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SOCAMM2: Micron packt jetzt 256 GB LPDDR5X auf ein Modul


SOCAMM2: Micron packt jetzt 256 GB LPDDR5X auf ein Modul

Bild: Micron

Micron hebt die Speicherkapazität des neuen RAM-Formats SOCAMM2 von zuvor maximal 192 GB auf nun 256 GB pro Modul. Möglich machen es die ersten 32-Gbit-Dies vom Typ LPDDR5X. Gegenüber RDIMMs wird bei Energie und Platzbedarf ein Drittel gespart, so Micron. Effizientere KI-Server sind ein Einsatzgebiet.

SOCAMM steht für Small Outline Compression Attached Memory Module. Es ist ein neuer Standard für Speichermodule, die mit energiesparenden DRAM-Chips bestückt werden und die vorrangig zunächst für den Einsatz im KI-Umfeld gedacht sind. Die Basis für SOCAMM bilden die Erfahrungen, die mit CAMM/CAMM2 gemacht wurden, bei SOCAMM wird jedoch noch stärker auf ein kleines Profil sowie auf energiesparenden und schnellen Speicher geachtet. Die schmalen Module werden dabei nicht hochkant wie UDIMMs eingesteckt, sondern mit der flachen Unterseite aufgelegt und verschraubt.

Microns SOCAMM2 mit 256 GB
Microns SOCAMM2 mit 256 GB (Bild: Micron)

Für kompatible Systeme wie Nvidias DGX Station hat Micron jetzt die ersten SOCAMM2 mit 256 GB vorgestellt, die Auslieferung an Partner zur Bemusterung habe bereits begonnen. Die Basis liefern die laut Micron branchenweit ersten monolithischen 32-Gb-LPDDR5X-Chips. Ein Die erreicht somit eine Speicherkapazität von 4 GByte, folglich sind davon 64 Stück auf dem SOCAMM2 mit 256 GB verbaut.

Wie Micron vorrechnet, lässt sich mit den neuen Modulen ein Arbeitsspeicher von 2 TB pro 8-Kanal-CPU im Server realisieren. Mit den vorherigen 192-GB-Modulen blieb es in derselben Konfiguration bei 1,5 TB. Je nach (KI-)Anwendung kann der größere Arbeitsspeicher ebenso große Vorteile bringen, einige Beispiele nennt Micron in Form der nachfolgend aufgeführten Grafiken.

Von Micron ausgewählte Beispiele, bei denen viel RAM auch viel hilft (Bild: Micron)

Micron betont, dass das Unternehmen das bisher breiteste Portfolio an LPDRAM-Speichern für Rechenzentren besitzt. Die SOCAMM2 werden mit Speicherkapazitäten von 48 GB bis 256 GB angeboten.

Doch natürlich spielt SOCAMM auch bei Samsung und SK Hynix eine Rolle. Samsung hatte bereits über SOCAMM mit LPDDR6 als nächsten logischen Schritt gesprochen, wie es auch auf einer Roadmap von SK Hynix zu lesen war.



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Konkurrenz für Forza Horizon: Clutch will in der Auto-Szene den Ton angeben


Ehemalige Forza-Horizon-Entwickler bauen ein Open-World-Rennspiel mit Story-Fokus zwischen Rundkurs-Rennen und Verfolgungsjagden. Das Highlight sind neben drei verschiedenen Racing-Bereichen weitreichende Anpassungsoptionen für die Fahrzeuge selbst. Sie sollen aussehen, als würden sie benutzt werden, nicht wie Museumsstücke.

Schauplatz von Clutch ist Frankreich. Dort fährt ein Geschwisterpaar Rennen und zwar R1K-Turniere auf Rennstrecken sowie die „Mitternachts-Liga“. Dabei handelt es sich um Straßenrennen in der Nacht. Dazu kommt eine dritte Komponente, Missionen für einen „Fixer“, die Überfälle und wilde Fluchten vor der Polizei beinhalten.

Letztere Komponente ist es, die spektakuläre Action in das Spiel bringt. Erste Influencer konnten den Titel bereits anspielen. LPN05 (YouTube) weist danach auf einen Enterhaken hin, der für schnelle U-Turns genutzt werden kann. In diesem Spielbereich gibt es also spezielle Werkzeuge.

Das Fazit zu Clutch: Es „funktioniert so unfassbar gut“, dreht aber das Forza-Horizon-Prinzip ein wenig in Richtung Need for Speed. Es gibt weniger Festival und mehr Story nebst Action, wobei die Fahrphysik „Simcade“ bleibt, also nur realistisch angehaucht ist.

Fahren und auch so aussehen

Ein wesentlicher Bestandteil der ersten Präsentation sind die Autos und ihr Look. Sie sollen ausdrücklich so aussehen, als wären sie gefahren worden. Lenkrad und Sitze etwa sollen Spuren von (Ab-)Nutzung aufweisen, der Innenraum lässt sich zudem individualisieren.

Im Ankündigungsvideo lässt sich beobachten, wie Kleidung oder Gegenstände auf den Beifahrersitz gelegt, Deko-Objekte an den Rückspiegel gehängt oder verschiedene Getränke in den Cupholder gestellt werden. Auch auf dem Armaturenbrett können Dinge platziert werden. Tuning umfasst daneben auch klassische Optionen. Sitze und Lenkräder dürfen Spieler tauschen, aber auch Farben, Felgen oder Anbauteile anbringen.

Mehr kommt nächste Woche

Die offizielle Vorstellung des Spiels soll in den kommenden Tagen auf dem Summer Games Fest erfolgen. Selbst hinter das virtuelle Lenkrad greifen dürfen Spieler im nächsten Frühjahr auf der Xbox Series S|X, der PlayStation 5 und dem PC.

Dass Clutch Vorfreude weckt, liegt auch an der Besetzung. Gründer des Indie-Studios Maverick Games ist der ehemalige Creative Director von Forza Horizon, Mike Brown, der weitere Serienveteranen rekrutiert hat. Im Gespräch mit
IGN erklärte Brown die Studiogründung mit dem Wunsch, mit der Horizon-Formel in eine neue Richtung zu gehen. Dies sei mit etablierten Marken aber schwieriger. Das Ziel ist allerdings viel weitreichender und ambitionierter: Clutch solle das Spiel werden, das der Auto-Szene im nächsten Jahrzehnt den Ton vorgibt.



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Assetto Corsa Evo Update 0.7: Neuer Auto-Editor und neues Safety-Rating


Assetto Corsa Evo Update 0.7: Neuer Auto-Editor und neues Safety-Rating

Bild: Kunos Simulazioni

Assetto Corsa Evo erhält per Update auf Version 0.7 ein neues Partikelsystem, ein neues Safety-Rating namens EVO SR und das neue Assetto Corsa EVO SDK startet mit dem Auto-Editor. Mit diesen Neuerungen sollen sauberes, realistisches Racing sowie von Spielern erstellte Autos ermöglicht werden.

Neue Inhalte, Partikelsystem und Editor

Das Update auf Version 0.7 von Assetto Corsa Evo ist rund 2,7 GB groß. Neben ein paar neuen Inhalten enthält es eine Vielzahl von Verbesserungen. Die größten Neuerungen sind das neue EVO Safety Rating, der erste Release des AC EVO SDK und ein neues Partikelsystem. Mit dem neuen Partikelsystem soll sich Qualm an den Reifen nun passend zu durchdrehenden Rädern, Rutschen und Driften verhalten. Dreck und Staub werden nun aufgewirbelt, wenn das Auto über Gras oder Schotter fährt, und Sprühwasser verhält sich jetzt realistischer unter nassen Bedingungen. Zudem sollen die Unfalleffekte mehr Gewicht bekommen haben. Um schwächere PCs zu schonen, können die Effekte deaktiviert werden.

Weitere Änderungen bringen Verbesserungen bei der Physik und dem Handling, beim Balancing und der Audio-Qualität sowie im Multiplayer, dem User-Interface und der Stabilität des Spiels.

Assetto Corsa Evo – Update 0.7 (Bild: Kunos Simulazioni)

Neuer Auto-Editor

Dass Assetto Corsa bisher immer von seiner Community und deren Modifikationen und Ergänzungen gelebt hat, ist Kunos durchaus bewusst. Nun wollen die Entwickler mit dem neuen Auto-Editor diesen Teil der Community unterstützen. Zwar soll das AC EVO SDK auf lange Sicht mehr bieten, doch für den Anfang wird nur ein Auto-Editor zur Verfügung gestellt. Funktionen für angepasste Lackierungen und Strecken-Tools sollen später folgen. Genauso wie der Multiplayer-Support der erstellten Fahrzeuge. Zu Beginn wird nur der Einzelspieler-Modus unterstützt.

Für das AC EVO SDK versprechen die Entwickler volle Kontrolle über den LOD (Level of Detail), Support für den Ersatzteil- oder Zubehörmarkt, die Spieler an ihre Fahrzeuge montieren können, und eine erweiterte Material-Produktionspipeline und zwar mit „Physically Based Rendering“. Die vollständige Dokumentation für den Editor kann im Forum von Assetto Corsa gefunden werden.

Neue fahrbare Untersätze

Ein neues Update für Assetto Corsa Evo ohne neue Fahrzeuge ist quasi undenkbar. Dieses Mal fällt der Schwung an neuen Inhalten allerdings überschaubar aus. Eine neue Strecke gibt es nicht, doch vier neue Autos können gefahren werden. Mit dem Porsche 935 und dem Porsche 911 GT2 RS Clubsport Evo Kit schaffen es gleich zwei neue Autos des Sportwagenherstellers aus Zuffenhausen ins Update. Der Porsche 935 wurde insbesondere durch seine 800 PS starke Variante mit dem Spitznamen „Moby Dick“ bekannt. Mit dem Audi R8 LMS GT3 Evo II kommt noch ein drittes Auto der VW AG ins Spiel. Das vierte neue Fahrzeug ist ein Datsun 240Z. Der japanische Sportwagen wurde erstmals am Ende der 1960er-Jahre gebaut und besaß einen 6-Zylinder-Reihenmotor mit bis zu 160 PS.

Neue Fahrzeuge mit Update 0.7 in Assetto Corsa Evo
  • Audi R8 LMS GT3 Evo II
  • Datsun 240Z
  • Porsche 935
  • Porsche 911 GT2 RS Clubsport Evo Kit
Assetto Corsa Evo – Update 0.7 (Bild: Kunos Simulazioni)

Neues Safety-Rating

Mit Version 0.7 wird auf dem Daily-Racing-Portal auch das neue EVO SR (Safety Rating) eingeführt. Insgesamt sind hier fünf verschiedene Stufen vorgesehen: Rookie, D, C, B und A. Das neue Safety Rating soll nicht alleine auf dem Kontakt im Multiplayer basieren, wo nur der Crash selbst bestraft wird, sondern es soll ausgewertet werden, wie lange Fahrer mit anderen Autos sehr eng Rennen fahren, ohne diese zu berühren. Die Kontakte sollen dann mittels der Kollisionsdaten ausgewertet werden, sodass die Opfer beschützt und die aggressiven Fahrer bestraft werden. Als Ziel gibt Kunos ein echtes Racing aus, das nicht zu einem zurückhaltenden Racing führen soll.



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Lüfter? Riesige bitte!: Cooler Master baut 180 mm und mehr ins HAF II 500


Lüfter? Riesige bitte!: Cooler Master baut 180 mm und mehr ins HAF II 500

Bild: Cooler Master

HAF steht bei Cooler Master für „High Air Flow“. Der neueste Ableger der Gehäuseserie setzt auf riesige Lüfter. Kleiner als 180 Millimeter wird keiner, Größe ist alles. Deshalb wird das Gehäuse etwas breiter als für Midi-Tower üblich.

Dreimal mit Übergröße, bitte!

Von Lüftern in Übergröße verspricht sich Cooler Master erneut bessere Kühlleistung. „Einige der größten und dicksten Modelle“ im Consumer-Bereich verbaue man im HAF II, kündigt das Unternehmen an. Lautstärkebereinigt soll sich das Gehäuse damit an die Leistungsspitze setzen.

Konkret bedeutet dass, das zwei 220-mm-Lüfter an der Vorderseite sitzen, die im Grunde die gesamte Front abdecken. Sie führen Luft in Richtung des Prozessors, zum Netzteil und mit Hilfe einer Blende auch in Richtung der Grafikkarte. Wird an der Front ein tiefer Radiator genutzt, entfällt sie allerdings.

Unterstützt werden die Frontlüfter von einem 180-mm-Lüfter im Heck. Normalerweise kommen an dieser Stelle aus Platzgründen 120-mm-, höchstes aber 140-mm-Lüfter zum Einsatz. Dass das Gehäuse deshalb breiter werden muss ist die logische Folge dieser Entscheidung.

Cooler Master HAF II 500 (Bild: Cooler Master)

Zwei weitere 180-mm-Lüfter können an der Oberseite nachgerüstet werden. Dort sowie hinter die Front passen alternativ je drei 120-mm- oder 140-mm-Lüfter. Sie sind vor allem als Option für die Nutzung eines Radiators gedacht. Zur Befestigung dienen verschiebbare Halteschienen, „MasterRail“ genannt.

Die weitere Ausstattung umfasst laut Produktbildern drei versetzbare HDD-Käfige vor dem Netzteil und einen integrierten Lüfter-Hub, der auch als RGB-Steuerzentrale dient. Ob die mitgelieferten Lüfter leuchten, lässt sich jedoch nicht sagen. Blenden vor dem Mainboard verbergen zudem Kabel auf der Vorder- und Rückseite des Mainboard-Trays.

Aufgrund der umfangreichen Dimensionierung des Gehäuses ist zudem nicht davon auszugehen, dass Kühler oder Grafikkarten irgendeiner Einschränkung unterliegen. Im Gegenteil: Der Tower soll sich explizit für Dual-GPU-Systeme eigenen. Diese haben zwar für Spiele keine Relevanz mehr – ältere Semester erinnern sich an Nvidias SLI oder AMDs CrossFire –, wohl aber für KI und Rendering.

Preis und Verfügbarkeit

Laut Informationen von Toms Hardware soll das HAF II 500 im Juli zu Preisen um 200 US-Dollar auf den Markt kommen.



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