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Apps & Mobile Entwicklung

Speicherknappheit beim M3 Ultra: Apple deckelt Mac Studio bei 256 GB statt 512 GB RAM


Speicherknappheit beim M3 Ultra: Apple deckelt Mac Studio bei 256 GB statt 512 GB RAM

Bild: Apple

Apple bieten den Mac Studio mit M3 Ultra nicht länger mit bis zu 512 GB RAM an, sondern deckelt die Maximalkonfiguration auf 256 GB RAM – die jetzt aber mehr kosten als noch letzte Woche und eine lange Lieferzeit haben. Hintergrund dürften auch hier die aktuellen Speicherengpässe sein – oder Apple bereitet den Nachfolger vor.

Die maximale Rechenleistung im aktuellen Mac-Portfolio von Apple stellt obgleich der Vorstellung von M5 Pro und M5 Max weiterhin der im Mac Studio angebotene M3 Ultra. Eine 28-Core-CPU, 60-Core-GPU, 32-Core-Neural-Engine und 819 GB/s Speicher­bandbreite bietet selbst der Vollausbau des M5 Max nicht. Auch beim Thema RAM (und Storage) führt der Mac Studio das Feld noch vor dem schon länger nicht mehr aktualisierten Mac Pro an, der nach wie vor mit dem älteren M2 Ultra angeboten wird.

256 GB statt 512 GB RAM müssen ausreichen

Die größte Konfiguration des M3 Ultra mit 512 GB RAM steht im Zuge der jüngsten Ankündigungen von iPhone 17e, iPad Air M4, MacBook Air M5, MacBook Pro M5 Pro/Max und MacBook Neo allerdings nicht mehr bei Apple im Store zur Auswahl. Apple deckelt das zuletzt vor allem bei KI-Entwicklern, die sehr große Sprachmodelle lokal laufen lassen können, beliebte System derzeit bei maximal 256 GB, die zudem mehr kosten als noch letzte Woche und die mit einer längeren Lieferzeit einhergehen.

256 GB RAM kosten jetzt 2.500 statt 2.000 Euro

Im Detail lässt sich der Mac Studio zum einen mit dem „kleinen“ M4 Max und ausschließlich 36 GB RAM oder mit dem Vollausbau und dann 48 GB bis maximal 128 GB RAM konfigurieren. Der Sprung von 48 GB auf 128 GB liegt unverändert bei 1.250 Euro.

Zum anderen lässt sich der Mac Studio mit dem M3 Ultra, der zwei M3 Max mittels UltraFusion kombiniert, und dann mindestens 96 GB RAM konfigurieren. Bei diesem Chip macht es keinen Unterschied, ob der „kleine“ M3 Ultra mit 28-Core-CPU und 60-Core-GPU oder die große Variante mit 32-Core-CPU und 80-Core-GPU gewählt wird: Der RAM beläuft sich stets auf 96 GB und lässt sich in beiden Fällen auf maximal 256 GB RAM konfigurieren. Dieses Upgrade kostet jetzt aber 2.500 Euro anstelle von 2.000 Euro.

Die Maximalkonfiguration mit 512 GB RAM für 5.000 Euro Aufpreis im Vergleich zu 96 GB RAM ist jedoch nicht mehr im Shop zu finden. Was Apple zu dieser Umstellung bewegt hat, ist derzeit reine Spekulation, doch sind die alle Branchen betreffenden Speicherengpässe auch in diesem Fall naheliegend.

Vorbereitungen für den Nachfolger?

Apple könnte den eingekauften DRAM intern anders zuweisen, sei es auf andere Systeme für Endkunden oder aber für die eigenen Server für Apple Intelligence. DRAM könnte aber auch schlichtweg selbst einem Riesen wie Apple nicht mehr zeitnah in derart großen Mengen zur Verfügung stehen. Das Upgrade von 96 GB auf 256 GB RAM sorgt bereits dafür, dass sich die Lieferzeit von Ende März auf Anfang bis Mitte Mai verschiebt.

Die Umstellung könnte aber auch mit einem potenziellen Nachfolger in Zusammenhang stehen. Laut Bloomberg sei nach den jüngsten Updates im Portfolio als nächstes der Mac Studio an der Reihe. Dort soll nach einem Aussetzer mit der M4-Generation dann auch wieder ein neuer M5 Ultra zum Einsatz kommen, der sich potenziell mit sehr viel RAM kombinieren lässt, den Apple dem älteren M3 Ultra nicht mehr spendieren will.



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Fitbit Air: Googles Whoop-Alternative soll unter 100 Euro kosten


Mit dem Fitbit Air soll Google ein eigenes Fitness-Armband ohne Display im Stile von Whoop und als Alternative dazu planen. Kurz vor der Ankündigung verdichten sich nun die Gerüchte und es werden sowohl Varianten, ein Preis als auch ein Datum genannt.

Wenig überraschend soll die Ankündigung des Fitbit Air zur Google I/O 2026 am 18. Mai erfolgen. Es wird erwartet, dass Google dann auch mit Google Health ein neues Abonnement hierfür vorstellen wird, das das bisherige Fitbit Premium ablösen soll. Nur in Verbindung mit dem neuen Abonnement sollen sich alle Funktionen und Datenanalysen des Fitness-Armbands nutzen lassen. Ein KI-Coach soll den Nutzer zudem beim Erreichen seiner Fitnessziele unterstützen.

Ob eine Nutzung auch gänzlich ohne Abonnement überhaupt möglich sein wird, wie es bisher bei Fitbit der Fall war, ist dabei noch nicht bekannt. Anders als beim Fitness-Armband Whoop soll jedoch das Armband selbst nicht kostenlos sein und sich ausschließlich über das Abonnement finanzieren, sondern es soll ein Zusammenspiel aus beiden Faktoren werden.

Vermeintliches Fitbit Air (Bild: 9to5Google)

Welche Gesundheitsdaten sich über das Fitbit Air genau erfassen lassen und inwiefern es hier Unterschiede zum etablierten Whoop-Armband gibt, ist derzeit auch noch nicht bekannt.

Der Preis für das Fitbit Air soll neuen Gerüchten zufolge voraussichtlich bei 99 Euro liegen. Google wird das Fitness-Armband mit verschiedenen Armbändern anbieten, die jeweils in unterschiedlichen Farben auswählbar sein sollen:

  • Fitbit Air mit Performance Loop Band: Obsidian, Fog, Lavender, Berry
  • Fitbit Air mit Active Band (Small, Large): Obsidian, Fog, Berry, Lavender,
  • Fitbit Air mit Elevated SoftFlex Band: Obsidian, Moonstone, Porcelain
  • Fitbit Air mit Metal Mesh Band: Silver, Warm Gold

Je nach Einsatzzweck und Lebensstil soll Google somit unterschiedliche Armbänder anbieten, wobei auch Metallarmbänder in Silber und Gold geplant sein sollen. Ob alle Armbänder für das Tragen des Bands am Handgelenk gedacht sind, oder es auch Bizepsbänder geben wird, die bei Whoop beliebt sind, bleibt abzuwarten.



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Samsung SmartThings: Neue Matter-Geräte von Ikea sind nun nahtlos integriert


Samsung SmartThings: Neue Matter-Geräte von Ikea sind nun nahtlos integriert

Bild: Samsung

Samsung SmartThings, die Smart-Home-Plattform von Samsung, unterstützt die neue Smart-Home-Produktlinie von Ikea mit Matter nun nahtlos. 25 Matter-over-Thread-Smart-Home-Geräte von Ikea, darunter smarte Steckdosen und Glühbirnen, profitieren hiervon. Der Einsatz von zwei Zentralen fürs Smart Home wird so überflüssig.

Kein Ikea-Hub zur Anbindung an SmartThings mehr nötig

War bislang häufig ein Ikea-Gateway erforderlich, um die Ikea-Produkte mit SmartThings zu verbinden, können die Matter-Geräte nun direkt mit dem SmartThings-Hub kommunizieren und über diesen in das eigene Smart Home eingebunden werden.

Zu den so unterstützten Produkten gehören laut Samsung neben smarten Glühbirnen und Steckdosen auch Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren, Luftqualitätssensoren, Bewegungsmelder, Türsensoren und Wassermelder. Auch die Bilresa-Fernbedienung mit Drehrad wird unterstützt, mit der man beispielsweise Lampen stufenlos über das Drehrad dimmen oder deren Farbtemperatur anpassen kann. Sie kann aber auch für andere Geräte im SmartThings-Ökosystem eingesetzt werden, die eine genaue Steuerung erfordern, beispielsweise Jalousien. Diese Möglichkeit soll jedoch erst im Laufe des Jahres ergänzt werden, während die Lichtsteuerung ab sofort verfügbar ist.

Unterstützung der Bilresa-Fernbedienung mit Drehrad
Unterstützung der Bilresa-Fernbedienung mit Drehrad (Bild: Samsung)

Über die Ikea-Luftqualitätssensoren lässt sich beispielsweise automatisiert durch SmartThings die Temperatur, Luftfeuchtigkeit, der Kohlendioxidgehalt und die Lichtintensität erfassen, um die Messwerte mit empfohlenen Bereichen für optimalen Schlaf zu vergleichen und Empfehlungen zu erhalten, wie man das Schlafklima etwa durch das Senken der Raumtemperatur verbessern kann.

Validierung und Anpassung der App

Vor dem Marktstart haben Samsung und Ikea nach eigenen Angaben mehrere Validierungsrunden durchgeführt, um die Verbindungsstabilität zu optimieren und eine dedizierte Benutzeroberfläche in der SmartThings-App für volle Kompatibilität zu implementieren. SmartThings unterstützt als eines der ersten Smart-Home-Systeme bereits Thread 1.4.



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Sony Honda Mobility: Joint Venture hinter Sony-Auto fährt den Betrieb runter


Sony Honda Mobility: Joint Venture hinter Sony-Auto fährt den Betrieb runter

Nach dem Aus des Sony-Autos Afeela 1 und geplanter weiterer Modelle aufgrund von Hondas angepasster Elektrostrategie hatte das dafür gegründete Joint Venture Sony Honda Mobility erklärt, dass die Zukunft des Gemeinschaftsunternehmen ungewiss sei. Aufgelöst wird es jetzt doch noch nicht, aber auf ein Minimum heruntergefahren.

Das Joint Venture hatte sich im März selbst eine ungewisse Zukunft attestiert und wollte sich zu einem späteren Zeitpunkt zum weiteren Ablauf äußern. Das ist jetzt in einer gemeinsamen Stellungnahme erfolgt, wonach man zu dem Entschluss gekommen ist, den Betrieb stark zu reduzieren und die Mitarbeiter – unter Berücksichtigung persönlicher Wünsche – wieder ihren Positionen bei Sony und Honda zuzuweisen.

Weitere Kooperation für Software möglich

Das Ende von Sony Honda Mobility ist mit der Entscheidung noch nicht besiegelt, der Regelbetrieb wird de facto aber vorerst eingestellt. Der Entschluss wurde getroffen, nachdem festgestellt wurde, dass es schwierig sei, unter den gegebenen Umständen noch Produkte und Dienstleistungen gemäß der ursprünglichen Intention des Konzerns auf den Markt zu bringen. Weitere Möglichkeiten der Kooperation sollen aber erörtert werden, beispielsweise im Bereich Software und in der Erwartung, dass fortgeschrittene Fahrerassistenzsysteme zum Mainstream werden.

Auslöser war Sonys veränderte Elektrostrategie

Hintergrund der Aufgabe des Afeela 1 und des geplanten zweiten Modells ist die deutliche Veränderung der Elektrostrategie von Honda. Das japanische Unternehmen hatte am 12. März angekündigt, dass es erstmals in der knapp 70-jährigen börsennotierten Firmengeschichte mit einem Reinverlust von bis zu 690 Milliarden Yen, umgerechnet 3,69 Milliarden Euro für das Geschäftsjahr rechnet. Zuvor hatte der Konzern noch einen Gewinn von 1,6 Milliarden Euro prognostiziert.

Auslöser der Schieflage sind nach eigenen Angaben die Zollpolitik (Tariffs) der USA bei Verbrenner- und Hybrid-Fahrzeugen sowie die rückläufige Wettbewerbsfähigkeit in Asien aufgrund der Ressourcenzuweisung in Richtung Elektromobilität. Das Automobilgeschäft habe sich signifikant verändert, Prognosen seien schwer abzugeben. In den USA entwickle sich der Markt für Elektroautos aufgrund von Lockerungen für Verbrenner und dem Wegfall von Fördergeldern langsamer. In China verändere sich der Markt zudem weg von klassischen Hardware-Features wie Kraftstoffeffizienz oder Größe des Kabinenraums. Stattdessen seien sich kontinuierlich weiterentwickelnde Software-Features gefragt. Neue Hersteller mit kürzeren Entwicklungszyklen und Stärken in Bereichen wie SDV und ADAS seien dabei im Vorteil.

Honda hat daraufhin die Reißleine bei den für den US-Markt geplanten Elektromodellen Honda 0 SUV, Honda 0 Saloon und Acura RSX gezogen. Der Produktionsstart dieser Modelle hätte Hondas Lage weiter verschärft und zu weiteren Verlusten geführt.



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