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Apps & Mobile Entwicklung

Samsung Galaxy S25 FE endlich günstig? Tarif-Kracher sichern!


In rund zwei Wochen erscheint hält Samsung sein Unpacked-Event ab, bei dem wir auch das neue Samsung Galaxy S26 zu Gesicht bekommen werden. Passend dazu bietet MediaMarkt jetzt eine besondere Variante der aktuellen Samsung-Flaggschiffe im Tarif-Kracher an.

Das Samsung Galaxy S25 FE hat die Flaggschiff-Serie des südkoreanischen Unternehmens im vergangenen Jahr komplettiert. Zum Release war es jedoch recht kostspielig, was viele Interessenten vorerst abschreckte. Da nun jedoch die neuen Samsung Galaxy S26-Modelle in den Startlöchern stheen, könnt Ihr Euch die Fan-Edition bei MediaMarkt mit passendem Telefónica-Tarif für gerade einmal 17,99 Euro pro Monat schnappen. Mit einem einmaligen Gerätepreis über 1 Euro wird daraus ein richtig spannender Deal.

Mit einem etwas größeren Display als bei der Standardausführung kann das Galaxy S25 FE bereits überzeugen. Es bietet eine flotte 120-Hz-Bildwiederholrate und ist dank IP68-Zertifizierung sogar vor Wasser geschützt. Der hauseigene Exynos-Prozessor sorgt mit 8 GB RAM und 128 GB Gerätespeicher für ausreichend Leistung, während die 50-MP-Hauptkamera für starke Tageslichtaufnahmen sorgt. Wie üblich ist es auch die Verarbeitungsqualität, die in unserem ersten Hands-On zum Galaxy S25 FE überzeugte. Das Gesamtpaket wird durch einen langen Software-Support und den Einsatz von GalaxyAI abgerundet.

Der Handytarif im Check

Das Smartphone kostet Euch aktuell mindestens 449,90 Euro im Netz. Bei MediaMarkt könnt Ihr jedoch von einem Tarif-Deal profitieren. In Verbindung mit einer Telefónica Allnet-Flat befindet Ihr Euch nicht nur im sehr guten o2-Netz, sondern profitiert auch von einem monatlichen 25-GB-Datenpaket. Die maximale Download-Bandbreite ist mit 50 Mbit/s mehr als ausreichend für Netflix oder Spotify und auch EU-Roaming ist mit an Bord.

Die Kosten können sich ebenfalls sehen lassen: Gerade einmal 1 Euro zahlt Ihr gerade für das Smartphone. Hinzu kommt eine Anschlussgebühr über 39,99 Euro und noch einmal 5,95 Euro für den Versand. Kombiniert mit den monatlichen Kosten in Höhe von 17,99 Euro, ergibt sich ein Gesamtpreis von 478,70 Euro nach Ablauf der Mindestlaufzeit (24 Monate). Bedeutet, dass Ihr effektiv für den Tarif gerade einmal 1,20 Euro zusätzlich im Monat zahlt. Günstiger werdet Ihr derzeit nicht an eine Tarif-Kombo kommen. Wir haben Euch die wichtigsten Eckdaten nachfolgend noch einmal zusammengefasst:

Das Tarif-Angebot im Detail

  • Samsung Galaxy S25 FE + Telefónica Allnet-Flat 25 GB Extra (Freenet)
  • 25 GB Datenvolumen
  • 5G
  • Allnet-Flat
  • max. 50 Mbit/s
  • EU-Roaming inklusive
  • Einmaliger Gerätepreis: 1 Euro
  • Monatliche Kosten: 17,99 Euro
  • Anschlussgebühr: 39,99 Euro
  • Versandkosten: 5,95 Euro
  • Effektive Tarifkosten pro Monat: 1,20 Euro
  • Direkt zum Angebot

Für wen lohnt sich das Samsung-Angebot?

Interessiert Ihr Euch für die aktuellen Samsung-Flaggschiffe, bietet das Samsung Galaxy S25 FE einen günstigen Kompromiss. Im direkten Vergleich der S25-Modelle wird recht schnell klar, dass Ihr hier eine Art Einsteigermodell der Serie erhaltet, was sich nun auch endlich im Preis zeigt. In Verbindung mit dem Tarif könnt Ihr Euch somit einen Flaggschiff-Anwärter zum guten Kurs schnappen, was sich vor allem für Sparfüchse richtig lohnen kann, die keine Lust haben, die recht hohen Kosten der neuen Samsung Galaxy S26-Reihe zu stemmen.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist der Deal interessant für Euch oder spart Ihr bereits auf das neue Samsung-Smartphone? Lasst es uns wissen!





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Wochenrück- und Ausblick: Microsoft grübelt über Windows 11, während Linux lockt


Intels Core-Ultra-200-Plus-Refresh und die Rückkehr des „Paketdienst-Simulators“ Death Stranding 2 zogen in dieser Woche viele Blick auf sich, doch am Interview mit dem CachyOS-Co-Chefentwickler Peter Jung kamen die Tests zu beiden Neuvorstellungen nicht vorbei. CachyOS ist die Linux-Distribution der Stunde (für Gamer).

In den News-Charts geht es diese Woche bunt wie selten vor. Auf den 1. Platz schaffte es aber ein aktueller thematischer Dauerbrenner: Windows 11. Dieses Mal war es allerdings kein Fehler (durch ein Update), sondern das Gerücht, dass Microsoft intern darüber nachdenkt, dass der Konto-Zwang für Windows 11 wieder aufgegeben wird. Offiziell lässt sich Windows 11 seit Jahren nur noch unter Eingabe eines Microsoft-Kontos installieren, bekannte Methoden um das zu umgehen wurden zuletzt immer wieder von Microsoft gesperrt (es geht aber weiterhin).

Podcast

Jetzt ist es offiziell: Auch Nvidias CEO Jensen Huang mag keinen AI Slop. Erklärt hat Nvidias CEO das in einem Interview, in dem es abermals um DLSS 5, Nvidias Intentionen und die Kritik an dem, was auf der GTC 2026 präsentiert wurde, ging. Was ist von dem Statement zu halten? Wolfgang und Jan hatten diese Woche im Podcast eine Meinung dazu.

Auch die nun gesicherte Erkenntnis, dass DLSS 5 nur das fertig gerenderte 2D-Bild der Engine plus Motion Vectors vom Spiel erhält, haben die beiden sich zur Brust genommen. Und wo war Fabian? Wie angekündigt in den USA.

Das passte diese Woche aber eigentlich ganz gut, denn im Anschluss konnte somit Wolfgang ganz persönlich seine Eindrücke von AMD FSR 4.1 (Ersteindruck) schildern und ein Fazit zur Technik von Death Stranding 2 auf dem PC (Test) fällen.

Nvidia MFG 6×, Dynamic MFG und FSR 4.1 2.0

Mit Blick auf die kommende Woche kann sich die Community auf einige hochkarätige Inhalte freuen; nein, neue Grafikkarten werden nicht darunter sein…

Dafür fällt am 31. März der Startschuss für Nvidia Multi Frame Generation 6× (MFG) und Dynamic MFG. Direkt am Montag wird es aber noch einmal um AMD FSR 4.1 gehen: Nach dem ersten Blick auf die Bildqualität in zwei Titeln steht wie angekündigt eine tiefere Analyse mit mehr Spielen und auch Benchmarks an.

Ebenfalls schon fest geplant: Der Test einer sehr selten SSD mit Realtek-Controller und Intel-NAND (!). Keine Frage: Die Woche vor dem Osterwochenende wird einiges zu bieten haben.



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Google macht diesen nützlichen Trick endlich für jede App verfügbar


Multitasking auf dem Smartphone wird bald noch viel reibungsloser werden. Googles neueste Android 17 Beta hat endlich seine leistungsstarke „Bubble“-Funktion auf fast jede App ausgeweitet, was die Art und Weise, wie Sie unterwegs arbeiten und spielen, verändern könnte.

Mit der für Mai angesetzten Google I/O stellt der Suchmaschinenriese mit Android 17 weiterhin beeindruckende neue Funktionen vor. Soeben wurde die dritte Beta-Version von Android 17 veröffentlicht, die auch die erste Stufe der Stabilitätsphase der Plattform darstellt. Sie enthält eine Reihe von Optimierungen und Verbesserungen, von denen vor allem die erweiterte Unterstützung für Bubble-Apps hervorzuheben ist, die nun fast alle Anwendungen abdeckt.

Die Bubble-App ist eine Produktivitätsfunktion, die es schon seit vielen Jahren gibt. Unter Android ist sie jedoch traditionell auf bestimmte Kategorien wie Messaging und soziale Medien beschränkt. Auf angepassten Android-Versionen wie HyperOS wird die Funktion schon seit einiger Zeit bei viel mehr App-Kategorien unterstützt.

Nun scheint sich Google eine Scheibe von diesen Herstellern abzuschneiden, um das Multitasking zu verbessern.

Multitasking mit schwebenden Sprechblasen

Die große Änderung in der neuesten Android-17-Beta 3 ist, dass Nutzer das Bubble-Format für jede App aktivieren können, wie auf den Screenshots von Android Police zu sehen ist. Diese Funktion wurde zuerst in der Beta 2 entdeckt und ist nun in der neuesten Version verfügbar. Es scheint, dass es mit allen Apps funktioniert, die an den Startbildschirm angeheftet werden können.

Die erweiterte Sprechblasenfunktion kann aktiviert werden, indem man einfach lange auf ein App-Symbol auf dem Startbildschirm drückt und dann auf die Sprechblasentaste tippt. Die App wird in einer schwebenden Blase angezeigt, und durch Antippen wird sie zu einem Minifenster erweitert. Durch Tippen auf die leere Fläche außerhalb des App-Fensters wird das Fenster geschlossen oder an den Rand verschoben.

Das Einrichten mehrerer Bubble-Apps wird ebenfalls unterstützt. Dadurch wird eine Reihe der letzten Bubbles angezeigt, in der Sie die aktive App und andere verwalten können. Die Gruppe der Bubble-Symbole kann an eine beliebige Stelle auf dem Bildschirm gezogen werden, was vor allem bei Geräten mit großem Bildschirm für mehr Flexibilität sorgt, obwohl die Funktion auch auf Smartphones sehr praktisch ist.

Welche Geräte erhalten vollständiges App-Multitasking mit Bubbles?

Neben dem Standard-Android wird Samsung diese Funktion wahrscheinlich auch in One UI übernehmen. Dadurch haben die Nutzer mehr Möglichkeiten, ihre bevorzugte Multitasking-Methode zu wählen. Es dient auch als elegante Ergänzung zum neuen Desktop- oder DeX-Modus auf Galaxy-Tablets und faltbaren Smartphones.

Google liefert Android 17 Beta 3 an Tester aus, und es ist mit dem Pixel 10 bis hinunter zur Pixel 6-Serie sowie dem Pixel Fold und dem Pixel Tablet kompatibel. Veröffentlicht wird Android 17 wahrscheinlich irgendwann im Juni.

Ist das der Produktivitätsschub, auf den ihr gewartet habt? Lasst uns wissen, ob ihr Bubbles für eure Apps verwenden würdet!



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Datenschutz bei KI-Chatbots: Welche Datentypen ChatGPT und Co. erfassen


Wie viele Daten die generativen KI-Chatbots erfassen, hat der VPN-Anbieter Surfshark anhand der Datenschutzbestimmungen analysiert. Meta behält sich demnach das Recht vor, die meisten Nutzerdaten zu erfassen. Immer mehr KI-Chatbots, darunter auch ChatGPT, erfassen nun Standortdaten.

Für die Analyse hat Surfshark die Datentypen ausgewertet, die die zehn beliebtesten Chatbot-Apps in Apples App Store angeben. Man richtet sich also nach den Kategorien von Apple.

Wichtig ist aber anzumerken: Von den 35 Datentypen sind diverse für Funktionalitäten der Apps nötig – also etwa für die Nutzer-Authentifizierung, die Bereitstellung von Funktionen, Betrugsprävention, Sicherheitsmaßnahmen, Systemstabilität sowie für den Kundensupport. Sämtliche Ergebnisse präsentiert Surfshark in einer Übersicht.

ChatGPT erfasst 70 Prozent mehr Datentypen

Interessant ist also vor allem der Blick auf die Datentypen, die für die Privatsphäre der Nutzer besonders relevant sind. Dazu zählen etwa die Standortdaten, die nun 70 Prozent der untersuchten KI-Apps erfassen. Laut Surfshark ist das ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr.

Dasselbe gilt auch für einzelne Apps. Bei ChatGPT hat sich die Anzahl der Kategorien im Vergleich zum Vorjahr um 70 Prozent erhöht, nun sind es 17 statt 10. Zu den erfassten Daten zählen nun grobe Standortdaten, Gesundheits- und Fitnessdaten, Suchverläufe sowie Audiodaten und Werbedaten. OpenAIs Fokus auf Gesundheitsthemen, die Browser-Entwicklung sowie die Werbepläne zeigen sich auch in den Datenschutzerklärungen.

Meta AI führt die Rangliste vor Google Gemini

Unter den analysierten Chatbots erfasst Meta AI die meisten Nutzerdaten, es werden Daten aus 33 von 35 Datenschutz-Kategorien gesammelt. Meta AI ist dabei auch die einzige App, die sich das Recht einräumt, Finanzinformationen auszuwerten. Gemeinsam mit Gemini hat Meta AI zudem Zugang zu besonders sensiblen Informationen wie der ethnischen Herkunft, sexuellen Orientierung und politischen Ansichten.

Bei Gemini umfasst die Liste insgesamt 23 von 35 Datentypen. Neben Kontaktdaten sind dabei Such- und Browserverläufe sowie präzise Standortdaten bemerkenswert. Die Nähe zur Suchmaschine und dem Browser ist sichtbar.

Platz 4 belegt Anthropics KI-Assistent Claude. Die analysierte App sammelt 13 von 35 Datentypen, die vor allem für die Funktionalität nötig sind. Allerdings können laut Surfshark auch Teile der funktionalen Datentypen für Marketing oder Werbung verwendet werden. Auffällig ist zudem noch DeepSeek, das zwar nur 13 Datentypen erfasst, als in China ansässiges Unternehmen aber keinem Datenschutzrecht wie der DSGVO unterliegt. So werden die Daten auch auf Servern in China gespeichert.

Risiken für die Privatsphäre

Was angesichts der eingeräumten Datenerfassung erkennbar ist: Die KI-Chatbots dringen immer tiefer in den Alltag der Nutzer ein und die Anbieter nehmen gezielt bestimmte Bereiche wie Gesundheit ins Visier. Das spiegelt sich dann auch in der Datenschutzerklärung wider.

Anfragen zu sensiblen Themen wie Krankheiten stellten Nutzer schon früher. Neu ist bei den Chatbots im Vergleich zu herkömmlichen Suchmaschinen, dass auch Dokumente mit hochsensiblen Inhalten hochgeladen werden können. Surfshark warnt daher vor den Privatsphäre-Risiken, die bei den KI-Diensten bestehen.



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