Connect with us

Online Marketing & SEO

Snapchats AI Sponsored Snaps sprechen mit Usern im Chat


Die Idee hinter den neuen AI Sponsored Snaps ist schnell erklärt: Marken können eigene KI-gestützte Agents direkt in die Chat-Funktion integrieren. Statt klassischer Werbung, die irgendwo zwischen Stories oder Videos auftaucht, begegnen Nutzer:innen diesen Marken also dort, wo sie ohnehin aktiv sind – im Gespräch.

Und genau das scheint kein Zufall zu sein. Laut Snapchat wurden allein im ersten Quartal 2026 mehr als 950 Milliarden Chats verschickt. Gleichzeitig haben über 500 Millionen User bereits mit der integrierten KI „My AI“ interagiert. Der Chat ist damit längst nicht mehr nur Kommunikation zwischen Menschen, sondern entwickelt sich zu einem Raum, in dem auch KI ganz selbstverständlich stattfindet.


Sponsored Snaps:

Snapchat schockt User mit Werbung im Chat

Snapchat Logo auf Button vor gelbem Hintergrund
© Rubaitul Azad – Unsplash

Snapchat setzt auf größere Kund:inneninteraktionen

Statt passiv Werbung zu konsumieren, können Nutzer:innen ab sofort aktiv mit Marken interagieren. Fragen stellen, Empfehlungen einholen oder Produkte entdecken – und das alles, ohne den Chat verlassen zu müssen. Für Unternehmen eröffnet sich ein ziemlich direkter Zugang zur Zielgruppe.

In Zukunft sollen Marken eigene KI-gestützte Agent:innen direkt in die Chatfunktion integrieren können (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht), © Snapchat
In Zukunft sollen Marken eigene AI Agents direkt in die Chatfunktion integrieren können (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht), © Snapchat

Schon die bisherigen Sponsored Snaps zeigen nach Angaben des Unternehmens, dass dieser Ansatz funktioniert. Sie generieren laut Snapchat im Vergleich mit anderen Inventarbuchungen bei Snapchat rund 22 Prozent mehr Conversions und senken gleichzeitig die Kosten pro Aktion um etwa 20 Prozent. Zudem liefern sie doppelt so viele Conversions pro Fullscreen Ad im Vergleich zu anderen Werbeformaten. Die neuen AI-gestützten Varianten setzen genau hier an, nur eben mit deutlich mehr Interaktion. Damit stellt Snapchat eine Art von Werbung bereit, die andere Tech Player in ihren KI-Umgebungen nur bedingt anbieten – Googles AI Mode Ads etwa liefern kontextbezogene Anzeigen, aber (noch) keine Konversation mit der Brand. Ajit Mohan, Chief Business Officer bei Snap Inc., meint:

Conversation is becoming the most valuable real estate in advertising. AI is accelerating that shift, turning chat into the place where people discover products, ask questions, and make decisions in real time. The real opportunity isn’t just putting ads into those environments, it’s designing formats that feel native to how people already talk. That’s what AI Sponsored Snaps are about – pairing the scale of nearly a billion monthly users with AI-powered conversations that drive real engagement and action.

Aktuell bereitet Snapchat den Start in einer Alphaphase vor, unter anderem in Zusammenarbeit mit Experian. Somit wird das Feature zunächst in einem kontrollierten Umfeld getestet, bevor es vermutlich breiter ausgerollt wird.


Anthropic hat kürzlich einen experimentellen Marketplace eingeführt, über den Angestellte Produkte mithilfe von AI Agents kaufen und verkaufen konnten. Mehr dazu erfährst du in unserem ausführlichen Artikel.

Project Deal:

In Anthropics Marketplace kaufen und verkaufen AI Agents für die Menschen

Project Deal: In Anthropics Marketplace kaufen und verkaufen AI Agents für die Menschen
© Anthropic via Canva





Source link

Online Marketing & SEO

AWS: AI Assistant Amazon Quick App, GPT-5.5 und Codex


Jigar Thakkar, Amazons Vice President für Agentic AI for Business und Amazon Quick, erklärt in seinem Text zur Neuerung:

The Quick desktop app, combined with new content creation capabilities and connectors launching today, will enable a rapid evolution of AI in the workplace. When AI knows you, your team, and your company, it can become an intelligent assistant that turns questions into answers, answers into actions, and actions into outcomes.

Amazon Quick soll wie viele andere AI Tools, die derzeit für User bereitgestellt werden, auf dem Desktop app-übergreifend und im Kontext der Arbeitsschritte einzelner User agieren. Hierbei ist die Verknüpfung diverser Dienste von Belang. In Tools wie Slack und Teams, Outlook und Gmail, Salesforce und ServiceNow oder Asana und Jira arbeitet der AI Assistant. Zudem können User Microsoft 365, Google Workspace, Dropbox, Airtable und Co. anschließen, um wichtige Arbeitsdetails einspeisen zu können. Darüber hinaus kann Amazon Quick browser-basiert arbeiten und an Developer Tools angeschlossen werden, etwa Claude Code.

Wer Amazon Quick etwas fragt, soll eine fundierte Antwort auf Basis aller verfügbaren verknüpften Daten erhalten. All diese Informationen, Anfragen und Interaktionen helfen dann dabei, einen personalisierten Knowledge Graph zu kreieren. Darin sind Kontakte im Team und Projektbezüge ebenso integriert wie Arbeitspräferenzen und Brand Guidelines – etwa zum Designstil. In Shared Spaces können Teams über Dashboards und Agents zusammenarbeiten. Das kann in diversen Arbeitskontexten helfen, etwa im Salesbereich, wie Thakkar demonstriert:

For example, whenever a sales rep closes a new deal, they need to send a note to multiple people across the company, including their direct manager, leadership, marketing, and customer success. When the rep asks Quick to draft their next customer win note, it can pull from its “long-term memory” to include all the relevant stakeholders, pull details about the win for the email from a message the rep sent last week, and create action items for their team based on what they’ve done for previous clients […].

Neue Kreationsoptionen für Amazon Quick

Um Quick noch nützlicher zu gestalten, hat Amazon einige Updates für das KI-Tool vorgestellt. So können User neuerdings in einer Preview-Version Apps, Dashboards und Websites erstellen, die an ihrem eigenen Business ausgerichtet sind. Dazu reicht das Prompting mit natürlicher Sprache, die KI sammelt dann relevante Dateien und Daten ein. Und Programmierkenntnisse sind nicht nötig.

Überdies können User mit Amazon Quick jetzt verschiedene Dateien wie Präsentationen und Infografiken oder Bilder erstellen, ebenfalls über Prompts im Chat Interface. Damit lassen sich beispielsweise neue Produkte, die via Amazon verkauft werden sollen, visuell vorstellen und für Pitches aufbereiten.

Binnen weniger Minuten können User mit ihrer E-Mail einen Quick Account erstellen und auf Amazons innovative KI-Unterstützung bauen.

AI Support von OpenAI: Neue Modelle, Agents und Codex

Für noch bessere KI-Erlebnisse im Bereich AWS und Bedrock – Amazons eigene KI-Plattform – erweitert der Konzern die strategische Zusammenarbeit mit OpenAI.

Im Rahmen dieser Erweiterung sollen drei Kernbereiche optimiert werden.

  1. OpenAIs neuste Modell stehen für AWS bereit
  2. Der Coding Agent Codex kommt zu AWS
  3. OpenAI unterstützt technisch die Amazon Bedrock Managed Agents

Demnach ist das neue und bisher beste OpenAI-Modell GPT-5.5 jetzt bei AWS und Amazon Bedrock integriert. Kund:innen können via AWS mit diesem und weiteren OpenAI-Modellen arbeiten. Außerdem lässt sich Codex, bei OpenAI inzwischen schon von mehr als vier Millionen Usern pro Woche genutzt, direkt über Bedrock und AWS einsetzen. Die Möglichkeiten sind vorerst aber auf eine limitierte Preview begrenzt. Des Weiteren können Unternehmen und Organisationen jetzt Amazon Bedrock Managed Agents erstellen, die OpenAI unterstützt. Diese Agents setzen auf das Wissen aus den Unternehmen, können mehrstufige Aufgaben übernehmen und eigenständig handeln.


AI Agents erhalten Zugriff auf Amazon Ads API

Abstrakte Grafik mit Graphenwerten, Mauerwerk und geraden bunten Linien
©
Google DeepMind
– Unsplash





Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

Jugendschutz ignoriert? EU erhebt schwere Vorwürfe gegen Meta


Die EU wirft Meta gravierende Verstöße beim Jugendschutz vor. Rund zehn bis 12 Prozent der unter 13-Jährigen nutzen laut Kommission weiterhin Instagram oder Facebook – trotz Altersgrenze. Ursache sind zu schwache Alterskontrollen, einfache Tricks bei der Anmeldung und kaum Konsequenzen bei Verstößen. Der Fall könnte neue Standards für Social Media in Europa setzen.

Meta gerät in Europa massiv unter Druck. Die EU-Kommission wirft Meta vor, Minderjährige unter 13 Jahren trotz Altersgrenze auf Instagram und Facebook zuzulassen. In einem aktuellen Threads Post erklärt die EU-Kommission, dass die bestehenden Maßnahmen vonseiten Metas nicht greifen und sich Kinder weiterhin problemlos auf den Social-Plattform anmelden können.

Zudem habe Meta bekannte Risiken für jüngere Kinder nicht ausreichend berücksichtigt. Henna Virkkunen, Executive Vice-President für Technologie-Souveränität, Sicherheit und Demokratie, erklärt:

Meta’s own general conditions indicate their services are not intended for minors under 13. Yet, our preliminary findings show that Instagram and Facebook are doing very little to prevent children below this age from accessing their services. The DSA requires platforms to enforce their own rules: terms and conditions should not be mere written statements, but rather the basis for concrete action to protect users – including children.

Die Prüfung sind Teil eines seit 2004 laufenden Verfahrens und basieren auf einer umfassenden Analyse interner Daten, Risikoberichte und Antworten von Meta. Unterstützt wurde die EU dabei von Expert:innen und Organisationen zum Schutz von Minderjährigen. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, drohen dem Konzern Strafen von bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Meta ist jedoch kein Einzelfall, auch andere Plattformen setzen Jugendschutz nicht konsequent um. Das Thema bleibt ein branchenweites Problem. Wird ein Verstoß festgestellt und Meta sanktioniert, könnte die Entwicklung zum Präzedenzfall werden und Plattformen künftig dazu zwingen, Jugendschutzmaßnahmen endlich konsequenter umzusetzen.


Instagram Leaks:
Kampf um Teens verdrängt Jugendschutz


Meta versagt beim Jugendschutz

Obwohl Meta in den Nutzungsbedingungen ein Mindestalter von 13 Jahren festlegt, greifen die Maßnahmen zur Durchsetzung laut EU-Kommission offenbar nicht ausreichend. Weder werde der Zugang für unter 13-Jährige wirksam verhindert, noch würden sie zuverlässig erkannt und entfernt, wenn sie bereits auf den Plattformen aktiv sind.

In der Praxis reiche es laut Kommission oft, ein falsches Geburtsdatum anzugeben, um sich als unter 13-jährige Person anzumelden. Studien aus der gesamten Europäischen Union deuteten darauf hin, dass rund zehn bis 12 Prozent der Minderjährigen unter 13 Instagram oder Facebook nutzen. Auch das Melde-Tool der Meta-Dienste überzeuge nicht. Der Weg dorthin sei umständlich, erfordere mehrere Klicks und übernehme keine Daten automatisch. Selbst gemeldete Accounts würden häufig nicht konsequent geprüft, sodass Kinder die Plattform weiter nutzen könnten.

Damit unterlaufe Meta nach Einschätzung der EU die eigenen Altersregeln. Diese existieren nicht ohne Grund. Diverse Studien, etwa von der OECD und der WHO, zeigen, dass jüngere Kinder besonders anfällig für potenzielle Schäden durch soziale Netzwerke sind. Neben der Alterskontrolle stehen auch die Plattformmechaniken in der Kritik. Die EU prüft weiter, ob Features und Algorithmen problematische Nutzungsmuster fördern könnten, etwa durch suchtfördernde Mechanismen oder sogenannte Rabbit-Hole-Effekte.

Der Vorwurf, Meta stelle Wachstum und Nutzung über den Schutz von Kindern, liegt nahe. Anfang des Jahres geleakte interne Dokumente, über die die Washington Post berichtete, zeigen sogar, wie Meta Instagram um jeden Preis für Teens attraktiv machen will. Teams analysierten beispielsweise das Verhalten junger Nutzer:innen bis ins Detail, richteten interne „Teen Labs“ ein, verstärkten die Investitionen in Reels und überarbeiteten die KI-basierten Empfehlungssysteme, um Trends schneller auszuspielen. 

EU droht Meta mit Milliardenstrafe

Die EU-Kommission fordert, dass Instagram und Facebook die Risikobewertung grundlegend überarbeiten und genauer erfassen, welche Gefahren auf den Plattformen bestehen und wie sie wirken. Gleichzeitig sollen die Maßnahmen verschärft werden, um minderjährige Nutzer:innen unter 13 Jahren effektiver zu identifizieren und und betroffene Accounts zu entfernen.

Meta kann jetzt Stellung beziehen und die Vorwürfe prüfen. Bleibt die Kommission bei ihrer Einschätzung, drohen hohe Strafen. Möglich sind Bußgelder von bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes sowie zusätzliche tägliche Strafzahlungen, bis die Vorgaben umgesetzt sind. Angesichts der Größe des Konzerns dürfte der finanzielle Druck dennoch begrenzt bleiben. So musste Meta bereits 2023 eine Rekordstrafe von 1,2 Milliarden Euro wegen Verstößen gegen die DSGVO zahlen, ohne dass sich das Geschäftsmodell grundlegend verändert hat.

Vor diesem Hintergrund arbeitet die EU parallel zusätzlich an strukturellen Lösungen zum Schutz von Kindern auf Social Media. Eine zentrale Rolle soll künftig eine eigene Altersverifikations-App spielen, mit der Plattformen Altersangaben zuverlässiger prüfen können. Alternativ müssen Social-Dienste eigene Systeme entwickeln, die ähnlich wirksam und gleichzeitig datenschutzkonform sind.

Angesichts schwacher Jugendschutzmaßnahmen vieler Social-Media-Dienste und der grundsätzlich problematischen Auswirkungen auf Jugendliche, haben einige Länder wie Australien ein Social-Media-Verbot für unter 16-jährige verabschiedet. Viele weitere Länder wie Spanien oder Griechenland haben die Einführung eines solchen Verbots schon angekündigt. In Deutschland haben sich SPD und CDU ebenfalls für ein Verbot von Social Media unter 14 Jahren ausgesprochen. Doch der Koalitionspartner CSU ist dagegen, sodass noch unklar ist, ob und wann in Deutschland die Social-Media-Nutzung eingeschränkt wird. Auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke erklärte die Bundesregierung, dass der Meinungsbildungsprozess noch nicht abgeschlossen sei. Ob es hierzulande zu einem Social-Media-Verbot für Minderjährige kommt, bleibt abzuwarten.


EU-App zum Alters-Check ist da:
Nützlich oder gefährlich?





Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

Spotify steigt in Fitnesswelt ein


Spotify erlebt ein unerwrartet großes Wachstum und fokussiert sich fokussiert jetzt auch auf die Fitnesswelt – mit Playlists und dediziertem Workout Content. Ein ganz neues Genre kommt auf die Streaming-Plattform.

Spotify feiert bei seinen neuesten Quartalszahlen einen neuen User-Rekord: Mehr als 760 Millionen monatlich aktive Nutzer:innen verwenden die App. Das angestrebte Abonnent:innenwachstum wurde laut Unternehmen erreicht, die Annahme der Analyst:innen sogar übertroffen. Der Rekord kommt passend zum 20-jährigen Jubiläum von Spotify. Das Unternehmen wurde 2006 in Schweden von Daniel Ek und Martin Lorentzon gegründet. Sie planten damals, die Musikstreaming-Welt mit ihrer Erfindung zu revolutionieren. 2012 startete Spotify auch in Deutschland. Heute ist die Streaming-Plattform ein zentraler Player der Tech-Welt und überrascht mit einem ganz neuen Genre: Fitness With Spotify.

Zweithöchste Bruttomarge seit Unternehmensbeginn

Die Zahl der Premium-User ist im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent auf 293 Millionen gestiegen. Generell stieg die Anzahl der Nutzer:innen in einem Jahr um zwölf Prozent auf 761 Millionen. Der Gesamtumsatz Spotifys stieg um 14 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro. Und das operative Ergebnis hat 715 Millionen Euro erreicht. Dadurch ist die zweithöchste Bruttomarge bisher erzielt worden, teilt das Unternehmen mit.

Fitness Update mit Peloton

Spotify erschließt jetzt noch ein neues Feld: die Fitnesswelt. Mit der Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Unternehmen Peloton, das für seine High-Tech-Fitnessgeräte bekannt ist, beginnt für Spotify ein neues Kapitel.

Spotify erfindet sich mit dem Spotify Fitness Hub neu, © Spotify

Spotify erfindet sich mit dem Spotify Fitness Hub neu, © Spotify

Premium User haben ab sofort in ersten Regionen Zugriff auf 1.400 Workout-Anleitungen mit passenden Playlists sowie auf Inhalte von Wellness-Anbieter:innen wie Yoga with Kassandra, Pilates Body by Raven und Abi Mills Wellness. Das Angebot soll Outdoor-Läufe sowie Mattenkurse in den Bereichen Krafttraining, Yoga und Meditation umfassen. Dabei sei keine spezielle Ausrüstung nötig. Für alle User ist der Fitness With Spotify Hub schon zu sehen und bietet erste Optionen.

Bereits jetzt werden über 150 Millionen Fitness Playlists weltweit abgespielt, so das Unternehmen. Die Nachfrage wachse stetig und Fitness- und Trainingsinhalte zählten zu den häufigsten Anwendungsfällen der kürzlich eingeführten „Playlist-Vorschläge“.

So startest du das Spotify-Workout

User können in der Spotify App nach dem Begriff „Fitness“ suchen, um den Fitness Hub zu öffnen. Von dort aus können Kurse und Playlists durchsucht werden, um das passende Programm mit der richtigen Musik zu finden.

Die Trainingsprogramme sind bisher vor allem auf Englisch verfügbar, jedoch gibt es ausgewählte Optionen auch auf Deutsch und Spanisch. Die Kurse können auch heruntergeladen und offline genutzt werden.

Dem Spotify Fitness Hub sollen weitere Neuerungen folgen, kündigt das Unternehmen an, © Spotify

Dem Spotify Fitness Hub sollen weitere Neuerungen folgen, kündigt das Unternehmen an, © Spotify

Neue Betafunktionen verfügbar

Spotify arbeitet außerdem an neuen Tools: Mit dem neuen Geschmacksprofil werden User zukünftig sehen können, wie Spotify ihren Musikgeschmack erkennt. Dann können sie ihn selbst anpassen und so die Inhalte auf der Spotify-Startseite mitbestimmen. Die Betafunktion ist derzeit nur für Premium-User in Neuseeland verfügbar, aber weitere Länder sollen bald folgen.

Mit dem Geschmacksprofil soll eine

Mit dem Geschmacksprofil soll eine „neue Ära der Personalisierung“ entstehen, © Spotify

Die neue Betafunktion SongDNA ist ab jetzt weltweit für Premium-Nutzer:innen verfügbar. Mit ihr können Fans Infos über Produzent:innen, Mitwirkende, Samples und Coverversionen erhalten.

Die große Feature-Vielfalt führt allerdings zu Preiserhöhungen bei Spotify, die das Unternehmen mit dem angereicherten Angebot legitimieren kann. Im Januar wurden die Preise für Premium User in den USA, Estland und Lettland erhöht, nachdem im Herbst 2025 eine Erhöhung auch für User in Deutschland umgesetzt worden war. Seither kostet das Premium-Individual-Abo 12,99 Euro pro Monat, das Duo-Paket ist auf 17,99 Euro angestiegen und der Family-Tarif auf 21,99 Euro. Der Studierendentarif liegt nun bei 6,99 Euro im Monat. Ob nach den Anpassungen in den USA in Deutschland eine weitere Erhöhung folgt, ist vorerst unklar. Allerdings ist davon auszugehen, dass das Premium-Abonnement auf lange Sicht mehr kosten dürfte. Immerhin wird es ohnehin gut akzeptiert und generiert immer mehr User.


In unserem dedizierten Artikel findest du die größten Spotify-Hits aller Zeiten – fünf deutsche Podcasts sind auch in den Top 20.

Die größten Spotify Hits aller Zeiten

– 5 deutsche Podcasts in den Top 20

Grafik mit Schriftzug „Most Streamed of All Time Lists“ vor dunklem Hintergrund mit bunten Konfettielementen, Symbol für Spotifys All Time Rankings zu Musik, Podcasts und Hörbüchern.
© Spotify via Canva





Source link

Weiterlesen

Beliebt