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UX/UI & Webdesign

»Rules and grids don’t affect me much« › PAGE online


Claire Boon has her very own take on graphic design. Inspired by music and fascinated by chaos, her work shimmers with personality – and very successfully so.

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Claire Boon

Even though she is just 22 years old and still in the process of completing her degree in communication design, Claire Boon has already attracted quite a lot of attention. With her work, which is as personal as it is wild, and always strongly inspired by music.

And with a style that doesn’t follow trends, but is unwaveringly based on her own experience. It is as refreshing as it is encouraging to see someone simply going their own way and building a career so early on. In her free time she designs band posters and small fashion campaigns for clients who mostly find her via Instagram. And the rest of the time she explores her own projects via Illustrator and Photoshop.

Claire Boon English Special
Claire Boon has already had an amazing career. This includes winning the Vogue Talent Prize with her campaign for the fashion house Charles & Keith.

 

We spoke to Claire Boon about soundscapes and the cathartic effect of graphic design — and how interesting AI is for her.

PAGE: You were only twelve years old when you started experimenting with texts and images and going your very own path. Something unlocked in you back then, you said. Can you describe that?



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UX/UI & Webdesign

Das Deutsche Technikmuseum traut sich was! › PAGE online


Mit einem neuen und umwerfenden Erscheinungsbild zeigt das Berliner Designstudio Neue Gestaltung, was einem gelingt, wenn man sich nur traut: das Deutsche Technikmuseum mit einem Redesign zu versehen, das so verspielt wie spannend ist und die Technik mitten im Leben platziert.

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Samuel L. Jackson checkt für Adidas in ein besonderes Hotel ein › PAGE online


Der King of Cool ist zurück. Nicht in einem neuen Tarantino-Film, sondern erneut für Adidas, wo der Superstar viele andere Superstars trifft und das aus Sport, Musik und Mode.

Samuel L. Jackson checkt für Adidas in ein besonderes Hotel ein › PAGE online

Zuletzt hatte Samuel L. Jackson mit einem Spot für Vattenfall Furore gemacht, in dem er Meeresalgen-Chips knabberte und sich für Windenergie starkmachte. Ein zusätzlicher Dreh: er hat selbst Meeresbiologie studiert.

Jetzt ist er erneut für Adidas unterwegs – und checkt in ein besonderes Hotel ein.

In das Hotel Superstar, dem Hot-Spot, in dem sich trifft, was gerade einen popkulturellen Rage und Namen hat: Model Kendall Jenner gehört ebenso dazu wie das spanische Fußballwunder Lamine Yamal, NBA-Superstar James Harden oder die Skateboard-Legende Tyshawn Jones.

Surrealer Twist

Barfuß schlendert Samuel L. Jackson durch den scheinbar endlosen Hotel-Gang und wundert sich in seinem coolen und unnachahmlichen Singsang über die Dinge, die dort vorgehen. Über die Decken, die sich wie von Geisterhand aufrollen, die Türen, die klappern, die berstenden Fenster und Adidas Sneaker, die ein Eigenleben führen.

Entwickelt hat den 1.33 Minüter die New Yorker Kreativagentur Johannes Leonardo, inszeniert hat ihn Thibaud Grevet von Division, der schon den vorherigen Adidas Superstar Spot drehte und selbst eine Art Superstar der Branche ist: mit Arbeiten für A$AP Rocky, Hermès, Nike und Chanel, Loewe oder Mercedes x Moncler.

Die neue Superstar-Kampagne wird in diesem Frühjahr weltweit gelauncht und von verschiedenen Markenaktivierungen begleitet.

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UX/UI & Webdesign

»God is a Pickle« › PAGE online


Vergesst die Chefs, die in Designer-Kochschürze und mit japanischem Messer in der Hand das Fermentieren zelebrieren. Viel mitreißender ist es, mit diesem lebendigen und ostig-charmanten Kochbuch nach Tschechien zu reisen, wo das Einmachen eine ganz eigene Tradition hat.

»God is a Pickle« › PAGE online

Eingelegte Gurken, gepickelter Kohl oder pinkes Sauerkraut werden schon seit Jahren so gehypt, dass sie sich – in schicken Gläsern und mit fantasievollen Namen – in ein Lifestyle-Produkt verwandelt haben.

Den real Deal allerdings gibt es in Tschechien, der Heimat der Food-Autorin Šárka Otevřel Camrdová, wo schon immer gepickelt wurde, sich aber zu beispiellos leidenschaftlichen Höhen während der vier Jahrzehnte unter einem kommunistischen Regime hinaufschwang.

Als Totalitarismus und eine Mangelwirtschaft herrschten und das Land von Importen aus dem Westen abgeschnitten war, wurde eingekocht, fermentiert und eingemacht, was das Zeug hielt. Das Handwerk wurde perfektioniert und zu einer Art Ersatzreligion, wie es von Camrdová heißt. Deswegen auch der herrliche Titel.

Šárka Otevřel Camrdová: God is a Pickle. Rezepte und Geschichten vom Einmachen und Weiterkochen – eine kulinarische Reise durch Tschechien: Tisch voller Einmachgläser vor blühender Sommerlandschaft

Schönstes Tschechien

Von dem allen erzählt Camrdová, die in Prag geboren wurde und heute in New York lebt und sich an die Sommer in den Wochenendhäuschen auf dem Land erinnert, an Speisekammern voller hausgemachter Marmeladen, Kompotte, eingelegter Pilze und Gewürzgurken. An das Schweineschlachten, zudem man wie zu einem Fest zusammenkam und an die Buchteln und Strudel, die Hefezöpfe und köstlichen Obstkuchen.

Begleitet wird das alles von der Fotografie von Marek Bartoš, Founder von Snacks & Friends und eng mit der Foodszene in Prag verbunden, und durch dessen Fotografien in »God is a Pickle« der Sommer weht, Gärten blühen und Schatten tanzen.

Sie führen ins Feld hinaus und in den Wald, auf Blumenwiesen und in Plattenbauen. Dazu leuchtet der Sanddorn und reich bestickte Tischdecken, schlummert ein Hund auf dem bunt gefliesten Boden oder schaut man unter einem Sonnenschirm mit Gänseblümchen hervor.

Šárka Otevřel Camrdová: God is a Pickle. Rezepte und Geschichten vom Einmachen und Weiterkochen – eine kulinarische Reise durch Tschechien: Tomaten und Gurken zum Wässern in Badewanne und Inhaltverzeichnis

Widerstandsgeist im Glas

Durch die Jahreszeiten hindurch und in diesen Szenerien werden die eingelegten, eingemachten und fermentierten Köstlichkeiten und alles, was man daraus zaubern kann präsentiert: süßsauer eingelegte Rote Bete, Zucchinikraut und Salzgurken, Fichtenspitzensirup und eingelegter Dill, Sülze, fermentierte Möhren oder die Sauerteigsuppe Żurek.

Aber auch süßsauer eingelegte Radieschen mit Koriander, eingemachte Erbsen mit Minze oder fermentierter Spargel mit rosa Pfeffer gehören dazu, Salzzitronen und Himbeeressig und auch der Birkensaft, der mit Sicherheit bald auch die westlichen Ökomärkte erobert.

Camrdová möchte in diesem verspielten und herrlich anderem Kochbuch zeigen, dass Tschechien noch anderes als gutes Bier zu bieten hat.

Und vor allem möchte sie den Widerstandsgeist ihrer Landleute feiern und deren Kraft, einen Mangel in eine Stärke zu verwandeln. Und in was für eine köstliche und nachhaltige, die den Sommer in Einmachgläser packt und sich in den Kellern und Speisekammern aufreiht!

Šárka Otevřel Camrdová: God is a Pickle. Rezepte und Geschichten vom Einmachen und Weiterkochen – eine kulinarische Reise durch Tschechien; 272 Seiten, Fotografien von Marek Bartoš, Herausgeber: gestalten, Deutsch, 40 Euro, ISBN: 978-3-96704-210-8

Kochbuchautorin Šárka Otevřel Camrdová und Fotograf Marek Bartoš vor orangefarbenem Küchenschrank in offenem Holzverschlag
Kochbuchautorin Šárka Otevřel Camrdová und Fotograf Marek Bartoš

Konservierungsofen vor rosafarben gemusterten Kacheln und mit eingekochenden Tomaten in der Flasche Einmachgläser mit Pfirsichen auf Marmortisch und silbernem Tablett Einmachgläser in Badezimmer mit üppigem Bohnenkraut daneben Cover des Buches: God is a Pickle. Rezepte und Geschichten vom Einmachen und Weiterkochen mit rosanem Kachelhintergrund und Gurkenglas davor

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