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Künstliche Intelligenz

Senioren-Kommunikator im Eigenbau | heise online


Viele ältere Menschen tun sich mit Smartphones schwer: zu klein die Symbole, zu komplex die Menüs, zu häufig neue Updates. Für Angehörige wird es dann zur Herausforderung, mehr als nur regelmäßig per Telefon in Kontakt zu bleiben.

Aktuelle Fotos der Enkel, von dem Urlaub oder kurze Nachrichten lassen sich nicht mal eben so digital verschicken. Genau dieses Problem war der Auslöser für mein Projekt, denn meine Schwiegereltern wünschten sich, Bilder und kurze Texte erhalten zu können.

  • Vereinfachte Telegram-Schnittstelle für Senioren
  • Nutzt das mobile Datennetz statt WLAN
  • Bedienkonzept für Menschen ohne Technikerfahrung

Daraus entstand eine einfach bedienbare, autarke Kommunikationsbox, die ohne WLAN, Touchscreen und technisches Vorwissen funktioniert – der Senioren-Kommunikator.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Senioren-Kommunikator im Eigenbau“.
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Datenschutz: Plattformen droht Überwachungspflicht | heise online


Ein EuGH-Urteil, das sich auf den Datenschutz stützt, könnte paradoxerweise dazu führen, dass Portale aus Haftungsgründen noch mehr Daten ihrer Nutzer speichern müssen. Mit Urteil vom 2. Dezember 2025 (Az. C-492/23) hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) das bisherige Haftungsregime der EU-Plattformregulierung ins Wanken gebracht. Für Anbieter, die Inhalte ihrer Nutzer veröffentlichen, galt bislang das Prinzip „Notice and Takedown“. Danach haften Betreiber von Social-Media-Plattformen, Foren oder Kleinanzeigenportalen nur dann für rechtswidrige Inhalte, wenn sie davon Kenntnis haben und sie nicht unverzüglich entfernen. Seit der E-Commerce-Richtlinie aus dem Jahr 2000 gilt das als eherner Grundsatz, der 2022 auch in den Digital Service Act (DSA) übernommen wurde.

Im konkreten Fall hatte ein anonymer Nutzer 2018 eine Anzeige auf einem rumänischen Onlinemarktplatz veröffentlicht, die eine Frau fälschlicherweise als Anbieterin sexueller Dienstleistungen präsentiert hatte. Neben echten Fotos war darin auch die private Telefonnummer der Betroffenen enthalten. Juristisch lassen sich diese Informationen als personenbezogene Daten im Sinne der DSGVO klassifizieren. Zudem sind sie als besonders schützenswert im Sinne von Art. 9 DSGVO einzustufen, da sie das Sexualleben betreffen. Zwar löschte der Plattformbetreiber Russmedia die Anzeige nach Kenntnis der Sachlage binnen einer Stunde, aber das reichte der Betroffenen nicht. Sie erhob Klage und verlangte unter anderem Schadenersatz in Höhe von 7000 Euro.

Der Fall landete beim rumänischen Berufungsgericht Cluj. Dieses sah sich mit einem Normenkonflikt konfrontiert: Wie verhält sich das Haftungsprivileg für Anbieter von fremdem Content zur strengen Verantwortlichkeit für die Datenverarbeitung in der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)? Um diese Frage zu klären, setzte das Gericht das Verfahren aus und legte dem EuGH mehrere Fragen zur Entscheidung vor.


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Galaxy S25: Samsung verkauft generalüberholte Smartphones in Deutschland


Seit einer Weile verkauft Samsung generalüberholte Smartphones in Südkorea und den USA. Jetzt hat das Unternehmen angekündigt, das „Certified Re-Newed-Programm“ (CRN) auf Deutschland, Frankreich und Großbritannien auszuweiten. Dabei machen die Galaxy-S25-Geräte den Anfang. Neuware aus dem freien Handel scheint im Vergleich zu Samsungs Refurbished-Programm jedoch teilweise günstiger.

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„Wir freuen uns, unser Certified Re-Newed-Programm auf den europäischen Märkten auszuweiten, um unseren Kunden mehr Optionen für den Kauf von Flaggschiff-Geräten zu bieten“, sagte Jun Kim, EVP und Leiter des Galaxy Value Innovation Teams, Mobile eXperience (MX) Business bei Samsung Electronics. „Wir hoffen, dass wir damit einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft leisten und gleichzeitig mehr Kunden die Möglichkeit geben können, unsere neuesten Innovationen, darunter Galaxy AI, zu erleben.“

Laut Samsung sollen die zertifizierten, wiederaufbereiteten Geräte einen „internen Expertenprüfungs- und Aufbereitungsprozess durchlaufen“. Dieser umfasse „eine gründliche Reinigung und mehr als 100 Qualitätsprüfungen“. Ferner werde jedes Gerät unter Verwendung von Samsung-Originalkomponenten „so überholt, dass es den hohen Standards von Samsung in Bezug auf Aussehen und Leistung entspricht“, heißt es weiter.

Nach der Aufarbeitung werden CRN-Geräte in einer neuen Verpackung aus recycelbaren Materialien verpackt und enthalten die gleichen Beilagen wie ein neues Gerät. Zudem verfügen diese Geräte über die gleiche Garantie wie neue Galaxy-Modelle und unterscheiden sich damit von wiederaufbereiteten oder gebrauchten Geräten von Drittanbietern, so der Hersteller. Darüber hinaus erhalten die CRN-Geräte neue IMEI-Nummern und werden mit der „neuesten Software aktualisiert, um Sicherheit und langfristige Nutzbarkeit zu gewährleisten“.

Auf Samsungs Certified-Re-Newed-Webseite werden derzeit drei Galaxy-S25-Modelle – das S25 Ultra, S25 Plus und das Basis-Modell angeboten. Das S25-Edge-Modell, das später auf den Markt kam, ist noch nicht dabei. Für das aufgemöbelte Galaxy S25 Ultra mit 256 GByte Speicher verlangt Samsung ab 1239 Euro. Das Plus-Modell mit 256 GByte schlägt ab 979 Euro zu Buche und das Galaxy S25 kostet ab 769 Euro.

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Screenshot: Samsung Galaxy S25 Certified Renewed

Screenshot: Samsung Galaxy S25 Certified Renewed

Die Preise des Certified-Renewed-Programms dürfte Samsung noch ändern.

(Bild: heise medien)

Das Kuriose an diesen Preisen ist, dass Samsung seine neuen Modelle der S25-Serie für teils weit weniger als zum UVP anpreist, da sie in wenigen Wochen von der S26-Serie ersetzt werden dürften. Der Hersteller verlangt in seinem Neuwarestore ab 1099 Euro für das Ultra, 819 Euro für das Plus und 669 Euro für das kleine S25 und damit weniger als im Certified Re-Newed-Laden. Hier scheint ein Fehler vorzuliegen, der Samsung auf Anfrage von heise online nicht bekannt war. Kundinnen und Kunden sollten besser abwarten.

Abseits von Samsungs offiziellen Anlaufstellen für den Smartphone-Kauf bieten Händler die S25-Geräte bisweilen für weit weniger an.


(afl)



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iOS 26.3: Diese neuen Features hat Apple in der Pipeline


Nach iOS 26.2 kommt logischerweise iOS 26.3 – und Apple ist derzeit dabei, das Update vorzubereiten. Die zweite Entwicklerbeta erschien in dieser Woche und zeigt, in welche Richtung die Aktualisierung gehen wird. Apple schraubt weiter an den Funktionen, der Oberfläche und der Kompatibilität – und setzt von der Europäischen Kommission dank Digital Markets Act (DMA) verlangte Änderungen um.

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So wird mit iOS 26.3 eingeführt, dass sich Benachrichtigungen an Geräte von Drittanbietern weiterleiten lassen. Damit sind insbesondere Computeruhren gemeint. Bislang ist dies nur eingeschränkt für Bluetooth-Notifications möglich, nur die Apple Watch erhält Vollzugriff inklusive Antwortmöglichkeiten. Apple hatte zuvor Bedenken aufgrund des Datenschutzes angemeldet, konnte sich hier aber juristisch nicht durchsetzen.

Klar ist bereits, dass es nicht möglich sein wird, mehrere Geräte zu beschicken: Ist das Notificaton-Forwarding aktiv, gehen keine Benachrichtigungen mehr an die Apple Watch. Ebenfalls neu: Kopfhörer von Fremdherstellern – also nicht nur AirPods und Beats-Produkte – lassen sich per Nahheitserkennung leichter mit dem iPhone koppeln. Das soll auch für anderes Zubehör wie Smartwatches gelten. Beide Features sind zunächst nur in der EU aktiv.

Weltweit umgesetzt wird hingegen wohl eine neue Möglichkeit, zwischen iPhone und Android-Geräten zu wechseln. Dazu kann man dann beide Geräte nebeneinander legen, um mit Tools etwa Fotos, Nachrichten, Notizen, Apps und mehr zu übertragen. Google und Apple arbeiteten hierfür zusammen. Weiterhin neu sind kleinere Anpassungen an der Oberfläche, deren Lesbarkeit nach dem Start von Liquid Glass weiterhin in der Kritik steht. Es gibt neue Wetter-Hintergründe und vermutlich neue Designs zum Black History Month in den USA. Apple hat zudem kürzlich die Background-Security-Improvements-Funktion getestet, die Updates schneller auf die Geräte bringen soll.

Es ist nicht damit zu rechnen, dass Apple mit iOS 26.3 schon die lange erwartete (und verschobene) verbesserte Siri bringt. Mit dieser ist wohl eher ab iOS 26.4 zu rechnen, womöglich im April. Apple gab in dieser Woche bekannt, dass man auf das Gemini-KI-Modell von Google setzen will. Offenbar hält man die eigenen Foundation Models für zu schwach.

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(bsc)



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