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ChatGPT Images 2.0 setzt neuen Standard für KI-Visuals
Während die diversen KI-Tools auf dem Markt bislang häufig eher für Ideation und erste Entwürfe genutzt wurden, wird mit Images 2.0 die Arbeit mit Visual Assets produktionsfähig. Die Visuals entstehen nicht mehr nur als Entwurf, sondern lassen sich direkt in Kampagnen, Ads oder Content-Formaten einsetzen. Der Zugang startet für ChatGPT und Codex User. Die erweiterten Images mit Thinking-Funktionen stehen zunächst Plus-, Pro- und Business-Nutzer:innen zur Verfügung. Entwickler:innen können über die gpt-image-2-API auf das Modell zugreifen.
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Erste Praxistest zeigen, warum Images 2.0 ein Durchbruch ist
In der Praxis scheiterten KI-Visuals lange ausgerechnet an Schrift und Beschriftungen. Inhalte waren ungenau, Labels uneinheitlich und viele Ergebnisse nicht einsetzbar. Das liegt an Diffusionsmodellen, die Bildstrukturen höher gewichten als Text. Images 2.0 löst diese Probleme jetzt. Details wie Schrift, Icons oder UI-Elemente werden deutlich präziser dargestellt. Gleichzeitig folgt das Modell komplexen Anweisungen zuverlässiger, platziert Elemente konsistenter und kann Inhalte über verschiedene Formate hinweg generieren. Auch unterschiedliche Seitenverhältnisse werden besser unterstützt, was die Erstellung von Assets für Social, Präsentationen oder Kampagnen erleichtert.
Welche Anwendungen möglich sind, zeigen konkrete Use Cases von OpenAI anhand von Beispiel-Prompts. So lassen sich etwa Social Ads in mehreren Formaten aus nur einer Eingabe generieren – inklusive unterschiedlicher Seitenverhältnisse für verschiedene Plattformen:
Make an advertisement promoting my new matcha shop called ‚kizuna‘ opening in brooklyn heights. have a nice sunlight image of a strawberry matcha (iced) and a streetwear aesthetic w japanese minimalism. make sure to include multiple aspect ratio outputs so i can use it on twitter, IG stories, IG feed, and linkedin.
Auch designgetriebene Assets mit komplexer Struktur sind möglich, etwa mehrseitige Layouts im Stil professioneller Print-Produkte:
Can you give me a four-page recipe with images on how to make a key lime pie? make it look like a professional cookbook.
Speisekarten, Infografiken, Assets: Das kann Images 2.0
Erste User-Tests zeigen, wie groß der Fortschritt ist. Eine mit Images 2.0 generierte Speisekarte ist heute so stimmig, dass sie ohne Anpassung eingesetzt werden kann. Eine manuelle Kontrolle bleibt dennoch sinnvoll. Vor zwei Jahren war das noch ausgeschlossen. Auch komplexere Formate wie Infografiken, Karten oder mehrteilige Visuals lassen sich in kurzer Zeit erstellen, wie beispielsweise Tech-Investor und -Analyst sowie Host des Tech Talk Podcasts Doppelgänger Philipp Klöckner auf LinkedIn demonstriert. TechCrunch illustriert den Fortschritt mit einem direkten Vergleich zwischen dem neuen und einem älteren OpenAI-Modell. Der Publisher zeigt eine von ChatGPT Images 2.0 generierte Demo-Speisekarte und stellt ihr ein älteres Pendant von OpenAIs DALL-E 3 gegenüber. Während die neue Version durch konsistente Beschriftung und saubere Texte überzeugt, zeigt das ältere Beispiel typische Schwächen. Dazu zählen fehlerhafte Begriffe und uneinheitliche Labels.


Auf Basis eines aktuellen OnlineMarketing.de-Artikels zur ChatGPT-Nutzung – konkret zur Entwicklung des Gender Gap von über 80 Prozent männlich gelesenen Usern Anfang 2023 hin zu einer inzwischen ausgeglichenen Nutzung mit leichtem Überhang weiblich gelesener Nutzer:innen – haben wir selbst ein Visual mit Images 2.0 generiert. Das Ergebnis ist eine präzise strukturierte Infografik mit sauberer Hierarchie, konsistenter Beschriftung und korrekt dargestellten Zahlen. Damit gelingt es dem Modell nicht nur, Inhalte visuell abzubilden, sondern sie auch verständlich aufzubereiten.

Zur technischen Funktionsweise hält sich OpenAI allerdings bedeckt und gibt keine Einblicke in die Architektur. OpenAIs Adele Li erklärt auf LinkedIn immerhin, dass das Modell über Reasoning-Fähigkeiten verfügt, mehrere Bildvarianten erzeugt und Outputs eigenständig überprüft.
Die KI-Bildgenerierung entwickelt sich damit in Richtung LLM Workflows mit Planning- und Self-Check-Schritten. Das steigert die Qualität der Visuals und Assets, gleichzeitig wächst mit der Komplexität auch der Bedarf an Kontrolle – nicht zuletzt wegen anhaltender Blackbox-Risiken.
Welches Image Generation Model definiert den neuen Standard?
Der Start von Nano Banana 2025 sorgte für viel Zulauf bei Google und Gemini. Google musste wegen der hohen Nachfrage sogar die freien Nutzungslimits zeitweise begrenzen. Im Februar 2026 folgte mit Nano Banana 2 ein Update des Modells, das vor allem durch hohe Geschwindigkeit, erweitertes Weltwissen aus Gemini sowie die Integration in Search- und Ads-Kontexte überzeugte. Mit Images 2.0 könnte der Hype um Nano Banana jedoch nachlassen. Denn die Frage nach dem künftigen Image Generation Model-Standard ist bislang noch unbeantwortet.
Im Rennen um das KI-Visual-Tool Nummer eins profitiert OpenAI auch von der enormen Reichweite. ChatGPT kommt inzwischen auf über 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzer:innen, eine starke Ausgangsbasis für Images 2.0. Dass neue Modell-Releases zu spürbaren Verschiebungen führen können, zeigt sich immer wieder. Branchenbeobachter:innen wie Tech-Analyst Philipp Klöckner weisen darauf hin, dass frühere Launches bereits Millionen Nutzer:innen zwischen Plattformen bewegt haben. Eine Dynamik, die sich auch mit Images 2.0 erneut abzeichnen könnte.
Das ist das neue ChatGPT Pro-Abo

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„Offensichtlich rechtswidrig“: BVG beendet umstrittene Nius-Kampagne mit sofortiger Wirkung
Die Nius-Kampagne in Berlin wird gestoppt
Die umstrittene Nius-Kampagne erhitzt seit Tagen die Gemüter. Grund sind die provokanten Sprüche, mit denen die rechtspopulistische Plattform von Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt im Berliner Nahverkehr auf sich aufmerksam macht. Jetzt ziehen die Berliner Verkehrsbetriebe die Reißleine. Wie die BVG ihre Entscheidung begründet.
Mit Sprüchen wie „Morgens um 6 schon wissen, was einem abends um 8 verschwiegen wird“ arbeitet sich Nius in der Bundeshauptstadt derzeit an seri&
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Endlich eigene Sounds für Reels importieren
Via Edits können Creator jetzt eigene Audios für Reels integrieren und speichern. Dazu kommen das automatische Lautstärke-Matching, 200 neue Sound-Effekte und eine Schriftartsuche.
Darauf haben Reels Creator lange gewartet: Endlich können sie ihre eigenen Audiodateien als Hintergrund für Reels nutzen. Dazu benötigen sie allerdings Instagrams Videobearbeitungs-App Edits. Für diese stellte Meta jüngst vier Neuerungen vor, wobei vor allem der Audio-Import ins Auge fällt.
Mit eigenen Audios im Fokus: Die großen Edits-Neuerungen für noch bessere und persönlichere Reels
Der offizielle Edits Account hat auf Threads – einer weiteren App aus dem Meta-Kosmos – wieder einmal einige Updates für die App zu Videokreation bereitgestellt. Edits launcht regelmäßig neue Funktionen. Dazu gehört zum Beispiel der Teleprompter zum gleichzeitigen Ablesen von Text und Sprechen in die Kamera, der kürzlich sogar direkt in der Instagram-Kamera integriert wurde. Die jüngsten Neuerungen betreffen Audiodateien, Sound-Effekte und Schriftarten für die Videos.
Im Fokus steht das Feature Save Imported Audio. Wie der Name bereits vorgibt, ermöglicht die Option den Upload und die Speicherung von eigenen Audiodateien bei Edits. In ihrer Bibliothek können die User diese Sounds dann mit eigenen Namen speichern und für ihre Videos nutzen. Die Option hilft auch dabei, mithilfe eigener Soundelemente die Reels noch persönlicher zu gestalten. Zudem kann das Risiko minimiert werden, mit Sounds von Dritten auf etwaige Urheberrechtsprobleme zu stoßen.
Im Kontext der Sounds in Videos gibt es noch zwei weitere Neuerungen. Zum einen erhalten die Creator 200 neue Sound-Effekte, darunter die Sounds „Airplane takeoff“ und „Alligator roar“ sowie mehrere Geräusche, die das Tippen auf der Tastatur nachahmen. Zum anderen gibt es das sogenannte Loudness Match. Dieses passt die Lautstärke bei Clips mit Ton, Voiceover-Elementen und dergleichen so an, dass eine gleichmäßige Lautstärke bei allen Videos vorliegt.
Schließlich erhalten die Edits User noch die Option, in der Bibliothek der App nach den favorisierten Schriftarten zu suchen, um sie für die Abrundung der Videos mit Textelementen einzusetzen.
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WhatsApp arbeitet an View Once-Textnachrichten
Auf WhatsApp kannst du bald Texte verschicken, die sofort nach dem einmaligen Lesen wieder verschwinden – und nicht behalten oder verbreitet werden können. Auch verschwommene Spoiler-Nachrichten sind in Arbeit.
Den Chat aufräumen, beim Texten auf schnellere Antworten setzen oder klarstellen: Ich sage es nur einmal. Mit den neuen View Once-Textnachrichten möchte WhatsApp ein altbewährtes Feature erweitern. Damit soll das Messaging dynamischer werden, während die Flüchtigkeit mehr Privatsphäre verspricht. Denn die Einmaltexte sollen nicht gespeichert, kopiert oder weitergeleitet werden können.
Verbirgt bestimmte Inhalte:
WhatsApp testet Spoiler Messages

WhatsApp macht Textnachrichten variabler denn je: View Once schon von anderen Formaten bekannt
Derzeit arbeitet die Meta-Tochter WhatsApp an der Integration von Spoiler Messages auf WhatsApp. Damit können User einzelne Textelemente für Leser:innen verschwommen darstellen. Erst wenn diese aktiv auf die Spoiler-Nachricht tippen, wird der Text lesbar. Das von Threads bekannte Feature soll dafür sorgen, dass Spoiler vermieden werden, etwa in Gruppen-Chats. Außerdem kann es private Chats aufregender machen.
Dafür soll auch der neue View Once-Modus für Textnachrichten dienen. Dieser Modus ermöglicht es, Nachrichten zu verschicken, deren Inhalte nach einmaligem Ansehen beim Gegenüber direkt wieder verschwinden. WhatsApp führte die Option bereits 2021 für Bilder und Videos ein. 2023 folgte der Roll-out für Sprachnachrichten.

Demnächst sollen User auch Textnachrichten im View Once-Modus verschicken können. Davon berichtet der auf WhatsApp spezialisierte Publisher WABetaInfo. Demnach findet sich in einer neuen Betaversion der Android App von WhatsApp bereits eine Testversion der Option für Textnachrichten. Der Publisher konnte sie schon nutzen.
Bei dieser Funktion können Rezipient:innen der Textnachrichten diese nur ein einziges Mal ansehen, ehe sie verschwinden. Zudem ist ein Speichern der Nachricht ebenso wenig möglich wie die Weiterleitung an Dritte oder eine Kopie. Auch Screenshots und Screenrecordings möchte WhatsApp dabei aus Gründen der Privatsphäre verbieten. So wäre nur die Aufnahme mit einem Zweitgerät oder über einen technischen Workaround möglich. Die Funktion soll also einen erweiterten Schutz für Textnachrichten bieten und eignet sich daher unter anderem für sehr private Nachrichten. Zudem kann sie helfen, einen Chat übersichtlicher zu halten, da weniger Inhalte darin zu sehen bleiben. Und das Feature könnte einen weiteren positiven Nebeneffekt beim Schreiben haben. Wenn die Nachrichten direkt nach dem Öffnen wieder verschwinden, sind die Lesenden womöglich eher geneigt, direkt zu antworten, da sie nicht noch einmal auf den Text als Referenz zugreifen und sich eventuell später nicht mehr komplett an jedes Detail erinnern können.
Die View Once-Option für Textnachrichten soll in einem künftigen App Update erfolgen. Eine offizielle Bestätigung und Timeline gibt es indes noch nicht. Wer schon jetzt schnell verschwindende Texte ohne Speicher- und Weitergabeoption verschicken möchte, kann sich mit einer Alternative behelfen: Fotos im View Once-Modus können mit Bildunterschrift gesendet werden.
Von Plus bis Advanced:
Meta One kommt mit 4 Abovarianten

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