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Ranking: Das sind die Top 50 Corporate Websites deutscher Konzerne


Die Deutsche Telekom kann mit ihrem Webauftritt auch 2025 überzeugen

Erfolgreiche Großunternehmen haben keineswegs immer gute Web-Auftritte. Selbst bei einigen der 50 größten deutschen Konzerne gibt es hier in mancherlei Hinsicht noch Nachholbedarf, wie aus einer aktuellen Analyse der Kölner Beratungsagentur NetFederation hervorgeht.

Ohne eine professionell gestaltete Website büßen Unternehmen schnell digitale Glaubwürdigkeit ein. Bei ihrer alljährlichen Auswer

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Top-Personalie: Sabine Zantis wechselt zu Discounthändler


Sabine Zantis

Zuletzt hat Sabine Zantis als Chief Marketing Officer beim Schuhhändler Deichmann gearbeitet und für aufsehenerregende Kampagnen gesorgt. Nun ist klar, wohin sie ihr beruflicher Weg führt.

Der europäische Retailer Pepco baut seine Marketing- und Kundenorganisation um und holt dafür Sabine Zantis an Bord. Die Managerin über

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BVDW-Präsident Dirk Freytag: Zwischen Schutz und Innovation: Digitaler Verbraucherschutz braucht einen klaren Rahmen


Dirk Freytag

Am 15. März war Weltverbrauchertag. An diesem Datum lenkt sich der Blick traditionell auf die Rechte und Interessen der Verbraucherinnen und Verbraucher. BVDW-Präsident Dirk Freytag erörtert in seinem Gastbeitrag dazu die für die digitale Wirtschaft zentrale Frage: Wie gestalten wir wirksamen Verbraucherschutz?

Im digitalen Raum entsteht Vertrauen kontextbezogen. Voraussetzung dafür sind klare und vor allem praktikable Regeln. Gleichzeitig müssen Nu

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Premium-Händler vs. Discounter: So unterschiedlich umgarnen Edeka und Aldi die Verbraucher zu Ostern


Edeka setzt auf Regionalität

In drei Wochen ist Ostern. Heißt: Unzählige Festmahlbeauftragte werden bald losziehen, um reichlich Fisch für Karfreitag, Lammbraten für Ostersonntag und Frühlingsgemüse für’s gute Gewissen aufzutreiben. Um sich als Point of Purchase zu empfehlen, setzen Edeka und Aldi auf völlig unterschiedliche Strategien.

Edeka lockt mit Regionalität

Die neue Edeka-Kampagne, die ab dem heutigen Montag in den TV-Werbeblöcken zu sehen ist, startet zwar sicher nicht zufällig kurz vor Ostern. Dennoch kommt sie nicht wirklich als reine Osterkampagne daher. Vielmehr sollen die TV-Spots, die Leadagentur Jung von Matt Spree gemeinsam mit der Produktionsfirma Doity und Regisseur Ivan Boljat umgesetzt hat, die Vielfalt regionaler Produkte noch stärker in den Fokus rücken – und zwar weit über Ostern hinaus. 

Dazu passt auch der Slogan „Von Herzen Regional? Nah logisch“. Der Spruch, der die regionale Nähe zu den Erzeugern mit einem Augenzwinkern aufgreift, kommt in den kommenden Wochen nicht nur im TV zum Einsatz. Die Kampagne wird auch auf Außenwerbeflächen sowie auf Bannern, Deckenhängern und Instore-TV-Elementen in den Edeka-Märkten laufen.
Hinzu kommt natürlich noch ein Auftritt in Social Media. Der Fokus liegt hier auf den Meta-Plattformen Instagram und Facebook sowie auf TikTok. Dort soll die Kampagne mit einem amüsanten Animationsfilm rund um regionale Eier, in dem je nach Region unterschiedliche Dialekte eine Rolle spielen, zielgruppengerecht verlängert werden, teilt Edeka mit. Unterstützung holt sich Edeka auch bei Nico Abrell. Der Content Creator wird in verschiedenen Social-Formaten zu sehen sein, die Edeka auf seinen TikTok- und Instagram-Kanälen ausspielt. 
Für Edeka geht es bei der Kampagne aber um weitaus mehr als um eine kurzfristrige Steigerung des Abverkaufs zu Ostern. Die Kampagne soll der Startschuss sein für eine neue Kommunikationsoffensive, mit der die „Wir lieben Lebensmittel“-Marke das Thema Regionalität im gesamten Edeka-Verbund sichtbar machen will. Dass der Fokus auf Regionalität nicht nur ein Kommunikationsthema ist, zeigt der Umstand, dass Edeka auch am PoS Gas gibt und die Zusammenarbeit mit heimischen Erzeugern noch transparenter machen will. Dafür soll künftig eine klarere Kennzeichnung lokaler oder regionaler Erzeugnisse sorgen, die laut Unternehmensangaben bereits rund ein Drittel des Sortiments ausmachen. 

Aldi umgarnt Sparfüchse mit  Preiswerbung

Einen ganz anderen Schwerpunkt in den TV-Werbeblöcken setzt derweil Aldi. Die neue TV-Kampagne, die Stammagentur Antoni 99 und die Filmproduktion Anorak für Aldi Nord und Aldi Süd entwickelt haben, ist auf den ersten Blick als reine Osterkampagne zu erkennen, die kurzfristig den Abverkauf ankurbeln soll. Das Commercial, in dem Kinder mit prall gefüllten Ostereierkörben durch Gärten flitzen, lockt die Konsumierenden passend zur generellen Positionierung des selbsternannten „Erfinders der Tiefpreise“ mit dem „Aldi-Preis“ – oder anders formuliert damit, dass sich Dank Aldi wirklich alle auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie diesen ein Festmahl zu Ostern leisten können. 

Dass sich Aldi auf den Preis fokussiert, daran geht aus Sicht von Christian Göbel kein Weg vorbei. „Als Grundversorger tragen wir eine besondere Verantwortung. Das gilt gerade an Feiertagen wie Ostern, an denen viele Menschen zusammenkommen und gutes Essen im Mittelpunkt steht“, sagt der stellvertretende Geschäftsführer Marketing & Communication bei Aldi Süd. „Mit unseren hochwertigen Eigenmarken zum Aldi-Preis sorgen wir dafür, dass Ostern nicht zur Frage des Geldbeutels wird, sondern ein Fest der Gemeinschaft bleibt“, so Göbel weiter.

Dass das Aldi-Preisversprechen kein Marketingblabla ist, sondern Hand und Fuß hat, darauf legt Lukas Klunke großen Wert. Der Aldi-Preis sei eben „kein kurzfristiges Angebot, sondern Kern unseres Anspruchs als Preisführer“, sagt der Managing Director Marketing & Communication bei Aldi Nord. „Wer bei uns einkauft, bekommt den besten Preis – ohne Abstriche bei Qualität oder Auswahl“, so Klunke weiter. Damit die Botschaft bei möglichst vielen Menschen ankommt, setzt Aldi auf einen breiten Mediamix. Neben TV-Spots setzt der Discounter auf die Kanäle Online Video, Display, Social Media und Out-of-Home.



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