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Software Testing: Von der Schuldfrage zur Fehlerkultur


Richard Seidl und Katja Radom diskutieren in dieser Podcast-Episode über Fehlerkultur als Grundlage für Softwarequalität und Lernen. Sie fragen, wann ein Fehler beginnt, wie Teams ihn sichtbar machen und wie schnell sie reagieren. Es geht um Rituale wie Retrospektiven, Pairing und Quality Gates, verknüpft mit CI/CD und aussagekräftigen Metriken.

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Führung schafft psychologische Sicherheit, stellt Zeit fürs Üben bereit und macht Qualität zur Teamaufgabe. Persönlich wird es, wenn das Duo über Feedback, das Eingestehen von Irrtümern und internationale Teamdynamik spricht. Am Ende steht die Frage, wie viel Raum Projekte für Experimente lassen und welche Signale ein Team nutzt, um rechtzeitig zu lernen.

Katja Radom ist Director in der Technology-Consulting-Einheit bei EY Deutschland am Standort Hamburg. Als Expertin für Software-Testmanagement verantwortet sie EY Deutschlands Services rund um das Testen von Software, und sie ist in EYs globalem Expertennetzwerk Quality Engineering aktiv vernetzt. Bereits vor ihrem Eintritt bei EY im Jahr 2001 hat sie umfangreiche Erfahrungen in der Einführung von Software im ERP- und IT-Service-Management-Umfeld, in der Beratung und in der Industrie gesammelt. In ihren Projekten hat sie eng mit allen Beteiligten – von den Testern bis hin zum Management der Kunden – zusammengearbeitet, um eine gute Qualität der eingesetzten Systeme zu erreichen.

Sie hat in rein lokal besetzten als auch in internationalen großen Teams gearbeitet, die sich aus Beratern, Kunden und externen Softwareanbietern zusammengesetzt haben. Ihr besonderes Interesse liegt im „Faktor Mensch“ in Softwareeinführungsprojekten, da sie hier einen wichtigen Schlüssel für den Projekterfolg sieht.

Bei diesem Podcast dreht sich alles um Softwarequalität: Ob Testautomatisierung, Qualität in agilen Projekten, Testdaten oder Testteams – Richard Seidl und seine Gäste schauen sich Dinge an, die mehr Qualität in die Softwareentwicklung bringen.

Die aktuelle Ausgabe ist auch auf Richard Seidls Blog verfügbar: „Von der Schuldfrage zur Fehlerkultur – Katja Radom“ und steht auf YouTube bereit.

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(mdo)



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Noch ein Streaming-Dienst: HBO Max startet in Deutschland


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Nach langer Vorbereitung ist der Streaming-Dienst HBO Max jetzt in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Luxemburg verfügbar. Seit dem Morgen des 13. Januars können Nutzer das Angebot von Warner Bros. Discovery abonnieren, um darüber Filme wie „Harry Potter“ und Serien wie „Game of Thrones“ zu schauen.

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HBO Max kann auf zwei Arten gebucht werden: Wer auch RTL-Inhalte sehen will und etwas Geld sparen möchte, kann den Streaming-Dienst im Bundle mit RTL+ buchen. So bekommt man RTL+ Premium und HBO Max Basis mit Werbung für 12 Euro statt für 16 Euro im Monat. Für das Bundle bestehend aus RTL+ Premium Werbefrei und HBO Max Standard zahlt man 18 Euro im Monat – separat müsste man 26 Euro zahlen.

Wer die RTL-Inhalte nicht braucht, fährt mit einem Einzelabo von HBO Max besser:

  • Basis mit Werbeunterbrechungen: Kostet 6 Euro pro Monat. Ab dem 1. Januar 2027 steigt der Preis auf 7 Euro pro Monat.
  • Standard: Kostet 12 Euro pro Monat. Ab dem 1. Januar 2027 steigt der Preis auf 13 Euro pro Monat.
  • Premium: Kostet 17 Euro pro Monat. Ab dem 1. Januar 2027 steigt der Preis auf 18 Euro pro Monat.

Zu jedem Tarif ist ein Sport-Zusatzabo für monatlich 3 Euro erhältlich. Darin sind Eurosport 1 und Eurosport 2 mit Radsport, Tennis und anderen Sportarten enthalten. Die für den Februar angesetzten Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 können alle HBO-Max-Nutzer ohne Aufpreis sehen – auch wenn sie das Sport-Zusatzpaket nicht gebucht haben.

Im Basis-Abo mit Werbung und im Standard-Abo kann man auf zwei Geräten gleichzeitig in Full-HD-Auflösung streamen. Das Standard-Abo zeigt keine Werbung und bietet die Möglichkeit, 30 Inhalte fürs Offline-Schauen herunterzuladen. Wer Filme und Serien in 4K-Auflösung sehen möchte, muss das Premium-Abo für 17 Euro im Monat buchen. Eine Möglichkeit, diese Abo-Stufe mit RTL+ zu kombinieren, wird nicht angeboten.

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Wer will, kann HBO Max in Deutschland und Österreich auch über Prime Video buchen. Dadurch braucht man keine separate App, am Preis ändert sich jedoch nichts.

Bislang waren viele HBO-Inhalte in Deutschland bei Sky zu sehen. Sky Deutschland soll von der RTL Group übernommen werden – der Deal steht, muss aber noch von Regulierungsbehörden abgenickt werden. Da HBO Max im Bundle mit RTL+ angeboten wird, verlieren RTL und Sky die HBO-Inhalte also nicht komplett.

Für Sky-Nutzer ist der Start von HBO Max in Deutschland dennoch erst einmal eine schlechte Nachricht. Zwar sollen bei den Sky-Angeboten parallel zu HBO Max weiterhin einige Serien wie „The White Lotus“, „Euphoria“ oder „House of the Dragon“ zu sehen sein, neue Serien wie „A Game of Thrones: A Knight of the Seven Kingdoms“ werden aber ausschließlich bei HBO Max gezeigt. Zudem sind bereits einige ältere HBO-Inhalte aus dem Sky-Abo verschwunden. Dazu gehören die Original-Serie von „Game of Thrones“ und die „Harry Potter“-Filme.

Wie lange HBO Max in seiner aktuellen Form angeboten wird, bleibt abzuwarten. Denn die Situation um den Streaming-Dienst ist vertrackt: Der Aufsichtsrat von Warner Bros. Discovery möchte das Entertainment-Geschäft von Warner Bros. an den Konkurrenten Netflix verkaufen. Doch auch Paramount hat ein Übernahmeangebot abgegeben und versucht aggressiv, die Warner-Aktionäre davon zu überzeugen. Nun hat sich Paramount sogar zu einer Klage gegen Warner entschieden.

Aktuell ist unklar, ob Netflix HBO Max weiter als separaten Dienst anbieten möchte, sollte die Übernahme erfolgreich sein. Auch Konkurrent Paramount bietet einen eigenen Streaming-Dienst an, in dem HBO-Inhalte theoretisch angeboten werden könnten.



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Schadsoftware eliminieren: Mit freien Werkzeugen auf Malwarepirsch


Wer bei einem Verdacht auf einem einzelnen Rechner schnell prüfen will, ob sich dort Schadsoftware eingenistet hat, kann dafür verschiedene kostenlose und Open-Source-Tools nutzen. Werkzeuge wie THOR Lite, YARA und ClamAV spüren verdächtige Dateien auf und PersistenceSniper und trawler decken Persistenzmechanismen auf. Ergänzt durch bewährte Tools wie Autoruns, Sigcheck und DensityScout entsteht eine schlagkräftige Sammlung für den Incident-Check. Der Artikel stellt die Werkzeuge im Detail vor, erklärt ihre Ausgaben und zeigt, wie man Malwarefunde bewertet. Um die Werkzeuge greifbar zu machen, greift er auf Beispiele mit der Schadsoftware brbbot.exe zurück, die der zweite Teil der iX-Reihe zum Reverse Engineering analysiert hat.

  • Für die Suche nach Malware auf einzelnen Systemen stehen zahlreiche kostenlose und Open-Source-Tools zur Verfügung.
  • Mit THOR Lite, YARA, ClamAV, Sigcheck und DensityScout lassen sich verdächtige Dateien erkennen, während PersistenceSniper, trawler und Autoruns den Fokus auf Persistenzmechanismen legen.
  • Die Kombination aller Tools ermöglicht ein vollständigeres Bild des Systems und erleichtert die zuverlässige Erkennung von Schadsoftware.

Der Scanner THOR Lite eignet sich für einen schnellen Rundumcheck verdächtiger Dateien und Spuren. Es handelt sich um einen Indicators-of-Compromise-Scanner (IOC), der Schadsoftware, Angreifertools und auffällige Aktivitäten auf kompromittierten Systemen erkennt. THOR Lite ist die kostenlose Variante des kommerziellen Produkts von Nextron Systems und erfordert lediglich eine kostenfreie Lizenz, die nach der Eingabe von Kontaktdaten über die Webseite erhältlich ist. Das Tool läuft auf Windows, Linux und macOS, benötigt keine Installation und bringt ein Open-Source-Datenset von rund 4.000 YARA-Regeln mit, darunter solche, die Webshells, Hacktools, bösartige Skripte und Dateien erkennen. Zusätzlich analysiert THOR Lite laufende Prozesse und Netzwerkverbindungen.

Scans lassen sich in unterschiedlichen Modi starten: default, quick, soft oder intense. Für einen besonders gründlichen Scan auf einem Windows-System nutzt man den folgenden Befehl:


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Schadsoftware eliminieren: Mit freien Werkzeugen auf Malwarepirsch“.
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Senioren-Kommunikator im Eigenbau | heise online


Viele ältere Menschen tun sich mit Smartphones schwer: zu klein die Symbole, zu komplex die Menüs, zu häufig neue Updates. Für Angehörige wird es dann zur Herausforderung, mehr als nur regelmäßig per Telefon in Kontakt zu bleiben.

Aktuelle Fotos der Enkel, von dem Urlaub oder kurze Nachrichten lassen sich nicht mal eben so digital verschicken. Genau dieses Problem war der Auslöser für mein Projekt, denn meine Schwiegereltern wünschten sich, Bilder und kurze Texte erhalten zu können.

  • Vereinfachte Telegram-Schnittstelle für Senioren
  • Nutzt das mobile Datennetz statt WLAN
  • Bedienkonzept für Menschen ohne Technikerfahrung

Daraus entstand eine einfach bedienbare, autarke Kommunikationsbox, die ohne WLAN, Touchscreen und technisches Vorwissen funktioniert – der Senioren-Kommunikator.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Senioren-Kommunikator im Eigenbau“.
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