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Spring Sale: Der Frühling bringt breite Rabatte auf Steam


Spring Sale: Der Frühling bringt breite Rabatte auf Steam

Bild: Valve

Viermal im Jahr hält Valve auf Steam abseits der kleineren Rabattaktionen mit klarem Genre- oder Themenbezug die großen Steam Sales ab. Genau genommen gibt es zwar fast immer Rabatte, selten aber über die komplette Produktpalette. Die jetzt gestartete Frühlings-Aktion aber reduziert tausende Spiele unterschiedlichster Genres.

Valve läutet den Frühling ein

Nach astronomischem Maßstab beginnt der Frühling mit der ersten Tag-und-Nacht-Gleiche des Jahres zwar erst morgen, Valve startet die entsprechend Rabattaktion aber schon heute. Das Event läuft bis zum Abend des 26. März, dann ist um 19:00 Uhr Schluss. Angebote gibt es, wie bei den vier großen Steam Sales üblich, genre­übergreifend und für Spiele aller möglichen Kategorien. Einen groben Einblick liefert wie üblich ein Trailer. Mit von der Partie sind außerdem einmal mehr kosmetische Dreingaben: Wer seine personalisierte Entdeckungs­liste durchstöbert, wird von Valve mit Stickern für den Steam-Chat belohnt.

Bei derartigen Rabattaktionen ist zu bedenken, dass Sale-Preise nicht unbedingt Tiefstpreise sein müssen. Eine Übersicht über derzeit reduzierte Spiele, bisherige Tiefstpreise und diverse Filteroptionen liefert die Datenbank SteamDB. Wer am Event teilnehmende und derzeit im Preis reduzierte Spiele empfehlen möchte, kann dies gerne in den Kommentaren tun. Auch Anmerkungen oder Erfahrungen zu teilnehmenden Titeln sind gerne gesehen.

Nach dem Steam Sale ist vor dem Steam Sale

Einmal mehr geben sich auf Steam Events die Klinke in die Hand. Nur wenige Tage nach der Frühlings-Rabattaktion beginnt ein Genre-Event zu Haushalts­spielen, auf das im April beinahe nahtlos eine Aktion zu Wimmel­bild­spielen folgt. Die nachfolgende Tabelle bietet eine Übersicht über alle Steam-Rabattaktionen bis zum Ende des Jahres 2026.



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Nutzer rechnen mit Netflix, Prime Video & Co. ab


Die Wut bei Nutzern von Netflix, Prime Video & Co. ist groß. Online üben die Abonnenten große Kritik an den Streaming-Diensten. Die Gründe dafür sind mannigfaltig, wie Trustpilot im Streaming-Check herausgefunden hat.

Die Qual der Wahl: In Deutschland gibt es eine Vielzahl an Streaming-Diensten und alle haben ihre eigenen exklusiven Inhalte zu bieten. Da fällt die Entscheidung schwer. Doch auf die Nutzerbewertungen ist Verlass. Wer sich zum Beispiel die Rezensionen bei Trustpilot durchliest, trifft schnell auf die Schwachstellen von Netflix, Prime Video & Co. Hier gibt es offenbar viel zu meckern, wie der Streaming-Check der Bewertungsplattform zeigt.

Schlechte Bewertungen für Netflix & Co.

1,6 von 5 Sternen für Netflix, 1,1 für Amazon Prime Video und 1,3 für Disney+ – bei Trustpilot lassen die Nutzer wirklich kein gutes Haar an den Streaming-Plattformen. Preiserhöhungen, undurchsichtige Tarife, aufdringliche Werbung, verbotenes Account-Sharing oder Ärger beim Kündigungsprozess: Viele Nutzer bemängeln die Abo-Bedingungen und die ständigen Anpassungen der Tarife. Auch im Streaming-Check von Trustpilot kommen die Anbieter nicht gut weg. Hierfür hat die Bewertungsplattform 2.800 Rezensionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz analysiert. Das Ergebnis: Vier von zehn Bewertungen sind negativ.

>>> Amazon Prime Video vs. Netflix – das ist der beliebteste Streaming-Dienst in Deutschland <<<

Offensichtlich sind viele mit Streaming-Diensten wie Netflix, Prime Video oder Disney+ unzufrieden. Ein großes Manko sind die Werbeunterbrechungen. Zu viel, zu lang, zu oft. Nutzer fragen sich, warum sie überhaupt für ein Abo bezahlen und dann noch Werbung in einer Frequenz ertragen müssen, die schlimmer als beim Fernsehen sei. Viele fühlen sich beim Serienschauen dadurch gestört. Dafür zahlen sie bei Netflix, Prime Video, Disney+, Paramount+, HBO Max oder auch RTL+ weniger, wenn sie sich für ein Basic-Abo mit Werbeeinblendungen entscheiden.

Erfahrungswerte anderer Nutzer sind Gold wert

Weitere Kritikpunkte sind intransparente Tarife und Leistungsumfänge sowie automatische Verlängerungen. Nutzer kritisieren versteckte Zusatzkosten oder umständliche Kündigungsprozesse. Positiv hingegen werden die Qualität der Film- und Serienkataloge bei den Streaming-Diensten bewertet sowie die verschiedenen Apps und auch der Kundenservice.

Eine interessante Erkenntnis: Laut Trustpilot setzen Nutzer immer mehr auf die Erfahrung anderer, bevor sie ein Abo abschließen. Dadurch können sie sich im Vorhinein über versteckte Kosten, aggressive Werbung und komplizierte Kündigungsvorgänge informieren und eine fundierte Entscheidung treffen.



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Arctic Senza AI 370: AMD Strix Point landet unter der Schreibtischplatte


Arctic Senza AI 370: AMD Strix Point landet unter der Schreibtischplatte

Bild: Arctic

Arctic bringt eine neue Version seines „Under Desk PC“ der Serie Senza auf den Markt. Gewechselt wird von Desktop-Chips der Serie AMD Ryzen 5000 auf den Mobile-Chip Ryzen AI 9 HX 370 aus der Familie Strix Point. In diesem Zuge wird LPDDR5X-Arbeitsspeicher verbaut. Das Anschlusspanel ist nun abnehmbar. USB4 und Wi-Fi 7 sind neu.

Mit dem Arctic Senza (Test) brachte das Braunschweiger Unternehmen im Jahr 2024 ein interessantes Konzept für einen „versteckten“ Desktop-PC auf den Markt. Dieser steht nämlich nicht auf dem Schreibtisch, sondern wird unter der Tischplatte montiert. Eine weitere Besonderheit ist die komplett passive Kühlung, bei der das Gehäuse selbst zum Radiator wird. Bei Kühlung und Leistungsaufnahme konnte der Ansatz voll überzeugen, doch war die Hardware seinerzeit bereits nicht mehr auf dem neuesten Stand.

Der neue Arctic Senza AI 370

Zumindest eine ganze Ecke moderner wird es mit der neuen Version Arctic Senza AI 370. Der Name deutet schon an, dass darin jetzt ein AMD Ryzen AI 9 HX 370 steckt. Die APU der Familie Strix Point verfügt über insgesamt 12 Kerne (4 × Zen 5 und 8 × Zen 5c) und eine integrierte Grafikeinheit des Typs Radeon 890M mit 16 CUs. Hierbei handelt es sich um einen Chip im Mobile-Package. Beim Vorgänger gab es wiederum Desktop-Chips bis zum Ryzen 7 5700G mit der inzwischen betagten Zen-3-Architektur und einer deutlich schwächeren 8-CU-Grafikeinheit.

GIF Senza Ryzen AI 370 (Bild: Arctic)

Das bedeutet also Fortschritt bei der Plattform, aber auch einen Rückschritt bei der Aufrüstbarkeit. Ließ sich zuvor im Fall der Fälle sowohl die CPU als auch der Arbeitsspeicher noch wechseln, besteht diese Möglichkeit nun nicht mehr, denn die APU wie auch der 32 GB fassende LPDDR5X sind mit der Platine verlötet. Da es sich um schnellen LPDDR5X mit 8.000 MT/s handeln soll, ist zumindest bei der GPU-Leistung ein Vorteil zu Lösungen mit langsameren DDR5 zu erwarten. Damit wirbt Arctic in einer Vergleichsgrafik, die zudem geringere Temperaturen verspricht.

Senza AI 370 Benchmarks (vom Hersteller)
Senza AI 370 Benchmarks (vom Hersteller) (Bild: Arctic)

Am eigentlichen Kühlsystem, das aus Heatpipes und Kühlrippen besteht, die sich über das Gehäuse erstrecken, wird augenscheinlich nichts geändert. Bedingt durch den Plattformwechsel gibt es jetzt modernere Anschlüsse wie USB4, HDMI 2.1 und DisplayPort 2.0. Zudem wurde beim drahtlosen Netzwerk auf Wi-Fi 7 aktualisiert, während das kabelgebundene Ethernet bei 2,5 Gbit/s verweilt. Eine 1 TB große NVMe-SSD mit PCIe 4.0 und Windows 11 Pro zählen zur weiteren Ausstattung.

Wesentliche Unterschiede zwischen dem alten Senza und dem neuen Senza AI 370
Wesentliche Unterschiede zwischen dem alten Senza und dem neuen Senza AI 370 (Bild: Arctic)
Senza AI 370: Anschlüsse
Senza AI 370: Anschlüsse (Bild: Arctic)

Anschlusspanel jetzt abnehmbar

Der Senza wird im hinteren Bereich an der Schreibtischplatte montiert und besitzt daher ein Anschlusspanel für den vorderen Bereich. Dieses ist in der alten Version fest mit dem Gehäuse verbunden. Beim neuen Senza AI 370 lässt sich das Kabel hingegen abnehmen, was zumindest bei der Montage Vorteile bietet.

Preis und Verfügbarkeit

Der Arctic Senza AI 370 ist ab sofort über den Webshop des Herstellers erhältlich. Der Preis liegt bei 1.029,99 Euro (Rabatt wird im Warenkorb abgezogen). Alternativ wird der Artikel auf Amazon* und auf eBay* (eBay) vertrieben.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Beta-Phase gestartet: Adobe Firefly lernt persön­liche Stile für Bildgenerierung


Beta-Phase gestartet: Adobe Firefly lernt persön­liche Stile für Bildgenerierung

Bild: Adobe

Adobe hat heute die private Beta-Phase seiner benutzerdefinierten Firefly-Modelle eröffnet, die nun persönliche Stile erlernen können. Damit erhalten Nutzer die Möglichkeit, den Bild-Generator exakt auf ihre eigene Ästhetik zu trainieren, sodass künftig generierte Bilder konsistent dem gleichen Stil entsprechen.

Gleichbleibende Erzeugnisse bei gleichzeitiger Zeitersparnis

Die bereits auf der letzten Adobe Max vorgestellte Funktion soll die Arbeit mit Firefly nicht nur qualitativ verbessern, sondern auch Arbeitsabläufe optimieren und dadurch Zeit sparen, indem der Bildgenerator direkt erfasst, was der Anwender erwartet. Dabei richtet sich die neue Funktion vor allem an Kreative, die große Mengen an Inhalten erstellen müssen und eine wiederverwendbare Grundlage benötigen, bei der die visuelle Konsistenz über mehrere Projekte hinweg gewährleistet ist.

Die neue Funktion lässt sich sowohl bei der Bildbearbeitung von Fotos als auch bei eigenen Illustrationen einsetzen. Die aktualisierte Version von Firefly behält dabei nicht nur Details wie Strichstärke, Farbpaletten oder allgemeine Gestaltungen, sondern auch Beleuchtung und sogar ganze Charaktermerkmale über mehrere Generationen hinweg konsistent bei. Laut Adobe sollen die neuen Funktionen Kreativen helfen, „neue Ideen zu entwickeln, die auf ihre Ästhetik abgestimmt sind, das Modell projekt-, brief- und kampagnenübergreifend wiederzuverwenden und in großem Maßstab zu produzieren, ohne das zu verlieren, was Ihre Arbeit einzigartig macht“.

Aktuell stehen zur Umsetzung drei Trainingsmethoden zur Verfügung:

  • Fotostil: Hier lässt sich die Ausgabe auf ein bestimmtes Erscheinungsbild trainieren, bei dem Merkmale wie Beleuchtung, Farbe und Stimmung einbezogen werden. So entstehen Bilder, die immer dem gleichen visuellen Eindruck entsprechen.
  • Illustrationsstil:Hiermit lassen sich immer wieder neue Illustrationen erstellen, die immer wieder denselben Bildcharakter widerspiegeln.
  • Charaktere: Mit dieser Funktion können Charaktere laut Adobe über Szenen und Geschichten hinweg konsistent erzeugt werden.

Bilder bleiben privat

Zum Trainieren der KI-Modelle können Kreative zwischen 10 und 30 Bilder im JPG- oder PNG-Format mit einer Mindestauflösung von 1.024 × 1.024 Pixel und einheitlichem Seitenverhältnis – bis zu 16:9 im Querformat und 9:16 im Hochformat – hochladen. Firefly analysiert im Anschluss die Bilder und versucht, den entsprechenden Stil zu erkennen, um diesen bei künftigen Erzeugnissen anwenden zu können. Adobe empfiehlt zudem, Bilder mit einheitlichem Stil und einheitlicher Farbpalette zu verwenden und unscharfe Bilder sowie solche mit niedriger Auflösung zu vermeiden. Für größtmögliche Sicherheit bietet Adobe eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Trainieren benutzerdefinierter Firefly-Modelle. Das Unternehmen betont zudem, dass die benutzerdefinierten Modelle standardmäßig privat sind und die zum Training verwendeten Bilder nicht für das allgemeine Lernen der Firefly-Modelle herangezogen werden.

Die Beta-Funktion steht ab heute Premium-Abonnenten zur Verfügung, für jedes Training verlangt Adobe 500 Credits aus dem monatlichen Generativ-Guthaben des Nutzers.

Projekt Moonlight startet ebenfalls in Beta

Neben dem lernenden Firefly hat Adobe heute auch die private Beta-Phase des Projekts „Moonlight“ gestartet. Dabei handelt es sich um eine dialogorientierte Benutzeroberfläche, mit der Kreative künftig ihre Ziele bei der Bildbearbeitung in einem auf einzelne Schritte basierenden Chat beschreiben können, statt diese bisher komplett in einem einfachen Eingabefeld mitzuteilen.

Erst vor einigen Tagen hatten Adobe und Nvidia eine langfristige Partnerschaft bekannt gegeben, die unter anderem auch die Firefly-Modelle betrifft.



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