Digital Business & Startups
+++ STARTUPLAND +++ Super Early Bird +++ Robotik +++ Candis +++ Anthropic +++ Mario Götze +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ STARTUPLAND: Sichere dir jetzt dein Ticket zum Super-Sparpreis +++ Robotik: Das Mega-Trendthema der Szene +++ Candis drosselt Verluste +++ Exportsperre von Anthropic: Weckruf für Europas KI-Szene! +++ Mario Götze: Weltmeister mit LeBron James-Vibes +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 16. Juni).
#STARTUPLAND: Super Early Bird-Tickets sind live!

Every unicorn has a beginning. Start yours at STARTUPLAND.
+++ Jetzt vom Super-Early-Bird-Preis profitieren! Die ersten Tickets für unsere vierte STARTUPLAND Conference am 10. März 2027 in Köln sind ab sofort erhältlich. Sichere Dir jetzt Deinen Platz zum besten Preis, bevor die nächste Ticketphase startet.
#STARTUPTICKER
Robotik
+++ Robotik-Boom! Während zuletzt vor allem DefenseTech für Schlagzeilen sorgte, entwickelt sich Robotik immer mehr zum Trendthema der Startup-Szene. Den vorläufigen Höhepunkt markiert Neura Robotics. Das Metzinger Unternehmen steigt nach einer Rekordfinanzierungsrunde in Höhe von bis zu 1,4 Milliarden US-Dollar zum Super-Unicorn auf und wird wohl mit rund 7 Milliarden US-Dollar bewertet. Doch Neura ist längst nicht allein. Das Münchner Unicorn Agile Robots, das zuletzt mehr als 200 Millionen US-Dollar einsammelte, setzt seinen Wachstumskurs mit einer ganzen Reihe von Übernahmen fort. Aber auch darunter tut sich viel. Allein in den vergangenen Monaten sammelten in der DACH-Region Unternehmen wie Sereact, Flexion Robotics, Mimic, R3 Robotics, Flybotix, eternal.ag, Kemaro, Nature Robots, Sitegeist, Tethys Robotics, Hive Robotics und Korial frisches Kapital in Millionenhöhe ein. Parallel nimmt auch die Zahl der Exits zu. Zuletzt übernahm Amazon das Schweizer Robotik-Startup RIVR. Die Entwicklungen der vergangenen Monate zeigen dabei vor allem eines: Robotik ist längst im Mainstream der Startup-Szene angekommen. Die Einsatzfelder reichen inzwischen von Industrie, Logistik und Bau über Landwirtschaft und Recycling bis hin zu humanoiden Robotern. Robotik entwickelt sich damit gerade zu einem der spannendsten Zukunftsmärkte der Startup-Szene. Mehr über Robotik
Candis
+++ Zahlencheck! Das Berliner FinTech Candis, das sich um Rechnungsmanagement kümmert, konnte seine Verluste zuletzt deutlich reduzieren! Der Jahresfehlbetrag des Unternehmens, 2015 gegründet, lag laut Jahresabschluss 2024 bei 3,2 Millionen Euro – nach 8,3 Millionen, 9,7 Millionen und 7,5 Millionen in den Jahren zuvor. Insgesamt kostete der Aufbau des Unternehmens bis Ende 2024 bereits rund 41,7 Millionen. In den vergangenen Jahren sammelten die Hauptstädter aber auch schon 42,6 Millionen ein – unter anderem von Viola Fintech, Lightspeed und Viola Ventures. 2024 erwirtschaftete das Team einen Umsatz in Höhe von 8 Millionen (Vorjahr: 5,8 Millionen). Damit lag der Umsatz erneut leicht unter der Prognose aus dem Vorjahr (10 Millionen). Für 2025 und 2026 pleite das Team 13,2 Millionen bzw. 18,6 Millionen Umsatz an. 2026 sind dabei schwarze Zahlen geplant. Zuletzt wirkten 100 Mitarbeitende (Vorjahr: 99) für das Unternehmen. Im Gegensatz zu vielen anderen Scaleups baute Candis somit zuletzt kein Personal ab. Mehr über Candis
Anthropic
+++ Weckruf für Europas KI-Szene! Die kurzfristige Sperre der neuesten Anthropic-Modelle für zahlreiche Länder sorgt auch in Deutschland für Diskussionen. Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie stark europäische Unternehmen und Startups inzwischen von amerikanischen KI-Anbietern abhängig sind. Der Digitalverband Bitkom spricht von einem Weckruf für Europa und fordert mehr digitale Souveränität. Die Debatte dürfte damit auch den Druck auf europäische KI-Anbieter weiter erhöhen. (Gründerszene, Manager Magazin, Bitkom)
Mario Götze
+++ Weltmeister mit LeBron James-Vibes! Kaum ein deutscher Fußballprofi engagiert sich so intensiv in der Startup-Szene wie Mario Götze. Der Weltmeister von 2014 investierte in den vergangenen Jahren unter anderem in FINN, Sanity Group, Recare, Greenforce, Duke und zahlreiche weitere junge Unternehmen. Während viele Profis einzelne Beteiligungen eingehen, baute sich Götze Schritt für Schritt ein beachtliches Startup-Portfolio auf. Der Eintracht-Profi zählt damit längst zu den aktivsten Startup-Investoren unter Europas Fußballern. Mehr über Startup-Investments von Fußball-Weltmeistern
Cargoboard
+++ Das Logistik-Scaleup Cargoboard, 2019 gegründet, peilt derzeit 100 Millionen Umsatz an. Das profitable Unternehmen lag zuletzt bei rund 70 Millionen Umsatz. Rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten derzeit für die Spedition ohne eigene LKW. Mehr über Cargoboard
Startup-Radar
+++ Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: Open Wonder, Badger, Ledumi, Phronora und Charly. Mehr im Startup-Radar
#JOBS
IonKraft
+++ Unser Job des Tages! IonKraft sucht einen Founders’ Associate (m/w/d). Wir sind ein Spin-Off von der RWTH Aachen University, das mittels spezieller Beschichtungstechnologie recyclefähige Kunststoffverpackungen für diverse Anwendungen möglich macht. Wir bauen gerade ein Unternehmen auf, das die Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe in Deutschland und der Welt maßgeblich vorantreiben wird.
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Digital Business & Startups
„Kein Interesse, für einen Juden zu arbeiten“: Bewerber schockiert Firma
Die Gründer eines Startups wollen einen Praktikanten einstellen. Die Antwort des Studenten ist schockierend. Jetzt prüft die Elite-Uni.
Eine Bewerbung, die in einem Skandal endet: Ein Student der US-Eliteuniversität Cornell hat ein Praktikum bei einem Startup offenbar aus einem einzigen Grund abgelehnt: Die Gründer sind Juden. Darüber hat die New York Post zuerst berichtet.
Betroffen ist das Startup VryfID der Brüder Gabe und Aiden Einhorn. Das Unternehmen vermittelt mit ihrer Plattform, Wohnungssuchende und Vermieter zusammen. Die Gründer hatten den Studenten Austin F. für ein mögliches Sommerpraktikum in Betracht gezogen und wollten ein Vorstellungsgespräch vereinbaren.
Judenhass als Begründung
Die Antwort fiel knapp aus. „Not interested in working for a Jew. Thanks.“ („Kein Interesse, für einen Juden zu arbeiten. Danke.“), schrieb der Bewerber laut einem später veröffentlichten Screenshot.
Gabe Einhorn veröffentlichte die Nachricht anschließend auf X. Er wolle damit zeigen, wie offen antisemitische Einstellungen mittlerweile geäußert würden, erklärte er später gegenüber US-Medien. „Er weiß wahrscheinlich nichts über Juden, außer dem, was man ihm an der Uni und in den sozialen Medien erzählt. Eine traurige Welt“, schreibt er auf X. Den Namen des Studenten hatte er geschwärzt.
Die Elite-Uni ermittelt
Die Cornell University bestätigte inzwischen, den Vorfall zu prüfen. Eine Sprecherin erklärte gegenüber der New York Post, die Universität verurteile Antisemitismus ebenso wie jede andere Form von Hass und Diskriminierung.
Der Fall trifft einen Nerv. Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 und dem Gaza-Krieg wird an zahlreichen Universitäten, sowohl in den USA als auch in Deutschland, über einen Anstieg antisemitischer Vorfälle diskutiert. Nun sorgt eine Praktikumsabsage für die nächste Debatte.
Digital Business & Startups
5 neue Startups: Lockaly, Constrct, mindocu, HappySupport, Clera
#Brandneu
Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: Lockaly, Constrct, mindocu, HappySupport und Clera.

Bei deutsche-startups.de ist wieder Startup-Zeit! Wir zeigen euch heute junge Unternehmen, die in den letzten Wochen und Monaten gegründet wurden – und solche, die sich gerade erst aus dem Stealth-Mode herausgewagt haben. Noch mehr spannende Neugründungen warten in unserem Newsletter Startup-Radar auf euch.
Lockaly
Lockaly aus Düsseldorf ist ein „KI-gesteuertes Event-Ökosystem, das die Entdeckung lokaler Erlebnisse vollständig automatisiert“. „Unser Ziel: Zersplitterte Event-Informationen bündeln und das Stadtleben für Nutzer und Veranstalter digital erlebbar machen”, so das von Abbas Robaei und Hossein Kawianifard ins Leben gerufene Startup.
Constrct
Bei Constrct aus Wien geht es um Baustoffbeschaffung. Zielgruppe sind Bauunternehmen, Baustoffhändler, Produkthersteller und Logistikdienstleister. Das Team der Gründer Christoph Oswald und Michael Ramel möchte dabei helfen, „CO2-Emissionen schon während des Bestellprozesses zu visualisieren“.
mindocu
Die Würzburger Jungfirma mindocu, von Johannes Störlein, Oliver Gawron und Anna Manger angeschoben, kümmert sich um eine „intelligente Lösung zur Dokumentation psychischer Gesundheit“. Zielgruppe sind „Sachverständige, Gutachter, Psychologen, Psychiater und andere Fachpersonen“, die psychische oder psychosoziale Gutachten erstellen.
HappySupport
Hinter HappySupport aus Heilbronn, von Niklas Gysinn und Henrik Roth in Stuttgart an den Start gebracht, steckt eine „selbstaktualisierende Help-Center-Plattform für B2B- und B2C-SaaS-Unternehmen“. Die Software des Startups aktualisiert das Help Center seiner Kund:innen immer dann, wenn sich die Software ändert.
Clera
Das deutsch-amerikanische Startup Clera, von Alexander Farr, Daniel Wintermeyer und Sebastian Scott gegründet, vermittelt Bewerberinnen und Bewerber direkt an Unternehmen. „Statt sich durch ATS-Systeme zu bewerben, erhalten Kandidat:innen eine Auswahl hochrelevanter, warmer Kontakte. Auf Unternehmensseite entfällt aktives Sourcing“, heißt es zum Konzept.
Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
Digital Business & Startups
Wir bauen Anleitungen, die sich selbst auf den neuesten Stand bringen
#Interview
„Der Markt für Dokumentationstools ist von US-Anbietern dominiert. Als junges Startup dagegen anzukommen, die richtigen Taktiken zu wählen und erste Kunden zu gewinnen, war nicht einfach“, sagt Henrik Roth, Gründer von HappySupport.

Das junge Heilbronner Startup HappySupport, 2025 von Niklas Gysinn und Henrik Roth in Stuttgart gegründet, möchte sich als „selbst aktualisierende Help-Center-Plattform für B2B- und B2C-SaaS-Unternehmen“ etablieren.
Im Interview mit deutsche-startups.de stellt Gründer Henrik Roth HappySupport einmal ganz ausführlich vor.
Wie würdest Du Deiner Großmutter HappySupport erklären?
Wenn du eine neue Waschmaschine kaufst, liegt eine Bedienungsanleitung bei. Wird das Modell überarbeitet, druckt der Hersteller eine neue Anleitung. Bei Software passiert das ständig: Knöpfe wandern, Menüs ändern sich, Features kommen dazu. Aber die Anleitungen veralten, weil niemand hinterherkommt. Wir bauen Anleitungen für Software, die sich selbst auf den neuesten Stand bringen, sobald sich die Software verändert. So sehen Kundinnen und Kunden immer eine Anleitung, die zur aktuellen App passt.
Wie genau funktioniert Euer Geschäftsmodell?
Klassisches B2B-SaaS-Abo. Unsere Kunden sind Software-Anbieter, die ein Help Center für ihre Endnutzer betreiben. Wir haben klassische Subscription Pricing, basierend auf der Nutzungsintensität und Funktionsumfang. Der Wert für den Kunden ist messbar: Support-Tickets sinken, weil das Help Center aktuell bleibt, und der Freemium-Funnel funktioniert wieder, weil neue Nutzer eine Antwort finden, statt zu churnen.
Wie ist die Idee zu HappySupport entstanden?
Bei meinem vorherigen Unternehmen neuroflash habe ich den Marketing-Funnel auf einen mittleren siebenstelligen ARR skaliert. Ein Problem war nie zu lösen: Wir haben mindestens einmal pro Woche released, aber das Help Center hing immer drei Monate hinterher. Die Folge: Support erstickte in Tickets, unser AI-Chatbot hat auf veralteten Daten halluziniert, Trial-Nutzer sind in der Aktivierung gescheitert. Irgendwann war klar: Das Problem ist nicht die AI, es ist die Datenqualität darunter. Mein Mitgründer Niklas ist als AI-nativer Fullstack-Entwickler genau die andere Seite davon. Er hat gesagt: Wenn Dokumentation den Code liest statt Pixel aufzunehmen, kann sie sich selbst aktualisieren. Das war die Gründungsidee.
Wie oder wo hast Du Deinen Mitgründer:innen kennengelernt?
Niklas kommt aus Stuttgart, ich aus Frankfurt. Wir sind über das EO Netzwerk und unserem Business Angel Fabian Silberer zusammengekommen. Was uns sofort verbunden hat: Wir haben das gleiche Problem aus zwei Perspektiven gesehen. Ich aus der GTM-Seite mit AI-Chatbots, die an veralteter Doku scheitern. Niklas hatte schon seit Sommer 2025 an HappySupport nebenberuflich gearbeitet und das erste Produkt entwickelt. Seit März 2026 sind wir zusammen unterwegs und es geht schnell vorwärts.
Was waren die größten Herausforderungen, die Ihr bisher überwinden musstet?
Drei Dinge. Erstens, eine Kategorie aufbauen, die viele Käufer noch nicht auf dem Schirm haben. „Selbstaktualisierendes Help Center“ steht in keiner Procurement-Liste. Wir müssen das Problem zuerst benennen, bevor wir die Lösung verkaufen können. Zweitens, mit zwei Gründern und AI-Agents statt einem dreißigköpfigen Team sehr Kapital effizient zu bauen. Jede Entscheidung muss richtig sitzen. Das zwingt zu Disziplin und Fokus. Drittens, erste Traction in einem Crowded Segment – AI für Kundenservice. Der Markt für Dokumentationstools und Help Desk-Lösungen ist von US-Anbietern dominiert. Als junges deutsches Startup dagegen anzukommen, die richtigen Taktiken zu wählen und erste Kunden zu gewinnen, war nicht einfach.
Ihr konntet bereits Investorengelder einsammeln. Wie seid Ihr mit Euren Geldgebern in Kontakt gekommen?
Wir haben eine kleine Pre-Seed-Runde über 200.000 Euro mit drei Geldgebern abgeschlossen: Fabian Silberer, Co-Founder von sevDesk, Benedikt Brand, CEO von Flip, und die L-Bank Baden-Württemberg als institutionelle Komponente. Die beiden Angels kamen aus dem persönlichem Netzwerk. Fabian kennt das Problem aus Sicht eines Unternehmens mit über 130.000 Kunden, die auf veraltete Doku stoßen. Benedikt hatte denselben Pain bei sich im Haus: Sein interner AI-Chatbot lieferte falsche Antworten, weil die Dokumentation nicht aktuell war. Wir haben gezielt Operator-Investoren angesprochen, die das Problem aus eigener Erfahrung kennen, nicht reine Finanzinvestoren mit Pitch-Deck-Brille.
Welches Projekt steht demnächst ganz oben auf Eurer Agenda?
Wir haben mehrere Unternehmen in der aktiven Pilotphase. Das nächste Ziel ist klar: aus diesen Piloten zahlende Kunden machen und in den kommenden zwölf Monaten auf dreißig bis fünfzig zahlende Accounts zu wachsen. Parallel arbeiten wir den GitHub-Sync als Hauptfunktion fertig. Das ist der Mechanismus, der unsere Anleitungen automatisch aktualisiert, wenn sich der Code beim Kunden verändert. Ohne den sind wir nur ein weiteres Help Center am Markt. Mit ihm gibt es keinen direkten Wettbewerber.
Wo steht HappySupport in einem Jahr?
Wir haben erste Traction mit über 50 zahlenden Kunden und sehen einen skalierbaren Go-to-market Strategie mit der wir dann international schneller skalieren können – das aber weiterhin sehr Kapital effizient und nachhaltig. Das schaffen wir nur mit dem besten Produkt am Markt – das wird unser Hauptfokus sein. Persönliches Ziel daneben: dass jedes deutsche SaaS-Unternehmen weiß, dass sein Help Center nicht von Hand gepflegt werden muss.
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): HappySupport
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
JBL Bar 1300MK2 im Test: Soundbar mit Dolby Atmos, starkem Bass und Akku‑Rears
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenOscars 2026: Was die heise‑Leser anders entschieden hätten
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenEmpfehlungsalgorithmen bei TikTok erklärt: Die Maschine hinter dem Endlos‑Feed
-
Social Mediavor 3 MonatenVon Kennzeichnung bis Plattformpflichten: Was die EU-Regeln für Influencer Marketing bedeuten – Katy Link im AllSocial Interview
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Monaten„Don’t Starve Elsewhere“: Survival‑Hit kehrt nach zehn Jahren zurück
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonateniX-Workshop Angriffsziel lokales AD − Schwachstellen finden und beheben
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenWeitere Entlassungswelle bei Disney: Bis zu 1000 Mitarbeiter betroffen
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenKine‑Exakta: Die erste Spiegelreflexkamera fürs Kleinbild
