, Janus, B2B Hero, PlayAce und Finto.

5 neue Startups: Noxon, Janus, B2B Hero, PlayAce, Finto

Frische Ideen, neue Firmen: deutsche-startups.de präsentiert heute wieder junge Startups, die kürzlich gegründet wurden oder gerade ihren Stealth-Mode beendet haben. Wer noch mehr Neugründungen entdecken möchte, sollte unseren Newsletter Startup-Radar abonnieren.

Noxon
Das MedTech Noxon aus München setzt auf nicht-invasive Neuro- und Muskeltechnologien. „Ziel ist es, evidenzbasierte, digitale Versorgungskonzepte in den klinischen und häuslichen Alltag zu integrieren“, teilt das Team der Gründer:innen Marius Neugschwender, Maria Neugschwender und Ka Hou Leong mit.

Janus
Hinter Janus aus Hamburg, von Newton Davis, Philipp Tessmann und Tammo Depping angeschoben, steckt eine „Finanzplattform für die globale Speditionsbranche“. „Janus brings pricing, operations, invoicing, and finance into one system, so freight forwarders can move faster, get paid sooner, and operate without friction across borders“, erklärt das Startup.

B2B Hero
B2B Hero aus Braunschweig, von Philipp Dymke und Tim Brathärig ins Leben gerufen, möchte sich als „KI-gestützte Vertriebsplattform“ etablieren. Zum Konzept schreibt das Team: „B2B Hero findet für Sie passende Firmen und Entscheider, liefert geprüfte Kontaktdaten und startet automatisierte E-Mail-Kampagnen – alles an einem Ort.“

PlayAce
Bei PlayAce aus Nordhorn, von Paul Artjomow, Benedikt Maximilian Speidel und Jonas van Aans an den Start gebracht, handelt es sich um eine „All-in-One-Plattform für Tennisspieler und Tennisvereine“. „Wir digitalisieren den gesamten Tennisalltag: von Platzbuchungen, Mannschaftsverwaltung bis zu Eventmanagment – alles auf einer Plattform“, heißt es.

Finto
Die Jungfirma Finto aus Bad Mergentheim bietet eine „KI-Plattform für Rechnungswesen“. Das von Jonas Morgner, Lorenz Neuner und Linus Boehm an den Start gebrachte Startup deckt dabei Themen wie Rechnungserfassung, Rechnungsprüfung und Kontenzuweisung ab. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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