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Sim-Racing-Pedale: Fanatec verschiebt Premium-Podium-Modelle – ComputerBase

Wie Fanatec über Social Media und ihre eigene Website mitgeteilt hat, werden die von Fanatec auf der SimRacing Expo 2025 angekündigten Pedale der Podium-Serie nicht wie ursprünglich geplant im ersten Quartal von 2026 erscheinen.
Neue Fanatec Pedale werden dringend erwartet
Fanatec wollte mit den beiden Podium-Pedal-Modellen ihre beiden Clubsport Pedals V3 als Topmodell ihres Portfolios ablösen. Als Begründung gibt Fanatec an, dass die Produkttests länger gedauert hätten als erwartet. Man sei zudem mit dem Produkt noch unzufrieden ei und wolle es daher nicht auf den Markt bringen.
Gleichzeitig bittet der Hersteller um Verzeihung für die schlechte Kommunikation seit der Messe und gelobt für die Zukunft Besserung, bis zum Release sollen weitere Informationen zu den Features und Einblick in die Entwicklung gegeben werden.
Einen neuen Release-Termin nennt Fanatec noch nicht. Allerdings sollen am 28. April der Verkaufspreis und Details zu den Vorbestellungen bekannt gegeben werden. Die Variante für den Formel-Rennsport der Pedale soll dann im Juni folgen.
Zwei Varianten als Schritt in die Moderne
Die Clubsport V3 Pedale von Fanatec sind bereits 2019 erschienen. Seitdem hat sich bei Fanatecs Pedalen nicht besonders viel getan. Das neueste Modell stellen die CSL Elite Pedals V2 dar. Die nominell eigentlich der niedrigeten Serie zugeordneten Clubsport-Pedale bleiben aus Ermangelung von Podium-Modellen weiterhin die Topmodelle.
Zwei Varianten von Podum-Pedalen sollten eigentlich Abhilfe schaffen. Sie versprechen ein Gaspedal mit Hallsensor, das sich werkzeuglos im Pedalweg und der Vorspannung verstellen lässt. Für die Bremse wird ein Load-Cell-Sensor mit über 200 kg verwendet und auch hier soll sich der Weg und Widerstand ohne Werkzeug mit Hilfe von Elastomeren verstellen lassen. Für das Kupplungspedal gilt das Gleiche. Als Material möchte Fanatec gefrästes, gegossenes oder geschmiedetes Aluminium verwenden.
Die Formel-Variante kommt ohne Kupplungspedal daher und ist in den technischen Funktionen identisch mit dem 3-Pedal-Set der Podium-Pedale. Doch für die Fersen- und die Pedalplatten wird als Material Kohlefaser anstelle von Aluminium verwendet. Bei beiden Modellen können die Totzonen und Pedalkurven über die Fanatec App eingestellt und im internen Speicher der Pedale gesichert werden, sodass diese Änderungen auch auf den Konsolen greifen.
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Cost of Hope: Stalker 2 erhält im Sommer ersten Story-DLC
Das Ende 2024 erschienene Stalker 2: Heart of Chornobyl erhält mit „Cost of Hope“ seinen ersten großen Story-DLC. Die Erweiterung widmet sich narrativ den verfeindeten Fraktionen Duty und Freedom, deren wackeliges Friedensabkommen auf der Kippe steht. Darüber hinaus gibt es neue Areale und Waffen zu entdecken.
Der Fraktionskrieg bricht (womöglich) wieder aus
Langjährige Fans der Reihe wissen um die Bedeutung der beiden größten Fraktionen in der Zone. Bereits im ersten Teil Shadow of Chernobyl kämpften die sich ideologisch gegenüberstehenden Gruppen in einem blutigen Krieg gegeneinander, um Einfluss in der Zone zu gewinnen und ihre jeweiligen Ziele durchzusetzen. Während Duty es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Zone und seine Schrecken zu bekämpfen, um die Welt vor ihr zu schützen, glaubt Freedom, die Wunder der Zone sollten der Welt frei zugänglich gemacht werden.
Nachdem bereits im dritten Teil Call of Pripyat Teile der verfeindeten Gruppen gezwungenermaßen in der selben Basis koexistierten, war in Stalker 2 der offene Konflikt mittlerweile begraben und wurde durch ein wackeliges Friedensabkommen kaltgestellt. Doch der Trailer suggeriert: Diese Zeit ist mit Cost of Hope wieder vorbei. Alte Narben brechen auf, womöglich kommt es wieder zum Kampf um die Vorherrschaft in der Zone.
Spieler dürfen mit neuen Waffen zurück zum Kernkraftwerk
Zu der narrativen Erweiterung des Spiels gesellt sich auch eine physische. Cost of Hope erweitert die Karte um zwei neue spielbare Areale, darunter auch das Kernkraftwerk Tschornobyl selbst, in dem sich 1986 eine Reaktorkatastrophe ereignete. Auch ein neues Untergrundlabor, von denen es in den Vorgängern zahlreiche gab, ist zu sehen.
Darüber hinaus zeigt der Trailer auch ein erweitertes Waffenarsenal für den Spieler. So ist unter anderem ein Heckler & Koch G3 zu sehen, welches im Spiel bisher nicht enthalten war. Auch eine schallgedämpfte Schrotflinte ist mit von der Partie.
Release im Sommer 2026, weiterer DLC folgt
GSC Game World gibt in puncto Veröffentlichungszeitraum bisher nur vage den Sommer 2026 an. Stalker 2: Cost of Hope erscheint für die PlayStation 5, Xbox Series X|S und auf dem PC via Steam, GOG und den Epic Games Store. Cost of Hope setzt dabei den Besitz des Basisspiels voraus.
Mit Cost of Hope wird die Geschichte von Stalker 2 indes noch nicht enden. Entwickler GSC Games World hat bereits vorher angekündigt, dass das Spiel zwei Erweiterungen erhalten soll. Demnach steht noch ein weiterer DLC in der Zukunft aus.
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Lamborghini × Moza: Neues Lenkrad im Revuelto-Design und neue günstige Pedale

Moza Racing hat ein neues Replica-Lenkrad im Stile des Lamborghini Revuelto veröffentlicht. Das Lenkrad ist dem Supersportwagen des italienischen Autobauers nachempfunden. Mit den neuen Moza SRP2 Load Cell Pedals verbessert Moza wiederum den Vorgänger namens SR-P in vielen Details und hält den Preis konstant.
Originalgetreuer Nachbau
Das Moza Revuelto Simracing Lenkrad ist ein Nachbau des original Lenkrads des Lamborghini Revuelto. Moza konnte die original CAD-Dateien verwenden.
Das Lenkrad besitzt ein Aluminium-Grundgerüst und einen Durchmesser von 340 Millimetern. Die Front ist aus Plastik. Die Lenkradgrifffläche besteht aus Mikrofaserleder.
Die vier Schaltpaddel teilen sich in zwei magnetische Schalter und zwei Dual-Kupplungspaddel auf. Letztere können auch als Einzelkupplung oder anderweitig konfiguriert werden. Moza verwendet 3K-Kohlefaser für die Paddel. Das Lenkrad hat 16 hinterleuchtete Knöpfe auf der Vorderseite. Alle vier Drehschalter besitzen einen zentralen Button. Auf der Rückseite sind weitere zehn Buttons angebracht. Zusammen mit den Schaltpaddeln stehen so 34 Eingabemöglichkeiten zur Verfügung.
Das Lenkrad kann mittels Moza-Quick-Release-System mit den eigenen Wheelbases oder mittels Adapter mit Wheelbases von anderen Herstellern verwendet werden. Moza ruft im eigenen Shop für das Revuelto Simracing Lenkrad rund 430 Euro auf.
Nachfolger für günstige Pedale
Mit den SRP2 Load Cell Pedals bringt Moza einen direkten Nachfolger zu den bereits existierenden SR-P Pedalen. Der Verkaufspreis bleibt bei rund 160 Euro. Ein optionales Kupplungspedal kostet weitere 50 Euro.
Die neuen SRP2-Pedale besitzen einen 100-Kilogramm-Load-Cell-Sensor für das Bremspedal. Dessen Charakteristik durch unterschiedliche Gummi- und PU-Elemente in 25 unterschiedlichen Varianten werkzeuglos konfiguriert werden kann. Zudem besitzt das Bremspedal auch einen Winkelsensor mit 15-Bit-Auflösung. Für weitere Konfigurationsmöglichkeiten muss das Performance-Kit ist für rund 22 Euro erworben werden. Es enthält zehn weitere Federn sowie Dämpfungs- und Aluminiumblöcke um den Pedalweg und das Verhalten individuell anpassen zu können.
Beim Gas- und Kupplungspedal kann werkzeuglos zwischen zwei unterschiedlichen Feder-Vorspannungen gewechselt werden. Für einen leisen Betrieb sollen gedämpfte Anschlagpunkte sorgen. Mit Hilfe der enthaltenen Fersenstütze können die Pedale in ihrem Abstand untereinander in festen Stufen verändert werden. Zum Abstützen der Pedale an einer Wand bietet Moza eine optionale Halterung an.
Die Pedale sind mit dem PC und Xbox-Konsolen kompatibel, dabei wird am PC keine Moza-Wheelbase benötigt, sie können direkt per USB-Kabel mit dem heimischen Rechner verbunden werden.
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Corsair 5000D Wood mit Holz: Ästhetisches und technisches Update für den Big-Tower

Nach nur einem dreiviertel Jahr aktualisiert Corsair das 5000D RS. Das im Test gelobte Gehäuse bekommt eine neue Front mit einer Menge Holz. Auch technisch wird das Modell auf den aktuellsten (USB-)Stand gebracht. Beides lässt das Modell eine Preisklasse nach oben springen.
Das 5000D (Test) zählt zu den guten Produkten am Markt. „Ein sehr gutes Gehäuse, das ohne wirklichen Makel aus dem Test hervorgeht“, bescheinigte ComputerBase. Auch das modulare System mit Add-On-Modulen gefiel.
Modulare Neuerungen
Dieses System nutzt Corsair nun für ein Update des Consumer-Modells, das der Online-Händler Proshop kurzzeitig im Inventar gelistet hatte. Das neue Frame 5000D RS Wood nutzt das gleiche Frontpanel wie die Sondereditionen des 4000D in extrovertierten Farben oder das 5000D in der Workstation-Variante.
Damit streicht es die alten USB-A-Anschlüsse und setzt ausschließlich auf USB-C-Varianten. Zwei Anschlüsse werden gemäß USB 3.2 Gen 1 (ehemals USB 3.0) ausgeführt, der dritte, farblich abgehobene Anschluss überträgt gemäß USB 3.2 Gen 2×2 maximal 20 Gbit/s.
Gegenüber dem Frame 5000D RS entfallen zwei 2,5″-Montageplätze, was die Verwendung von nur noch fünf statt sieben Festplatten erlaubt. Zudem ändert sich das Lüfter-Setup. Erneut wird hier von der Workstation-Ausführung übernommen: Die drei 140-mm-Lüfter an der Vorderseite ersetzt das neue Modell durch zwei 200-mm-Exemplare, der RS140-Lüfter im Heck bleibt. Im Grunde bedient sich Corsair bereits bestehender Optionen der Serie in neuer Zusammenstellung, denn das Seitenfenster des neuen 5000D hat wiederum die Workstation-Variante nicht.
Die übrigen Parameter, insbesondere das geräumige Chassis mit Platz für 175 Millimeter hohe Kühler, 420-mm- und mehrere 360-mm-Radiatoren sowie 450 Millimeter lange Grafikkarten bleiben. Dazu kommt eine neu gestaltete Front, bei der der Lufteinlass gemäß aktueller Designtrends mit einem Gitter aus Echtholz verkleidet wird.
Aufpreis und Verfügbarkeit
Proshop hatte das Gehäuse kurzzeitig für rund 215 Euro im Sortiment, die Verfügbarkeit sollte in wenigen Tagen gegeben sein. Damit wäre das 5000D Wood 60 Euro teurer als das getestete Frame 5000D, für das der freie Handel mittlerweile nur noch 125 Euro verlangt. Offiziell vorgestellt hat Corsair die neue Variante noch nicht.
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