Apps & Mobile Entwicklung
Speicherplatz günstiger sichern: SanDisk‑Highlights im Preissturz
Mehr Daten, mehr Möglichkeiten – aber auch mehr Bedarf an zuverlässigem Speicher. Wir zeigen, welche externen Lösungen heute wirklich überzeugen, worin sie sich unterscheiden und welche Ihr gerade bei MediaMarkt mit saftigem Rabatt abstauben könnt.
Externe Speichermedien sind deshalb längst mehr als nur ein Notnagel: Sie erweitern Smartphones, Kameras und Laptops, schützen wichtige Daten und machen Workflows flexibler. Doch die Auswahl ist groß – von winzigen microSD‑Karten über robuste USB‑Sticks bis hin zu ultraschnellen SSDs. Jede Lösung hat ihre eigenen Stärken, Geschwindigkeiten und Einsatzbereiche. Zeit dafür, dass wir uns mal passende Speichermöglichkeiten anschauen, die Ihr gerade für weniger Geld als sonst abstaubt.
SanDisk Ultra Dual Drive Go – flexibler 2-in-1-Speicher
Der SanDisk Ultra Dual Drive Go ist gerade in verschiedenen Speichergrößen reduziert erhältlich und bietet damit eine der flexibelsten Möglichkeiten, Daten zwischen Smartphone, Tablet und Laptop zu übertragen. Durch die Kombination aus USB‑C und USB‑A funktioniert der Stick praktisch an jedem Gerät, ohne dass ein Adapter nötig wäre.
Die 1‑TB‑Version kostet 114,99 Euro und eignet sich für große Foto‑ und Videoarchive. 512 GB gibt es für 64,44 Euro – eine solide Mittelklassegröße für Projekte und Medien. 256 GB liegen bei 33,99 Euro und decken den Alltag mit Dokumenten, Fotos und kleineren Videos gut ab. Dank kompakter Bauform, schnellen Transferraten und vielseitigen Anschlüssen sind alle Varianten praktische Begleiter. Die aktuellen Preise machen sie besonders attraktiv.
SanDisk Extreme Portable SSD — schnelle, robuste Lösung
Die SanDisk Extreme Portable SSD mit 1 TB kombiniert hohe Geschwindigkeit mit einem besonders robusten, alltagstauglichen Design. Mit einer Bewertung von 4,7 Sternen aus 400 Rezensionen zählt sie zu den Bestsellern im Sortiment. Sie richtet sich vor allem an Nutzerinnen und Nutzer, die große Datenmengen schnell und sicher transportieren möchten.
Das himmelblaue Modell ist nicht nur optisch auffällig, sondern auch nach IP‑Standard gegen Wasser und Staub geschützt. Dadurch eignet es sich ideal für Reisen, Outdoor‑Einsätze oder den mobilen Arbeitsalltag. Dank der schnellen NVMe‑Technologie und USB‑C‑Anbindung lassen sich große Foto‑ und Videodateien, Projektordner oder Backups in wenigen Sekunden übertragen. Die kompakte Bauform sorgt dafür, dass die SSD problemlos in jede Tasche passt, während das gummierte Gehäuse Stöße und Erschütterungen zuverlässig abfedert. Insgesamt bietet die 1‑TB‑Variante eine starke Mischung aus Leistung, Haltbarkeit und Mobilität. Auch hier sind unterschiedliche Speichergrößen bei MediaMarkt im Angebot.
SanDisk Extreme Pro UHS‑I SDXC 1 TB — maximale Kapazität
Die SanDisk Extreme Pro UHS‑I SDXC mit 1 TB Speicherplatz richtet sich an alle, die große Datenmengen zuverlässig und ohne Wartezeiten auf Kamera, Drohne und Co. sichern müssen. Mit bis zu 200 MB/s Lesegeschwindigkeit und 140 MB/s Schreiben eignet sich die Karte perfekt für hochauflösende Foto‑Serien, 4K‑Videoaufnahmen und professionelle Workflows, bei denen jede Sekunde zählt.
Dank der robusten Bauweise ist sie temperaturbeständig, stoßfest, wasserfest und röntgensicher – ideal für Outdoor‑Shootings, Reisen oder anspruchsvolle Produktionsumgebungen. Die UHS‑I‑Technologie sorgt dafür, dass auch lange Aufnahmesessions stabil laufen.
Mit 1 TB Kapazität bietet die Karte genug Platz für umfangreiche Projekte, ohne ständig wechseln zu müssen. Eine zuverlässige Wahl für Fotografinnen, Videografinnen und alle, die maximale Performance in einem kompakten Format suchen. Bei MediaMarkt steht die Speicherkarte ebenfalls in mehreren Speichergrößen rabattiert bereit.
Wie gefallen Euch die Angebote? Würdet Ihr euren Speicher mit SanDisk-Produkten upgraden? Lasst es uns doch gerne in den Kommentaren wissen.
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F1 25: Season-Pack 2026 erhältlich ab 25 Euro

EA Sports und Codemasters werden kein F1 26 auf den Markt bringen. Stattdessen gibt es für F1 25 einen Season-Pack für die Saison 2026. Dieser Season-Pack enthält die neue Strecke in Madrid, die neuen Teams und Fahrer sowie die angepassten Autos inklusive der beiden neuen Overtake- und Boost-Modi.
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Konkurrenz für Forza Horizon: Clutch will in der Auto-Szene den Ton angeben
Ehemalige Forza-Horizon-Entwickler bauen ein Open-World-Rennspiel mit Story-Fokus zwischen Rundkurs-Rennen und Verfolgungsjagden. Das Highlight sind neben drei verschiedenen Racing-Bereichen weitreichende Anpassungsoptionen für die Fahrzeuge selbst. Sie sollen aussehen, als würden sie benutzt werden, nicht wie Museumsstücke.
Schauplatz von Clutch ist Frankreich. Dort fährt ein Geschwisterpaar Rennen und zwar R1K-Turniere auf Rennstrecken sowie die „Mitternachts-Liga“. Dabei handelt es sich um Straßenrennen in der Nacht. Dazu kommt eine dritte Komponente, Missionen für einen „Fixer“, die Überfälle und wilde Fluchten vor der Polizei beinhalten.
Letztere Komponente ist es, die spektakuläre Action in das Spiel bringt. Erste Influencer konnten den Titel bereits anspielen. LPN05 (YouTube) weist danach auf einen Enterhaken hin, der für schnelle U-Turns genutzt werden kann. In diesem Spielbereich gibt es also spezielle Werkzeuge.
Das Fazit zu Clutch: Es „funktioniert so unfassbar gut“, dreht aber das Forza-Horizon-Prinzip ein wenig in Richtung Need for Speed. Es gibt weniger Festival und mehr Story nebst Action, wobei die Fahrphysik „Simcade“ bleibt, also nur realistisch angehaucht ist.
Fahren und auch so aussehen
Ein wesentlicher Bestandteil der ersten Präsentation sind die Autos und ihr Look. Sie sollen ausdrücklich so aussehen, als wären sie gefahren worden. Lenkrad und Sitze etwa sollen Spuren von (Ab-)Nutzung aufweisen, der Innenraum lässt sich zudem individualisieren.
Im Ankündigungsvideo lässt sich beobachten, wie Kleidung oder Gegenstände auf den Beifahrersitz gelegt, Deko-Objekte an den Rückspiegel gehängt oder verschiedene Getränke in den Cupholder gestellt werden. Auch auf dem Armaturenbrett können Dinge platziert werden. Tuning umfasst daneben auch klassische Optionen. Sitze und Lenkräder dürfen Spieler tauschen, aber auch Farben, Felgen oder Anbauteile anbringen.
Mehr kommt nächste Woche
Die offizielle Vorstellung des Spiels soll in den kommenden Tagen auf dem Summer Games Fest erfolgen. Selbst hinter das virtuelle Lenkrad greifen dürfen Spieler im nächsten Frühjahr auf der Xbox Series S|X, der PlayStation 5 und dem PC.
Dass Clutch Vorfreude weckt, liegt auch an der Besetzung. Gründer des Indie-Studios Maverick Games ist der ehemalige Creative Director von Forza Horizon, Mike Brown, der weitere Serienveteranen rekrutiert hat. Im Gespräch mit
IGN erklärte Brown die Studiogründung mit dem Wunsch, mit der Horizon-Formel in eine neue Richtung zu gehen. Dies sei mit etablierten Marken aber schwieriger. Das Ziel ist allerdings viel weitreichender und ambitionierter: Clutch solle das Spiel werden, das der Auto-Szene im nächsten Jahrzehnt den Ton vorgibt.
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Assetto Corsa Evo Update 0.7: Neuer Auto-Editor und neues Safety-Rating

Assetto Corsa Evo erhält per Update auf Version 0.7 ein neues Partikelsystem, ein neues Safety-Rating namens EVO SR und das neue Assetto Corsa EVO SDK startet mit dem Auto-Editor. Mit diesen Neuerungen sollen sauberes, realistisches Racing sowie von Spielern erstellte Autos ermöglicht werden.
Neue Inhalte, Partikelsystem und Editor
Das Update auf Version 0.7 von Assetto Corsa Evo ist rund 2,7 GB groß. Neben ein paar neuen Inhalten enthält es eine Vielzahl von Verbesserungen. Die größten Neuerungen sind das neue EVO Safety Rating, der erste Release des AC EVO SDK und ein neues Partikelsystem. Mit dem neuen Partikelsystem soll sich Qualm an den Reifen nun passend zu durchdrehenden Rädern, Rutschen und Driften verhalten. Dreck und Staub werden nun aufgewirbelt, wenn das Auto über Gras oder Schotter fährt, und Sprühwasser verhält sich jetzt realistischer unter nassen Bedingungen. Zudem sollen die Unfalleffekte mehr Gewicht bekommen haben. Um schwächere PCs zu schonen, können die Effekte deaktiviert werden.
Weitere Änderungen bringen Verbesserungen bei der Physik und dem Handling, beim Balancing und der Audio-Qualität sowie im Multiplayer, dem User-Interface und der Stabilität des Spiels.
Neuer Auto-Editor
Dass Assetto Corsa bisher immer von seiner Community und deren Modifikationen und Ergänzungen gelebt hat, ist Kunos durchaus bewusst. Nun wollen die Entwickler mit dem neuen Auto-Editor diesen Teil der Community unterstützen. Zwar soll das AC EVO SDK auf lange Sicht mehr bieten, doch für den Anfang wird nur ein Auto-Editor zur Verfügung gestellt. Funktionen für angepasste Lackierungen und Strecken-Tools sollen später folgen. Genauso wie der Multiplayer-Support der erstellten Fahrzeuge. Zu Beginn wird nur der Einzelspieler-Modus unterstützt.
Für das AC EVO SDK versprechen die Entwickler volle Kontrolle über den LOD (Level of Detail), Support für den Ersatzteil- oder Zubehörmarkt, die Spieler an ihre Fahrzeuge montieren können, und eine erweiterte Material-Produktionspipeline und zwar mit „Physically Based Rendering“. Die vollständige Dokumentation für den Editor kann im Forum von Assetto Corsa gefunden werden.
Neue fahrbare Untersätze
Ein neues Update für Assetto Corsa Evo ohne neue Fahrzeuge ist quasi undenkbar. Dieses Mal fällt der Schwung an neuen Inhalten allerdings überschaubar aus. Eine neue Strecke gibt es nicht, doch vier neue Autos können gefahren werden. Mit dem Porsche 935 und dem Porsche 911 GT2 RS Clubsport Evo Kit schaffen es gleich zwei neue Autos des Sportwagenherstellers aus Zuffenhausen ins Update. Der Porsche 935 wurde insbesondere durch seine 800 PS starke Variante mit dem Spitznamen „Moby Dick“ bekannt. Mit dem Audi R8 LMS GT3 Evo II kommt noch ein drittes Auto der VW AG ins Spiel. Das vierte neue Fahrzeug ist ein Datsun 240Z. Der japanische Sportwagen wurde erstmals am Ende der 1960er-Jahre gebaut und besaß einen 6-Zylinder-Reihenmotor mit bis zu 160 PS.
- Audi R8 LMS GT3 Evo II
- Datsun 240Z
- Porsche 935
- Porsche 911 GT2 RS Clubsport Evo Kit
Neues Safety-Rating
Mit Version 0.7 wird auf dem Daily-Racing-Portal auch das neue EVO SR (Safety Rating) eingeführt. Insgesamt sind hier fünf verschiedene Stufen vorgesehen: Rookie, D, C, B und A. Das neue Safety Rating soll nicht alleine auf dem Kontakt im Multiplayer basieren, wo nur der Crash selbst bestraft wird, sondern es soll ausgewertet werden, wie lange Fahrer mit anderen Autos sehr eng Rennen fahren, ohne diese zu berühren. Die Kontakte sollen dann mittels der Kollisionsdaten ausgewertet werden, sodass die Opfer beschützt und die aggressiven Fahrer bestraft werden. Als Ziel gibt Kunos ein echtes Racing aus, das nicht zu einem zurückhaltenden Racing führen soll.
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