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State of German Influencer Marketing 2026


Wie verteilen Unternehmen Influencer-Marketing-Budgets, welche Formate dominieren und wo stößt die Branche aktuell noch an ihre Grenzen? Wir haben für dich die wichtigsten Insights aus der neuen State of German Influencer Marketing 2026-Studie.

Influencer Marketing ist längst kein Social-Media-Experiment mehr. Was vor ein paar Jahren noch oft nach spontanen Kooperationen, einmaligen Postings und Trial and Error aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturierten Marketing-Kanal mit klaren Strategien, KPIs und festen Budgets. Der State of German Influencer Marketing Report 2026 zeigt deutlich: Die Branche wächst weiter – allerdings nicht mehr nur über Hype, sondern über Planung, Daten und langfristige Partner:innenschaften.

Influencer Marketing 2026: Kurzlebige Kampagnen, langfristige Kooperationen

Für die Studie haben die Performance-Marketing-Agentur MAI xpose360, der Bundesverband Influencer Marketing e.V. und HypeAuditor insgesamt 520 Marktteilnehmer:innen aus Deutschland befragt. Darunter 306 Influencer und Talent-Manager sowie 214 Vertreter:innen von Marken und Agenturen. Das Ergebnis: Influencer Marketing wird professioneller und strategischer eingesetzt. Unternehmen erhöhen ihre Budgets zwar weiterhin, allerdings nicht mehr impulsiv. Stattdessen sollen Kanäle gleichzeitig Markenbekanntheit stärken und konkrete Performance-Ziele erfüllen, etwa Traffic, Conversions oder Verkäufe.

Auch bei den Kooperationen zeigt sich diese Entwicklung. Zwar bleiben viele Kampagnen weiterhin eher kurzlebig, doch langfristige Partner:innenschaften gewinnen deutlich an Bedeutung. Laut Studie sind 42 Prozent der Kooperationen einmalige Deals, während 36 Prozent über drei bis sechs Monate laufen. Gerade vor dem Hintergrund steigender Kosten setzen viele Unternehmen zunehmend auf kontinuierliche Zusammenarbeit statt auf einzelne Kampagnen.


Im Talk mit Jessica Haltenhof und Martin Wroblewski von Social Match und We Are Era sprechen wir über die größten Influencer-Marketing-Trends 2026.


Wie viel Budget fließt ins Influencer Marketing?

Trotz wachsender Bedeutung bleibt Influencer Marketing für viele Unternehmen nur ein Teil des gesamten Online-Marketing-Mixes und selten der größte Budget-Posten. Die Studie zeigt eine relativ ausgewogene Verteilung:

  • 35 Prozent der Unternehmen investieren weniger als zehn Prozent ihres Online-Marketing-Budgets in Influencer Marketing
  • 40 Prozent setzen etwa zehn bis 25 Prozent dafür ein
  • 25 Prozent investieren zwischen 26 und Prozent
35 Prozent der Unternehmen investieren weniger als zehn Prozent ihres Online-Marketingbudgets in Influencer Marketing, © MAI expose 360
35 Prozent der Unternehmen investieren weniger als zehn Prozent ihres Online-Marketingbudgets in Influencer Marketing, © MAI expose 360

Influencer Marketing ist zwar fest etabliert, konkurriert aber weiterhin mit anderen digitalen Kanälen wie Paid Social, Suchmaschinen-Marketing oder klassischem Content Marketing. Nur etwa ein Viertel der Unternehmen investiert mehr als ein Viertel seines Budgets in Influencer-Kampagnen.

Bei den Content-Formaten gibt es dagegen ziemlich eindeutige Gewinner:innen. Kurzvideos dominieren das Influencer Marketing 2026 klar. Ganze 90 Prozent der befragten Marktteilnehmer:innen setzen auf Short-Video-Formate, was die enorme Bedeutung von Plattformen wie TikTok, Instagram Reels oder YouTube Shorts unterstreicht. Zudem nutzen 74 Prozent der Befragten Stories, 32 Prozent User-Generated Content und 26 Prozent Longform-Videos. Livestreams, Podcasts sowie Foto-Posts und Carousels liegen jeweils bei sechzehn Prozent.

Short-Video-Formate, Stories und user generated content zählen zu den beliebtesten Content-Foamten, © MAI expose 360
Short-Video-Formate, Stories und user generated content zählen zu den beliebtesten Content-Formten, © MAI expose 360

Live-Shopping-Formate werden aktuell von elf Prozent genutzt, während klassische Blogs mit fünf Prozent nur noch eine sehr kleine Rolle im Influencer Marketing spielen. Insgesamt zeigt sich also ein klarer Trend zu schnell konsumierbaren, mobilen Inhalten, ideal für den Scroll-Modus moderner Social Media Feeds.

Welche Tracking-Methoden sind besonders beliebt?

Mit der zunehmenden Professionalisierung wächst auch der Druck, den Erfolg von Influencer-Kampagnen nachvollziehbar zu machen. Unternehmen wollen wissen, welche Kooperationen tatsächlich Wirkung zeigen und welche eher nur Aufmerksamkeit erzeugen. Als Tracking-Methoden sind dabei folgende besonders beliebt:

  • Tracking-Links (84 Prozent)
  • Analytics Tools (78 Prozent)
  • Gutscheincodes (67 Prozent)
  • Creator Reportings (61 Prozent)

Deutlich seltener greifen Unternehmen auf plattforminterne Insights zurück (39 Prozent). Noch weniger verbreitet sind komplexere Modelle wie Attributionsmodelle (siebzehn Prozent) oder Online-Befragungen (elf Prozent).

Das sind die meist genutzten Tracking-Methoden, © MAI expose 360
Das sind die meist genutzten Tracking-Methoden, © MAI expose 360

Bei den wichtigsten Kennzahlen steht weiterhin das Engagement im Mittelpunkt. 71 Prozent der Befragten nennen die Engagement Rate als wichtigste KPI, gefolgt von Reichweite (60 Prozent) sowie Conversions oder Sales (58 Prozent). Trotz dieser Datenfülle bleibt der tatsächliche Return on Investment für viele Unternehmen allerdings schwer eindeutig zu bestimmen.

Die größten Wachstumsbremsen für Influencer Marketing

Trotz des positiven Gesamtbildes zeigt die Studie auch, wo es im Influencer Marketing noch hakt. Nicht überraschend nennen 80 Prozent an dieser Stelle die hohen Kosten für Kooperationen, gefolgt von fehlenden Brand Creator Fits (70 Prozent) und schwierigen Messbarkeiten beziehungsweise ROI-Nachweisen (55 Prozent). Hinzu kommen fehlende interne Ressourcen (40 Prozent).

Hohe Kosten und fehlende Brand Creator Fits bremsen Influencer Marketing am stärksten aus, © MAI ecpose 360
Hohe Kosten und fehlende Brand Creator Fits bremsen Influencer Marketing am stärksten aus, © MAI ecpose 360

Doch auch auf Seiten der Creator gibt es einige Pain Points. 60 Prozent wünschen sich unter anderem mehr kreative Freiheit in Kooperationen. Des Weiteren beschweren sich 35 Prozent über verspätete Bezahlungen, 47 Prozent über unklare Briefings und 44 Prozent über sehr kurzfristige Deadlines.

Wie setzt sich der Influencer-Marketing-Mix zusammen?

Marken setzen längst nicht mehr nur auf große Reichweitenstars, sondern kombinieren verschiedene Creator-Größen, um unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen. Der durchschnittliche Mix in Kampagnen sieht aktuell so aus:

  • Micro Creator (30 Prozent)
  • Mid Tier Creator (22 Prozent)
  • Nano Creator (20 Prozent)
  • Macro Creator (15 Prozent)
  • Mega Creator (neun Prozent)
So setzt sich der durchschnittliche Creator-Mix zusammen, © MAI ecpose 360
So setzt sich der durchschnittliche Creator-Mix zusammen, © MAI ecpose 360

Besonders kleinere Accounts spielen also eine wichtige Rolle. Sie gelten häufig als authentischer, haben engere Beziehungen zu ihren Communities und erreichen oft höhere Engagement-Raten als sehr große Influencer. Große Creator werden dagegen eher gezielt eingesetzt, wenn maximale Sichtbarkeit gefragt ist.

Zudem wird Vertrauen zum zentralen Erfolgsfaktor im Influencer Marketing: 71 Prozent der Befragten sehen Authentizität und Transparenz als wichtigsten Trend, dicht gefolgt von langfristigen Partner:innenschaften (69 Prozent). Kurzfristige Kampagnen mit einmaligen Postings verlieren damit langsam an Bedeutung. Stattdessen setzen immer mehr Marken auf kontinuierliche Kooperationen mit Creatorn, die ihre Produkte regelmäßig in authentische Inhalte integrieren. Auch Markus Kellermann, CEO von MAI xpose360 & INFLUENCER360, betont:

Der Markt wächst weiter, aber er wächst erwachsener. Wir sehen weniger Aktionismus, dafür mehr Planbarkeit, mehr Anspruch an Messbarkeit und mehr Fokus auf wiederholbare Setups. Genau darin liegt die Chance, wer Influencer Marketing 2026 sauber aufstellt, kann Brand-Wirkung und Performance gleichzeitig liefern, ohne sich auf kurzfristige Peaks zu verlassen.


Der Preis der Sichtbarkeit:
Warum viele Influencer sich am eigenen Image erschöpfen

© Prateek Katyal – Unsplash, Vanessa Horvath via Canva





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Zurück zu den Wurzeln: So macht Volkswagen neugierig auf den neuen ID. Polo


Rückkehr zu den Wurzeln: Volkswagen präsentiert den neuen ID. Polo

Mit dem Launch des ID. Polo bricht die Marke Volkswagen in ein neues Zeitalter auf. Zur Weltpremiere starten die Wolfsburger gemeinsam mit der neu formierten Omnicom-Einheit Bernbach in die Kommunikation. Sie macht neugierig auf das, was im September folgt.

Da ist er endlich: der VW ID. Polo. Unaufgeregt präsentiert er sich bei seiner Weltpremiere. Fast schon ein bisschen zurückhaltend, angesich

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Neue Kampagne: Jägermeister feiert die echten Nacht-Erlebnisse seiner Markenfans


Jägermeister feiert in seiner neuen Markenkampagne (mal wieder) die Nacht

Das Nachtleben steht bei Jägermeister schon lange im Mittelpunkt der Markenkommunikation. Das ist auch in der neuen Kampagne nicht anders, die für die Kult-Spirituosen-Brand den Auftakt einer neuen Markenplattform markiert. Das Besondere: Alle Assets zeigen echte nächtliche Erlebnisse von Jägermeister-Fans.

Ob mit „Be The Meister“, „Die besten Nächte“, „Save The Night“ oder zuletzt „Für sonnengereifte Nächte“  zur Markteinführung von Jägermeister Orange – die Nacht steht schon seit einigen Jahren im Fokus der Aktivitäten der traditionsreichen Likörmarke. In diesem Jahr steht der große Werbeauftritt von Jägermeister unter dem Motto „Die Nacht gehört euch“. Damit will die Marke das Bedürfnis der in erster Linie jungen Zielgruppe nach gemeinsamen nächtlichen Erlebnissen und Momenten der Freiheit zu später Stunde bedienen und dieser Sehnsucht eine strategische Heimat geben.

Ganz zentral bei der neuen Kampagne ist dabei der Authentizitätsansatz: Denn jeder Asset zeigt echte und ganz individuelle Erlebnisse der jungen Konsumierenden im Nachtleben – und damit am zentralen Touchpoint der Marke. Abgebildet werden dabei etwa Live-Aktivierungen in urbanen Räumen, Markenexperiences, die spezifische Release Momente der Zielgruppe aufgreifen sowie Events & Festivals, die gemeinsam mit Talenten, Bartendern und Communities gestaltet werden.
„Wir glauben an die Nacht als Raum der Selbstbestimmung. Und wir glauben daran, dass wir als Marke echte Anknüpfungspunkte für Konsumenten kreieren müssen, anstatt auf werbliches Media-Storytelling zu fokussieren“, sagt Sebastian Koenen, Vice President Consumer Marketing bei Jägermeister Deutschland. „Der neue Ansatz zielt auf Echtheit, Nähe und Dialog als neues Konsumenten-Wow: Die Menschen, ihre Nächte und ihre Energie stehen im Fokus. Damit wird Jägermeister vom Broadcaster eines Markenversprechens zum Kurator echter Feiermomente.“

Die Kampagne wird großflächig auf Außenwerbeflächen zu sehen sein

Die Kampagne startet am 1. Mai und ist die erste, in der die beiden Jägermeister-Produkte Original und das voriges Jahr eingeführte Orange gemeinsam beworben werden. Jedes Asset ist mit einem „Echtheitsvermerk“ versehen, der dokumentiert, wo und wann die jeweils abgebildete Szene stattgefunden hat. Die „Beweise“ für die Echtheit der Werbemittel liefert Jägermeister dann mithilfe von Behind-the-Scenes-Material auf seinen Social-Media-Kanälen. Dort animiert die Marke außerdem die Community, ihre eigene Interpreation der besten Nächte zu teilen. Zudem gehören Influencer-Kooperationen, Online-Videos, DOOH-Motive, PoS-Aktionen und Sonderformate zum Mediamix. Mit dem deutschlandweit gespielten Auftritt will die Marke 300 Millionen Bruttokontakte erreichen.

Marketingchefin Larisa Hohmann

Wie Jägermeister an den besten Nächten der GenZ teilhaben will

Seit Anfang des Jahres ist Larisa Hohmann Marketingchefin bei Jägermeister. Ihre Herausforderung: den stringenten Weg der Traditionsmarke weitergehen und dabei dennoch eigene Impulse setzen. Ihr Fokus liegt dabei auf den Lebenszyklen der verschiedenen Zielgruppen.

An der Entwicklung die Kampagne war der gesamte Agenturpool von Jägermeister beteiligt: Dirk&Philip als Leadagentur, Serviceplan Social für Social Media, Mediaplus für die Mediaplanung, Mikado und Concrete Candy für Experiential sowie IML für die PR-Maßnahmen.



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Bessere Search Ads mit AI Max und AI Brief Update


Wichtige Neuerung für Search Marketer: AI Max kommt für Shopping und Travel, AI Brief formt das Targeting mit deinen Worten und Final URL Expansion findet immer die passende Seite für die Conversion.

Anlässlich des ersten Geburtstags von AI Max hat Google neue Optionen für die Search Ads eingeführt. Zum einen wird die Verfügbarkeit von AI Max auf bestimmte Kampagnentypen ausgeweitet, zum anderen hilft AI Brief Advertisern künftig bei der Feinjustierung im Targeting. Und ein neues URL Feature sorgt dafür, dass auch bei Ads im konversationellen Suchkontext – etwa bei Gesprächen mit dem AI Mode – immer die passende Landing Page für User erscheint.


Google bringt neues Shopping-Werbeformat für den AI Mode

gelber Hintergrund, Smartphone Mockup mit AI Mode Chat und Werbeanzeigen, hervorgehoben
© Google via Canva

AI Max für Shopping und Travel

Die 2025 eingeführten AI Max-Funktionen werden für Shopping-Kampagnen und reisebezogene Kampagnen integriert. Beide Werbemöglichkeiten werden weltweit in allen verfügbaren Sprachen ausgerollt, allerdings in einer geschlossenen Betaversion. Mit AI Max für Shopping-Kampagnen können Advertiser Anzeigen kreieren, die unmittelbar auf Suchanfragen mit natürlicher Sprache reagieren; diese Option soll auch zu Performance Max kommen. Dabei werden die besten Formate automatisch ausgewählt, die Shoppern in ihrer Entdeckungsphase in der Suche begegnen können – je nach Kommunikationskontext. Die dynamischen Ads basieren auf Daten aus dem Produkt-Feed im Merchant Center. Mithilfe dieser Option sollen Werbetreibende mit wenig Aufwand inkrementell mehr Reichweite generieren können.

Advertiser, die im Reisekontext werben, können jetzt dank AI Max bisher fragmentierte Kampagnentypen zusammenführen. Alle relevanten Inventare können dabei in Suchkampagnen gebucht werden. Von diesem Punkt aus haben die Advertiser Zugriff auf AI Max und diverse neue Funktionen.

AI Brief und Final URL Expansion: Mit KI planen, was in die Kampagnen soll und was nicht

Zu den brandneuen Funktionen im AI Max-Kosmos gehör AI Brief. Dabei handelt es sich quasi um ein KI-Briefing für die Kampagnen. Mithilfe natürlicher Sprache kannst du Informationen zum Unternehmen einpflegen, Details zu Zielgruppen festlegen und deine Botschaften präzisieren. Du kannst zum Beispiel vorgeben, was in deinen Werbebotschaften vorkommen soll und was nicht. Das kann ein Ausschluss sein, etwa: Erwähne niemals Preise. Das kann aber ebenso ein Vorgabe für das Matching und die Audience sein. Gib zum Beispiel an, dass du vornehmlich bei Suchanfragen zu gesunden Nahrungsmitteln werben und Personen erreichen möchtest, deren Kerninteresse im Suchkontext gesundheitsbewusste Ernährung ist. Das AI Brief Feature wird auf Englisch in den kommenden Monaten zunächst für AI Max-Suchkampagnen ausgerollt. Dann folgen Performance Max- und AI Max-Shopping-Kampagnen.

Schon in den nächsten Wochen kommt dagegen weltweit und für alle Sprachen die Option Final URL Expansion. Damit können Advertiser mithilfe der Google AI die jeweils für eine komplexe Suchanfrage oder eine ausführliche KI-Kommunikation im Suchumfeld passende Landing Page bereitstellen. Google erklärt:

Landing pages are critical for conversions, but as searches become more conversational and unique, it’s become impossible to manually choose the right page for every query. Final URL expansion (FUE) uses Google AI to identify the best destination for each search, ensuring your customers find exactly what they need when they need it.

Für Advertiser in regulierten Bereichen, die spezifische Hinweise zu ihren Anzeigen in allen Werbekontexten benötigen, ist es fortan möglich, dank der Google-Text-Disclaimer alle Hinweise in Search Ads integriert zu wissen – auch beim Einsatz von Final URL Expansion.

Wer indes noch Support bei der vorgelagerten Kreation von Kampagnen benötigt, kann sich inzwischen auch in Deutschland auf das Marketing Tool Pomelli für KMU stützen.


Googles Pomelli kommt endlich nach Deutschland:

KMU Marketing Tool mit AI Power

Googles AI Marketing Tool Pomelli kommt nach Deutschland
© Google via Canva





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