Connect with us

Künstliche Intelligenz

Snapdragon X2: Qualcomm komplettiert das Angebot mit Plus-Varianten nach unten


Auf der CES 2026 fällt der Startschuss für zwei weitere Snapdragon-X2-Prozessoren, die Notebookherstellern ein breiteres Angebot an Ausstattungsvarianten ermöglichen. Bislang gab es in der X2-Familie den 18-Kerner Snapdragon X2 Elite X2E-88-100 und den Zwölfkerner Snapdragon X2 Elite X2E-80-100. Nun folgen der Zehnkerner X2P-64-100 und der Sechskerner X2P-42-100.

Weiterlesen nach der Anzeige

Alle X2-Snapdragons integrieren eine KI-Einheit (Neural Processing Unit, NPU), die satte 80 TOPS (Billionen Operation pro Sekunde, Angabe für den Datentyp INT8) schafft – also auch der X2P-42-100 als kleinstes Modell. Die von drei auf zwei Slices (Scheiben) abgespeckte GPU X2-45 ist bereits vom Zwölfkerner X2E-80-100 bekannt. Die beiden neuen Plus-Varianten dürften das gleiche Die benutzen, bei dem branchenüblich dann Teilbereiche deaktiviert werden. Das erhöht insgesamt die Ausbeute.

Qualcomm klemmt ausschließlich CPU-Kerne aus dem Sechser-Cluster mit den schwächeren Performance-Cores ab. Beim Zehnkerner gibt es davon nur noch vier und beim Sechskerner gar keine mehr – dort trifft man also nur die besonders flotten Prime-Kerne an. Anders als noch bei der ersten Generation der Snapdragon-X-Prozessoren gönnt Qualcomm beim X2 allen Elite- und Plus-Varianten Boost-Taktfrequenzen von bis zu 4 GHz, wodurch alle X2-Modelle bei Single-Threading-Workloads eine hohe Rechenleistung abliefern sollten. Unabhängige Tests stehen noch aus; Qualcomm hat allerdings bereits Ergebnisse gängiger Benchmarks auf seinen Referenz-Systemen bekannt gegeben.



Qualcomm nennt für die neuen Snapdragon-X2-Modelle Ergebnisbandbreiten in gängigen Benchmarks, die auf Referenzsystemen ermittelt wurden. Das kleinste Modell X2P-42-100 fehlt allerdings in der Liste.

(Bild: Florian Müssig / heise medien)

Ob es künftig noch kleinere X2-Varianten geben wird, wollte Qualcomm noch nicht verraten, sondern gab nur zu Protokoll, dass die erste Generation an Snapdragon-X-CPUs für Notebooks weiterhin im Handel bleibt. Mit sechs bis 18 Kernen sehen wir praktisch keinen Bedarf, weshalb Qualcomm noch tiefer stapeln sollte. Kleine Randnotiz: Schon für diese erste Snapdragon-X-Generation wabberte anno 2024 eine noch kleinere Variante mit nur vier Kernen (Codename Canim) durch die Gerüchteküche, die anders als Modelle mit acht (Purwa) und zwölf Kernen (Hamoa) aber nie das Licht der Welt erblickte.

Qualcomm liefert die beiden Snapdragon X2 Plus ab sofort an Notebookhersteller aus. Wenn in den kommenden Wochen und Monaten erste Notebooks mit Snapdragon X2 in den Handel kommen, dürften diese also vom Start weg mit einem breit gefächerten Angebot an Ausstattungsvarianten erscheinen. Das kommt diesen sicherlich gelegen, um mit niedrigen Einstiegspreisen zu werben. Die ersten Notebooks mit Snapdragon X2 Elite und Plus werden in den kommenden Monaten von Asus, HP und Lenovo erscheinen; andere Hersteller wie Acer, Dell oder Microsoft folgen wohl erst im zweiten Quartal.

Weiterlesen nach der Anzeige

heise medien ist offizieller Medienpartner der CES 2026.


(mue)



Source link

Künstliche Intelligenz

Obsidian-Rollenspiel: „Avowed“ kommt auf die Playstation


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

„Avowed“ kommt auf die Playstation: Am 17. Februar bringen Microsoft und Entwickler Obsidian das Rollenspiel auf die Playstation 5, wie sie in einem Video ankündigten. „Avowed“ war bislang eine der letzten Xbox-Eigenproduktionen der jüngeren Vergangenheit, die noch nicht auf der Sony-Konsole verfügbar sind.

Weiterlesen nach der Anzeige

Zusammen mit dem Playstation-5-Port bekommt „Avowed“ zum Stichtag einige neue Features, die auch in die PC- und Xbox-Version integriert werden. Dazu zählen ein „New Game+“-Spielmodus sowie mehrere neue spielbare Rassen, darunter Zwerge. Auch ein Fotomodus wird eingeführt.

„Avowed“ erschien vor knapp einem Jahr zu ordentlichen Kritiken. Es ist das erste Spiel in Obisidians „Pillars of Eternity“-Universum, das nicht aus der klassischen Top-Down-Perspektive gespielt wird. Gelungen sind unter anderem das Kampfsystem und mit Abstrichen das Open-World-Design, die Präsentation der Story und die Dialoge wurden dagegen häufig kritisiert. 76 Prozent der Steam-Spieler empfehlen den Titel.

Anfang 2024 begann Microsoft damit, viele seiner Eigenproduktionen auf der Playstation zu veröffentlichen – zuvor war das jahrelang ein Tabu. Das ist Teil eines Strategiewechsels: Microsoft sieht seine Xbox-Sparte weniger als Treiber für Konsolenverkäufe und will stattdessen mehr Spiele verkaufen.

Zuerst kamen „Sea of Thieves“, „Hi-Fi Rush“, „Pentiment“ und „Grounded“ auf die Playstation, später folgte unter anderem das Open-World-Rennspiel „Forza Horizon 5“. Das Remaster von „Gears of War“ wurde direkt zum Release auf der Sony-Konsole veröffentlicht. Jüngst folgte der „Microsoft Flight Simulator 2024“. Nach dem Release von „Avowed“ auf der Playstation fehlt vor allem noch ein großes Spiel aus den vergangenen Jahren auf der Sony-Konsole: Das Bethesda-Rollenspiel „Starfield“ wurde noch nicht portiert.


(dahe)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Mein Scrum ist kaputt #143: Das große Icebreaker-Schrottwichteln


Der Einstieg in eine Retrospektive oder auch in einen Workshop gelingt einfacher, wenn man die Aufmerksamkeit aller Teilnehmenden mit einem geeigneten Icebreaker gewinnt. Ideen und Anregungen dafür lassen sich in Online-Archiven, irgendwelchen Online-Blogs und -Artikeln finden, oder man fragt vielleicht ChatGPT, Gemini und andere KI-Assistenten.

Weiterlesen nach der Anzeige

Doch was taugen Icebreaker aus solchen Quellen? Dieser Frage gehen Sebastian Bauer, Ina Einemann und Dominik Ehrenberg in ihrem agilen Podcast nach und begutachten eine Reihe von Vorschlägen.

Hinweis: Die ersten beiden Icebreaker beinhalten für manche Leute möglicherweise unangenehme Geräusche. Wer diese vermeiden möchte, sollte direkt zum Kapitel „Kühlschrankbeichte“ (ca. bei Minute 17) springen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Inhalt geladen.


(map)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Heizungstausch ohne Investition: Wann sich Wärme-Contracting lohnt


So wie es Software als Service gibt, verkaufen darauf spezialisierte Firmen auch Wärme als Service. Das technische Drumherum wie Wärmeerzeuger, Verrohrung, Wartung und Ersatz packen die Anbieter komplett in einen monatlichen Zahlbetrag plus einen verbrauchsabhängigen Arbeitspreis. Bei diesem sogenannten „Wärme-Contracting“ trägt der Anbieter die Investition und deren funktionale Risiken (nicht jedoch Effizienzrisiken). Er lässt sich diesen Service allerdings entsprechend bezahlen.

Fernwärme funktioniert etwa in weiten Teilen auf diese Weise, auch wenn Hausbesitzer die Übergabestation oft noch separat kaufen müssen. Entsprechend teurer ist Fernwärme im Vergleich dazu, Investition und Risiken einer eigenen Heizung selbst zu tragen. Das gilt analog für Wärme-Contracting. Ein anderer Aspekt dieser Vertragsart wird von manchen Vermietern genutzt: Sie können selbst eine bestehende alte Heizung vom Contracting-Anbieter betreiben lassen. Die Kosten werden dabei komplett auf die Mieter umgelegt.

  • Wärme-Contracting ist im Prinzip Warme-Wohnung-as-a-Service.
  • Das ist komfortabel, kostet aber mehr als Alternativen.
  • In der Miete gibt es besondere Vorgaben.
  • Manche Vermieter gehen halbseidene Wege, die man gründlich auf Legalität prüfen sollte.

Dieser Artikel beschreibt Wärme-Contracting in beispielhaften Berechnungen und beleuchtet die wichtigsten rechtlichen Aspekte dieser Geschäfte in der Vermietung.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Heizungstausch ohne Investition: Wann sich Wärme-Contracting lohnt“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



Source link

Weiterlesen

Beliebt