Apps & Mobile Entwicklung
Samsung Unpacked: Galaxy S26 wird am 25. Februar vorgestellt, das sind die Specs

Samsung hat mit einer Einladung zum Unpacked die Ankündigung der Galaxy-S26-Serie für den 25. Februar bestätigt. Die Vorstellung lässt sich ab 19 Uhr im Livestream verfolgen. Die technischen Daten aller drei neuen Modelle sind bereits durchgesickert und lassen neue Prozessoren sowie Feinschliff an den Kameras und Akkus erkennen.
Nachdem Samsung die Galaxy-S25-Serie letztes Jahr bereits Ende Januar vorgestellt hatte, hat sich der Hersteller für den Nachfolger somit rund einen Monat mehr Zeit genommen. Dem Teaser zum Event zufolge wird sich auch dieses Jahr wieder viel um das Thema „Galaxy AI“ drehen. Technische Details verrät Samsung selbst noch nicht.
Einblick in die Datenblätter ist allerdings schon heute via WinFuture möglich. ComputerBase hat die vorläufigen Spezifikationen bereits in die Produktdatenbank aufgenommen und ermöglicht so einen Vergleich mit Galaxy S25 und Galaxy S24.
Alle Bildschirme mit Gorilla Armor 2
Angefangen mit dem Bildschirm wird Samsung diesen beim Galaxy S26 um 0,1 Zoll auf 6,3 Zoll vergrößern. Galaxy S26+ und Galaxy S26 Ultra behalten ihre bekannten 6,7 und 6,9 Zoll. Neu ist zudem der Einsatz von Corning Gorilla Armor 2 in allen drei Modellen. Das bislang auf das Ultra beschränkte Glas reduziert Reflexionen deutlich und sorgt für bessere Schwarzwerte bei einfallendem Licht.
Exynos 2600 im Galaxy S26 und Galaxy S26+
Unter der Haube steht in puncto Hardware die wohl größte Veränderung rund um die Prozessoren an. Nachdem bereits bei der Galaxy-S24-Serie die zwei günstigeren Modelle mit dem Exynos 2400 bestückt waren, für das Galaxy S25 aber die gesamte Serie auf den Snapdragon 8 Elite umgestellt wurde, zieht in das Galaxy S26 und Galaxy S26+ jetzt der neue Exynos 2600 ein. Es handelt sich dabei um das erste SoC aus der 2-nm-GAA-Fertigung von Samsung. Der Chip nutzt die aktuellen C1-Kerne von Arm und eine in Kooperation mit AMD entwickelte Grafikeinheit mit RDNA-Unterbau.
Der Snapdragon 8 Elite Gen 5 ist – zumindest in Europa – exklusiv dem Galaxy S26 Ultra vorbehalten. Auch dort wird der Prozessor mit 12 GB RAM kombiniert, lediglich das Topmodell mit 1 TB kommt mit 16 GB. Das gab es beim Galaxy S25 Ultra noch nicht.
Offenere Blenden für das Galaxy S26 Ultra
Die Kameras von Galaxy S26 und Galaxy S26+ scheint Samsung unverändert von den Vorgängern zu übernehmen, lediglich beim Galaxy S26 Ultra sind abweichende Blenden im Datenblatt zu finden, was potenziell für neue Sensoren steht. Die Hauptkamera wechselt von f/1.7 auf f/1.4, das zweite Tele von f/3.4 auf f/2.8.
Größerer Akku und schnelleres Laden
Davon abgesehen wächst beim Galaxy S26 die Batterie von 4.000 auf 4.300 mAh, außerdem unterstützt das Galaxy S26 Ultra das Laden mit 60 statt 45 Watt.
Preise für mehr Speicher steigen
Was die Galaxy-S26-Serie kosten wird, ist die letzten Tage ebenfalls bereits durchgesickert. Nachdem erste Preismeldungen aus Bulgarien noch durch die Bank signifikant höhere Preise erwarten ließen, zeigten zuletzt die für Frankreich gemeldeten Preise, dass Käufer vor allem bei den größeren Speicherkonfigurationen mehr auf den Tisch legen müssen. Die nachfolgenden Daten sind allerdings noch nicht offiziell.
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Gemini for Business: KI soll Integration von NotebookLM und Skills erhalten
Google bereitet laut TestingCatalog die Integration von NotebookLM sowie vorgefertigter Skills für Gemini for Business vor. Darauf sollen Hinweise in jüngst veröffentlichten Builds hindeuten, die bereits entsprechende, bislang jedoch noch versteckte Funktionen enthalten.
Zu den augenscheinlich neuen Funktionen von Gemini for Business zählt unter anderem eine nun beobachtete tiefere Integration mit NotebookLM. Diese könnte es Nutzern der Business-Stufe ermöglichen, ihre eigenen NotebookLM-Notebooks direkt über die Startseite von Gemini einzusehen. Im Bereich der Agenten scheint darüber hinaus bereits ein vorgefertigter NotebookLM-Agent vorhanden zu sein, der als Werkzeug zum Zusammenfassen und Strukturieren von Rechercheinhalten mithilfe künstlicher Intelligenz beschrieben wird. Dies soll laut dem Artikel von TestingCatalog darauf hindeuten, dass mit dieser Funktion Daten aus Notizbüchern abgerufen und innerhalb der Konversationsoberfläche von Gemini bereitgestellt werden könnten.
Diese Annahme erscheint plausibel, da eine vergleichbare Integration bereits im Januar 2026 für Privatnutzer sowie Anwender von Workspace Enterprise und Education eingeführt wurde. Eine entsprechende Ausweitung auf den Business-Bereich würde folglich eine einheitliche Funktionsbasis über alle kostenpflichtigen Workspace-Tarife von Google hinweg schaffen.
Gerade für kleine und mittelgroße Teams, die auf kuratierte Wissensdatenbanken innerhalb von NotebookLM angewiesen sind, könnte eine solche Integration den Arbeitsalltag deutlich vereinfachen, da der Zugriff auf relevante Informationen künftig ohne Wechsel zwischen verschiedenen Anwendungen erfolgen würde.
Skill mit weiteren Funktionen
Parallel dazu scheint Google auch bei den sogenannten Skills für Gemini for Business Fortschritte zu erzielen. Obwohl die entsprechende Registerkarte derzeit noch ausgeblendet ist, werden bereits mehrere vorgefertigte Skills von Google angezeigt. Dazu zählen unter anderem Optionen für Code-Reviews, das Erstellen von PRDs sowie ein Meta-Skill mit der Bezeichnung „Skill Architect“, der Anwender dabei unterstützen soll, eigene benutzerdefinierte Skills zu entwickeln.
Darüber hinaus konnten die Experten von TestingCatalog ein neues Menü zur Erstellung von Skills identifizieren, das bereits Eingabefelder für Name, Beschreibung und Anweisungen umfasst. Das zugrunde liegende Konzept ist nicht neu, sondern existiert bereits in Googles Entwicklerwerkzeugen wie Gemini CLI und Antigravity, wo Nutzer spezialisierte Befehlssätze installieren und verwalten können. Mit der Integration in Gemini for Business würde diese Funktion jedoch einer deutlich breiteren Nutzerschaft zugänglich gemacht werden. Zudem deutet die Einbindung von „Skill Architect“ laut Bericht darauf hin, dass Google Unternehmen künftig ermöglichen möchte, wiederverwendbare und domänenspezifische KI-Assistenten zu erstellen, ohne dass dafür tiefgehendes technisches Fachwissen erforderlich ist.
Zusätzlich haben die Experten eine weitere, bislang versteckte Schaltfläche mit der Bezeichnung „AI Coding“ entdeckt. Diese scheint derzeit jedoch kaum mehr als ein Verzeichnis zu sein, das Nutzer auf bestehende Werkzeuge verweist. Konkret werden dort offenbar bereits vorhandene Lösungen wie Antigravity und Gemini CLI inklusive entsprechender Installationshinweise für die Gemini-Befehlszeilenschnittstelle gebündelt.
Kein Zeitpunkt für offiziellen Start erkennbar
TestingCatalog weist zudem darauf hin, dass für keine der entdeckten Funktionen bislang ein bestätigter Veröffentlichungstermin vorliegt, weshalb sich ein konkreter Startzeitpunkt derzeit nicht prognostizieren lässt. Die erkennbaren Fortschritte in der Entwicklung deuten jedoch darauf hin, dass Google sein Business-Angebot konsequent weiter ausbauen dürfte, was nicht zuletzt im Zusammenhang mit der zunehmend wachsenden Konkurrenz zu sehen ist.
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Gaming-Grafikkarten: Was hat sich über den Winter in euren Gaming-PCs getan?

Mit welchen Anteilen sind die drei maßgeblichen Grafikkarten-Hersteller im ComputerBase-Forum vertreten, wann haben die Leser ihre aktuelle Grafikkarte gekauft und welche Modelle werden konkret genutzt? Auf diese und weitere Fragen gibt es mit dem halbjährlichen Format der heutigen Sonntagsfrage abermals Antworten.
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Die RAMpocalypse breitet sich aus: Immer mehr Handheld-Hersteller geraten unter Druck
Die allgemein steigenden Preise bei gleichzeitig sinkender Verfügbarkeit setzen auch etablierte Retro-Spezialisten zunehmend unter Druck. Inzwischen haben weitere Hersteller Einschnitte angekündigt, teils werden angesichts der immer unsicherer werdenden Lage ganze Produktreihen vollständig eingestellt.
Ayaneo streicht Sortiment massiv zusammen
So hat in diesen Tagen unter anderem Ayaneo für manche Retro-Fans unangenehme Nachrichten verlauten lassen: Zwar wurden alle per Crowdfunding bestellten Einheiten des Flip 1S an die entsprechenden Unterstützer ausgeliefert, zudem hat der Versand des Konkr Pocket Fit 8 Elite inzwischen endlich begonnen, gleichzeitig wird jedoch die noch junge Elite-8-Reihe mit Qualcomms Snapdragon 8 Elite bereits wieder eingestellt. Als Begründung nennt das Unternehmen in einer Mitteilung explizit die steigenden Kosten infolge der nach wie vor anhaltenden Speicherkrise. Diese würden die Produktionskosten deutlich erhöhen, wodurch die bisherigen Preise nicht mehr haltbar seien und entsprechende Produkte nicht länger rentabel produziert werden könnten. „Infolgedessen wird der Pocket FIT 8 Elite nach dieser bevorstehenden Nachlieferung sehr wahrscheinlich die letzte Produktionscharge sein“, heißt es von Ayaneo im Update auf Indiegogo Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass derzeit keine weiteren Lieferungen geplant sind.
Höhere Preise, kleinere Stückzahlen
Die leistungstechnisch kleinere Variante mit Snapdragon G3 Gen 3 soll hingegen, nachdem „die meisten der aktuellen Vorbestellungen ausgeliefert wurden“, wieder verfügbar sein – allerdings nur, solange der Vorrat reicht. Parallel dazu hat der Hersteller bereits Preissteigerungen für zahlreiche Modelle angekündigt, zudem könnten einzelne Geräte vollständig aus dem Verkauf verschwinden, sobald die Lagerbestände erschöpft sind. So sollen Pocket VERT und Pocket S Mini nur noch in sehr begrenzten Stückzahlen verfügbar sein, was danach folgt, bleibt ungewiss. Beim Pocket DS hat der Vorverkauf gerade erst begonnen, wobei diese erste Charge lediglich rund 200 Einheiten umfasst. Auch hier ist unklar, ob und in welchem Umfang eine weitere Produktion erfolgen wird. Vor wenigen Tagen wurde darüber hinaus der Verkauf des Ayaneo Next II ausgesetzt, da „die Gesamtkosten des Produkts weit über unseren aktuellen Verkaufspreis gestiegen sind“, wie der Hersteller mitteilte.
Auch andere Hersteller betroffen
Doch Ayaneo ist nicht der einzige Hersteller, der durch die aktuelle Entwicklung unter Druck gerät. Bereits Mitte des Monats hatte auch Retroid Konsequenzen aus den kontinuierlich steigenden Preisen gezogen und neben Preiserhöhungen für verschiedene Modelle seines Portfolios das Pocket G2 „vorübergehend aus dem Sortiment genommen“. Ob das Handheld zu einem späteren Zeitpunkt erneut aufgelegt wird, bleibt fraglich und dürfte maßgeblich von der weiteren Entwicklung der Speicherknappheit abhängen. Anfang März hatte der Hersteller zudem angekündigt, die Modellreihe Pocket 6 in der Variante mit 12 GB einzustellen und gleichzeitig den Preis für das weiterhin verfügbare 8-GB-Modell anzuheben. Ebenso wurde der Preis für das Retroid Classic in der Ausführung mit 6 GB RAM und 128 GB internem Speicher um 20 US-Dollar auf nunmehr 149 US-Dollar erhöht. Das Modell mit 4 GB RAM und 64 GB Speicher, das bereits seit einiger Zeit nicht mehr im hauseigenen Shop gelistet wird, fand hingegen keine Erwähnung. Es liegt daher nahe, dass Retroid dieses Modell vorerst nicht mehr anbieten wird oder bereits vollständig aus dem Sortiment gestrichen hat.
Nicht einmal 24 Stunden zuvor hatte auch Ayn die Preise für Thor und Odin 3 deutlich angehoben, die je nach Ausstattung um 10 bis 40 US-Dollar teurer geworden sind. Lediglich die Lite-Version des Thor blieb von den Anpassungen – zumindest bislang – verschont, während das Odin 3 Ultra unmittelbar eingestellt wurde.
Nur die Spitze des bekannten Eisberges
Auch wenn die aktuelle Speicherkrise inzwischen den Retro-Bereich erreicht und dort bereits deutliche Spuren hinterlassen hat, könnte es sich hierbei erst um den Anfang handeln, der im weiteren Verlauf noch mehr Hersteller vor erhebliche Herausforderungen stellen wird. Bereits jetzt zeichnet sich jedoch ab, dass sich das Angebot spürbar verkleinern wird und entsprechende Produkte künftig möglicherweise nur noch in geringeren Stückzahlen gefertigt werden. Für interessierte Käufer dürfte es damit nicht nur aufgrund der gestiegenen Preise, sondern auch wegen der eingeschränkten Verfügbarkeit schwieriger werden, das gewünschte Retro-Gerät überhaupt noch zu erstehen zu können.
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