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Digital Business & Startups

+++ Reiner AI +++ Ananda Impact Ventures +++ Diginex +++ Plan A +++ USA +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Studydrive-Gründer enthüllen ihr neues Startup Reiner AI +++ Ananda Impact Ventures trumpft mit fünften Fonds auf +++ Ein spannender Exit: Diginex übernimmt Plan A +++ Umfrage: USA verlieren deutlich an Attraktivität +++

+++ Reiner AI +++ Ananda Impact Ventures +++ Diginex +++ Plan A +++ USA +++

+++ #StartupTicker +++ Studydrive-Gründer enthüllen ihr neues Startup Reiner AI +++ Ananda Impact Ventures trumpft mit fünften Fonds auf +++ Ein spannender Exit: Diginex übernimmt Plan A +++ Umfrage: USA verlieren deutlich an Attraktivität +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 21. Januar).

#STARTUPLAND: SAVE THE DATE


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#STARTUPTICKER

Reiner AI
+++ Neustart! Schon seit längerer Zeit arbeiten die beiden Studydrive-Gründer Sven Gasper und Philipp Mackeprang – wie im Sommer berichtet – an Reiner AI, einer KI-Plattform für Engineering-, Planungs- und Architekturteams. Nun steht der Startschuss des Unternehmens kurz bevor! „Our platform combines a domain-specific AI designed to understand norms, technical standards, and real planning logic with workflow agents that support teams across all project phases. Documentation-heavy and process-driven tasks are automated, freeing teams to focus on quality, value creation, and more projects“, heißt es zur Idee. Schon vor dem Start investierte der Münchner Investor HV Capital in das Kölner Startup Reiner AI. HV Capital hält derzeit 17 % am Unternehmen. Die Firmengründer Gasper und Mackeprang gründeten 2013 das HR-Startup Studydrive, eine „Lernplattform für Studierende“. Seit Anfang 2019 gehört die Plattform zur Jobplattform StepStone. Mehr über Reiner AI

Ananda Impact Ventures
+++ Eine gute Nachricht mit ordentlich Impact! Der Münchner Early-Stage-Investor Ananda Impact Ventures verkündet das First Closing seines fünften Fonds (73 Millionen Euro). Geplant waren 50 Millionen. Auch in schwierigen Zeiten können etablierte VCs somit Millionen einsammeln. Die bisherige Summe ist „zugleich das größte First Closing in der 16-jährigen Firmengeschichte“ des Impact-Investors. Ananda Impact Ventures, 2009 von Johannes Weber und Florian Erber gegründet, investiert in „visionäre Gründer:innen, die skalierbare Lösungen in Bereichen wie Klima, Gesundheit, Biodiversität und soziale Inklusion entwickeln“. In den vergangenen Jahren investierte Ananda in rund 50 aufstrebende Unternehmen – darunter Jua, Differential Bio, Klim, Ovom, Quantistry, Resourcify und OroraTech. Initial investiert Ananda zwischen 1,5 und 3,5 Millionen. „In sechzehn Jahren und vier Fonds hat Ananda gezeigt, dass Impact Investing funktioniert – einschließlich der erfolgreichen Rückführung des ersten Fonds an die Investor:innen“, teilt der Investor mit. Insgesamt verwaltet das Ananda-Team derzeit 270 Millionen. Im vierten Fonds waren 108 Millionen. Mehr über Ananada Impact Ventures

Plan A
+++ Ein spannender Exit in einem überfülltem Segment! Das englische Sustainability-Unternehmen Diginex übernimmt das Berliner ClimateTech Plan A. „Diginex, which is listed on NASDAQ, will pay the shareholders of Plan A €3m in cash, plus shares in Diginex worth €52m, in exchange for 100% ownership of the startup“ – berichtet Sifted zur Übernahme. Die Jungfirma, 2017 von Lubomila Jordanova und Nathan Bonnisseau gegründet, möchte Unternehmen und Mitarbeiter beim Thema Nachhaltigkeit unterstützen. Die KI-gesteuerte SaaS-Plattform des Startups unterstützt Unternehmen etwa „bei der Sammlung, Verarbeitung und Analyse von Emissions- und ESG-Daten, erstellt Reduktions- und ESG-Optimierungspläne und automatisiert Reportings“. Lightspeed Venture Partners, Visa, Deutsche Bank, Opera Tech Ventures, der Investmentableger von BNP Paribas, mehrere Business Angels und Altinvestoren wie HV Capital investierten zuletzt 27 Millionen US-Dollar in Plan A. Zuvor flossen rund 13 Millionen in die Jungfirma. Lightspeed hielt zuletzt rund 13 % am Unternehmen. Auf HV Capital entfielen 12 % und auf Keen Venture Partners 11 %. Klingt nach einem guten, weil strategischem Exit – vor allem, weil da draußen so viele Unternehmen mit ähnlichen Modellen unterwegs sind. Da macht es Sinn, größere Einheiten zu bilden, um so vielleicht weitere Investoren zu überzeugen Mehr über Plan A

USA Bürokratieabbau IPOs
+++ Deutschland statt USA! Die USA verlieren für deutsche Top-Gründerinnen und Gründer deutlich an Attraktivität. „Nur 7 % würden sich aktuell für die USA entscheiden, wenn sie noch einmal gründen würden, vor einem Jahr waren es noch dreimal so viele (24 %). Eine Mehrheit von 57 % würde dagegen wieder in Deutschland gründen, nach 47 % im Vorjahr“, heißt es im Unicorn Report 2026 von Bitkom. Die wichtigste Forderung von Unicorn-Gründer an die Politik ist weiter „ein deutlicher Bürokratieabbau“ (79 %).  Auch das Thema IPOs wird in der Umfrage untersucht: „8 von 10 (79 %) erwarten in diesem Jahr mindestens einen Börsengang eines Milliarden-Startups. Allerdings glauben nur 29 %, dass dieser an einer deutschen Börse stattfinden wird“. (Bitkom)

better ventures
+++ „Deutschland braucht gerade jetzt Macher:innen mit unternehmerischem Weitblick und Haltung. Wir müssen weg von kurzfristiger Rendite-Denken hin zu langfristiger Wertgenerierung. Mut und Aktion sind wichtiger denn je“, sagt Tina Dreimann von better ventures. Mehr über better ventures

Startup-Radar
+++ Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: Zeeg, Autonomyo, Omnilex, Adwerk und OneGuard. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Batteriespeicher-Startup Terralayr sammelt 192 Millionen ein +++ Orbem streicht 55,5 Millionen ein +++ one.five erhält 14 Millionen +++ GeneralMind sammelt 12 Millionen ein +++ Cancilico bekommt 2,5 Millionen +++ Finanzspritze für Fintalo. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Digital Business & Startups

+++ Neura Robotics +++ Gropyus +++ Flink +++ UniverCell +++ Lio +++ Enpulsion +++ cargo.one +++


Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker-Wochenrückblick liefern wir einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!

STARTUPLAND: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
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#StartupTicker – Was zuletzt wirklich wichtig war!

STARTUP-RADAR

Brandneu
+++ In den vergangenen Tagen haben wir folgende Startups vorgestellt: unlock, Spargold, Silverjobs, Bluesphere, cashwerk, Ficus, Supercount AI, choosely, jarm.ai und Social Circle. Mehr im Startup-Radar

Newsletter
+++ Im Startup-Radar-Newsletter, unserem kostenpflichtigen Newsletter, berichten wir über diese Startups: Fainite, Divtax, Proposal Air, wavebird, Syntik, linqado, Noxon, Janus, ROOBS, ConciergeBeauty, B2B Hero, voicari, BidFix, Minit Games und PlayAce. 30 Tage kostenlos testen

INVESTMENTS

Neura Robotics
+++ Stablecoin-Emittent Tether und Co. investieren 1 Milliarde Euro in Neura Robotics – siehe Bloomberg. Im Zuge der Investmentrunde wird das Unternehmen wohl mit 4 Milliarden Euro bewertet und steigt somit zum Unicorn auf. Mehr über Neura Robotics

Gropyus
+++ Der Wohnungskonzern Vonovia, Semapa Next, der Pensionsfonds des US-Bundesstaats Michigan, und Co. investieren 100 Millionen Euro in Gropyus. Mehr über Gropyus

Flink
+++ Btomorrow Ventures, das Investmentvehikel des Tabakkonzerns BAT, Prosus und andere Altinvestoren investieren 100 Millionen US-Dollar in Flink. Mehr über Flink

UniverCell
+++ DeepTech & Climate Fonds (DTCF) und der European Innovation Council (EIC) Fund investieren 30 Millionen Euro in UniverCell. Mehr über UniverCell

Lio
+++ Der amerikanische Investor Andreessen Horowitz (a16z), SV Angels, 20VC (Harry Stebbings) und Y Combinator investieren 30 Millionen US-Dollar in Lio (früher als askLio bekannt). Mehr über Lio

Enpulsion
+++ Der Münchner Growth-Investor Nordwind Growth investiert 22,5 Millionen Euro in Enpulsion. Mehr über Enpulsion

cargo.one
+++ Der amerikanische Geldgeber Bessemer Venture Partners und Co. investieren 20 Millionen US-Dollar in cargo.one. Zudem übernimmt das portugiesische Unternehmen Cargofive (Lissabon). Mehr über cargo.one

ISPTech 
+++ Der Berliner DeepTech-Investor Join Capital, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Faber, First Momentum Ventures, Lightfield Equity, Final Frontier Liftoff, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Start-up BW Seed Fonds und weitere Investoren investieren 5,5 Millionen Euro in ISPTech. Mehr über ISPTech

MERGERS & ACQUISITIONS

Holidu – bestfewo.de
+++ Das Münchner Ferienhaus-Scaleup Holidu übernimmt die die Ferienhaus-Plattformbestfewo.de. Mehr über Holidu

Snocks – Les Lunes
+++ Das Mannheimer Socken- und Wäschelabel snocks übernimmt die insolvente Modemarke Les Lunes (Slogan: „Langlebige Damenmode mit Komfort & Stil“). Mehr über snocks

storabble – on-storage
+++ Das 2023 gegründete Schweizer Unternehmen storabble, ein Marktplatz für Lagerräume, übernimmt die „zentralen Vermögenswerte“ des Düsseldorfer Startups on-storage, einer „digitale Plattform zur dezentralen Lagerung von Gegenständen für Privat- und Geschäftskunden“. Mehr über storabble

Flowpay – Tapline
+++ Das Prager FinTech Flowpay (Embedded Financial Services for SME Platforms) übernimmt das Berliner FinTech Tapline. Mehr über Tapline 

VENTURE CAPITAL

backtrace capital 
+++ Millionen für junge Startups! Der junge Münchner Investor backtrace capital verkündet das Final Closing seines ersten Fonds Im Topf sind 50 Millionen Euro und somit mehr als die geplanten 30 Millionen. Mehr über backtrace capital

amberra
+++ Der Berliner Geldgeber amberra, das Corporate Venturing Studio der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, verkündet das Final Closing seines ersten Fonds (100 Millionen Euro). Mehr über amberra

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Foto (oben): Shutterstock



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Wann sich Kapstadt für Gründer wirklich lohnt – und wann nicht


Kapstadt ist zum Winter-Hotspot deutscher Gründer geworden: morgens arbeiten, abends Dinner mit Investoren. Doch funktioniert das wirklich für jeden?

Wann sich Kapstadt für Gründer wirklich lohnt – und wann nicht

Regelmäßig nimmt Cephas Gründerszene-Leser in die Lifestyle-Welt der Gründer und Investoren.
Cephas Ndubueze

Cephas Ndubueze ist Gründer der Newsletter- und Eventplattform FOMO, die sich in Berlin und München eine feste Community aus Gründern, Investoren und Unternehmern aufgebaut hat. In Kapstadt betreibt er auch die FOMO-Whatsappgruppe. Für Gründerszene schreibt er aus Kapstadt über das Leben, Arbeiten und Netzwerken zwischen Ozean, Open Tabs und Open Minds.

Morgens um sieben ist der Strand voll. Ein paar Gründer stehen mit Surfbrett im Wasser, andere laufen die Promenade entlang. Um zehn sitzen viele wieder am Laptop. Slack, Mails, Calls mit Deutschland. Um 19 Uhr beginnt das nächste Dinner. Kapstadt ist ein Ort, an dem sich Arbeit und Leben anders mischen.

Ich bekomme hier an guten Tagen sechs oder sieben Stunden konzentrierte Arbeit hin. In Berlin sind es eher zehn. Manchmal zwölf. Oft noch zwei Stunden nachts, wenn endlich Ruhe ist.

Kapstadt macht dich nicht produktiver, es macht aber dein Leben angenehmer. Die Frage ist nur: In welcher Phase deines Unternehmens bist du gerade?

Wann Kapstadt euch was bringt

Für mich hat Kapstadt konkret funktioniert. Bei einem kleinen Dinner habe ich den Reporter John Puthenpurackal kennengelernt, der bei Axel Springer arbeitet. Ein paar Gespräche später kam das Intro zur Gründerszene – und diese Kolumne entstand.

Bei einem anderen Dinner saß eine Marketingmanagerin eines Infrastruktur-Investors neben mir. Sie hatte noch nie von FOMO gehört. Zwei Gespräche später stand fest: Wir machen gemeinsam ein Event für ihre Zielgruppe.

Hier lässt es sich arbeiten.

Hier lässt es sich arbeiten.
picture alliance / robertharding | Michael Runkel

Und eine Kontaktperson, die ich in Berlin nur flüchtig kannte, traf ich hier zufällig auf einer Konferenz wieder. Zwei Tage später saßen wir beim Lunch – daraus entstand eine Kooperation für ein Event.

Kapstadt beschleunigt Beziehungen. Du siehst Menschen nicht einmal auf einem Networking-Event mit Nametag. Du siehst sie mehrmals. Beim Run. Beim Lunch. Beim Sundowner. Beim nächsten Dinner. Vertrauen entsteht schneller. Und Vertrauen ist Business.

Aber Kapstadt hat eine zweite Seite

Ich habe mit einer Gründerin gesprochen, die bewusst nicht kommuniziert, dass sie hier ist. Ihre Investoren wissen nicht, dass sie in Kapstadt arbeitet. Warum? Weil sie weiß, dass sie hier weniger arbeitet. Sie kitet. Sie surft. Sie genießt die Sonne. Für ihr Unternehmen ist es kein klarer Vorteil. Für ihre Lebensqualität schon.

Dehnen ist wichtig. Das Sport-Coworking-Space von Virgin Active in Kapstadt.

Dehnen ist wichtig. Das Sport-Coworking-Space von Virgin Active in Kapstadt.
Cephas Ndubueze

Und das ist eine ehrliche Antwort. Kapstadt ist ein Upgrade für dein Leben. Nicht automatisch für dein Growth-Modell. Eine Beobachtung fällt hier schnell auf. Ich treffe überproportional viele Gründer, die bereits Unternehmen verkauft haben oder mehrere Finanzierungsrunden hinter sich haben. Menschen, die Series-C- oder Series-D-Runden geraised haben. Menschen mit Teams und Operatoren. Warum? Weil sie es sich leisten können.

Im Jacuzzi die Deals closen

Wenn dein Unternehmen bereits läuft, dein Team operativ arbeitet und du strategische Beziehungen pflegst, kann Kapstadt ein unfairer Vorteil sein. Dann sitzt du sonntags im Jacuzzi eines Members-Clubs wie Wonderland, triffst zufällig einen Investor, den du seit zwei Jahren aus Berlin kennst, und verabredest dich zwei Tage später zum Gespräch. Solche Momente passieren hier häufiger.

Aber die Gründer, die gerade Product-Market-Fit suchen oder ihre erste Runde geraced haben, sieht man hier seltener. Die sitzen nicht beim Wine Tasting. Die sitzen zu Hause.

Und dann gibt es noch eine dritte Gruppe: Founder, die bewusst anders priorisieren. Bootstrapped-Businesses, Agenturen, E-Commerce-Brands. Unternehmen, die nicht von VC-Growth abhängig sind. Für sie ist Work-Life-Balance Teil der Strategie.

Wie oft saßen wir hier beim Dinner oder am Pool und haben uns angeschaut und gesagt: Life could be worse. Und das stimmt. Bei 25 Grad aufzustehen fühlt sich anders an als im Berliner Winter. Sonnenlicht verändert deinen Alltag. Dein Energielevel. Dein Rhythmus. Die eigentliche Frage ist also nicht: Ist Kapstadt gut oder schlecht für Gründer? Die Frage ist: Was willst du gerade maximieren? Dein Unternehmen – oder dein Leben?

Die Wann-Kapstadt-für-mich-sinnvoll-ist-Checkliste

Kapstadt kann für dich sinnvoll sein, wenn:

  1. Dein Business stark auf Beziehungen basiert und persönliche Kontakte dein Wachstum beschleunigen können.
  2. Du kurz vor einer Fundraising-Phase stehst und informelle Gespräche mit Investoren wertvoller sind als zusätzliche Stunden am Laptop.
  3. Dein operatives Team stabil arbeitet und du dich stärker auf Strategie und Partnerschaften konzentrieren kannst.
  4. Dein Unternehmen nicht von maximaler täglicher Execution abhängt und du dir erlauben kannst, etwas weniger Stunden zu arbeiten.
  5. Du bewusst auch dein Leben optimieren willst – und nicht nur dein Wachstum.

Kapstadt ist wahrscheinlich keine gute Idee, wenn:

  1. Du gerade Product-Market-Fit suchst und jede konzentrierte Stunde zählt.
  2. Du frisch eine Runde geraced hast und in wenigen Monaten harte Umsatz- oder Wachstumsziele erreichen musst.
  3. Dein Business stark execution-getrieben ist und Relationship-Management aktuell kaum eine Rolle spielt.
  4. Dein Runway knapp ist und Ablenkung dich teuer zu stehen kommen kann.
  5. Du hauptsächlich kommst, weil „alle da sind“ – und nicht genau sagen kannst, welchen strategischen Vorteil du hier nutzen willst.





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Wie baut man ein globales Milliarden-Fintech? SumUp-Gründer erzählt es


SumUp-Mitgründer Marc-Alexander Christ erzählt im Delta Campus, wie aus einem Kartenleser eine globale Finanzplattform wurde. Kommt vorbei!

Wie baut man ein globales Milliarden-Fintech? SumUp-Gründer erzählt es

Weiß, wie man ein Milliardenbusiness aufbaut: Marc-Alexander Christ.
SumUp

Wie baut man aus Europa ein Fintech, das Millionen kleine Händler weltweit nutzen? Marc-Alexander Christ hat genau das geschafft. Als Mitgründer von SumUp hat er aus einem kleinen Kartenlesegerät eines der größten Fintech-Unternehmen für kleine Businesses aufgebaut. Heute ist SumUp in mehr als 30 Ländern aktiv.

Am 19. März ist Christ zu Gast bei der nächsten Ausgabe von Gründerszene x The Delta Campus, der monatlichen Eventreihe für die Berliner Startup-Szene.

Er spricht darüber, wie man ein globales Fintech aufbaut: über Fundraising, internationale Expansion, harte Wettbewerber und die Realität hinter Milliardenbewertungen.

Die Veranstaltung ist Teil der monatlichen Reihe „Gründerszene x The Delta“. Rund 200 Gründer, Investoren und Operatoren aus der Berliner Startup-Szene kommen dort zusammen, um über die wichtigsten Themen der Tech-Welt zu sprechen.

Wer verstehen will, wie europäische Startups global skalieren können, dürfte hier einige Antworten bekommen.





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