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Smartphone mit Kontrollring: Leica zeigt seine Version des Xiaomi 17 Ultra
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Leica geht unter die Smartphone-Hersteller, zumindest ein bisschen. Auf dem MWC in Barcelona zeigt der Kamera-Hersteller aus Wetzlar sein Leitzphone, das im Kern eine aufgebohrte Variante des zeitgleich vorgestellten Xiaomi 17 Ultra ist. Erstmals wird es das Leica-Smartphone global zu kaufen geben, vorige Varianten des Leitz Phones, damals noch mit Leerzeichen geschrieben, waren exklusiv in Japan erhältlich und in Zusammenarbeit mit Sharp entstanden. Diesmal ist Xiaomi der Fertigungspartner.
Mit vollem Namen heißt der Neuling Leitzphone powered by Xiaomi. Und der Name ist Programm: Das Leica-Smartphone unterscheidet sich nur in Details vom Schwestermodell, das wir bereits einem ausführlichen Test unterzogen haben. Hardware und Kamera sind identisch, das Leicaphone verdient sich den roten Punkt vornehmlich aufgrund einer angepassten Kamera-App und einem mechanischen Kameraring.

Dem Leitzphone liegt eine Lederhülle samt Objektivdeckel bei. Der Steuerring der Kamera lässt sich auch bedienen, wenn das Smartphone in der Hülle steckt.
(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)
Der Kameraring ist ein mit verschiedenen Funktionen belegbarer Kontrollring, der das kreisrunde Kameraelement des Smartphones umgibt. Man kann damit zoomen, die Belichtung korrigieren sowie ISO oder Verschlusszeit und verschiedene „Leica-Looks“, also Filter, auf die Fotos legen. Beim Ausprobieren gefiel das haptische Feedback des Rings, so lässt sich deutlich präziser zoomen als mit zwei Fingern auf dem Touchscreen. In der Kamera-App ist neben den 13 Leica-Looks ein „Essential-Mode“ hinterlegt. So lässt sich in einem an die Leica M9 angelehnten monochromen Profil fotografieren oder wie mit einem Monopan-Film.
Neuartiger 1-Zoll-Sensor
Hinter der Hauptkamera steckt ein 1-Zoll-LOFIC-Sensor (Lateral Overflow Integration Capacitor) von OmniVision. Seine Besonderheit: Ein Kondensator sammelt überschüssige Ladung aus Pixeln in hellen Bildbereichen. So kann die Kamera mit dem LOFIC-Sensor eine Szene länger belichten als andere Modelle und damit auch in dunklen Bildbereichen mehr Information sammeln, ohne andere Bereiche überzubelichten. Die Lichtausbeute ist damit insgesamt besser, der Dynamikumfang höher und das Bildrauschen geringer. Das baugleiche Xiaomi 17 Ultra ließ im Test sogar das Pixel 10 Pro hinter sich. Das 200-Megapixel-Teleobjektiv ist mit einem optischen Zoom von 75 bis 100 mm bestückt. Mehrere Linsen liegen dafür senkrecht zur Kameraöffnung auf einem beweglichen Schlitten zwischen Lichteinfall und dem 1/1,4-Zoll-Sensor. Ultraweitwinkel- und Weitwinkelkamera sind mit einem 50-Megapixel-Sensor ausgestattet.

Technisch ist das Leica Leitzphone weitgehend identisch mit dem Xiaomi 17 Ultra.
(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)
Die Hardware ist standesgemäß: Im Leitzphone steckt der Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5, flankiert von 16 GByte Haupt- und 1 TByte Flashspeicher. Der 6,9 Zoll große OLED-Bildschirm löst 2609 × 1200 Pixel auf und deckt laut Hersteller den DCI-P3-Farbraum ab.
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Leica passt Xiaomis Android-Oberfläche HyperOS etwas an, indem es Icons monochrom darstellt. Das mag seriöser aussehen als die quietschbunte Xiaomi-Oberfläche, aber es findet sich ebenfalls vorinstallierte Xiaomi-Bloatware auf dem Phone. Das Leica-Telefon kostet zum Marktstart 2000 Euro und ist damit 300 Euro teurer als die 1-TByte-Variante des Xiaomi 17 Ultra.
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(rbr)
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Anthropic-CEO nennt Vorgehen des Pentagons „vergeltend und strafend“
Anthropic-Gründer Dario Amodei hat nun öffentlich auf die Einstufung seines Unternehmens als Sicherheitsrisiko durch das US-Verteidigungsministerium reagiert. In einem Interview mit CBS, das spricht er von einem beispiellosen Vorgang: „Diese Einstufung hat es noch nie zuvor bei einem amerikanischen Unternehmen gegeben. Und ich denke, es wurde in einigen ihrer Erklärungen, in ihrer Wortwahl, sehr deutlich, dass dies vergeltend und strafend war“, so Amodei.
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Im Interview, das in Auszügen etwa bei YouTube zu sehen ist, stellte der Anthropic-Chef den Konflikt als Frage amerikanischer Grundwerte dar. Was man getan habe, geschah zum Wohl des Landes und zur Unterstützung der nationalen Sicherheit der USA. Die roten Linien, die Anthropic gezogen habe, seien ebenfalls Ausdruck dieser Werte.
Als das Pentagon mit der Lieferketten-Einstufung und dem Defense Production Act gedroht habe, habe Anthropic lediglich von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht. „Meinungsverschiedenheiten mit der Regierung sind das Amerikanischste auf der Welt“, so Amodei gegenüber CBS.
In einer Mitteilung kündigte das Unternehmen an, die Einstufung als Lieferkettenrisiko gerichtlich anzufechten. Eine solche Einstufung hat zur Folge, dass Unternehmen, die mit dem Pentagon Geschäfte machen wollten, keine Verträge mit Antrophic schließen dürften. Laut dem Antrophic-Statement auf der Unternehmenswebsite sei die Maßnahme rechtlich nicht haltbar und schaffe einen gefährlichen Präzedenzfall für jedes amerikanische Unternehmen, das mit der Regierung verhandelt.
Das sind die zwei roten Linien
Das Pentagon hatte Anthropic im Juli 2025 einen 200-Millionen-Dollar-Vertrag für die Entwicklung agentischer KI-Arbeitsabläufe zugesagt. In den anschließenden Verhandlungen forderte Anthropic jedoch Leitplanken für zwei konkrete Einsatzbereiche. Öffentlich eskalierte der Streit, als bekannt wurde, dass Anthropic-Technologie bei der US-Militäroperation zur Gefangennahme des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro eingesetzt wurde – in welcher Form genau, wurde nicht offengelegt.
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Wie Amodei in einem parallel veröffentlichten Blogbeitrag auf der Anthropic-Website darlegt, lehnt das Unternehmen den Einsatz von Claude für massenhafte Inlandsüberwachung sowie für vollständig autonome Waffen ab. Bei der Überwachung argumentiert Anthropic, dass KI verstreute, einzeln harmlose Daten automatisiert zu umfassenden Persönlichkeitsprofilen zusammenführen könne – in einem Ausmaß, mit dem die bestehende Gesetzgebung nicht Schritt halte.
Bei autonomen Waffen verweist das Unternehmen darauf, dass heutige KI-Systeme nicht zuverlässig genug seien, um ohne menschliche Kontrolle Ziele auszuwählen und anzugreifen. Anthropic habe dem Pentagon angeboten, gemeinsam an der Verbesserung dieser Zuverlässigkeit zu forschen – das Angebot sei laut Amodei jedoch abgelehnt worden.
Das Pentagon sieht das anders. Laut CBS News erklärte Emil Michael, Technologiechef des Pentagons, das Militär habe Anthropic gegenüber erhebliche Zugeständnisse gemacht. Man müsse dem Militär aber irgendwann zutrauen, verantwortungsvoll zu handeln.
OpenAI schnappt sich Deal
Unterdessen hat OpenAI-Chef Sam Altman auf X bekannt gegeben, dass man mit dem Pentagon eine Vereinbarung getroffen habe. Offenbar springt das Unternehmen also in Anthropics Lücke.
Altman erklärte, zwei der wichtigsten Sicherheitsprinzipien von OpenAI seien das Verbot inländischer Massenüberwachung sowie die menschliche Verantwortung für den Einsatz von Gewalt, einschließlich autonomer Waffensysteme. Laut Altman stimme das Kriegsministerium diesen Grundsätzen zu und wolle sie in Gesetze und Richtlinien aufnehmen.
Was allerdings konkret zwischen OpenAI und dem Pentagon vereinbart wurde, ist noch unklar.
(ssi)
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Smartphone mit Leica-Kamera: Xiaomi 17 Ultra im Test
Wer bislang ein Smartphone mit guter Kamera brauchte, griff vielfach zu den teuren Modellen von Apple oder Google. Das könnte sich ändern. Denn auch chinesische Markenhersteller stellten jüngst vermehrt Smartphones mit leistungsfähigen Kameramodulen vor. So auch der Elektronikhersteller Xiaomi. Er kooperiert seit 2022 mit dem Kamerahersteller Leica aus Wetzlar.
In Sachen Sensorgröße und -auflösung sowie Optik lässt Xiaomi damit aktuelle Geräte wie das iPhone 17 Pro und das Google Pixel Pro 10 hinter sich. Fraglich ist, ob auch andere wichtige Eigenschaften eines Mobilgeräts überzeugen, etwa die Rechenleistung und die Akkulaufzeit.
Zunächst fällt beim Xiaomi 17 Ultra die hochwertige Verarbeitung ins Auge: Rahmen aus gebürstetem Aluminium, Rückseite aus mattem Glas. Das sieht schick aus und ist einwandfrei verarbeitet. Anstelle einer Lautstärkewippe hat Xiaomi zwei runde Knöpfe für lauter und leiser eingebaut. Wie der Einschalter haben sie knackige Druckpunkte und sind auch ohne Hinschauen leicht zu ertasten. Das Gehäuse ist nach IP68/69 gegen Staub und Untertauchen bis 30 Minuten in anderthalb Metern Tiefe geschützt, aber auch gegen Strahlwasser. Das riesige, kreisrunde Kameraelement macht das 17 Ultra etwas kopflastig. Es steht über sechs Millimeter aus dem Gehäuse hervor. Zum Lieferumfang gehört eine transparente Kunststoffhülle.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Smartphone mit Leica-Kamera: Xiaomi 17 Ultra im Test“.
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Xiaomi 17: Kompaktes Smartphone mit Leica-Kamera für Europa
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Wie in den vergangenen Jahren nutzt der zweitgrößte Android-Hersteller der Welt den Mobile World Congress (MWC) in Barcelona, um seine Top-Modelle für den globalen Markt zu präsentieren. Jedoch bleiben die spannendsten Modelle der 17-Pro-Reihe mit ihrem rückseitigen Bildschirm dem chinesischen Markt vorbehalten. Zudem reduziert der Hersteller beim Basismodell und dem ebenso nach Europa kommenden Ultra-Modell die Batteriekapazität.
Xiaomi 17: Kompakt-Smartphone mit Leica
Mit dem Xiaomi 17 kommt der direkte Nachfolger des 2025er Xiaomi 15 unter anderem nach Deutschland. Xiaomi überspringt die Ordnungszahl 16 nach eigenen Aussagen, um seine Geräte direkt mit Apples iPhone 17 zu messen. Angelehnt an Apples Modell verfügt auch das Xiaomi 17 über einen 6,3-Zoll-OLED-Bildschirm mit einer Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hz. Das Display löst mit 2656 × 1220 Pixeln auf und kann mit bis zu 3500 cd/m² im Peak punktuell sehr hell werden. Laut Xiaomi verfügt das Gerät über eine sogenannte „Wet Touch Technology“, mit der sich das Display auch bei Nässe bedienen lassen soll. Unter dem Bildschirm ist ein Ultraschallfingerabdrucksensor verbaut.

Das Xiaomi 17 gehört derzeit zu den kompakteren Samrtphones – trotz eines 6330-mAh-Akkus.
(Bild: Andreas Fleomer / heise medien)
Wie bei den weiteren 17er-Modellen setzt Xiaomi auf Kameras, die zusammen mit Leica entwickelt wurden: Rückseitig sind drei Sensoren mit jeweils 50 Megapixeln verbaut: ein Weitwinkel, ein Ultraweitwinkel und ein Telezoom mit fünffachem optischen Zoom und Makrofunktion. Bei der Hauptkamera mit f/1.67-Blende und optischer Bildstabilisierung (OIS) kommt ein Light-Fusion-950-Sensor zum Einsatz. Diesen verbaut Xiaomi auch bei den 17-Pro-Varianten und dem Poco F8 Ultra. Auch die Frontkamera kommt mit 50-MP-Sensor und Autofokus.
Beim Akku hat Xiaomi gegenüber dem chinesischen Modell die Kapazität beschnitten: Anstelle eines 7000-mAh-Akkus steckt im globalen Modell „nur“ ein Energiespeicher mit 6330 mAh. Das ist zwar schade, vergleicht man die Nennleistung aber etwa mit dem Galaxy S26, das einen 4300-mAh-Akku verbaut hat, ist der Akku immer noch beachtlich. Das Xiaomi-Modell dürfte locker über einen Tag kommen. Beim Laden schafft es mit dem passenden Zubehör 100 W kabelgebunden und 50 W drahtlos. Ein rückseitiger Magnet für Qi2-Laden ähnlich Apples MagSafe oder Googles Pixelsnap hat Xiaomi nicht verbaut.

Xiaomi 17 in Grün und Schwarz.
(Bild: Xiaomi)
Für eine hohe Rechenleistung setzt Xiaomi bei seinem „kleinen“ Top-Modell auf Qualcomms aktuellen Top-Chip Snapdragon 8 Elite Gen 5, der sowohl in den weiteren Modellen der Xiaomi-17-Serie steckt, als auch in vielen High-End-Smartphones wie dem Galaxy S26 Ultra oder OnePlus 15.
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5 Jahre Android-Updates
Das Basismodell verfügt ferner über 12 GByte DDR5X-RAM und 256 GByte schnellen UFS-4.1-Flashspeicher. Wie es sich für ein High-End-Gerät gehört, ist es nach Schutzart IP68 gegen Staub und Wasser geschützt und verfügt über Wi-Fi 7. Softwareseitig ist HyperOS 3 auf Basis von Android 16 vorinstalliert. Laut Hersteller bekommt das Smartphone fünf Jahre lang Android-Updates und sechs Jahre Sicherheitspatches. Für Xiaomi schon ein guter Wert, auch wenn Samsung und Google sieben Jahre versprechen.
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Interessant: Mit einem Update auf HyperOS 3.1 sollen die Xiaomi-Geräte sich künftig besser mit Apples Ökosystem verstehen. Apples AirPods sollen sich wie bei einem iPhone mit dem Xiaomi 17 koppeln lassen. Zudem bietet der Hersteller eine Cross-Device-Kamera an und eine Ökosystem-übergreifende Notizen-App. Mit einer iPhone-App kann sogar der Bildschirm des Xiaomi-Smartphones auf ein iPhone gespiegelt werden.
Das Xiaomi 17 wird in den vier Farbvarianten Schwarz, „Venture Green“, „Alpine Pink“ und „Ice Blue“ in zwei Speicheroptionen angeboten: Das Modell mit 12 GByte RAM + 256 GByte kostet 999,90 Euro, die Version mit 12 GByte und 512 GByte Speicher kostet 1099,90 Euro.
Tablets, Wear OS-Smartwatch und viele E-Scooter
Abseits der Smartphones – neben dem Xiaomi 17 kommt auch das 17 Ultra und das Leica Leitzphone nach Deutschland – hat der Hersteller zudem zwei neue Tablets und eine Smartwatch mit Wear OS sowie einen Tracker für Googles „Mein Gerät finden“ und Apples „Wo ist?“ und ganze fünf E-Scooter angekündigt.

Xiaomi Pad 8 Pro – Keyboard und Stylus kosten extra.
(Bild: Andreas Floemer / heise medien)
Die Modelle Xiaomi Pad 8 und 8 Pro haben jeweils ein 11,2-Zoll-IPS-Display an Bord, einen 9200-mAh-Akku und Wi-Fi 7. Unterschiede gibt es beim Prozessor, den Kameras und den Ladegeschwindigkeiten. Im Pro steckt ein Snapdragon 8 Elite, während im Basis-Tablet ein Snapdragon 8s Gen 4 verbaut ist. Geladen wird das Pro-Modell mit bis zu 76 W, das Basismodell mit 45 W. Xiaomis Pad-8-Serie unterstützt 4 Jahre Android-Updates und 6 Jahre Sicherheitsupdates. Für das „kleine“ Modell verlangt Xiaomi 499 Euro, das Pro kostet ab 599 Euro.

Die Xiaomi Watch 5 läuft mit Wear OS 6.
(Bild: Andras Floemer / heise medien)
Die Wear-OS-Smartwatch hat ein rundes 1,54-Zoll-Display, ein Edelstahlgehäuse und einen 930-mAh-Akku, der bis zu 6 Tage Laufzeit liefern soll. Als KI-Assistent ist Googles Gemini an Bord. Sie unterstützt unter anderem Gestensteuerung, mittels EMG-, IMU- und PPG-Sensoren. Sie kostet ab 299,99 Euro.

Xiaomi Tag.
(Bild: Xiaomi)
Günstig ist der hauseigene Tracker namens Xiaomi Mi Tag: Der kostet einzeln 14,99 Euro und im Viererpack 49,99 Euro. Das 10 g leichte Gadget ist nach IP67 gegen Staub und Wasser geschützt und die Batterie soll bis zu einem Jahr lang halten. Zudem hat der Hersteller ein 5000-mAh-Akkupack vorgestellt, das nur 98 g wiegt und 6 mm dünn ist. Es kann magnetisch an der Rückseite von iPhones oder dem Pixel 10 haften und sie kabellos mit bis zu 15 W mit Strom versorgen. Kostenpunkt: 59,99 Euro beziehungsweise 64,99 Euro in Orange.

Xiaomis neue E-Scooter-Familie.
(Bild: Xiaomi)
Die fünf verschiedenen E-Scooter-Modelle rangieren von 799,99 Euro für das Ultra-Modell bis hin zu 329,99 Euro für das Modell 6 Lite.
Update
28.02.2026,
17:56
Uhr
Hands-on-Bilder hinzugefügt.
(afl)
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